Das Universal-Tool für Datenbanken wird mit der neuen Version 8 für User und Programmierer übersichtlicher, durchdachter und einfacher.
Text: Sascha Kösch aus De:Bug 96

Alles viel besser
Filemaker 8

“I’m a hardcore Filemaker Pro geek. I spend almost all of my work day (at the day job, that is) either working with or working on a Filemaker database. At home, it’s completely out of control. If I have more than one of almost anything, I create a database for them.”
Neulich erschien Filemaker 8 und der erste Kommentar, den ich darüber gelesen habe, war dieser. Und, ich sollte es zugeben, das kann ich nachvollziehen. Ohne Datenbank läuft gar nichts. Und es ist, ich kenne ein paar solcher Leute und weiß auch, wie absurd das klingen mag, ein unglaublicher Spaß, Datenbanken zu bauen, jedenfalls mit Filemaker. Kaum ein anderes Datenbankprogramm erzeugt bei denen, die Datenbanken gern haben, ja, das kann man, so einen merkwürdigen spielerischen Ethusiasmus, selbst wenn Open-Source-Programme einige Dinge mehr können, wenn es – weil es eben einfach immer noch keine Linux-Version von Filemaker gibt – schwer sein kann, Filemaker für ein anderes als das interne Netz zu benutzen. Filemaker ist irgendwie wie Apple, kein Wunder, dass sie es früh schon via Claris gekauft haben. Am Anfang war das GUI, und das GUI war gut. Seit 1997 ist Filemaker schon sein eigener Webserver, seit letztem Jahr (mit Filemaker 7) lassen sich – Datenbanken bestehen aus, einfach gesagt, Tabellen und Beziehungen – Beziehungen zwischen Tabellen wie Pfeile auf einem Blatt zeichnen. Die früher oft lästige Methode, für jede Tabelle eine eigene Datenbank zu bauen, ist auch verschwunden, aber irgendwie wollte Filemaker trotz ODBC-Unterstützung und XML immer noch nicht wirklich da ankommen, wo viele OSX hingehen sehen. Mit Filemaker 8 scheint sich das geändert zu haben, und alle, die den Sprung auf 7 nicht mitgemacht hatten, werden mit Filemaker 8 wohl endgültig umsteigen, denn während 7 in weiten Teilen eine Anpassung von Filemaker an die Erfordernisse moderner Datenbanken war und sehr viel an Entwicklung in Dinge gegangen war, die man nicht auf den ersten Blick sieht, außerdem nach so vielen Jahren mit multiplen Datenbanken das Konzept, alles in eine zu packen, irgendwie merkwürdig erschien (merkwürdigerweise), sind die Features, die Filemaker 8 bringt, wieder so alltäglich wie überfällig, dass man sofort überzeugt wird.

Was ist neu?
Sehr viele sehr sichtbare Dinge. Man kann von jedem einzelnen Layout (das sind so Dinge wie Rechnungen, Briefe, aber natürlich auch Tabellenübersichten etc.) PDFs machen. Godsent für jeden, der seine Datenbank auch als Basis dafür nutzen will, Informationen durch die Welt zu schicken oder als Präsentation zu benutzen. Alle Datensätze lassen sich mit einem Click jetzt auch als Exeltabelle sichern oder verschicken, was wohl vor allem Windows-User (schließlich ist Filemaker Pro seit Ewigkeiten ebenso Windows- wie Mac-Programm) glücklich machen wird. Überhaupt sind – man hatte sich bislang entweder auf externe PlugIns für soetwas verlassen müssen oder langwierig drumherumscripten – die Verbindungen zwischen Email-Clients und Filemaker komplett erneuert worden. Jedes Feld lässt sich als Mailinhalt oder Attachment direkt mit einem Click verschicken und komplexere Email-Attachment-Massenbrief-Arien sind auch ein Klacks.
