Seit zehn Jahren ist Source aus Heidelberg eine feste Größe auf der Landkarte der elektronischen Musik. David "Move D" Moufang und Jonas "Env" Grossman ist es gelungen, ihr Label über die Jahre hinweg immer wieder neu zu positionieren. Heute gehört Source zu denen wenigen Plattenfirmen, bei deren neuen Releasen immer noch die Augenbrauen hoch gehen und die Hände anfangen zu zittern. Ein ganzer Haufen großer Momente.
Text: Oliver Köhler aus De:Bug 63

Man könnte es sich bestimmt ganz leicht machen und sich eine putzige, neo-romantische Geschichte vorstellen, wie das kleine Plattenlabel Source Records vor 10 Jahren in Heidelberg entstanden ist. Darüber spekulieren, wie das introvertierte, aber inspirationstrunkene Paar um David Moufang (alias Move D) und Jonas Grossman (alias Env) vermutlich abends durch die unzerbombten, verwinkelten Disney-Gassen der Heidelberger Altstadt wandelten und sich aus dem Sternenhimmel die Ideen für ihre erste CD “From Earth to Infinity” gepflückt haben. Sich ausmalen, wie die beiden ihre musikalischen Geistesblitze dann in einem Kellerstudio unten in einem der hyperhistorischen Studentenwohnheime umsetzten und das Genie von Source Records ins Leben riefen. Und wie schließlich an einem Herbsttag, dem 22.09.92, als die Wälder im Neckartal mit dem satten Rot, Braun, und Orange der nachsommerlichen Blätter glühten, der Abschluss dieser ersten CD, eine Hommage an die diversesten Einflüsse von Elvis bis KLF, mit einem Glas Wein am Neckar gefeiert wurde. Vielleicht kann man sich noch erträumen, wie die beiden frischgebackenen Elektronik-Barden zum Sonnenuntergang im Garten des Heidelberger Schlosses eine TB 303 auspacken und ein Ständchen auf Heidelberg, dieses Salzburg des Vormillenniums, einprogrammierten. Oder würde man sich mit einer solchen Sicht doch nur eines überspitzten Mythos bedienen? Eines Märchens, wie es besser hätte niemals aus der Neckarstadt kommen können? Ganz bestimmt. Also keine dezidiert historische Entstehung: Alles nur Fiktion? Mit Sicherheit nicht. Und, wozu dann eine solch schwülstige Elegie? In erster Linie als Stütze zum Verständnis für Source Records und warum das Label so ist, wie es ist. Egal, wie überzogen die Klischees klingen mögen, sie helfen, den einen, wohl wichtigsten Aspekt von Source zu verstehen und einzuordnen: Der bezaubernde Charme, der sich wie ein kaleidoskopischer Faden durch alle Releases der letzten zehn Jahre zieht. In zweiter Linie aber soll in ihrer Überspitzung diese Interpretation zeigen, wie sehr sich Source von Heidelberg in den zehn Jahren emanzipieren konnte. So schön und facettenreich (für ihre Größe) die Stadt auch sein mag, so sehr darf man nicht vergessen, dass die Lage für kreatives Output niemals so optimal sein kann wie in den Metropolen beispielsweise. Oder, um es auf den Punkt zu bringen, warum sonst hätte vor ein paar Jahren Move D in einem Fernsehinterview behauptet: “Ich bin zwar in Heidelberg geboren, nur begraben werde ich nicht hier.”

