In den Chicagoer Clubs "Warehouse" und "Music Box" wurde House erprobt. Ihr Besitzer Rob Williams hatte ein waches Auge auf die Kids wie Ron Hardy, Marshall Jefferson oder Jesse Saunders, die die Energie aus den Clubs in so komischen Drummaschinentracks umsetzten.
Text: Sven von Thülen aus De:Bug 100


Kids im Zwielicht
Rob Williams erzählt aus Chicagos Warehouse

Debug: Sie kommen eigentlich aus New York. Was hat sie in einer Zeit, als New York der Nabel der Musik- und Club-Welt war, dazu bewogen, nach Chicago zu ziehen und dort einen Club zu starten?

Robert Williams: Ich bin Mitte der Siebziger von New York, wo ich beim Jugendamt arbeitete, nach Chicago gezogen, weil mir New York zu teuer wurde. Als ich in Chicago ankam, gab es dort nichts. Kein Nachtleben. Zumindest keins, das man mit dem in New York auch nur ansatzweise hätte vergleichen können, wo man die Wahl zwischen so vielen Clubs hatte: David Mancusos ”Loft“, Nicky Sianos ”The Gallery“ usw. Es gab ein paar Bars, aber die waren fürchterlich. Also entschied ich mich, New-York-style Loft-Parties zu veranstalten. Wir verschickten Einladungen, bliesen Luftballons auf, verfeinerten den Punch mit ein bisschen Acid und los ging’s.

Debug: Waren die Parties ein Erfolg?
Robert Williams: Ja, sie waren erfolgreich. Außerdem waren die Mieten in Chicago zu der Zeit wirklich übersichtlich, es gab viel Leerstand. Kurz darauf traf ich Siegfried Schuh, einen Deutschen, der professionell Violinen baute. Er unterstützte uns mit dem nötigen Geld, um das Warehouse zu eröffnen. Ich rief meinen Freund Richard Long an, der in New York in vielen Clubs die Anlage installiert hatte, später ja auch in der Paradise Garage, die ein Jahr nach dem Warehouse aufgemacht hat, und ließ ihn nach Chicago kommen. Bis dahin hatten wir uns immer eine Anlage geliehen. Das Warehouse brauchte ein bisschen, um richtig in Schwung zu kommen …

Debug: Wann stellte sich bei ihnen das Gefühl ein, dass im Warehouse etwas Besonderes entsteht?
Robert Williams: Zwei Monate nachdem Frankie (Knuckles) nach Chicago gezogen war. Er hatte künstlerisch von mir vollkommen freie Hand. Eigentlich wollte ich ja Larry Levan haben, aber der ließ mich abblitzen. Als ich ihn fragte, ob er Warehouse-Resident in Chicago werden wolle, schaute er mich nur an, als ob ich einen grausamen Witz gemacht hätte. Er war eine echte New Yorker Diva und verließ die Stadt, verließ Manhattan, niemals. (lacht) Frankies Haltung war anfangs ähnlich ablehnend, aber ich konnte ihn irgendwie überzeugen, es zu versuchen. Und darüber bin ich immer noch stolz. Ich bin mir sicher, dass Frankie die bessere Wahl war. Wir konnten hier bei Null beginnen. Der mittlere Westen, Chicago, war, was Clubkultur anging, so etwas wie die Final Frontier. Komplettes Neuland. Es war sehr schnell klar, dass hier etwas Besonderes entstand. Ich glaube nicht, dass wir den gleichen Erfolg gehabt hätten, wenn wir den Club in New York aufgemacht hätten. Dort gab es schon ein voll entwickeltes Nachtleben. Für die Kids in Chicago war es eine völlig neue Erfahrung. House-Musik ist das Kind von Frankie Knuckles und dem Warehouse.

Debug: Frankie Knuckles und Larry Levan kannten sie noch aus New York, oder?
Robert Williams: Ja. Ich hatte im Rahmen meines Jobs beim Jugendamt des öfteren mit ihnen zu tun. Sie hingen in allen möglichen Clubs rum und gingen nicht mehr regelmäßig zur Schule. Damals waren sie erst vierzehn oder fünfzehn. Sie waren einfach magisch angezogen von der Musik und vom Nachtleben. Nicht mal zehn Jahre später fragte ich die beiden, ob sie meine Resident-DJs werden wollten (lacht) …

