Etienne de Crécy hat sieben Jahre nach Superdiscount 1 endlich die Bedienungsanleitung der 303 gründlich gelesen, seine Kumpels zurück ins abgespeckte Studio gerufen und mit dem Sound von Alter Ego und Black Strobe im Ohr in gebührender Schnelle das Nachfolgeprojekt rausgehauen. Bei so viel Action stockt uns der Atem.
Text: Sascha Kösch aus De:Bug 86

303 in 2004

Acid. Wie kommt man von Superdiscount zu Acid? Wie kommt Etienne de Crécy zu Acid? Und warum kommt man über Acid nicht immer zu Oldschool? Acid für Superdiscount ist dieses Gefühl, dass es immer weitergeht. Weiter als man geglaubt hat, dass alles immer weiter überläuft, dass die Welt so voll ist, dass aus dem Grinsen einfach ein Lachen werden muss, das man nicht mehr kontrollieren kann. Superdiscount schnappt sich alles, was zur Zeit auf dem Dancefloor rockt, packt alles, was maximalen Effekt verspricht, packt es komprimiert zusammen und lässt es so zielstrebig wie es nur geht zu purer Euphorie werden, in der man sich noch nicht mal auflösen muss, in die man nicht eintauchen muss, zu der man nie die Augen schließen wird, weil die Musik einfach mit jedem neuen Pattern, das an den Nerven kitzelt, offen bleibt. Mensch-Maschine, Wetwarekybernetik? Wenn ja, dann ist Superdiscount eine, die Bonbonträume hervorruft, Entkörperung wurde in Acid immer schon überschätzt. Die Euphorie, um die es bei Acid geht, ist die, die bis zu dem Funkeln der Synapsen herunterreicht, Bio-Chemo-Elektrik, die die Psyche auf Eis legt, vielleicht, aber es ist ein Eis, aus dem man Schneeballschlachten macht, Rutschen, einen Amusementpark, der aus der Einheit von was auch immer keine Religion macht, sondern (Etienne ist ja Franzose, da kann man schon mal in den Archiven wühlen) das, was manche “Jouissance” nennen würden. Aber wieso all dieser Acidtalk, wenn es doch um die Grundfigur des französischen Samplehouse geht?

Etienne, der vor mehr als sieben Jahren mit Superdiscount eine Leichtigkeit in House einführte, die zu ganz schön peinlichen Nachahmern geführt hat (sogar Discofilterhouse wird sich irgendwo auf Superdiscount berufen), der House aber aus dem Fundamentalismus und aus der Handbag-Ideologie befreit hat, in dem er Style, Kifferrelaxtheit und technologische Innovation auf einen Nenner brachte, der mit seiner einleuchtenden Selbstverständlichkeit des neuen Glücks (“Prix Choc”) von Haus zu Haus lief und klingelte wie der fahrende Eismann auf Sonntagnachmittagsendorphinen. Wir erinnern uns: Damals waren die Sampler-Chefideologen und -Futuristen immer noch bei Drum and Bass zu finden, die meisten anderen entweder nicht auf dem Dancefloor oder bemüht, Samples so zu benutzen, dass sie irgendwie in die lineare Theologie von Techno passten oder zumindest aus der Geschichte irgendwelche Fragmente transportieren konnten, die eine Erdung von Musik in Elektronik ermöglichten – dieser ganze “Der Sampler als Instrument”-Quatsch. House durfte also auf einmal deep sein, ohne Geschichte, durfte sich in dem Prozess der Musik tummeln, die Fortschritt ohne Dialektik will, die Oberflächlichkeit und Tiefe zu überflüssigen Kategorien macht. Und dann? Ein Album (Tempovision), das gnadenlos unterging, viele Popprojekte, die es zu nichts brachten, wir dachten alle, Superdiscount wäre ein One-off. Dachten das sogar gerne, denn davon gibt es in elektronischer Musik ja eh viel zu wenige.