Smalltown Boys

Wie also schafft es dieses Label, zehn Jahre in einer Stadt auszuharren, die gleichzeitig so schön sein kann, dass man sie niemals verlassen will, so öde, dass man sie verlassen muss, und so plump, dass man sich manchmal fragen muss, was man überhaupt dort zu suchen hat? Ganz einfach: Als ewig gutmütige und idealistische Burschen unter dem Sternzeichen Jungfrau pickten sie sich einfach das Delikateste aus dem raus, was Heidelberg an Kulturellem zu bieten hat, und trugen es in die Welt der Musik hinaus. Der Trick an der ganzen Sache war, dass das Prinzip so gut funktioniert, dass sie es gleich bei allem angewendet haben. Und wuchsen somit im Laufe der Zeit in Sachen Subtilität und Märchenhaftem so über sich und die Grenzen dieser Stadtmauern hinaus, dass Source Records heute mehr als nur die Dienstbezeichnung eines Heidelberger Labels für sich in Anspruch nehmen kann. Weit entfernt vom berlinotronischen Treiben und ganz runtergepitcht auf Heidelberger Hanfgeschwindigkeit ist aus Source inzwischen Label, Programm, Nische und zeitlos geografische Verortung zugleich geworden. Ein Gespräch mit Move D zum Jubiläumsjahr.

DeBug:
Für das Musikgeschäft mag 2002 nicht gerade das beste Jahr zum Jubiläum sein. Dennoch habt ihr ordentlich zu feiern. Welches Fazit ziehst du nach 10 ausgeprägten Jahren im Business?
Move D:
Ich würde höchstens eine Zwischenbilanz wagen. Der größte Erfolg ist, dass man noch im Geschäft ist, dabei aber nicht mehr andauernd in den gleichen Kreisen verkehrt, sondern immer wieder neue Leute kennen lernt. Und dass die Demos, die wir zugeschickt bekommen, immer besser werden. Das ist wohl eines der besten Anzeichen dafür, dass sich unsere Position scheinbar ganz gut gefestigt hat. Vielleicht ist es aber auch ein Indiz dafür, dass die Leute mehr aus Überzeugung zur Musik zu uns kommen und nicht mehr aus dem Wunsch heraus, Technostar zu werden.

DeBug:
Alle beklagen in diesem Jahr die wirtschaftliche Lage. Natürlich stellt sich die Frage nach Rentabilität auch bei einem kleinen Label wie eurem. Wie schlimm ist es wirklich?
Move D:
Wirtschaftlich gesehen spüren wir momentan keinen Einbruch. Unser Vertrieb sagt zwar, dass die Umsätze um 35% zurückgegangen sind. Das bemerken wir aber nicht an Auflagen und verkauften Stückzahlen. Vielleicht, wenn die Lage insgesamt nicht so schlecht wäre, könnten wir 35% mehr verkaufen. Im Lauf der zehn Jahre haben wir aber schon ganz andere, größere Katastrophen erlebt, die nichts mit der wirtschaftlichen Flaute zu tun hatten.

DeBug: Auch nach zehn Jahren erkennt man eine Source Platte sofort. Habt ihr da eine Geheimformel? Arbeiten die Musiker entsprechend oder sucht ihr die Tracks nach einem speziellen Rezept aus?
Move D: Das müssen die Leute beantworten, die das so sehen. Das hängt wohl mit der Auswahl zusammen, hat aber auch viel mit dem Coverdesign zu tun, das stark ins Erlebnis einstrahlt. Dennoch hatten wir extrem diametrale Sachen im Katalog, es aber irgendwie immer noch hingekriegt.

DeBug: Von wem bekommt ihr noch Demos? In diesem Business ist ja ein Label mit zehn Jahren auf dem Buckel schon fast ein Dinosaurier, oder?
Move D: Auf der einen Seite hab ich manchmal das Gefühl, wir hätten keine Peilung, keine Ahnung von dem, was läuft. Auf der anderen Seite kriegen wir viel von jungen Leuten, die noch nicht mal 20 sind. Was ich aber insgesamt bemerkt habe, ist, dass Musik an sich keine zentrale Rolle in der Gesellschaft mehr spielt. Musik hat seine Rolle als Erkennungsmedium scheinbar abgegeben, und wahrscheinlich hat jetzt diese Rolle eher die Computerwelt. Nur Musik ist von gestern: Heutzutage muss man multimedial abgehen. Aphex Twin und Plaid beschäftigen sich zum Beispiel mit grenzüberschreitenden Sachen in diese Richtung.