Debug: Wie kam dann der Übergang zur Music Box, ihrem zweiten Club, in dem der Resident auch zu einer Leitfigur für all jene wurde, die jedes Wochenende in den Club kamen: Ron Hardy.
Robert Williams: Während ich in Chicago das Warehouse gemacht habe, hatte ich auch noch einen anderen Club: die Music Box in Cancun, Mexiko. Ich reiste damals ziemlich viel hin und her. Musikalisch war die Ausrichtung ähnlich wie im Warehouse, aber dort einen Club zu machen, war natürlich ungleich schwerer. Ich schloss den Club dann irgendwann, hatte aber den Namen noch. Kurz nachdem das Warehouse seine Pforten geschlossen hatte und Frankie seinen eigenen Club, das Powerplant, startete, stellte mich ein Freund Ron Hardy vor. Ich kannte ihn vom Sehen. Ich erklärte ihm, wonach ich suchte, und er war interessiert. Es dauerte allerdings eine Weile, bis wir uns so richtig einig waren. Er war damals noch ziemlich unbekannt in Chicago, aber er war unglaublich talentiert, ich würde sagen, mindestens genauso wie Larry Levan, wenn nicht sogar mehr, und er entwickelte seinen eigenen Stil in der Music Box und prägte damit eine ganze Generation. Jesse Saunders, Marshall Jefferson, Steve Silk Hurley, das waren alles Kids, die direkt von Ron Hardy beeinflusst wurden. Sie waren nie im Warehouse, weil sie dafür noch zu jung waren. Selbst als die Music Box aufgemacht hatte, waren sie eigentlich noch zu jung, aber ich ließ ein paar von ihnen immer rein (schmunzelt). Ron war ihr DJ und basierend auf ihren Erfahrungen in der Music Box, dieser für sie völlig neuen Energie, fingen sie an, sich alte Drummachines zu kaufen und zu Hause in ihren Zimmern Beat- und Rhythmus-Tracks zu programmieren. Damit gaben sie House-Musik eine neue, elektronischere Richtung. Sie entwickelten den Sound, der sonst gespielt wurde, weiter und so entstand eine komplett neue Szene.

Debug. Das heißt, für sie ist die gemeinhin als erste House-Generation angesehene Gruppe um Leute wie Marshall Jefferson, Jesse Saunders, Steve Silk Hurley, Farley Jackmaster Funk und Adonis schon die zweite Generation.
Robert Williams: Ja, auf jeden Fall. Als ich das Warehouse eröffnete, war Disco für mich schon tot. Wenn ich in der Zeit an Disco dachte, dann musste ich sofort an Clubs wie Studio 54 usw. denken. Große Clubs, große Inszenierungen. House-Musik und Underground Musik war für mich etwas vollkommen anderes. Es war eine Weiterentwicklung von R’n’B, während Disco einfach nur ein kommerzielles Format war und in all den großen Clubs oder später im Radio gespielt wurde. Ich meine so Sachen wie Gloria Gaynors ”I will survive“ und dieser ganze Scheiß. Das war für mich Disco. In den Underground Clubs dagegen lief R’n’B, der von DJs und Produzenten extra für den Dancefloor bearbeitet worden war. Was Frankie spielte, war kein Disco. Zumindest wenn du mich fragst.

Debug: Was war der Unterschied zwischen den beiden Clubs?
Robert Williams: Die Music Box war der Club, in dem auch Heterosexuelle House-Musik zum ersten Mal für sich entdeckten. Das Warehouse war primär ein schwuler Club, in dem sich schwule Kids, egal ob schwarz, latino oder weiß, mischten. Kids wie Farley (Jackmaster Funk), Jesse Saunders und der Rest hatten damit gar nichts am Hut. Das war nicht ihre Szene, einige von ihnen waren auch erst mal latent homophob. Sie kannten es einfach nicht anders. Farley und Jesse hatten zu der Zeit ihre eigene Partyreihe, die sich ”Playground“ nannte. Für College-Kids. Auf jeden Fall lud ich diese Kids in die Music Box ein, denn die Music Box war, wie auch das Warehouse, ein Club, in den man nur kam, wenn man Mitglied war oder eingeladen wurde. Sie waren nicht für jedermann geöffnet. In der Music Box mischte sich dann alles und es entstand eine komplett neue Szene. Ron Hardy war zwar auch schwul, aber er hatte mehr diese Straßenmentalität. Er verstand sich gut mit den ganzen straighten Straßenkids und Gangbangern. Frankie Knuckles war ein schwuler Künstler. In New York war er auf eine Design-Schule gegangen und diese künstlerische und technisch versierte Ader verband sich mit seinem Talent, Platten aufzulegen. Ron Hardy dagegen war ein Rebell. Er hatte diese Gang-Mentalität. Er war genauso talentiert wie Frankie, aber er kümmerte sich nicht um Konventionen, um technische Feinheiten. Platten, die Frankie niemals gespielt hätte, Ron tat es. He just didn’t give a shit. (lacht) Frankie hatte das größere Ego, war aber ruhiger, gezügelter. Ron war wild. Er war derjenige, der in Schlägereien verwickelt war, der viel fluchte, der Leute auf der Tanzfläche auch mal anschrie. Er hatte sehr viel Ähnlichkeit mit Larry Levan, auch wenn die beiden sich nicht kannten und sich auch nie begegnet sind. Man kann sagen, dass Ron Hardy wie Billie Holiday war. Die meisten Kids nahmen damals Speed, Acid oder MDA, aber er fing mit Heroin an und war irgendwann abhängig. Sein Sound, sein Stil aufzulegen veränderte sich dadurch, genauso wie es bei Nicky Siano und später Larry Levan passiert ist. Auch da waren die beiden sich sehr ähnlich.
Am Anfang gab es zwischen Frankie und Ron auch immer wieder Reibereien, aber irgendwann sind sie dann Freunde geworden.

