Der Titeltrack der EP, mit seinen langsam gleitenden, sanft tragischen Filtern auf der plänkernden Melodie, dem flatterhaften Spaziergehgroove und dem dem leichten Sonnenaufgang im letzten Drittel ist definitiv perfekter Sommersound. Unaufdringlich, leicht, aber doch irgendwie erhebend. Aber auch die anderen Tracks der sehr ruhig dahinschimmernden EP zeigen diese zurückgelehnte Art sich in den von Anfang an gesetzten Stimmungen niederzulassen. Musik die vielleicht einen Hauch zu sehr auf ihren inneren Flow setzt, denn bei aller Schönheit fehlt einem doch gelegentlich der Moment an dem die Stücke einen wirklich ergreifen und auf die Dauer ihre Spannung bewahren.

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