Aber reicht das?

Magix hat die neue Version von Samplitude vorgestellt. Statt OS-X-Support oder einer neuen GUI bietet Samplitude Pro X2 allerdings nur Service-Updates: mehr Routing-Möglichkeiten, VCA-Fader (ein Fader kontrolliert andere Fader, ein Fader für Fader), Verbesserungen bei der Automation, gleichzeitiges “Elastic Audio” für mehrere Spuren, ein neuer Timestretch-Algorithmus, VST3-Kompatibilität, ein Tuner, anderes Fenster-Handling von mehreren Projekten, individualisierbare Toolbars und ein Peakwert-Suchfunktion. Wer die Suite-Version kauft, hat außerdem noch Zugriff – wie gehabt – auf die Analogue Modelling Suite, eine 70 Gigabyte große Sample-Library von Independence, die Cleaning & Restauration Suite, Vandal-Verstärker, vier Instrumente und Loudness Metering nach EBU R128 und einen True Peak Limiter.

Ob dafür 200 Euro Upgrade-Preis für die Pro und 300 Euro für die Suite-Version gerechtfertigt sind, muss ein Test zeigen, sobald uns das Programm vorliegt.

2 Responses

  1. Daniel Blum

    Kann ich euch gleich sagen das der Preis das nicht ist… Samplitude hat schon seit der Version 14 sehr wenig dazuinnoviert und auch das ausbauen der Rauschfilterung und Restauration aus dem Programm und zusätzliche Splittung in eine Pro Plus X Version können das nicht mehr retten – Das Programm ist gnadenlos überteuert.

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