Da Datenbanken ja gerne komplex werden und Daten in einer Tabelle sich gerne mal auf diverseste andere Tabellen beziehen, musste man früher ständig Scripte für das Finden von Bezugsdatensätzen schreiben, jetzt hat Filemaker das Kontextmenu für sich neu entdeckt und Bezugsdatensätze sind nie weiter als die “rechte Maustaste” entfernt. Das Gleiche gilt, wenn man Layouts – das, was einem die Daten, die man so in seiner Datenbank sammelt, visuell übersichtlich darstellt – erstellt. Und in der Advanced Version, das, was früher mal Developper hieß, kann man sogar die Menüs am oberen Rand des Bildschirms selber nebst Submenus bestimmen. Ein anderes Feature, das einem das Darstellen von sehr vielen Daten für einen Datensatz jetzt enorm erleichtert, nennt sich Tab Control. Heißt, ohne das Layout zu wechseln, lassen sich unter kleinen Reitern verschiedenste Daten unterbringen. Damit erhöht sich die Menge an Daten, die man in einem Layout darstellen kann, exponential und es dürfte wohl eins der am meisten von jedem Filemakerdatenbankprogrammierer geliebten Features sein, denn früher durfte man dafür jedes Mal ein neues Layout basteln.
Aber auch das Arbeiten mit Filemaker von der User-Seite bringt mit Version 8 Berge von Erleichterungen. Für jedes Feld kann man (aus vorhergehenden Datensätzen, Listen oder Beziehungen) Auto-Completes bestimmen. Tipp “de” und es erscheint “De:Bug” z.B.. Das erspart einem nicht nur viel Tipperei, sondern reduziert auch das Eintippen falscher Daten enorm und obendrein fühlt man sich wie auf einer Google-Suggest-Farm. Für Datumseingaben gibt es jetzt einen kleinen aufpoppenden Kalender, eine Rechtschreibfunktion, wie man es von Textprogrammen gewohnt ist, ist auch strikter integriert.
Für die Programmierer, nicht dass ihr denkt, hier ginge es nur um Oberflächen, denn irgendwer muss die ganzen Datenbanken ja auch schreiben, ist auch extrem viel getan worden. Will man Daten aus einer Tabelle in die Datenbank importieren, schreibt Filemaker die neue Tabelle jetzt automatisch, anstatt – wie vorher – erst mal eine Tabelle erstellen zu müssen, in die man importieren kann. Die graphische Darstellung der Beziehungen verschiedener Tabellen, die ja schon mal recht komplex werden kann, lässt sich jetzt mit Notizen versehen, man kann einzelnen Feldern Tooltips zuordnen, so dass die User besser wissen, worum es geht, ohne erst eine Hilfeseite zu suchen. Man kann einzelne Schritte in Scripts kurzzeitig ausschalten (ohne sie löschen zu müssen), Daten von Feldern ansehen und deren Inhalte neu kalkulieren, ohne die Datenbank ändern zu müssen, Tabellen, Felder, Scripte, ja sogar einzelne Scriptschritte lassen sich importieren, was extrem wichtig ist, denn ansonsten kann man mit jeder Datenbank alles wieder selber neu schreiben, was man schon mal erfunden hatte.
Alles in allem ist Filemaker 8 wirklich ein Grund für alle, die bislang den Sprung zu 7 noch nicht gewagt haben, umzusteigen, egal ob User oder Entwickler. Nur falls man mehr als 5 User gleichzeitig an einer Datenbank arbeiten lassen möchte, was nicht wirklich besonders viel ist, dann braucht man die Servervarianten, und die sind gleich dreimal so teuer.

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Elektronische Lebensaspekte.


