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Musikhören mit: Mark Stewart

Ende der 70er hat Mark Stewart mit der Pop Group Post-Punk mit Dub und Free-Jazz injiziert. Jetzt, 30 Jahre später besinnt er sich mit einem neuen Album und einer Infusion unterschiedlichster Einflüsse und Genres zurück auf alte Stärken.
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Arthur Russell: Der Disco-Cellist

"Is it all over my face" ist auch heute noch die Hymne aller besserwissenden Disco-Connaisseure. Aber ihr Produzent, der Komponist und Cellist Arthur Russell, ist zwanzig Jahre nach seinen sensationellen Tracks immer noch ein Geheimtipp.
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The Black Dog: 1992 is over

The Black Dog werden 20. Mit neuer Besetzung haben sie ein neues Album produziert, dessen Sound sowohl an die warme, analoge Elektronika früherer Zeiten anknüpft, aber auch in neue, technoide Sphären vordringt.
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The Carps: Gaffa, Elche, Ahornsirup

The Carps kommen aus Kanada und stehen auf Michael Jackson, genauso wie das Erfolgsduo Chromeo. Ihre Musik ist aber weniger slick, dafür ihre Garderobe umso mehr. Normaler kanadischer Eklektizismus, der auch den Hives-Manager überzeugt.
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Cadence Weapon: HipHop mit ADS

Der Kanadier Rollie Pemberton sammelte schon zu College-Zeiten auf seinem Blog "Razorblade Runner" einen atemlosen Mix. Auch als Rapper "Cadence Weapon" will er nichts auslassen, was jung, vornedran und rasierklingenscharf ist.
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The Teenagers: Meta-Pop in Röhrenjeans

Mit der französischen Adoleszenz-Konzeptpoppern The Teenagers hat Kitsuné eine Band ins Rampenlicht geholt, die aus der Welt der Starschnitte, Stoffteddys und ersten Sexeskapaden einen genauso euphorischen wie reflektierten musikalischen Roman destilliert.