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Musiktechnik: Ableton Live 2.0

"Elastic Audio" nennt Ableton das neue Killerfeature von LIVE 2.0. In der Tat lässt sich mit der neuen Timestretch-Engine Audio noch viel individueller und mit deutlich weniger Artefakten behandeln. Und auch sonst ist 2.0 voll von Detailverbesserungen, auf die die Hardcore-User schon lange warten.
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Drum and Bass: Marcus Intalex

Drum and Bass und House sind so verfeindet wie Katz und Maus. Zumindest in der Wahrnehmung der Hörer. Marcus Intalex aber behält den Überblick, schickt mit seinem Label Soul:R Grußadressen ans Mutterschiff House und füttert Drum and Bass so mit Klasse, Glamour und Seelen:lösung.
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Electroclash: Larry Tee

Für Electroclash, diesem Subgenre zwischen Kleinkunst-Glamour und 80ies-Electro, muss vor allem Larry Tee verantwortlich gemacht werden. Warum sich ein New Yorker Ex-House-DJ zu dieser Tat hinreißen ließ, was er damit für eine Welle lostrat, welche Missverständnisse, Geschmacksverirrungen und Zumutungen er beförderte, wird nun ein für allemal geklärt.
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Kenny Hawkes – Tanzen, dein einziger Freund

Kenny Hawkes Werdegang gleicht einem Blueprint für unzählige DJ-Sozialisationen in der Gischt des Summer of Love von Manchester bis Ibiza. Egal ob als Pirate Radio DJ, Clubnachtbetreiber oder Produzent, sein breites Grinsen amalgamiert alle Stile des House auf partyfreundlichster Umdrehungszahl.
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House: Soft Pink Truth

Drew Daniel, eine Hälfte von Matmos und quirliger Kleinteil B-Boy lädt zum Fist-Funk auf Matthew Herberts Label Soundslike. Eine Auftragsarbeit, die der gute Drew nicht ablehnen konnte und sich gleich als The Soft Pink Truth auf seinem Debutalbum ins Zeug gelegt hat, wertkonservativen House-Freunden kräftig in den Arsch zu treten.
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Label des Monats: Sonig

Das Kölner Label Sonig arbeitet sich auch auf seinem zweiten Sampler ".ilation" durch das frenetische Freispiel elektronischer Obskuritäten. Was macht Musik zu Musik? Aus der Sonig-Wundertüte werden in nächster Zeit die vielfältigsten Antwortversuche purzeln so wie gigantische Jeansspinnen aus Studiofenstern.
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Lil Mark – Kontinentaleuropäisch kauzig

Der durchaus angenehm verschrobene Bristoler DJ und Produzent Lil Mark macht sich mit seiner Musik für die UK-House-Label Classic und Music for Freaks auch in kontinental-minimalen Gefilden Freunde. Für Debug Grund genug, sich einen Termin vor Ort geben zu lassen.
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Alpen on the Rocks – Drum and Bass in Österreich

Clubs zum Bersten voll, Gast-DJs aus UK voller Begeisterung, Platten und Tracks, die in London und Umgebung Rewinds und Dauereinsatz einfahren. Nahezu unbeachtet von der Medienmaschinerie entwickelte sich in der Alpenrepublik eine Drum and Bass-Szene von internationalem Niveau. Ein weiterer Nagel in den Sarg des Vienna-Downbeat-Hypes. Drum and Bass in Österreich - von der Peripherie mitten ins Zentrum.
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Freaks – Unter dem Gully spielt die Band

Jenseits der Achse des Trance von Ibiza bis England findet sich mit Music for Freaks eine kleine Underground-Nische für House-Produzenten der Marke verdreht bis minimal. Im britischen Mutterland des Raves produzieren die ”Freaks” Luke Solomon und Justin Harris konsequent an den langen Schlangen der Superlativ-Clubinfrastruktur vorbei.
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Selbstbeherrschung: A Better Tomorrow

A BETTER TOMOROWSechs Milliarden Menschen haben ein weiteres Jahr absolviert. Nicht unbedingt mit viel Anstand oder Würde, aber, immerhin, irgendwie haben die meisten die Zeit rumgekriegt. Russischrouletting...