Debug. Und Ron Hardy legte, wie Frankie Knuckles im Warehouse, jedes Wochenende alleine auf?
Robert Williams: Die einzigen anderen DJs, die Ron in der Music Box auflegen ließ, waren Lee Collins, Robert Owens und Frankie. Es war sein Club. Und er spielte wirklich, was er wollte. Viele 7“-Singles, eigene Edits, die er von einer Reel-to-Reel-Bandmaschine abspielte, und Jazz-Klassiker, von denen du niemals gedacht hättest, dass du sie auf dem Dancefloor hören würdest. Zum Beispiel Nina Simones “Here comes the sun”.

Debug: Wie war ihr Verhältnis zu so Leuten wie Jesse Saunders, Adonis, Marshall Jefferson usw., die, wie sie gesagt haben, ja alle Stammgäste in der Music Box waren?
Robert Williams: Als erstes waren sie für mich vor allem Kids. Sie waren sehr jung. Ich kam gut mit ihnen klar. Aber ich hatte nicht so eine enge Verbindung zu ihnen wie Ron oder auch Frankie. Ich war mehr damit beschäftigt, die Clubs vernünftig zu führen. Ich mochte ihre Musik und fand es sehr cool, dass sie versuchten, ihren Weg zu gehen. Aber ich hab nicht vorausgesehen, was mit ihrer Musik passieren würde. Ein anderer Stammgast in der Music Box war R.Kelly und ich habe letztens noch mit ihm darüber gesprochen, dass ich damals nie gedacht hätte, dass er ein R’n’B-Star werden würde. (lacht)

Debug: Waren sie eher der stille Clubbetreiber im Hintergrund?
Robert Williams: Nein. Ich habe sehr viel getanzt. Ich habe mich auch nie von den Kids abgegrenzt. Daher kannte ich sie ja alle. Lustigerweise wussten die meisten von ihnen ganz lange nicht, dass ich der Besitzer der Music Box war. Sie dachten, dass ich einfach auch jedes Wochenende zum Tanzen kam. (lacht)

Debug: Wie haben sie die Entwicklung von House erlebt, als mit DJ International und Trax Records plötzlich zwei große Label in der Stadt waren, die die Musik von oben erwähnten Kids veröffentlichten und, wie im Falle von Steve Silk Hurleys ”Jack Your Body“, international die Charts sprengten?
Robert Williams: Es war schon eine besondere Stimmung in der Stadt. Es war natürlich großartig für die Kids. Aber … (zögert), wie sag ich das ….? Okay, an Labeln wie DJ International oder auch Trax war ich nicht interessiert. Ich war an meinem Club interessiert, darauf lag meine ganze Konzentration.

Debug: Haben sie denn damals die Platten gekauft?
Robert Williams: Nein, hab ich nicht. Einfach weil, (zögert wieder) … wie sag ich das jetzt? Ich versuche es mal so: Ich hatte vielleicht das Gefühl, dass DJ International und andere Firmen die Kids nur ausnutzten und mit ihnen Geld verdienten. Ich kannte die Leute von DJ International schon lange, bevor sie das Label starteten, und ich wusste, wie sie gestrickt waren. Verstehst du, was ich meine? Ich kümmerte mich um Ron und Frankie, weil ich mit ihnen zusammenarbeitete. Frankie hatte nie etwas mit DJ International zu tun.

Debug: Aber mit Trax schon. Ron Hardy auch.
Robert Williams: Ja, ein wenig. Aber sie waren nicht so stark mit Trax verbunden. Und ich war der Grund dafür. Ich riet ihnen, sich nicht zu sehr mit ihnen einzulassen.

Debug. Kamen denn Leute wie Marshall Jefferson und Adonis manchmal zu ihnen, um sie um Rat zu fragen?
Robert Williams: Nein, nicht wirklich. Ein paar von ihnen kamen. Aber sie machten ihr Ding. Und sie waren auf sich allein gestellt, wenn es darum ging, Entscheidungen zu treffen. Die einzigen beiden, um die ich mich wirklich gekümmert habe, waren Ron und Frankie. Ich mochte zum Beispiel Trax-Labelboss Larry Sherman nicht. Ich hab mir einmal sein Presswerk und seine Firma angeschaut und ich fand das, was ich da sah, gelinde gesagt zwielichtig. Wenn mich jemand gefragt hat, habe ich ihm gesagt, was ich denke und wie ich mit Larry Sherman umgehe. Aber jeder trifft seine eigenen Entscheidungen.

