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Text: sascha kösch aus De:Bug 32

Teletubby KommuniNation Ich bin dran! Nochmal! Sascha Kösch bleed@lebensaspekte.de Liebe, Revolution, Zukunft. Mit der Fusion von AOL und Time Warner reden alle von genau diesen 3 Dingen. Die Zukunft heisst also Teletubby-Land. Unsere Zukunft. Denn die Zukunft, das ist jetzt untrennbar Liebe (Schmusen!), Revolution (die Teletubbys drehen sich ganz wild!) und die Ankunft des Anderen: (“Content”, durch die Luft mitten in den Bauch der Teletubbys teleportiert). Ah-Oh. Was ist passiert? Man feiert die Fusion des Medien Konzerns Time Warner (denen die halbe Hollywood-Filmbranche, Zeitungen wie Time Magazin oder Fernsehprogramme wie CNN sowie einiges an Kabelkanälen gehören) mit dem Online-Provider AOL. Lieblingsbild der Medien: Glücklich umarmt AOL-Boss Steve Case Ex-Time Warner Boss Gerald Levin. Liebe. Grossartiges scheint im Kommen, denn durch die Fusion von Online-Plattform AOL und Content Lieferant Time Warner hat man ein Milliarden Dollar schweres Konglomerat, dass extrem an neuer Nutzung des Internet interessiert sein wird: Denn die Kabelkanäle von Time Warner machen es AOL möglich, die Filme und das Fernsehen von Time Warner zu übertragen. Revolution. Denn der Content von Time Warner wird mitten in den Bauch von AOL transportiert: Die Ankunft des Anderen. Geld Wie war das noch mal mit dem Geld? Zum Ausgang des letzten Jahrtausends drohte die auf Aktien basierende Weltwirtschaft ganz schön spekulativ zu werden. Aktienkurse von Belang (Internet, Telekommunikation, sogenannte Future Bonds usw.) hatten verblüffende Ähnlichkeiten mit den Bebilderungen eines “Was ist Was” Handbuchs für Chaostheorie. Die am rasantesten auf- und absteigenden Firmen hatten weder beeindruckenden Cashflow (AOL), noch Gewinne (Amazon), gerne keinen guten Service (Strato) und gelegentlich nicht mal ein Produkt (mp3.com). COVERENDE Geld Wer ein Unternehmen aufziehen wollte, für den reichte im Zweifelsfall folgende Formel: Idee + Internet + Businessplan = Venturekapital (zweistellig, in Millionen) macht Börsengang + noch mehr Kapital (vielstellig, in Aktien). Hätte man die Vierteljahresberichte sämtlicher Internetaktien vor zehn Jahren gesammelt auf den Tisch bekommen, man hätte eine Weltwirtschaftskrise, einen Börsencrash und ein paar radikale, weltweite Finanzkatastrophen ausgelöst. Aber schliesslich ist alles anders. Alle sitzen in Teletubbyland, und dort ist das Schlimmste, was passieren kann, dass Nono den Toast futtert. Aber passend zum Jahrtausendwechsel erkennt die Finanzindustrie die Wahrheit ihrer “Wall Street Love-Affair” mit den Internetstocks. Die Financial Times geht dazu über, “real” Money nur noch in Anführungszeichen zu schreiben. Sind wir nicht alle ein bischen Lala? Noch vor drei Jahren coverte Wired, damals noch Internetrevolutionspostille der “kalifornischen Ideologie” (übrigens lange nicht mehr gehört, das) mit dem Verdacht, dass die alten Big Bosse der grossen Medienkonzerne das Internet schlucken könnten. Jetzt schluckt AOL mit seinem “Internet Money” (Umsatz 4,8 Millionen Dollar Ð Börsenwert 164 Milliarden Dollar) das real viel grössere Geld von Time Warner (Umsatz 26,8 Millionen Dollar Ð doch Börsenwert nur 83 