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Jahresrückblick: Bastard Pop

Nichts wurde 2002 so herzhaft zusammengezwungen wie alter Klassiker plus aktueller Hit. Eine ganze Produzentengeneration wird zu Frankenstein und schafft Bastardmonster, die erst jede Party, dann die Charts und schließlich den Mustopf rocken. Aber weiter geht es mit den Bootlegs immer und ganz woanders.
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Jahresrückblick: Indiehiphop Crossover

Alternativen, wo man nur hinsieht. Noch immer wächst und gedeiht HipHop-Musik, vor allem weil einige Produzierende einen Dreck auf vermeintliche Regeln geben. Schließlich ist noch genug Platz für surreale Abstraktionen und konkrete Aussagen. Ob übergreifende Gedanken oder gereimte Einfachheiten, wir sind begeistert.
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Mode – Politik: Die Nike Strategie

Nike greift mit seinen Werbekampagnen konstruktiv in den öffentlichen Raum ein und will sich so als sozialer Samariter im individuellen Erlebnisgedächtnis potentieller Konsumenten verankern. Über die Ambivalenz von Sportsfirmen in der Rolle von Kulturpolitikern sprach Debug mit dem Uni-Dozenten Friedrich von Borries.
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Label des Monats: Areal

2002 wird im großen Techno-Geschichtsbuch nicht ganz so viele Seiten abbekommen. Trotz ”Speicher 2“ oder ”Acid Storm“ sind die einst konzentrierten technoiden Zonen von Historismus-Terror besetzt - das Minimal-Harte und seine Risse, Verzerrungen, Überspanntheiten finden seltener Gehör. Das Label Areal aus Köln hingegen hat in das minimale Gebäude Querverstrebungen eingezogen, die schon mehr als einen Dancefloor zerbersten ließen.
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Puppetmastaz

Auch wenn sie etwas zerknautscht aussehen, auf den Kopf gefallen sind die Puppetmastaz nicht. Mit korrekter Attitüde texten sie sich durch ihr "Loonie-Verse" und geben matschigen ElektroHipHopBeats den nötigen Schliff. Enter the Freak Chambers.