Text: Heiko Gogolinm, Nils Ditbrenner, Mathias Mertens aus De:Bug 65

COMMANDOS 2 (PS 2 / EIDOS)
“Realers”, so heißen die Gegner von virtuellem Computerspielkampf in Tobias Meißners SF-Roman Neverwake. Sie setzen Blut, Schweiß und Tränen gegen das verzärtelte Daddeln an Controllern. Aber auch die ganz realen Kritiker unserer Tage sehen eine Gefahr darin, dass man im Computerspiel viel zu unbeteiligt und chirurgisch die Tötungsprozesse auf dem Bildschirm dirigiert. Zu abstrakt sei das Ganze und zu weit weg von realem Leiden. Beide Parteien sollten sich die Konsolenversion von Commandos 2 besorgen und ihre Position überdenken. Von Entspannung und lässigem Trigger-Happy-Overkill nämlich keine Spur. Denn was in der PC-Urversion tatsächlich sehr smooth mit der Maus für die Basics und einer beinahe unerschöpflichen Tastatur für die einzelnen Waffen, Werkzeuge, Zoomstufen, Teammitglieder vonstatten ging, das wird mit dem begrenzt-knopfigen Controller und dem pixelgeizenden Fernsehbildschirm zu einer echten körperlichen Herausforderung. Kann man sich am PC die für die jeweilige Mission relevanten Tasten heraussuchen, um sie danach wieder zu vergessen, so muss man auf der Playstation alles von Anfang an parat haben, geübt und geschickt zwischen den einzelnen Menüs herumschalten können, um selbst die einfachsten Dinge wie aus dem Wasser steigen erledigen zu können. Die Anleitung spricht von “intuitiver Steuerung”, was nicht bedeutet, dass man sie von Anfang an instinktiv beherrscht, sondern dass man sie sich so eindrillen muss, dass sie irgendwann in unterbewusster Virtuosität praktiziert werden kann. So mancher Sofa-Marine wird da sofort abwinken, für die absoluten Hardcore-Fighter, Streetfighter-Finishing-Moves-Büffler und Flugsimulator-Cockpit-Könige aber eine echte Herausforderung durch ihre sonst neben dem Fernseher verstaubende Konsole.
MWM ****

THE SIMPSONS ROAD RAGE (GAMECUBE / ELECTRONIC ARTS)
Der böse Montgomery Burns hat einfach so alle Transportunternehmen von Springfield gekauft. Seitdem sind Bustickets fast so teuer wie Zugfahren in England, ergo legen die Bewohner der amerikanischen Kleinstadt fortan selbst Hand ans Steuer, allen voran unsere amerikanische Lieblingsfamilie. So springt zum Beispiel Apu in den Wagen, um fix in seinen Kwik-E Markt zu gelangen, oder GrandPa will zum Schönheitssalon für Ältere, um ein wenig spannen zu können. Dabei ist die Grafik unspektakulär aber passend, die gottseidank nicht eingedeutschten Dialoge zwischen Fahrer und Passagier wirklich sehr fein und auch das Handling der verschiedenen Gefährte abwechslungsreich und gut abgestimmt. Mit steigendem Kontostand darf man sich Stadtteile und weitere Charaktere dazukaufen, neben dem ganzen Geldgescheffel wartet auch noch ein ziemlich mickriger Missionsmodus darauf, durchgespielt zu werden. Im Endeffekt daddelt man aber doch nur Crazy Taxi im eingesimpsten Setting mit weniger Modi. Simpsonsfans dürfen sich einen Punkt draufrechnen und Freude haben. Da aber die CelShading-Optik grob bleibt und neben dem Charakter-Freispielen nicht viel motiviert, muss man das Spiel nicht haben.
BOB ***