Milliarden Dollar) und die “Realität” des Geldes gleich mit. Die “alte” Industrie bekommt dafür die Anführungszeichen. Und Anführungszeichen sind bekanntlich ansteckend. Eine neue Währung also, und die heisst bestimmt nicht Euro. Also: Wie funktioniert das? Wenn die Realität der alten Medien nur noch eine “Realität” ist, dann sieht der ehemals spekulative Wert der Internet Aktien auf einmal ganz real aus. “The value creation in the internet is real” so die genauen Worte zum Merger von Gerald Levin (Time Warner), der sich damit als Chef von Time Warner selbst entlassen hat. Schmusen für die Revolution Mr. Levin findet die Typen von AOL hip. “Bright, aggressive, hip and new-media orientated”, das ist ihm am wichtigsten. Besser als das erste Mal (“vor 49 Jahren”) meint der weisshaarige und -bärtige, superadrette Superplayboymilliardärguru Turner, mit 9 Prozent von Time Warner in der Tasche durch die Fusion gerade ein paar Milliarden in Stock reicher geworden, und nun ohne Ehefrau Jane Fonda. Man tauscht also Plätze in einem grossen Akt der Liebe, bekommt Revolution und Zukunft, durch eigentlich keine neue Idee: Generationswechsel. AOL gibt seine ehemals instabilen Aktien unter Wert her, dafür aber bekommt es quasi 55% (mehr!) von Time-Warner und damit die Vorherrschaft und die Realität seines eigenen Wertes, der nun natürlich erst mal ausgebremst ist, aber Aktienkurse lieben Stabilität, zumindest in Anführungszeichen, denn die sind in einer Welt, in der Konvergenz die Schlagzeilen beherrscht, Pflicht. Die Ideologie dahinter formuliert Mr. Case, neuer Chairman des Gesamtkonzernkomplexes, ganz genau: “Das Fernsehen wird in den nächsten zehn Jahren neu erfunden werden, und es wird mehr dem Internet gleichen”. Ein Satz, der ziemlich widerspruchsfrei durch die Presse, das Bewusstsein eines jeden Brokers und den Rest der Welt geistert. Wer würde das heute nicht unterschreiben. Das arme, alte, instabile Fernsehen gegen das endgültig stabilisierte Internet. Dass das Internet in den nächsten zehn Jahren neu erfunden werden könnte und mehr dem Fernsehen gleichen wird, das dem Internet gleicht, spielt dabei irgendwie keine Rolle mehr. Winke-Winke Internet. Denn in der Tat hat AOL das Internet nie als das ãBottom up”-Medium benutzt, das die kalifornische Ideologie so feierte: als ein symetrisches, demokratisches Medium, das dem User ebensoviel Zugriff und Mitsprache ermöglicht wie den Anbietern. Ganz im Gegenteil hat AOL eigentlich schon von Beginn an das Prinzip der klassischen Medien, den Nutzern einseitig Angebote zur Verfügung zu stellen, fortgeführt. Der Mitmach-Effekt beschränkte sich auf das Zahlen mit Kreditkarte. Ah-Oh Konvergenz. Insert: Europa Kurze Verwirrpause, oder wie sieht das eigentlich bei uns aus, im Regionalprogramm: Will man sich eine deutsche Entsprechung zur AOL Time Warner “Fusion” ausdenken, dann läge es natürlich nah, T-Online und Springer Verlag zu rufen. Aber wie Vorstandsvorsitzender Wolfgang Keuntje beteuert: Eine Fusion im Stil von AOL “steht derzeit nicht zur Diskussion”. Warum auch. Erstens hat T-Online sowohl mit den Verlagen Springer und Holzbrinck längst eigene Firmen gegründet und arbeitet mit Gruner + Jahr eh schon zusammen. Und dass das deutsche oder europäische Kartellamt