Etienne ist Fundamentalist. In gewisser Weise. Er glaubt an elektronische Musik. Wenn er hört: “Elektronische Musik ist tot”, kann er das einfach nicht glauben, und wenn er seine eigenen Tracks auflegt (sieben Jahre nach Superdiscount hat er sich daran gewöhnt) und merkt, welche Euphorie die freisetzen, kann er über all das nur noch lachen. Dabei gibt es auch ganz andere Parameter bei ihm. Etienne ist ein Album-Mensch. Maxis machen hat ihn nie gereizt. Selbst bei Motorbass (eigentlich der Startschuss für den französischen elektronischen Dancefloor), das er zusammen mit Philippe Zdar gemacht hat, stand das nie im Fokus. Sein neues Album (“elektronische Popmusik mit Gesang, aber Sänger haben ja nie Zeit”) ist so gut wie fertig, wird aber wohl noch lange dauern. Zusammen mit Pierre Michel (der auch die Idee hatte für die P2P-Namen der Tracks) und Alex Gopher hat er Solid – das Label – ins Leben gerufen und ging so sehr darin auf, dass fürs Produzieren nicht viel Zeit übrig blieb. Aber Etienne war nie jemand, der sich Zeit lässt. Zeit kommt und geht, läuft einem weg. Zeit besteht aus glücklichen Zufällen.

Ebenso wie Superdiscount damals eher aus einer Schnelligkeit und dem Zwang, jetzt doch noch ein Album daraus zu machen, entstand, ist Superdiscount 2 die Arbeit von ein paar Wochen. Und von einer – man glaubt es kaum – persönlichen Entscheidung zur Reduktion. Etienne hat sein Studio komplett umgekrempelt. Midi? Was war das? Sampler? Nein, alles muss raus. Roland-Kisten verkabelt, die Anleitung der 303 dreimal von vorne bis hinten gelesen und alles mit einer 202 gesteuert. “Ich habe nicht einen polyphonen Synthesizer in meinem Setup.” Superdiscount 2 ist – wie schon das erste Album, das entweder aus seinen Tracks bestand oder aus Remixen von ihm und Kollaborationen – eine Zusammenarbeit mit seinen Freunden. Mit der Riege der großen französischen Produzenten von damals. Jeder durfte einen Synthesizer (bei Mehdi eine Gitarre) mit ins Studio bringen und los ging’s. Ein paar Tage jammen, fertig ist der Track. Der Mac durfte bis zum Ende warten und dann noch ein paar Overdubs beisteuern und ein wenig nachmastern. Nach fast 15 Jahren Studioarbeit irgendwie fast ein Witz, so zu arbeiten, aber ich kann mir gut vorstellen, wie Gopher und Etienne bei den Crashbecken auf “Overnet” ihr Studio endlich wieder mal richtig rocken, als wäre es eine Teststrecke für Crashtestdummies.

Alter Ego, Tiefschwarz, Black Strobe, Ada … das ist das musikalische Universum, in dem sich Etienne für Superdiscount bewegt, ohne dass er seine Tracks mit denen vergleichen würde. “‘Rocker’, dass hat Dinge zusammengebracht, diese Rockenergie transportiert, transponiert auf Elektronik, ich bin viel mehr Club.” Er schwärmt von dem Spektrum-Mix von Tiefschwarz, den Basslines von Ada, dieser Klarheit von Black Strobe. Aber seine Musik? “Nein, die ist eher entstanden, weil ich Elektro (so nennen das die Franzosen manchmal, jedes Land hat seine eigenen Genres) für meine DJ-Sets kaufen wollte, aber die meisten Platten einfach so düster waren.” Superdiscount 2 ist mit Abstand eins der positivsten Alben des Jahres. So positiv, wie man damals sagen konnte, dass Superdiscount “pure House” ist. Aber warum?

