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A Better Tommorow

Wir waren jung ... wir dachten, wir könnten die Welt verändern ... unsere Helden waren Underground Resistance, Warp, Force Inc. und DJ Rush. Wenn wir also diese Zeit im Wohnzimmer konservieren wollen,...
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House: Mathias Schaffhäuser meets Markus Guentner

Seit neun Jahren feilt der Kölner Mathias Schaffhäuser mit seinem Label Ware an der poppig pragmatischen Definition von Minimaltechno. Jetzt ist ein ganzes Album voller Remixe rausgesprungen. Der aktuelle Spitzenreiter seines Labels ist der Auch-Kompakt-Boy und ”Regensburg”-Protagonist Markus Guentner mit eigenem Album. Grund genug also für ein bisschen Mailverkehr zwischen Köln-Nordstadt, Köln-Ehrenfeld und Regensburg.
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Musiktechnik: Steinberg D’Cota

Mit D'cota hatte Steinberg den richtigen Riecher. Mit drei unterschiedlichen Syntheseformen und reichlich Eingriffsmöglichkeiten beeindruckt D'cota durch variablen Sound und stringente Bedienoberfläche. Nice one!
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Kunst: Hardcore Palais Du Tokyo

Das Pariser Palais de Tokyo ist das anti-museale Museum für junge Kunst und junge Leute. Die aktuelle Ausstellung "Hardcore - towards a new activism" präsentiert 15 Künstler, die die Frage nach aktivistischer Intervention über den White Cube hinaus stellen - und dabei konventionell drastisch bleiben.
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Musiktechnik: Emagic EMI 6/2m

Mit dem Emi 6/2m dreht Emagic sein erfolgreiches Audiointerface-Konzept des 2/6 einfach um und bietet nun 6 Ein- und 2 Ausgänge. Das mobile Recordingstudio funktioniert fein, trotz USB-Schnittstelle.
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Games: Sims Globalisierungstheorie

Die Sims sind auf Millionen von Desktops zu Hause. Sie sind eines der meistverkauften Computerspiele überhaupt. Der Herausgeber "Electronic Arts" versucht derzeit in den USA, die erste Onlineversion der Sims zu vermarkten, die die bisherige Vielfältigkeit auf ein AOL-Subjekt mit direktem Kreditkartenanschluss reduziert. Neugieriger sind wir eher auf mögliche neue Versionen: Die Sims im Irakkrieg? Oder eine Post-9-11-Version mit Generalmobilmachung, Small-Pocks-Angriff, Gasmasken und Geheimpolizei?
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House: Greenskeepers

Eigentlich sollte "Greenskeepers" eine Punkband werden. Aber als Nick Maurer sah, wie viel profitabler sich elektronische Musik zusammenkloppen lässt, hat er lieber seine Swinghouse-Satireshow mit Banjoeinlagen und Buddy James Curd so genannt. Eine Pflaume, reif für Derrick Carters Classic-Label.
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Soul: Spacek

Die Soul-Ballade in ihrer hochpolierten Digital-Essenz, Stimme und pointierteste Beats, sonst nichts, so errichtet das Londoner Trio Spacek ein Vintage Hi-Tech-Fanal am Kreuzungspunkt von R'n'B, Drum and Bass und Minimaltechno, um von ihrer souveränen Höhe selbst vor Gabba-Optionen nicht zurückschrecken zu müssen.
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James Din-A4

Bremens Stadtmusikant Number One ist Dennnis Busch aka James Din A 4. Auf seinem Label Esel rockt er alle Welt seit drei Jahren in den selbstgewählten Erdbeerhimmel. Verschleierungstaktik in 4/4. Echt hansestädtisch eben.
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House: Swag / Chris Duckenfield

Chris Duckenfield und Richard Brown widerstehen mit ihrem House-Projekt "Swag" seit Jahren dem UK-Magneten Ibiza, geografisch wie musikalisch. Ihr Album "No such Thing" führt den Funk im digitalen Feinschliff vor, um britische Englischlehrer in Badehosen und "DJ irgendwas"-Schreiber zu düpieren.