aus De:Bug 53

Delete Bug
Teufel aber auch. Nicht genug damit, dass Krieg ist, nein. Es haben
sich in die letzte De:Bug auch noch ein paar Fehler eingeschlichen,
die wir nicht unkommentiert als solche stehen lassen können. Zunächst
ist die von uns im Markus Schmickler aka Pluramon Artikel erwähnte
Platte von ihm mit dem schönen Namen “Param” keinesfalls, und das
meinen wir ernst, auf Mille Plateaux erschienen. Dort gab es anderes,
aber “Param” eben nicht, die erschien nämlich auf A-Musik, dem Label
für begnadete Musik. Desweiteren kann man zwar mit Fug und Recht
behaupten, dass Doc Scott eine Hand hat, die aber ist nicht – wie in
einem Artikel von Sven Von Thülen behauptet wurde – von Goldie geborgt,
sondern seine eigene, egal wie ruhig. Wir schwören das, Goldie
selbst hat noch beide Hände. Außerdem, falls Missverständnisse
aufgekommen sind, hat Jan Joswig in seinem Artikel über 4 Hero
keinesfalls den Neokonservativismus in Drum and Bass exemplarisch an
Dego und Marc exorzieren wollen, sondern einfach genüsslich in seinem
Ohrensessel die Qualitäten eines guten Streichorchesters für sich
behalten und mit einer Kante Chablis und dem Redaktions-Minidisc
runtergespült. So. Auf dass die Welt sich bessert und wir auch.

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Text: anton waldt aus De:Bug 34

delete bug Nachdem Nintendo Spielern von “Mario Party” spezielle Handschuhe zur Verfügung stellen wird (Für insgesamt 80 Millionen Dollar!), um Handverletzungen beim Joystick-Rotieren zu vermeiden, wollen wir uns auch nicht lumpen lassen: Allen De:Bug-Lesern, denen durch unsere Schlammpigkeit das Gehirn auf den Boden zu plumpsen droht, geben wir einen speziellen Auffang-Eimer. Dabei kann zwischen drei verschiedenen, coolen Designs gewählt werden. Insgesamt haben wir Hirneimer für rund 140 Millionen Euro bei mehreren führenden Plastik-Kram-Herstellern in Auftrag gegeben. Ursachen für einen Hirnfall könnten zum Beispiel die von betrunkenen Layoutern verbockten Sauereien der letzten Nummer sein: Ein Makai-Date wurde von den Trunkenbolden mit dem Ankündigungstext des Stuttgarter Filmwinters von vor 2 Monaten versehen. Superaktion. Auf der ersten Seite des vierten Folders wurde der Text der Kolummenankündigung “Ohne Musik” mit einem falschen Text bestückt. Geile Sache, das. Der “Dropping Science”-Artikel bricht unversehens ab und wird mit Blödsinn fortgesetzt, der nichts mit Fallen und auch nichts mit Wissenschaft zu hat. Ja. Als die Layout-Eckensteher fast ausgtrunken hatten, haben sie als Spassgipfel einen Blindtext in den “Danny Breakz” platziert. Jetzt fällt es.

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Text: anton waldt aus De:Bug 26

Letztens war Gay-Week im Disney-Land, Florida. 50 000 Schwule und Lesben hatten ihren guten sauberen Spass und damit Tick nicht auf die Idee kommt, Trick und Track zu bürsteln, bekamen alle ANDEREN Besucher rote T-Shirts. NORMALE , die zufällig in roten Shirts gewandelt kamen, wurden durch gute weisse Disney-Hemden vor dem Arschfick in Entenhausen geschützt. Wir finden das so klasse, dass jetzt alle Schreiber in der Redaktion DOTTER-GELB tragen müssen, die Layouter NEON-GRÜN und die Verwaltung ALTROSA. Da weiss man immer, auf wen man alles einprügeln kann, wenn was schiefgeht. So war der 808-State-Artikel nicht vom Herrn Kösch sondern von Venus 23 (Dresche für die Neon-Grünen), die prima Scheibe von Christian Meyer hat nur 3 von 5 der ihr zugedachten Punkte erhalten (Peitsche für alle Dotter-Gelben). Leider ist unklar, wer für das abrupte Ende der Kodwo-Eshun-Besprechung mit einem Gewicht an den Füssen in die Spree kommt. Aber wir kriegen das raus und exekutieren dann gewissenhaft. Hier erstmal das richtige Ende: ”‘Heller als die Sonne’ funktioniert merkwürdigerweise tatsächlich eher als langes Review, denn als Theoriebuch, eher als Musterbeispiel der Anwendung diverser Theorien, die auch in der Musik selber im Umlauf sind, als als Grundlage für weitere Untersuchungen, das aber macht es perfekt und in einer spannenden, sehr intensiven Sprache. Auf jeden Fall lesen, wenn nicht schon längst getan.” Wer SO schreibt hat selbstredend KEIN Happy-Mondays-Poster im Zimmer hängen.