LARGO WINCH – EMPIRE UNDER THREAT (PS 2 / UBI SOFT)
Da haben wir eine erfolgreiche französische Comicserie, die von einem jungen
Multimilliardär mit Industrieimperium und seinen James Bond-esken
Auseinandersetzungen mit Rivalen handelt. Schnell wird daraus eine
Fernsehserie, die bestens in das Sonntagmittagprogramm von Abnudelsendern
wie Pro7 passt und gerne von Frauen wegen des schmucken Hauptdarstellers
geguckt wird. Und dann liegt es nahe, dass daraus auch noch ein Computerspiel
wird, so macht man das halt heutzutage. Heraus kommt ein zwischen Grim
Fandango-artigem Adventure und Metal Gear Solidtoiden Actionadventure
unentschlossen hin- und herpendelndes Gebilde, das Wert auf coole
Standbilder für die Packung und die Rezis legt, im Gameplay jedoch hölzerne
Gliederpuppen durch Räume schiebt, die im Nussknackerstyle animiert mit den
anderen Figuren parlieren. Das Adventurige fällt dabei klar hinter Titel wie
Monkey Island und Grim Fandango zurück. Eine typische Aufgabe besteht z. B.
darin, dass man vor einer verschlossenen Tür steht, neben (!) der ein Tontopf
mit einem Schlüssel liegt. Hm. Was muss man wohl tun? Und wer gerade mit
Metal Gear Solid 2 fertig ist, wird bei der ersten rundenbasierten
Kampfszene wohl lieber das Spiel beenden und eine Musik-CD in die
Playstation legen. Würfeln wäre spannender. Sehr lustig auch die “Hacker”-Sequenzen, wo man eine Art Fang-den-Hut mit einem bösen, bösen
Computervirus spielt. Wer beim Rätsellösen nicht nachdenken will, der findet
hier vielleicht das erste Spiel, das er ohne Walkthrough spielen kann.
Schade, denn ein paar mehr Old-Style-Adventures wären für die
Konsolenlandschaft ein Segen.
MWM **

ZOOCUBE (GAMECUBE / ACCLAIM)
Ein bisschen wie Doktor Mario in 3D. In der Mitte der sogenannte Zoocube: ein in all seinen Achsen drehbarer Würfel. Von den sechs Würfelseiten kommen Tiersteine angeflogen, die paarweise gedockt verschwinden. Dafür muss der Kubus fix in die richtige Stellung gebracht werden. Natürlich dürfen wir schon gebildete Stapel ineinander durchsortieren, um eine andere Angriffsfläche zu bieten. Liegen an einer Würfelseite mehr als fünf Tiersteine aufeinander, ist das Game vorbei. Standesgemäß gibt es viele Special-Items nur erkennt Mensch diese meistens nicht im vorhinein, weil sie fitzelig klein geraten sind. In einigen der sieben Stages treffen sich auch Hintergrund- und Tiersteinfarbe, so dass Adlerauge wachsam bleiben muss. Im Multiplayermodus macht das ganze aufgrund winziger Splitscreens und mangels hitziger Situationen leider nur bedingt Laune. Insgesamt ein beruhigendes Knobelspäßchen an dem vieles ganz okay ist, aber doch wenig gut.
BOB ***

MYST III: EXILE (XBOX / UBI SOFT)
Wir schreiben das Jahr 1994. Die CD-ROM ist als junges Gamemedium noch ziemlich heißer Scheiß und die Freude über die dadurch ermöglichten vorberechneten Grafiken und opulenten Soundtracks groß. “The 7th Guest” oder das erste Myst sind typische Abenteuer aus dieser Zeit: eigentlich mehr eine Diashow mit knüppelharten Logik-Puzzles und weniger klassisches Computerspiel. In den letzten acht Jahren hat sich die grundsätzliche Technik wenig verändert. In Myst III “blättert” das Bild auf unserer Reise über die verschiedenen Inseln immer noch einfach um. Anstatt munter in der Gegend herum zu laufen, klickt man sich Photo für Photo voran, jetzt zumindest mit 360° Rundumblick. Dadurch tendiert leider der Immersionsgrad gegen null. Der Spieler ist zum Beobachten verdammt und nicht wirklich dort – ganz im Gegensatz zur Meinung der Designer im auf der DVD-befindlichen “Making of” übrigens, die mit Sprüchen wie “It’s as close to virtual reality as you can get” sehr dick auftragen. Aber zum Gameplay: Überall auf den Inseln sind seltsame Apparaturen zu finden, die z.B. mittels Verschiebeaufgaben in Gang gesetzt werden. Obacht, die Riddles, quasi alleiniges Spielelement, sind in keinster Weise auf dem typischen Niveau von “Schalter umlegen und die Kiste auf die Bodenplatte”. Dies ist der Real Deal: Manchmal entdeckt man ein Apparätchen und kippt beim ersten Anblick schon halb aus den Latschen, weil sofort klar ist, das es mehrere Stunden dauern kann, bis das Drecksteil endlich läuft. Ein finaler Richtspruch über Exile fällt trotzdem schwer. In ihrer Gediegenheit spricht die Serie bisher primär ein vergleichsweise älteres und gameunbelecktes Publikum an. Als reines Adventure gesehen ist’s auf jeden Fall nur durchschnittlich, aber einen Myst-Teil sollte man auf jeden Fall mal gespielt haben, also wieso nicht diesen ?
BUB **-*****

