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Archive

Enrico "Volcov" Crivellaro mischt sich mit seinem Label "Archive" erfolgreich von Italien in das West Londoner Fusionsgeschehen ein. Ulrich Gutmair begibt sich auf Bildungsreise nach Mailand, wäre fast Helmut Berger begegnet und trägt atemlos und ohne Absatz ein neues Kapitel zum Baedeker bei.
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Banja

Ein clever designtes Online Game für lau, mit erfrischenden Spielideen, nervenfreundlich und - oh Wunder - auch noch mit guter Musik, das gibt es. Das aufgeweckte Banja.com hat nicht umsonst auf der letzten Ars Electronica einen Preis gewonnen. Passwortpflanze voraus!
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Kirk Degiorgio

Kirk Degiorgio gilt als der Hauptvertreter einer neuen Strömung, die das darbende Genre Fusion mit gebrochenen Beats, Detroit-Techno und allerlei anderen Zutaten des relativ aktuellen Musikgeschehens wieder beleben will.
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Weihnachtsshops/Design

Weihnachten ist vor der Tür. Und wo sollte man besser Geschenke jagen können als im Kommerzwunder Internet? Und Überraschung - einige feine Seiten gibt es wirklich zu entdecken. Der Kaufrausch kann losklicken.
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Beatless

Alex Attias ist seit 10 Jahren einer der umtriebigsten Broken Beats-DJs und Produzenten in West London. Mit Paul Martin arbeitet er als "Beatless" an einer Neubelebung von Soul aus dem Geiste totaler Experimentierfreiheit. Eine Gebetsmühle.
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John Thomas – Logistic Rec.

John Thomas gehört mit seinem Label Logistic zu den wenigen französischen Renegaten, die Musik nicht als Fashionvictims betreiben, sondern als technophile Erbverwalter einer Black Music-Geschichte, die afrikanische Masken, George Benson und live gejammtes Klavier verträgt.
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Wednesday

Das Jazzgesangsduo "Wednesday" von Anna Feilchenfeldt und Hester Boverhuis flieht sein traditionelles Jazz-Umfeld, sucht die Nähe zu Techno und findet die goldene Synthese aus Stimme und 808. Zwischen Ben Beckers "Trompete" und Mad Max vom Tresor.
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Touch

Was haben New Order und Ryoji Ikeda gemeinsam? Dieselbe Plattenfirma, jedenfalls zeitweilig. Mike Harding und Jon Wozencroft kümmern sich auf ihrem Londoner Label Touch seit Jahren um elektronische Obskuritäten zwischen Experiment und Pop und verbinden das mit einer graphischen CI, die ihresgleichen sucht. Jeder Release ein Item.
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Múm

Múm, das sind vier Freunde aus Island, die vor ein paar Jahren einfach auftauchten und mit ihren gewaltig zurückhaltenden Tracks die isländische Elektronika-Lücke zwischen Björk und dem großen Nichts mit einer Leichtigkeit füllten, dass es schon fast ein bisschen unheimlich war. Jetzt ist ihr zweites Album fertig.