dem gerade eben erst privatisierten BTX-Nachfolger “T-Online” erlauben würde, mit einem Medienunternehmen zu fusionieren, ist “derzeit” noch recht unvorstellbar. Übrigens ist das überhaupt der Clou der Fusion: Dass AOL und Time Warner nahezu frei von Monopolvorwürfen fusionieren können. Und die Antitrust/Kartellbehörden nicht sehen können, dass sich der Entertainment/Kommunikations Komplex grade zu einem gemeinsamen wirtschaftlichen Bereich zusammenschliesst und nicht verschiedene Bereiche betrifft, die sie nichts angehen. Selbst unser heimischer Konvergenz-Papst Middelhoff – als Bertelmann immerhin AOL-Europe und -Australien Mitbesitzer, weshalb Middelhoff bis Ende des Jahres mit 0,6 Prozent im Aufsichtsrat des zukünftigen “Hauptwettbewerbers” AOL “sass” – beteuerte vom Merger sichtlich brüskiert: Dass das genau seine Strategie ist. Das Internet, oder so. Auch wenn aktienlos (Bertelsmann ist eine Stiftung). Broadband Multimedia, all das. Eierhoff, Multimedia-Vorstand bei Bertelsmann (nicht zu verwechseln mit Middelhoff) wagt es sogar, der nun noch enger gewordenen Situation, die Netztechnologien eh schon zu einer Sache der Amis macht, in der Europa “mitzuspielen” hat, was an Standards dort gesetzt wird (und genau das erwartet man jetzt von AOL Time Warner, Standards der Multimedia in den Bereichen Distribution, Kabel, Broadband usw., kurz der Zukunft, zu setzen), ganz wie Moses mit dem Hochhalten des Buches zu begegnen. (Berliner Zeitung vom 12.1.2000). Brauchen Bücher Broadband? Wir sehen einen weiteren Stuhl wackeln. Stürmische Zeiten für Europa, sagt sogar CNN (gehört Time Warner und dem Ted Turner SuperOpi), und behauptete frech Stunden nach dem Merger: Europa könnte der wahre Playground dieser Fusion sein. Wir sitzen alle im selben Boot, Aktionäre, Entertainmentkonzerne, Abonnenten, Kabel und Stecker. Die Evolution entlässt ihre Kinder. Wohin? Ins Netz. Wer, wie zur Zeit 90% aller HipHopper, glaubt, die Welt funktioniere wie Matrix, für den haben wir eine neue Schreckens-Vision. Wo sind die Teletubbies? Was hat das alles mit den Teletubbies zu tun? Die Teletubbies sind nach Auskunft ihrer Macher erfunden worden, um die Kleinsten unter uns zu “Screen Literates” zu machen. Bildschirm-Literaten. Europa leidet unter einem Mangel an “Screen Literates”, die ganze Welt tut das. Definitiv. Wären unsere 10% Arbeitslosen alle Unixspezialisten und Medienfachmänner, das Bündnis für Arbeit hätte kein Thema mehr. Aber warum ist die Vorstellung von “Screen Literates” des Teletubby-Landes so real geworden, dass selbst der offensichtlichste Schwachsinn, den viele Kritiker Tinky-Winky & Co vorwerfen, von der (in den ersten Vorführsitzungen offensichtlich selbst sprachlosen) BBC in Kauf genommen wurde? Weil “real” sich jetzt in Anführungszeichen schreibt. Und warum eigentlich sehen die Teletubbies eigentlich so aus, wie man sich ein japanisches GPS-Handy für Kleinkinder eines “Überwachen und Strafen”-Foucaultkosmos vorstellt? Weil Identität eben nur noch ein Teil des mobilen Entertainment/Kommunikationskomplexes ist. Und überhaupt, warum sind die Tubbies so mobil, dass man sie ständig suchen muss, vor allem aber immer und überall findet? Weil Teletubby Land seit dem Mega-Merger Jahrhundertwechsel überall