Superdiscount ist billig
Schnell ist billig, damals wie heute. Erinnert ihr euch an die Titel der ersten LP? Der totale Ausverkauf, Ramsch als Style. “Alles für 10 Kröten” (Franc), oder “Der Chef muss verrückt sein” oder “Alles muss raus”, “Totalauflösung”. Schnelllebigkeit, Drogen, Clubs, Geschwindigkeit. Die Kapitalismusschraube hochdrehen bis zum Delirium, so macht Etienne das jetzt auch mit der 303. Klar, was könnte da heute als Namespace besser passen als Filesharing. Etienne steht drauf, glaubt aber eh nicht an die Idee, dass Musik durch Tauschen verliert, glaubt immer noch daran, dass Musik für alle ist. Und wenn die, die sich eh keine Musik leisten können, sie bekommen, kann das nur gut sein. Etienne hat sich sein erstes Equipment von selbst verdientem Geld gekauft, anders als viele der französischen Produzenten der Mittelklasse. Wer Geld hat, gibt es für irgendetwas aus. Die wahre Umschichtung läuft nicht zwischen Musik zum Kaufen und den Téléchargements, sondern zwischen DVD und CD, Kino und Musik. Zwischen den einzelnen Branchen der Unterhaltungsindustrie läuft der Kampf um das Geld, nicht zwischen dem Gespenst der Umsonstkultur und dem Sharholdervalue-Wahn des Großkapitals. Selbst wenn Etienne de Crécy irgendwie vermutlich ein Trademarksozialist ist, ist er immer noch naiv geblieben. Jemand, der sein Album mit einem Drogenzitat abschließt, selbst wenn er längst eher so wirkt, als würde er jeden morgen frisch gepressten Orangensaft schlürfen. Etienne de Crécy ist maximal 2004. Nur Hits, immer an der Grenze zum Erträglichen, Oldschool ohne Boden, stillos glücklich und so unverschämt rockend, wie es nur geht.

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Elektronische Lebensaspekte.

Mit Motorbass und Superdiscount plazierte sich Etienne de Crécy leichtfüßig auf die Houselandkarte. Jetzt wurde nachgedacht, ferngesehen und Philadelphia nach Paris gebeamt. Damit Crécys neues Album 'Tempovision' so klingt wie das, was die Pariser Ausgehe
Text: Jan Joswig aus De:Bug 40

Mit Buck Rogers ins Schaumbad
Etienne de Crécy

HI LAYOUTER. WIR BRAUCHEN parallel EIN BILD VON BUCK ROGERS. also einmal etienne, einmal buck.