Debug: Haben sie in der Zeit niemals daran gedacht, selber ein Label zu starten?
Robert Williams: Nein. Ich hatte genug mit den Clubs zu tun. Zur Zeit schreibe ich gerade an einem Buch über die Geschichte von House in Chicago. Mal schauen … (schmunzelt)

Debug: Wie ging die Stadt Chicago, die Behörden mit ihren Clubs um? Oder etwa die Mafia, die ja zum Beispiel in New York ihre Finger recht weit ins Nachtleben ausgestreckt hatte?
Robert Williams: Wir hatten nie Probleme mit der Mafia oder der Polizei. Es gab keine Razzien. Das lag vor allem daran, dass mein Anwalt mit der politischen Klasse Chicagos sehr eng verbandelt war. Er repräsentierte einige Senatoren der demokratischen Partei. Und da es auch keine Beschwerden von Nachbarn gab, das Warehouse lag nicht in einem Wohngebiet, ließ die Stadt uns komplett in Ruhe. Es gab dann irgendwann einmal einen langen Artikel über das Warehouse in der Chicago-Tribune, einer der größten Tageszeitungen hier in Chicago. Das war schon ein Novum und irgendwie auch eine Ironie, dass sie über einen Afterhour-Club berichteten. Für sie war das Warehouse mit seiner Mischung an Gästen ein Phänomen.

Debug: Dann wurde aus dem lokalen Phänomen ein weltweites …
Robert Williams: Als ich das erste Mal von Farley, Frankie und so weiter davon hörte, dass Acid-House in Europa große Wellen schlägt, konnte ich es auch gar nicht glauben. Ich konnte mir nicht so recht vorstellen, dass man in Europa verstehen könnte, woher House kommt und was die Wurzeln sind. Einige verbanden House in der Anfangszeit dann auch immer mit New York, und das stimmt einfach nicht. House kommt aus Chicago, es hat sich hier entwickelt. New York hat seine eigene Geschichte. House gehört den Kids hier in Chicago.

Debug. Wie haben sie die Generation, die nach den Trax-Künstlern kam, also Cajmere, Ron Trent, Armando usw. erlebt?
Robert Williams: Kurz bevor Ron starb, zog Frankie zurück nach New York. Das war 1991. Ich hatte die Music Box geschlossen, Frankie seinen Club ”The Powerplant“, und die Kids, die in Chicago blieben, waren wie erstarrt. Zumindest habe ich es so empfunden. Alles stagnierte und die Musik entwickelte sich nicht mehr so richtig weiter. Von den Kids, die danach kamen, schätze ich vor allem Anthony Nicholson und Ron Trent.

Debug: Was haben sie gemacht, nachdem sie ihre Clubs geschlossen haben?
Robert Williams: Ich hab einige Jahre hier an einer Highschool als Lehrer gearbeitet. Das hatte ich schon in New York für eine Weile gemacht, also war es nicht wirklich etwas Neues für mich. Es war zwar eine Umstellung, aber statt der Kids im Club hatte ich halt jetzt die Kids in meiner Klasse, um die ich mich zu kümmern hatte. Von daher hab ich es zwar als Umstellung empfunden, aber es hat mich nie runtergezogen. Hin und wieder hab ich noch Parties veranstaltet, aber immer seltener.

Debug: Sie haben erwähnt, dass sie gerade an einem Buch über die Geschichte von House schreiben. Wahrscheinlich haben sie dafür auch ein wenig Nachforschungen betrieben, wie die offizielle Geschichtsschreibung zur Zeit ist. Gibt es da Dinge, mit denen sie nicht übereinstimmen können?
Robert Williams: Ja, da gibt es einiges. Aber nur wenn es um Chicago-interne Dinge geht. Was über die New Yorker Szene geschrieben wurde, von den Anfängen, David Mancusos Loft bis zur Paradise Garage und so weiter, stimme ich dem meisten zu. Die Geschichte von Chicago ist allerdings ein wenig verzerrt. Es gibt einige Leute hier, die die Geschichte zu ihren Gunsten verzerren. Und das werde ich mit meinem Buch ändern. Ein Grund dafür ist mit Sicherheit auch, das Chicago als Stadt so sehr aufgeteilt und getrennt war. Überall gab es kleine Crews usw. Aber vor allem liegt es daran, dass sie bis jetzt niemand in die Schranken gewiesen hat.

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Elektronische Lebensaspekte.

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  1. De:Bug Musik » The House That Ron Built

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