ist. Gliedert man das Teletubby mal in einer kurzen, etwas schmerzhaften Operation in die klassischen eurozentristischen Bereiche auf: Natur, Technik und Mensch, dann wird klar, dass die Teletubbies eine Revolution darstellen. Die Tubby-Raveolution Das Teletubby-Land ist geschlossen, die perfekte Medienlandschaft eigentlich. Die Natur eine Halluzination, die einem Werbespot der Grünen entsprungen sein könnte: Eine Oase (Wüsten mit all ihren Afrikanern usw. bleiben draussen), die Technik ist überall in den Menschen implementiert (Antenne, Fernsehen im Bauch, falls man die Teletubbies als Menschen bezeichnen möchte). Der Mensch wiederum ist von Technik überhaupt nicht mehr zu trennen (wie würde das aussehen, ein glatzköpfiges Teletubby ohne Antenne und mit Loch im Bauch? – die Antwort findet man in jedem Katastrophengebiet). Die Interaktion mit den Nahrungsmitteln ähnelt eher einem Dreamcast Spiel (die Arbeit, die Teletubbys zu leisten haben, um Nahrung zu bekommen, entspricht in ungefähr den Moves, die man bei Tekken gelernt hat). Und nicht umsonst sieht unser täglicher Tubbytoast aus wie ein Icon der kleinsten ranzigsten Geldmünze und kann ohne viel Aufsehen und mit viel Spass jedes zweite Mal von Noonooo, dem Staubsauger-Hund, geklaut werden (Verfolgungsjagd). Der Schluss liegt nah, und kleine Kinder verstehen das laut Teletubby-Machern intuitiv: Wir sind Teletubbies. Der Content wird in einer geschlossenen Medien-Welt (von AOL bis Time Warner, dem Netzwerk und den darauf zirkulierenden Informationen, die alle eins geworden sind, Teil einer grossen Firma, deren Bewohner, Waren, Erbauer und Aktionäre wir sind) wie magisch direkt in den Konsumenten produziert, der nach all seiner wahnsinnigen Freude, dass er Empfänger des Contents sein darf, kurz einnickt, um sich ganz und gar auf ihn zu konzentrieren, und wenn es vorbei ist, im Normalfall “nochmal” ruft. Nahezu jedes Bild der jetzigen Medienwirtschaft ist bruchlos übersetzbar in die sympathischste Vorabendserie der Erde. Das Internet, Motor der erfrischendsten Demokratie-Diskussionen der letzten zehn Jahre mit seinem “Bottom-Up” Modell gegenüber dem “Top-Down” der Hierarchien des letzten Jahrtausends, schluckt also das Fernsehen? Klar, wird der Screen-Literat und nebenberufliche 3-Jährige sagen. “Lala”. Welche Internet-Firmen muss Asien nun mit welchen Medienkonzernen fusionieren, um die 100 Millionen Abonnenten des AOL Time Warner Giganten zu übertreffen, lautet die grosse Frage, die sich die Finanzgrössen überall stellen. Wer weiss die Antwort? Ein Blick ins Teletubby-Land lässt keine Fragen offen: “Ah-Oh, Po” lautet das Orakel des durchschnittlichen Bettnässers in Teletubby-Land, und übersetzt heisst das in dem dem I-Ging nachempfundenen, kryptisch klaren Aussagesatz: “Po kann auf kantonesisch weiter als bis drei zählen” (wirklich wahr). Also lass uns China kaufen. Wo sind die Teletubbies? Auch die PostcyberPunkliteraten der neuen Mitte dürfen ihre Inspiration nicht länger im letzten Jahrtausend suchen: Wo blühen die 50 Millionen ICQ-Blümchen am schönsten? In Teletubby-Land. Und wie vermittelt man die Verschiedenheit der Kulturen in einer globalen Content/Network/Provider Strategie? So wie die Inserts, die kleinen Filmchen, die im Bauch