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Text: anton waldt aus De:Bug 27

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Text: waldt@lebensaspekte.de aus De:Bug 29

In der letzten Nummer haben wir ganz schön was verbockt. Zum Beispiel die Chicks-On-Speed-Scheibe, die sogar Platte des Monats war, kommt gar nicht bald raus, sondern erst im Januar und heisst dann auch noch ganz anders. Ein Desaster, aber bei der Nominierung der nächsten Platte des Monats schauen wir ganz bestimmt auf den Kalender. Zukunft sein ist halt manchmal schwer, aber wenigstens sind die Lebensmittel immer frisch. Was man von den Bild-Credits zum Mütter-Ausstellungs-Artikel echt nicht behaupten kann, aber das Thema ist ja auch per Definition von Gestern und überhaupt kein leichtes. Also die Fotos waren von Tillmans und nicht von Rachel Auburn, dafür war die auf dem einen aber drauf. Tillmans war auch auf einem drauf, was die Sache ECHT kompliziert macht. Als Konsequenz werden wir die Sache mit den Erzeugern zukünftig auf sich beruhen lassen, Pech gehabt Papa. Auch blöd: Der Drexdciskiya-Artikel war gar nicht von Venus 23, sondern von Sascha Kösch und wenn der mal was schreibt, will er auch die Credits und schon überhaupt wenn er sich an komplizierte Worte wie Drexdciskiya rantraut. Dann war da ein Layouter, der hat das wunderhübsche Quarksbild versaut und zur Strafe darf er nur noch schlechte Bilder von hässlichen Sachen oder grotten-hässlichen Personen bearbeiten, das wird ihm eine Lehre sein und leid tun. Herrn Waldt geschieht dies wegen seines Sloterdijk-Artikels, weil der vielleicht gar kein hirntotes Arschloch ist, sondern nur ein armer alter Mann, der auch nur versucht seine Zeit rumzubringen und dabei möglichst ein bischen Zuwendung zu abzugreifen aber wenigstens das klappt ja wunderbar. Richtig DUMM war dagegen der Redakteur, der nicht erwähnt hat, wer die tollen South-Park-Preise gestiftet hat, weil eigentlich haben die die Preise auch nur raus-gerückt, weil wir ihnen eben genau DAS versprochen hatten. Die Netten waren: Close Up (www.closeup.de) und die wohnen in 73760 Ostfildern in der Zeppelinstr. 41. Und ausserdem Nastrovje (www.napo.de) aus Potsdam.

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news aus De:Bug 31

DeleteBug Ein Leser, der angeblich und eigentlich sehr zufrieden bei der Lektüre unseres Blättchens ist, fragt, warum sich die Texte auf den Seite 33 und 34 (Welt am Chip) irgendwie gleichen. Und warum die Review auf Seite 47 Mitten im Text endet. WIR haben auch keine Ahnung, aber bestimmt der Layouter, die Dreckssau, die betrinkt sich aber immer zwischen den beiden Arbeitstagen, die sie braucht um das Heft zusammenzuschustern. Im Jahresmittel macht das 28,5 Tage Saufen per Monat. Unser renomierter Schreiber OLIVER KOEHLER macht da dieser Tage voll mit, weil ihn die Rezensentensinnkrise erwischt hat. Eine Suchkommando hat auf dem Küchenboden des Kollegen zwischen Einwegspritzen, DrPepper-Dosen und den verkokelten Seiten eines fast-fertigen Romans die folgende Selbstanklage gefunden: “Es gibt in dieser komischen Welt des Rock’n’Roll, eine eigenartige, schizophrene Kaste an Mensch: Der Rezensent. Gefangen in einem Limbo zwischen devotem Fantum und kritischer Rationalität, vergessen diese Menschen ihre Hauptaufgabe: Über gute Musik informieren. Von dieser Schizophrenie befallen, merken sie auch nicht, wenn sie ihre Zähne zu tief in die LP senken. Dies zu gestehen, ist undenkbar. Würden doch ALLE Rezensionen fragwürdig erscheinen. Aber da liegt der Kackpunkt. Durch Zeigen seiner Schwäche, zeigt man seine Stärken. Und deswegen muss ich, Oliver Koehler, mich beim ehrenwerten Herrn Transporter wegen dem Verriss seiner LP auf Source entschuldigen. Schließlich sollte der Prozess des De:Buggens….”. Erschütternd. Ein Freiabo für den Kopfgeldjäger, der Herrn Köhler wiederbeschafft und eins für eine geduldige Therapeutin, die bis 2003 nichts vorhat.

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Text: anton waldt aus De:Bug 24

Israels Rettungsschwimmer streiken! Bilanz: 4 Tote und ein Koma. Der CIA kann keine Stadtpläne lesen! Bilanz: chinesische Kacke am dampfen. Technikredakteur Nerk quittiert den Bürodienst! Bilanz: Niemand kommt hier lebend raus. Bahnhofskioske in Berlin und Heidelberg haben die DE:BUG in der Abteilung Garten und Freizeit, bzw Angeln und niederländische Schiffahrt (De Bug) einsortiert und in Österreich gab es einen Vertriebs-Totalausfall, alles selbstredend NICHT unsere Schuld, aber wir treten tapfer Arsch im Dienst der werten Leser. Auf unserem Mist sind dagegen folgende peinliche Dinger gewachsen: Im Artikel von Monophace grosser Fehler in der Überschrift. Ist gar nicht tot, sondern hat noch einen Projektnamen dazubekommen: Van Delta. “Van … tot…” war holländisch. Jetzt gibt es beide. Und nicht einer tot. Und Joachim Spieth – Abi 99 (Kompakt) wurde versehentlich zu Perter Spieß. Sorry. Dafür haben wir im Mai einen signifikanten Temperaturanstieg verursacht, das freut doch irgendwie alle. Also Nix für ungut.

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