DeBug: Eine Annäherung an diese Welt dürfte wohl die neue Platte in eurer opensource Reihe, “code”, sein. Die erste opensource, “layers”, war ja eine Compilation von Stücken, die es ursprünglich als MP3s im Netz gab. Jetzt, wo diese Portale oft nur noch eine fade Erinnerung an frühere Tage sind (du hast ja auch den Rückzug von mp3.com beispielsweise angetreten), wird sich vermutlich auch der Charakter weiterer opensource Platten verändern. Gibt’s für dich schon Unterschiede zwischen “code” und “players” außer der musikalischen Richtung?
Move D: Dieses Mal haben wir den Sampler mit einer anderen Firma, Ableton, zusammengestellt. So haben sich u.a. Akufen und Jan Jelinek (den wir auch schon von Source als Gramm kannten) eingefunden. Bei den opensource Compilations ist das Networking der Hauptgedanke, z.B. mit Ableton. Es geht nicht um die Verkaufsmasche, sondern um eine Compilation, um bestimmte Zirkel von Künstlern. opensource heißt also, dass wir für Offenheit sind. Der andere Grund, weshalb wir weniger MP3s featuren, ist, dass diese Portale stark nachgelassen haben. Und ich will die mit meinen Clicks nicht unbedingt finanzieren. Es sind zwar immer noch Künstler dort, nur haben wir das entsprechende Nachfolgeding noch nicht gefunden. Zusätzlich bekommen wir so viele Demos, dass wir die Priorität nicht mehr auf das setzen müssen, was wir finden. Dazu muss ich aber sagen: Sensual Physics haben wir auf mp3.com gefunden.

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Elektronische Lebensaspekte.

Seit zehn Jahren ist Source aus Heidelberg eine feste Größe auf der Landkarte der elektronischen Musik. David "Move D" Moufang und Jonas "Env" Grossman ist es gelungen, ihr Label über die Jahre hinweg immer wieder neu zu positionieren. Heute gehört Source zu denen wenigen Plattenfirmen, bei deren neuen Releasen immer noch die Augenbrauen hoch gehen und die Hände anfangen zu zittern. Ein ganzer Haufen großer Momente.
Text: oliver köhler aus De:Bug 63