laufen. So wie AOL Time Warner die Regeln aufgestellt hat, die hierzulande unsere Reruns bestimmen. Das Teletubby-Operating System ist gerüstet für regionalen und userspezifischen Inhalt. Auf einem Kernel (Computergrundstruktur) von “Ah-Oh” (Hallo), “Winke Winke” (Hallo), “Was das?” (News), “Nochmal” (Wiederholung) und “Schmusen” (Liebe) dürfte selbst eine Artifizielle Intelligenz keine Mühe haben, stabil in Anführungszeichen zu laufen. Das Internet, der grösste Defragmentierungs-Agent der Weltwirtschaft, hat seine lange vermisste Urszene. Wer den Glauben pflegt, dass Geld die Welt regiert, der wird sich damit abfinden müssen, dass die Welt des in Anführungszeichen “realen” Geldes in nicht unüberschaubarer Zeit nicht nur so “real” aussieht, sondern auch real so funktioniert wie die Teletubby KommuniNation. Und “händchenhaltend”, wie AOL die vielen unwissenden User ins Internet geführt hat (Financial Times), zeigt uns AOL Time Warner den Weg ins Teletubby Land (egal ob Gütersloh, New York, Dulles oder Peking), wo eigentlich alles ein Wunder ist, das man nicht anders als mit “Ah-Oh” begrüssen kann. Teletubby Land ist der Dauerzustand der Fusion/Konvergenz (Schmusen) von Technik und Mensch (Teletubby), von Globalem (Tele) und Lokalem (Tubbies), das LSD und der Tubbytoast der Börse und des Internets. Ein Wunder eben. Die Sonne: das lächelnde Glanzbild-Baby der Zukunft. Der grösste Fehler der nächsten Jahre dürfte sein, das Teletubby Land für eine Metapher zu halten, in der es etwas Menschliches hinter dem Medium zu entdecken gäbe, die Message sozusagen. Die grösste und unlösbare Aufgabe: auch noch das letzte Fleckchen Erde, den letzten Menschen und alle Dinge in Teletubby Land zu portieren und alle Welt zu glücklichen Abonennten von BBC++ zu machen, denn “die elektromagnetischen Wellen verbreiten sich vielleicht überall hin (das Globale), aber eine Antenne, ein Abonnement und ein Decoder (das Lokale) sind trotzdem notwendig, um (Teletubbies) zu empfangen”. (Schreibt Bruno Latour in âWir sind nie modern gewesenÔ, Fischer Verlag, Klammern von uns). Woher kommt die Musik? Anmerkung: Schliesslich sind wir ja eine ordentliche Musikzeitung. (Was das?) Während die Teletubbies sich eigentlich nie fragen: Woher kommt das Filmchen, eine blöde Frage angesichts der Tatsache, dass die Grenze zwischen “Realität” und Tummy (engl:Bauch) ja genau in der Konstruktion und fassigen Dicke (engl:tubby, anderer Ausdruck für Broadband) des Teletubby Körpers aufgehoben wurde und sich das gesamte Teletubby Land ja in einer endlosen Spiegelung von Screens und Körpern aufhält, erwischt man gelegentlich das kleinste Teletubby, Finanzexpertin Po, dabei, wie sie nach der Herkunft der Musik forscht. (“Nich untern Tisch”). Vorläufiges Endergebnis ihrer wissenschaftlichen Studien: Sie ist da, solange man sie wiederholen kann. Und das ist das mysteriöseste Grundgesetz in Teletubby Land: Was man wiederholen kann, ist nicht nur umsonst, sondern macht am meisten Spass. Kasten: Landeskundliche Hinweise: Firmensitze der erwähnten Kompanies: AOL (Dulles, Virginia), Bertelsmann (Gütersloh), Time Warner (New York City, NY), der chinesische Staat (Peking, China)

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Elektronische Lebensaspekte.