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radiooffline seitenstrecke

öffentlich rechtlich on air | Moritz Metz Als traditionell-terristrische und ursprüngliche offline-Konzeptionen, aber mit Qualität on-air, setzen heute einige öffentlich-rechtliche Hörfunkstationen...
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piraten radio: peel interview

Seit 34 Jahren macht John Peel das, was er am liebsten tut: Platten auflegen im Radio. Vom mächtigen Mothership BBC beschallt er mehrmals wöchentlich die ganze Welt mit allem, was zwischen Elektronika, Indie und Obskuritäten wichtig ist. Mittlerweile 62 Jahre alt, verschwendet er keine Gedanken an die Rente. Es gibt zu viele gute Platten. Eine Legende aus gutem Grund.
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offener kanal frankfurt

In der deutschen Rundfunklandschaft gelten "Minderheitenliebhabereien" womöglich als elitär, der Logik folgend, dass sich Beiträge den Kosten und der Quote entsprechend rechnen müssen. Diverse Formate bleiben dadurch aus spekulativen Gründen strikt unsichtbar. Radio X schafft aus diesen unsichtbaren Formaten eine Zusammenstellung, eine pragmatische Umsetzung von "Sichtbarkeiten" in Form eines Senders. Erstaunlich erfolgreiches Nischen-Hörertum ist fest im Alltag der FrankfurterInnen installiert.
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betalounge

Sie sind nicht nur die Pioniere des Streamings, sondern auch dessen langlebigste Experimentatoren: Betalounge.com. Pünktlich zum fünften Geburtstag wird die Site mit den "Braodcast Engineered Sessions" nicht nur transkontinental, sondern erfindet ganz nebenbei auch noch mit ihrem " Record Club" eCommerce völlig neu.
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d. diggler

Der Hanauer Andreas Mügge aka D.Diggler schafft Klarheit. Sein neues Album "Atomic Dancefloor" vergrault alles Poppige, schaltet eine Kompressoren-Armada zwischen und verlegt die Atombombenversuche in den Club. Boogie Nights für Mark Wahlberg und andere wild Entschlossene.
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megashira

Kabuki und Mainframe haben als Megashira mit ihrem Album "At Last" in feinchirurgischer Splattermanier Studiomusiker zerlegt und im Freiland zwischen Drum and Bass, Jazz und Raregroove wieder zusammengepuzzelt, those crazy german craftsmen.
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princess superstar

Princess Superstar sportet in ihrem HipHop eine eigentümliche Interpretation von Feminismus: Mit anzüglichen Reimen über weibliche Sexualität will sie ihren männlichen Kollegen das Thema aus der Hand reißen. Das ist verständlich, macht Machokollegen sprachlos und ist, mit einer Prise Humor genommen, auch lustig anzuhören. Nur schwer zu sagen, ob es auch funktioniert.
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london elektricity

Ohne London Electricity mit c kein Strom in London. Ohne London Elektricity mit k kein Strom in Drum and Bass. Tony Colmann und Chris Goss produzieren nicht nur soulfullen Gesangs-Drum and Bass, sie leiten auch ihr Label "Hospital", auf dem u.a. Danny Byrd veröffentlicht, und zahlen pünktlich ihre Stromrechnung.
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adam goldstone

New York ist Discogeschichte. Und die Discogeschichte wird gerne immer wieder neu geschrieben. Adam Goldstone erzählt sie Jan Joswig und euch auf seinem neuen Album "Lower East Side Storys" als Erlösung und Glauben an die Morgenröte.
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events

KUNSTSteirischer Herbst: Gegen die Zumutungen an das IchGraz (A), 4. Oktober bis 4. November 2001Auch im 21. Jahrhundert heißt es wieder: "Das Subjekt rebelliert." Mit einer Hommage an Antonin Artaud, über...