Das Geheimnis um den französischen Dreh in der House Musik ist geknackt. Es versteckt sich in einem Parallelmedium: The TV made me do it. Buck Rogers und die Starwars Crew sind die Figuren im Hintergrund, die die Pionierarbeit für die House-Empfänglichkeit in Paris leisteten. All die expliziten SciFi-Kulissen, wenn die nicht Sehnsucht auf die elektronischen Lebensaspekte in der Tanzmusik wecken. Etienne de Crécy, der zu den zentralen Akteuren seit der Pariser Anfangszeit gehört – durch das epochale 96er Motorbass Album Pansoul, die 98er Compilation Superdiscount samt Überhit Prix Choc oder als Miteigner des Labels Solid – , ist eben der visuell fixierte Typus. Und Paris weiterhin die Modehauptstadt, die einen für Augenreize sensibilisiert, wie der Michelin Führer gleich auf Seite 3 anpreist. Mods im House.
Das Fernsehprogramm, die soziale Realität und die musikalischen Rezeptionsgepflogenheiten des Umfeldes treiben Etienne de Crécy in den Hafen eines Musikgenres, von dem der eitle Egozentrikerkünstler dann ganz aufrichtig schwört: Es war meine autonome Liebesentscheidung, hier vor Anker zu liegen. Etienne de Crécy aber ist keine selbstbespiegelnde Diva, die unbedingt als der genialische Novalis der House Musik gefeiert werden will. Er ist abgeklärter Familienvater, der nüchtern die Außenkomponenten zur künstlerischen Identitätsbildung benennt: “Leitmedium Glotze – wir leben in einer fernsehdominierten Kultur. Wenn ich U.S. amerikanische Vorlieben ausbilde, dann liegt das am Fernsehen. Als Pariser Musikproduzent habe ich immer viel mit Musikern aus den ehemaligen französischen Kolonien zusammengearbeitet, mit Afrikanern und Kariben. Ich habe direkten Kontakt zu ihrer Musikkultur. Das hat aber keine Chance, sich auf meine eigenen Produktionen auszuwirken. Denn das Fernsehen zeigt nun mal keine afrikanischen Serien, sondern U.S. amerikanische. Hip Hop war mein erster Schwerpunkt. Aber mit Hip Hoppern aus Paris zusammenzuarbeiten, heißt, sich die gebündelte Aggressivität der Banlieus ins Studio zu holen. Sehr schnell wird es sehr körperlich. Ich komme aus der Innenstadt, ich war nicht bereit zu solch einem Maß an Gewalt. OK, sozialbedingter Stop, drehe ich mich eben um und mache House Musik. Musikalisch sind House und Hip Hop exakt identisch. Ich habe nie die Lyrics bei Hip Hop verstanden, ich hatte nie ein Problem, Hip Hop als House zu hören. Die Samples und Beats stimmen oft überein, es ist nur eine Frage des Tempos. Kenny Dope Gonzales von Masters at Work hat die Deckungsgleichheit vorgeführt. Die Tragweite elektronischer Tanzmusik habe ich das erste Mal auf einer Techno Veranstaltung erfasst, auf der Buck Rogers- und Star Wars-Ausschnitte die DJ-Sets illustrierten. Dass das House Album Pansoul von Philippe Zdar und mir heute so straff und direkt klingt, erklärt sich aus den damaligen Vorlieben in der Pariser Tanzszene. Hardcore Techno aus jeder Ritze. In Paris hatte man nur die Wahl zwischen Techno und Trip Hop, wir wollten House als die Schnittstelle aus beidem formulieren. Wir wollten immer Club und Wohnzimmer gleichzeitig bedienen. Wird die Musik in den Clubs dezenter, werden in Reaktion meine Produktionen entsprechend listening-kompatibler. Wenn ich mit meinem neuen Album “Tempovision” den Schwerpunkt auf Downtempo setze, habe ich also meine Position im Verhältnis zur Pariser Clubsituation nach Techno nicht geändert.”