Text: christan bartneck aus De:Bug 12

The making of: Filemaker! Bürobesuch bei Interface Designerin Terri Ducay Christoph Bartneck Bartneck@aol.com Heute sah ich die Busreklame für das Remake einer bekannten Fernsehserie: “Love + Romance – Iceberg = Love Boat”. Diese Gleichung läßt sich wunderbar auf Filemaker übertragen: “Datenbank + Benutzerfreundlichkeit – Microsoft = Filemaker”. Aber es gibt weitere Zusammenhänge. Der “Schiff + Eisberg”-Film (Titanic) wurde mit Hilfe von Lovemaker, ähm, Filemaker produziert. “Millionen von Dollar sind für Set, Dekoration und Garderobe ausgegeben worden und mußten exakt verwaltet werden”, sagt Rod Henson, IT Entwickler bei Fox Feature Production. Innerhalb einer Woche wurden digitale Photos von allen Gegenständen aufgenommen und in Filemaker eingespeichert. Der Inhalt der Filemaker-Datenbank wurde im Fox-Intranet publiziert und mit Hilfe eines Browsers war jeder der Gegenstände ständig genau zu orten. Das Aufnehmen der Photos dauerte dabei länger als das Erstellen der Datenbank. Im Januar ging eine überraschende Nachricht durch die Presse: Claris teilt sich! Filemaker und Homepage wurden eine eigenständige Firma (Filemaker Inc.). Alle anderen Produkte gingen mit Claris zurück an Apple. Im Rahmen dieser Umstrukturierung wurden ca. 300 Mitarbeiter entlassen. Der optimale Zeitpunkt sich für eine Stelle zu bewerben, dachte ich mir damals, spielte aber stattdessen lieber weißes Karnickel bei einem Usability Test im Claris-Beobachtungsraum. Bei dieser Gelegenheit lernte ich Terri Ducay, Manager der Interface Design Group, kennen, und wir verabredeten ein zweites Treffen. Im April war es soweit. Voller Erwartungen fuhr ich erneut zu Claris. Ich begab mich zum Eingang, der mich das letzte Mal zu Terris Büro geführt hatte, mußte jedoch festellen, daß die Tür verschlossen und alle Räume dahinter leer und verlassen waren. Es hatte sich offenbar einiges verändert. Auf dem Parkplatz spielten einige Leute Basketball. Sie hatten Cards um den Hals oder an der Hose – eine Software-Firma konnte also nicht weit sein. Ich schlich mich durch einen Lieferanteneingang in das nächste Gebäude und fragte mich zum Empfang durch. Große Plakate mit dem neuen Filemaker-Logo. Der MacWichtig am Empfang versuchte Terri erfolglos telefonisch zu erreichen – da griff ich schon nach einem Gästepaß und machte mich selbst auf die Suche nach ihr. Das war bei der Größe des Cube-Labyrinths gar nicht so einfach. Gemäß der Beschreibung des MacWichtig arbeitete ich mich durch unzählige Gänge und Verzweigungen. Schließlich fand ich ihren Cube verlassen vor. Am zweiten Tisch und den beiden Computern erkannte ich, daß sie unzweifelhaft Managerin ist. Terri kam schließlich und bat mich in einen Konferenzraum Namens “Hawaii”. Ich frage mich, wie diese Räume wohl zu ihren Namen gekommen sind. DE:BUG: : Du bist also für das GUI verantwortlich? TD: Jedes Produkt geht durch meine Hände. Unser Ziel ist es, ein “Functional Spec” zu erstellen -ein Dokument das die Gestaltung und Funktionalität des Produktes genau an Hand von Screenshots und Erläuterungen beschreibt. DE:BUG: : Wieviele Leute arbeiten derzeit in der Gruppe? TD: Wir waren bis zu 14 , nun sind wir noch sechs. Wir wurden aufgeteilt. Es war uns aber möglich, einen fairen Anteil der Leute zu behalten, die aus Usability und Interaction Designern bestehen. Der Unterschied zu damals, besteht darin, daß