Elektronika

From Earth to Infinity
10 Jahre Source Records

Man könnte es sich bestimmt ganz leicht machen und sich eine putzige, neo-romantische Geschichte vorstellen, wie das kleine Plattenlabel Source Records vor 10 Jahren in Heidelberg entstanden ist. Darüber spekulieren, wie das introvertierte, aber inspirationstrunkene Paar um David Moufang (alias Move D) und Jonas Grossman (alias Env) vermutlich abends durch die unzerbombten, verwinkelten Disney-Gassen der Heidelberger Altstadt wandelten und sich aus dem Sternenhimmel die Ideen für ihre erste CD “From Earth to Infinity” gepflückt haben. Sich ausmalen, wie die beiden ihre musikalischen Geistesblitze dann in einem Kellerstudio unten in einem der hyperhistorischen Studentenwohnheime umsetzten und das Genie von Source Records ins Leben riefen. Und wie schließlich an einem Herbsttag, dem 22.09.92, als die Wälder im Neckartal mit dem satten Rot, Braun, und Orange der nachsommerlichen Blätter glühten, der Abschluss dieser ersten CD, eine Hommage an die diversesten Einflüsse von Elvis bis KLF, mit einem Glas Wein am Neckar gefeiert wurde. Vielleicht kann man sich noch erträumen, wie die beiden frischgebackenen Elektronik-Barden zum Sonnenuntergang im Garten des Heidelberger Schlosses eine TB 303 auspacken und ein Ständchen auf Heidelberg, dieses Salzburg des Vormillenniums, einprogrammierten. Oder würde man sich mit einer solchen Sicht doch nur eines überspitzten Mythos bedienen? Eines Märchens, wie es besser hätte niemals aus der Neckarstadt kommen können? Ganz bestimmt. Also keine dezidiert historische Entstehung: Alles nur Fiktion? Mit Sicherheit nicht. Und, wozu dann eine solch schwülstige Elegie? In erster Linie als Stütze zum Verständnis für Source Records und warum das Label so ist, wie es ist. Egal, wie überzogen die Klischees klingen mögen, sie helfen, den einen, wohl wichtigsten Aspekt von Source zu verstehen und einzuordnen: Der bezaubernde Charme, der sich wie ein kaleidoskopischer Faden durch alle Releases der letzten zehn Jahre zieht. In zweiter Linie aber soll in ihrer Überspitzung diese Interpretation zeigen, wie sehr sich Source von Heidelberg in den zehn Jahren emanzipieren konnte. So schön und facettenreich (für ihre Größe) die Stadt auch sein mag, so sehr darf man nicht vergessen, dass die Lage für kreatives Output niemals so optimal sein kann wie in den Metropolen beispielsweise. Oder, um es auf den Punkt zu bringen, warum sonst hätte vor ein paar Jahren Move D in einem Fernsehinterview behauptet: “Ich bin zwar in Heidelberg geboren, nur begraben werde ich nicht hier.”

Smalltown Boys

Wie also schafft es dieses Label, zehn Jahre in einer Stadt auszuharren, die gleichzeitig so schön sein kann, dass man sie niemals verlassen will, so öde, dass man sie verlassen muss, und so plump, dass man sich manchmal fragen muss, was man überhaupt dort zu suchen hat? Ganz einfach: Als ewig gutmütige und idealistische Burschen unter dem Sternzeichen Jungfrau pickten sie sich einfach das Delikateste aus dem raus, was Heidelberg an Kulturellem zu bieten hat, und trugen es in die Welt der Musik hinaus. Der Trick an der ganzen Sache war, dass das Prinzip so gut funktioniert, dass sie es gleich bei allem angewendet haben. Und wuchsen somit im Laufe der Zeit in Sachen Subtilität und Märchenhaftem so über sich und die Grenzen dieser Stadtmauern hinaus, dass Source Records heute mehr als nur die Dienstbezeichnung eines Heidelberger Labels für sich in Anspruch nehmen kann. Weit entfernt vom berlinotronischen Treiben und ganz runtergepitcht auf Heidelberger Hanfgeschwindigkeit ist aus Source inzwischen Label, Programm, Nische und zeitlos geografische Verortung zugleich geworden. Ein Gespräch mit Move D zum Jubiläumsjahr.

DeBug:
Für das Musikgeschäft mag 2002 nicht gerade das beste Jahr zum Jubiläum sein. Dennoch habt ihr ordentlich zu feiern. Welches Fazit ziehst du nach 10 ausgeprägten Jahren im Business?
Move D:
Ich würde höchstens eine Zwischenbilanz wagen. Der größte Erfolg ist, dass man noch im Geschäft ist, dabei aber nicht mehr andauernd in den gleichen Kreisen verkehrt, sondern immer wieder neue Leute kennen lernt. Und dass die Demos, die wir zugeschickt bekommen, immer besser werden. Das ist wohl eines der besten Anzeichen dafür, dass sich unsere Position scheinbar ganz gut gefestigt hat. Vielleicht ist es aber auch ein Indiz dafür, dass die Leute mehr aus Überzeugung zur Musik zu uns kommen und nicht mehr aus dem Wunsch heraus, Technostar zu werden.

