Rogerio Martins, Miguel Reis, Carlo Caldareri und Yusuke Yamamoto teilen sich die EP mit ihren sehr deepen detroitigen Deephouse-Tracks, die voller bezirzender Orgeln, steppender Grooves, sanft souliger Stimmen, jazzigem Swing und rollend tiefem Funk sind. Klassisch, aber nie abgegriffen, manchmal mit HipHop-Obertönen, gefällt mir am Ende aber doch der reduzierter swingende Track von Yamamoto am besten, auf dem sich ganz auf diese Stimmung des Swings konzentriert, einfach nur hingegeben wird.

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