jeder von uns eine sehr spezifische Rolle einnahm und nun verschiedene Rollen ausfüllen muß. Das ist sehr gut, dadurch lernt jeder dazu. DE:BUG: Die Teilung hatte also einen positiven Effekt? TD: Auf jeden Fall. DE:BUG: Was war der eigentliche Grund der Trennung? TD: Der Hauptgrund war, daß Claris Works im wesentlichen an Schulen verkauft wird, Filemaker dagegen ein bekannteres und breiteres Produkt ist. Steve Jobs Focus liegt auf dem Publishing- und Educational-Markt und in diesem Zusammenhang macht es Sinn, daß wir uns auf Filemaker konzentrieren und die anderern Produkte zurück in sein Programm gehen. DE:BUG: Wurde ClarisWorks auch für Windows herausgegeben? TD: Jetzt, wo du es sagst, bin ich mir gar nicht mehr so sicher. Es wurde hauptsächlich für den Mac verkauft, da die meisten Schulen hier in den Staaten Macs haben. DE:BUG: Könnte es sein, daß der Windows-Markt eine dominierende Stellung bei Filemaker eingenommen hat? TD: Das ist ein Plus für uns, aber nicht der Grund für die Entscheidung. DE:BUG: In diesem Falle könnte sich Filemaker mehr auf Windows konzentrieren. TD: Was wir schon tun werden. DE:BUG: : …und die anderen Claris-Produkte mehr auf den Mac. TD: Das war zwar nicht der Grund, aber es macht mit Sicherheit Sinn. Das ist eine natürliche Tendenz. Filemaker ist unser solidestes Produkt, und es verkauft sich auf dem Windows-Markt, der weiterhin anwächst. DE:BUG: Gibt es große Unterschiede in der Entwicklung für Windows und Mac? TD: Auf jeden Fall. Wir müssen uns an die Mircosoft Windows-Guidelines halten. Microsoft stellt die Regeln für das Design auf. Unsere Aufgabe ist es, diese Standards zu verwenden und zu verbessern. DE:BUG: Besteht da nicht die Gefahr, das Look and Feel von Filemaker durch die Anpassung an Windows zu verlieren? TD: Eine Mac-Version wird sich wie eine Mac-Version anfühlen und eine Windows wie eine Windows. Nur im Rahmen der Funktionalität werden sie identisch sein. Wir können es uns nicht erlauben, die Benutzerfreundlichkeit zu verlieren. Filemaker wird Filemaker bleiben. DE:BUG: Worin besteht die besondere Benutzerfreundlichkeit? TD: Sie liegt in dem geringen Schulungsaufwand und darin, daß man fast nichts von Datenbanken verstehen muß, um mit Filemaker arbeiten zu können. Man muß sich nicht um die Mathematik zu kümmern. Einfach ransetzen und machen! DE:BUG: Wie verläuft der Design-Prozeß? TD: Zunächst legt die Marketing-Abteilung ein Briefing vor, dann wird ein Coreteam mit jeweils einer Person aus den Bereichen Marketing, Programmierung, Publikation, Testing und Design zusammengestellt. Wir haben also von Anfang an einen festen Sitz in dieser Gruppe. Häufig arbeiten wir auch zusammen mit der Maketing-Abteilung am Briefing. Bei einigen Produkten wissen sie jedoch bereits, was sie wollen. Wir machen Field-Tests, um zu verstehen, wie die User arbeiten, was sie sich wünschen und welche neuen Features sie brauchen könnten. Die Zusammenarbeit funktioniert einwandfrei. Unser einziger Feind ist die Zeit. Das ist das wahre Problem. Unser Ziel ist das Funktional Spec. DE:BUG: Ist es nicht einfacher, die Funktionalität durch einen Prototypen zu dokumentieren? TD: Man muß es zu Papier bringen, um es richtig durchdenken zu können. Bei sehr komplexen Zusammenhängen arbeiten wir auch mit Visual Basic-Prototypen. Ab einem gewissen Zeitpunkt fühlen wir uns sicher genug, um alles in ein Funktional Spec zu gießen. Es