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Nicht komprimieren! Tracks vorkochen mit Dirt Crew

Felix Eder ist eine Hälfte der Dirt Crew. Als James Flavour begann er 2002 auf Highgrade, später auf Brigue Rouge Platten zu releasen. Gemeinsam mit Peter Gijselaers entwickelte er seinen Sound in das Grenzgebiet von Deephouse, englischem Rotz und einem generell großen, mächtigen Sound, der eher oldschool-ravig als deutsch minimal ist.
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Aufs Vinyl! Dubplates & Mastering

Ist der Track fertig, geht er zum Mastering und zum Umschnitt. Bei diesem Schritt entscheidet sich alles. Charakter und Lautheit der Musik werden hier bestimmt. Dubplates & Mastering bietet beides. Ein großer Vorteil in einem Geschäft, in dem Nuancen über Sieg oder Niederlage entscheiden.
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Wood Wood

Skandinavien hat nicht nur die frische Musik mit Lindstrøm, Tilliander, Dahlbäck oder Annie, sondern auch den Stil-setzenden Fummel. Wir lassen uns von den Kopenhagener Designern WoodWood die Fäden auseinander dröseln.
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David Mancusos The Loft: Urzelle der Clubkultur

Peace, Love and Unity unter der Diskokugel. In David Mancusos Loft wurde ab 1970 der Blueprint für den modernen Club entworfen. Die großen DJs wie Larry Levan, Nicky Siano oder Francis Grosso haben sich von den Loft-Parties inspirieren lassen. Wir sprachen mit dem Urvater aller Kuschelraver. Eine Legende in Socken.
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Nicht romantisch. HipHop in Nigeria

HipHop ist die führende Musik in Nigeria. Ein Magazin mitten aus der Szene heraus gibt es auch: HipHop World - The Voice of a Generation. Chefredakteur Ayo Animashaun erklärt, was noch zu tun ist, damit Terry tha Rapman neben Eminem verhandelt wird.
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Streetart – Sag jetzt bloß nicht Graffiti!

"Graffiti" heißt nicht mehr Graffiti. Seit dem Jahrtausendwechsel muss man "Street Art" sagen, wo man einst noch Graffiti, "Piece", "Stencil" oder "Sticker" sagen durfte. Plötzlich gibt es zwei Sorten illegaler "Kunst im öffentlichem Raum". Die Unterschiede sind fein, aber wiegen schwer.
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Schön ist, was der User will? Experience Design

Auch im Design hat sich die allgemeine Web2.0-Weisheit durchgesetzt: Je mehr der User in die Produktion einbezogen wird, desto mehr freut er sich übers Ergebnis. Von emotional explorativen Flash-Sites über Usability landen wir jetzt bei Experience Design.