DeBug:
Alle beklagen in diesem Jahr die wirtschaftliche Lage. Natürlich stellt sich die Frage nach Rentabilität auch bei einem kleinen Label wie eurem. Wie schlimm ist es wirklich?
Move D:
Wirtschaftlich gesehen spüren wir momentan keinen Einbruch. Unser Vertrieb sagt zwar, dass die Umsätze um 35% zurückgegangen sind. Das bemerken wir aber nicht an Auflagen und verkauften Stückzahlen. Vielleicht, wenn die Lage insgesamt nicht so schlecht wäre, könnten wir 35% mehr verkaufen. Im Lauf der zehn Jahre haben wir aber schon ganz andere, größere Katastrophen erlebt, die nichts mit der wirtschaftlichen Flaute zu tun hatten.

DeBug: Auch nach zehn Jahren erkennt man eine Source Platte sofort. Habt ihr da eine Geheimformel? Arbeiten die Musiker entsprechend oder sucht ihr die Tracks nach einem speziellen Rezept aus?
Move D: Das müssen die Leute beantworten, die das so sehen. Das hängt wohl mit der Auswahl zusammen, hat aber auch viel mit dem Coverdesign zu tun, das stark ins Erlebnis einstrahlt. Dennoch hatten wir extrem diametrale Sachen im Katalog, es aber irgendwie immer noch hingekriegt.

DeBug: Von wem bekommt ihr noch Demos? In diesem Business ist ja ein Label mit zehn Jahren auf dem Buckel schon fast ein Dinosaurier, oder?
Move D: Auf der einen Seite hab ich manchmal das Gefühl, wir hätten keine Peilung, keine Ahnung von dem, was läuft. Auf der anderen Seite kriegen wir viel von jungen Leuten, die noch nicht mal 20 sind. Was ich aber insgesamt bemerkt habe, ist, dass Musik an sich keine zentrale Rolle in der Gesellschaft mehr spielt. Musik hat seine Rolle als Erkennungsmedium scheinbar abgegeben, und wahrscheinlich hat jetzt diese Rolle eher die Computerwelt. Nur Musik ist von gestern: Heutzutage muss man multimedial abgehen. Aphex Twin und Plaid beschäftigen sich zum Beispiel mit grenzüberschreitenden Sachen in diese Richtung.

DeBug: Eine Annäherung an diese Welt dürfte wohl die neue Platte in eurer opensource Reihe, “code”, sein. Die erste opensource, “layers”, war ja eine Compilation von Stücken, die es ursprünglich als MP3s im Netz gab. Jetzt, wo diese Portale oft nur noch eine fade Erinnerung an frühere Tage sind (du hast ja auch den Rückzug von mp3.com beispielsweise angetreten), wird sich vermutlich auch der Charakter weiterer opensource Platten verändern. Gibt’s für dich schon Unterschiede zwischen “code” und “players” außer der musikalischen Richtung?
Move D: Dieses Mal haben wir den Sampler mit einer anderen Firma, Ableton, zusammengestellt. So haben sich u.a. Akufen und Jan Jelinek (den wir auch schon von Source als Gramm kannten) eingefunden. Bei den opensource Compilations ist das Networking der Hauptgedanke, z.B. mit Ableton. Es geht nicht um die Verkaufsmasche, sondern um eine Compilation, um bestimmte Zirkel von Künstlern. opensource heißt also, dass wir für Offenheit sind. Der andere Grund, weshalb wir weniger MP3s featuren, ist, dass diese Portale stark nachgelassen haben. Und ich will die mit meinen Clicks nicht unbedingt finanzieren. Es sind zwar immer noch Künstler dort, nur haben wir das entsprechende Nachfolgeding noch nicht gefunden. Zusätzlich bekommen wir so viele Demos, dass wir die Priorität nicht mehr auf das setzen müssen, was wir finden. Dazu muss ich aber sagen: Sensual Physics haben wir auf mp3.com gefunden.
http://www.source-records.com

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Elektronische Lebensaspekte.