Text: andreas krüger aus De:Bug 33

Die sieben Kammern des Cantopop Essential listening: Sam Hui Koon Kit (*1948) : Der Gottvater. Erfand mit Produzent Joseph Koo das Genre neu. Working Class Hero, Filmstar (u.a. “Aces Go Places”, Teil 1-5 (!)) und TV-Show-Host . Teresa Teng (1953-1995): Die Gottmutter. Dass sie auch patriotische Lieder für ihre Heimat Taiwan sang, störte ihre Fans in der Volksrepublik wenig, die KP aber umso mehr. ItÕs better to burn out than to fade away. Jacky Cheung Hok Yau (*1961). Der grösste unter den “Vier Himmlischen Königen des Cantopop”. Begann seine Karriere als kleiner Angestellter für Cathey Pacific. “Kiss & Goodye” verkaufte sich über 3 Millionen mal (Raubkopien nicht mitgerechnet). Andy Lau Tak Wah (*1962): Kannichtsingensiehtabersuperaus. Erfolgreiche Parallelkarriere als Filmstar (u.a. in Ann HuiÕs “Boat People”). Faye Wong Ching Man (Wang Fei) (*1969): Hierzulande durch ihre Rollen im Wong Karwei-Film “Chungking Express” bekannt geworden. Canto-Indie-Pop-Crossover. Sammy “Ah Mei” Cheung (*1972): Neuer Shooting Star aus Taiwan. Sang mit “bad boy” eine der wenigen tanzbaren Cantohits. Wenn man Mariah Carey mag. Incredible obscure music: Ein Nescafe-Promo-Instrumental-Tape aus Taiwan. Hat mir mein Friseur geschenkt. Canto-Pop-Dub-Reggea. Unglaublich. Unmöglich zu bekommen.

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Elektronische Lebensaspekte.