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Basso

Ein schwuler Hintergrund, Kunst und Mode im Vordergrund, und alles mit Musik. Yusuf Etiman kuratiert in Berlin-Kreuzberg das Basso: Magazin und Veranstaltungsraum.
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Butt

Das holländische Butt-Magazin ist die Mutter der neuen Familie an Schwulenheften. Hier nimmt der Mix aus Intimem, Persönlichem und Explizitem und Albernem seinen Anfang.
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Fags & Mags

Fags & MagsRecht gelungen schick sind sie, die kleinen feinen schwulen Magazinchen zur Zeit. Ob der Amsterdamer Klassiker Butt, die neue deutsche ästhetische Topadresse Basso (Berlin) oder die australische...
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Lotta Skeletrix

Kennt ihr etwa nicht die Band "Apoptygma Berzerker"? Die 22-jährige Wahl-Londonerin Lotta Skeletrix hört sie, wenn sie ihre Gothic-Kollektionen entwirft. In London versteht ihren Humor gerade jeder.
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Robin Guthrie

Als alle mit Punk Lärm machten, driftete Robin Guthrie mit Sängerin Liz Fraser als "Cocteau Twins" lieber durch schwülstig weite Phaser-Stimmungswelten. Generationen von Shoegazern folgten ihm. Jetzt kocht der Chef wieder selbst.
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Theo Parrish

Deephouse war mal ein streitbares Enigma, in dem es um spirituelle Besitzrechte und versiffte Sounds ging. Theo Parrish war damals gleich nach Moodymann an vorderster Stelle. Das ist acht Jahre her. Seitdem haben sich die Diskurswellen geglättet, aber Parrish bleibt der geschichtsbewusste Ausnahmeproduzent, der eine gute Predigt zu schätzen weiß.
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Amit

Große Einzelgänger fehlen in Drum and Bass. Amit Kamboj lässt sich lieber von seiner indischen Herkunft inspirieren als von der Peer Pressure in UK irritieren. So befreit er Darkness von allen Missverständnissen in seinem Half-Time-Groove.
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Breakage

In den Brüchen zwischen den verhärteten Fronten von Neurofunk und Liquid macht sich auch Breakage auf die Suche nach den verlorenen Breaks. Damit Drum and Bass endlich wieder so vielseitig wird, wie zu seinen besten Zeiten.
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Seba & Paradox

Während in weiten Teilen der Drum-and-Bass-Szene nach wie vor der schnellen Rave-Materialschlacht gefrönt wird, verfeinern Seba und Paradox nach wie vor ihren eigenen Sound. Drumfunk. Der ist langsamer und mit seinem Fokus auf Breaks vor allem eins: komplexer. Im Interview erläutern die beiden ihre Suche nach dem perfekten Break.
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Burial

Keine Bilder und kein Name: Burial aus London verschleiert erfolgreich seine Identität, mag keine Handys und steht nicht nur bei seiner Plattensammlung auf oldschool. Nebenbei hat er das erste Dubstep-Album gemacht, dass sich auch mit Recht so nennen darf. Adam Park nimmt ihm die Maske ab.