wird dann im Coreteam besprochen, und jeder kann seine Kommentare anbringen. Zu diesem Zeitpunkt kann es immer noch Veränderungen geben. Danach beginnt das Programmieren, und nur wenn etwas wirklich falsch ist, verändern wir den Code. DE:BUG: Wie lange dauert ein Produktzyklus? TD: Wir haben neun Monate, das ist unglaublich kurz! Natürlich arbeiten wir parallel. Alle Ideen, die es nicht in das aktuelle Release schaffen, bewahren wir uns für das nächste. Bei Claris hatten wir ca. sechs Produktlinien, jede mit bis zu drei Releases gleichzeitig. Zusammen sind das fast 18 Produkte. Jetzt haben wir nur noch zwei Produktlinien und sind dabei, uns neu zu orientieren. DE:BUG: Wie würdest du gutes Interface-Design definieren? TD: Ganz einfach! Wenn der User beim arbeiten lächelt und an das denkt, was er tut und nicht daran, wie er das Programm zu benutzten hat. DE:BUG: Etwas präziser? TD: Ok. Gutes Interface-Design ist, wenn ein Button macht, was man von ihm erwartet, wenn man findet, was man sucht, wenn man an der richtigen Stelle danach sucht, daß das Programm macht, was man will, daß es nicht crashed, und man seine Daten verliert, und wenn es ahnt, was man tun will, es für einen tut. DE:BUG: Was sind die Pläne für die Zukunft? TD: Filemaker wird ODBC-tauglich und damit noch stärker ins Internet vordringen. Filemaker 4.0 hat zwar bereits den Web Companion, kann aber nicht mit Oracle-Datenbanken kommunizieren. Datenbanken im Internet dienen im wesentlichem dem Publizieren. Filemaker wird diese Funktionalität bieten, aber immer noch ein Programm zur Erstellung von Datenbanken bleiben. Im Grunde genommen sind wir aber keine Datenbank-Firma, sondern eine Informations-Firma. Darin liegt unsere Zunkunft. ———————- ZITATE: Auf dem Parkplatz spielten einige Leute Basketball. Sie hatten Cards um den Hals oder an der Hose – eine Software-Firma konnte also nicht weit sein. Gutes Interface Design ist, wenn ein Button macht, was man von ihm erwartet. URLs: http://www.claris.com http://www.filemaker.com http://www.apple.com —————————————————————– GUI / Graphical User Interface Das was man von einem Programm sieht, und einem den Eindruck vermittelt, es wäre mehr als nur ein Haufen undurchschaubarer Zahlenschieberei. Usability- und Interaction-Designer Usability-Designer entwerfen in kleinen Humanfaktorgruppen Usability-Test, werten diese aus, legen sie auf den Aktenstapel der zu bearbeitenden Zettel der Interaction-Designer, die sich wiederum darum kümmern, daß daraus ein dergestaltiges Hin und Her wird, das termingerecht als Produkt kurz vor Shipping in sozusagen fertiger Form daliegt. http://www.interface-analysis.com Mircosoft Windows Guidelines Wie der Name schon sagt, von Microsoft herausgegebene Richtlinien und Vorschriften (halbes Megabyte Text) zur Entwicklung von Software für Windows. http://microsoft.com/enable/download/winapp23.exe Web Companion Lösung die es Filemaker ermöglicht, Datenbankinhalte direkt in HTML-Seiten einzubinden und über den eigenen Webserver in Netz zu stellen. ODBC ODBC ist eine von Microsoft implementierte Aufrufstufen-Schnittstellenbeschreibung, die von der SQL-Zugriff-Gruppe definiert wird. Sie liefert eine Standard-Api, die einem Klienten (Windowprogramm) zum Zugriff eine breite Strecke des Servers zugesteht (Datenquellen). http://www.cs.mu.oz.au/~yuan/Ingres/odbc_faq.html

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