Alte Stimmen und junge Elektronik

Downtempo? Etienne de Crécy wirft sich mit “Tempovision” an das Genre für Frühvergreiste weg, die auf Chet Baker als das Höchstmaß an Intensität im Jazz schwören? Nein, da sind die Technicolor-Erinnerungen an Planschspaßnächte im ‘Respect‘ auf den Champs Elysées vor – mit Buck Rogers ins Schaumbad. “Tempovision” hängen weder verkifft die Hosen in den Kniekehlen wie der Hip Hop zugewandten Fraktion im Downtempo, noch wirft es die Feennebelmaschine an wie die ewig elegischen Schwarzkitteluntoten, die mit Hilfe von Downtempo ihre Mollgemütslage aktualisieren. Etienne de Crécy sucht nicht nach einer zeitgemäßen Formel für den Blues. Er navigiert mit “Tempovision” an der Schnittstelle, an der Soul sich durch Pop glitzer-verweltlicht und Pop durch Soul dramatisiert. Die Sigma Sound Studios werden aus Philadelphia nach Paris importiert. Dort ließen in den Siebzigern die Produzentenpaare Whitehead/ McFadden und Gamble/ Huff für das Philadelphia International Label in forschender Ausschöpfung der neuesten Studiotechnik aufwendigste Opulenz auf klarste Transparenz treffen, nur um diese soundfetischistischen Hitech Kompositionen selbstlos in den Dienst der großen Stimme (Jean Carn, Teddy Pendergrass, Harold Melvin) zu stellen. Die modernsten Verlockungen der Technikwelt werden gefeiert, um sie im Gegenzug von den Gesangsstimmen skeptisch nach ihren sozialen Implikationen befragen zu lassen. ‘Sag ja zur modernen Welt‘ als kritische Affirmation. Statt Jean Carn setzt Etienne de Crécy die ehemalige Parliament/ Funkadelic Sängerin Belita Woods vor seine Kompositionen: “Belita Woods ist 50 Jahre alt. Sie hat eine Geschichte, die in ihrer Stimme hörbar ist. Der Mix aus ihrer alten Stimme und meiner jungen Elektronik macht die moralische Schönheit von ‚Tempovision‘ aus. In den späten Siebzigern war Belita Woods ein Discostar mit der Gruppe ‘Brainstorm‘. Das von ihr mitkomponierte ‘Hot for you‘ ist ein All Time Classic, ein 20 minütiger Amphetamine Parforce Ritt durch alle Facetten von Disco. Das Gesangssample ‘Because I know just how you like it, Baby‘ euphorisiert zigtausende von Housetracks, unter anderem Mark Kinchens ‘Feel the Fire’. Ich kannte Belita nicht bis zu unserer Zusammenarbeit im New Yorker Studio, aber ich wusste gleich: She’s the One.”
Das Kontinuum für schwarzen Pop auf verbindlichem Experimentierniveau in der Philly-Erbschaft verfolgt Etienne de Crécy bis dorthin, wo es gerade zu Recht die halbe Welt von Felix Da Housecat bis Kodwo Eshun verortet: zum R&B der Timbaland-Schule: “Jeder wurde leicht ungeduldig gegenüber dem ewigen Boom Boom Boom. Der Cyber R&B kam da als die beeindruckende Rettung. Ich saß vor dem Fernseher (sic! Und wieder die Inspirationsmaschine Fernseher) und wurde von Monicas ‘The Boy is mine‘ überrascht. Shit, unglaublich. Oder die Basslinie in Aaliyahs neuem Track, es ist das erste Mal, dass der Mainstream so experimentier- und erneuerungswütig ist. UK Garage kenne ich nicht wirklich, aber ich bin mir sicher, ich werde auch damit übereinstimmen.”
Etienne de Crécy versteht “Tempovision” nicht als Downtempo Album, sondern als House Album mit verringertem (und gebrochenem) Tempo, das die Tradition schwarzer Metropolenmusik von Teddy Pendergrass bis Aaliyah an Eleganz, Weltsehnsucht und Innovationsdrang für die Schaumbadrebellen unter den Pariser Brücken und in den Clubs weltweit transponiert: “Soul und Soundtrack sind die Hauptverweise von ‘Tempovision‘. Ich bediene sie aber nicht im Sinne einer Retrobewegung. Ich stelle nicht die Ästhetik, sondern die abstrakte Grundatmosphäre nach. Ich sage mit aller Emphase: Ich mache Computermusik.
Die Definition von House als Tanzgenre und Downtempo als Zuhörgenre greift für mich nicht. Tanzen heißt, einen konstanten Groove beizubehalten, ein Tripgefühl auszulösen. Ich kann im Sitzen tanzen. So gesehen waren Grateful Dead die erste House-Crew.
Ich gehöre zu den Schaumbadrebellen, denn ich kenne das normale Leben. Man muss wissen, wogegen man rebelliert. Ich gehe um zehn ins Studio und arbeite bis fünf oder sechs, ich führe ein geregeltes Arbeitsleben. Deshalb weiß ich, was die arbeitende Bevölkerung nachts hören will.”
“Tempovision” schenkt es ihr mit dem verhaltenen Feuer eines Überzeugungstäters, der mit selbstkritischem Nachdruck abschließt: “Es war zwar nicht meine autonome Entscheidung, bei House Musik vor Anker zu liegen, aber Liebe zu diesem Ankerplatz bestimmt mich allemal.”

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