SUPER BUST A MOVE 2 (PS2 / TAITO, UBI SOFT)
Seit Taitos Original Puzzle Bobble sind schon über zehn Jahre vergangen. Am Spielprinzip hat sich über die zig Versionen auf PS, N64, DC bis zur PS2 aber nichts geändert. Das ist auch gut so und vor allem deshalb steht Bust a Move in der History of Games da, wo es hingehört: Ganz oben bei den Puzzleperlen mit Duellfunktion, gleich neben Tetris und Columns. Das Prinzip kennt jeder, hat man mindestens schon mal gesehen. Ein Feld aus farbigen Blasen will abgeräumt werden, dazu muss man von unten nur die Farbblasen in die richtige Richtung schießen, so dass nach dem Schuss mindestens drei eine Einheit bilden. Diese fallen dann nämlich runter und geben Punkte oder Zusatzblasen beim Gegner. Neben dem obligaten Story- und einem ausladenden Puzzlemodus gibt’s einige Versus-Modi mit nach Spielfiguren verschiedenen Angriffskombos (die Art der Steine, die dem Gegner à la Tetris in seinen Blasenwald gesegelt kommen). Nicht zu vergessen das auf lange Zeit süchtig machende Gameplay. Weiterhin ein Kracher, auch wenn Besitzer einer der Vorgänger sich den Kauf viermal überlegen können, da Innovationen nicht mehr stattfinden.
BOB *****

TUROK EVOLUTION (XBOX / ACCLAIM)
Schon wieder Dinos. Nach dem Jurassic Park-Hype vor Jahren muss doch bitte irgendwann mal gut sein. Lasst die Urviecher in Frieden ruhen! Aber nein, ohne Unterlass drehen die einen Film nach dem anderen und auch in Games setzt man gerne auf dichtes Dschungelflair samt bissigen Raptorentouch. Turok ist bei 3D-Action zumindest sozusagen “das Original” und mir seit N64-Zeiten ein treuer Begleiter. Trotz des Overkills: So atmosphärisch wie heuer hat man Flora & Fauna gar noch nie umgesetzt. Überall wuselt Kleingetier in der Gegend herum, friedliche Pflanzenfresser gönnen sich einen Blättersnack in der Mittagssonne und üppige Vegetation, wohin das Auge blickt. Wie immer sind die Stages knackig schwer, dabei aber stets motivierend. Das überdimensionierte Waffenarsenal, was wir auf dem Weg aufgabeln, reicht für einen mittleren Bürgerkrieg, trotzdem hält sich die explizite Gewaltdarstellung in dieser Ab16-Fassung in Grenzen. Mittlerweile gehören bei Ego-Shootern auch Fortbewegungsmittel zum guten Ton, die sich bis dato aber selten tight in das Geschehen eingefügt haben und oft mehr Goodie als vollwertiges Spielelement sind. Die mauen Drachenritte bei Turok-Evoloution wirken qualitativ ebenfalls wie Bonus-Runden – Leider machen sie einen nicht unerheblichen Teil des gesamten Spiels aus. Schade Schokolade, da der Titel ansonsten selbst Dinohasser kickt.
BUB ****

V-RALLY 3 (GBA / INFOGRAMES)
Atari lebt als Brand nun in den Ställen von Infogrames weiter und was hier unter dem Ur-Label des Videospiels erscheint, ist in erster Linie ein feiner, unkomplizierter Racer. Sowohl Spielmodi als auch Optionsvielfalt beschränken sich auf’s allernötigste doch das Umherdriften in V-Rally 3 macht gehörig Laune. Die 3D-Engine zählt trotz einiger Popups zu dem Spektakulärsten was auf Nintendos Winzling bisher zu sehen war. Die Steuerung ist gut und die einzelnen Rallyes dauern selten länger als eine viertel Stunde, dann darf wieder gespeichert werden. Zwar sind die Computergegner gerade in den ersten Läufen noch recht mau, aber das legt sich. Nach einer absolvierten Gesamtrallye (verläuft über fünf Länder à fünf Einzelprüfungen) darf ein neuer Rennstall mit anderen Autos gewählt werden. Dazu gibt es noch den standesgemässen Zeitfahren-Modus und eine Linkoption. Kurz und gut, für Handheldracer mit Rallye-Faible erste Wahl.
BOB ****-*****

LEGO FOOTBALL MANIA – (PS 2 / ELECTRONIC ARTS)
Fußball in einer Plastikbauklötzchenwelt? Das klingt zunächst mal so, als wäre für genau so etwas das Medium Computerspiel erfunden worden. Statt immer weitere Millionen in immer bessere Grafik und Steuerung zu investieren, um das Spielgeschehen immer mehr zu dem zu machen, was man auch im nächsten Sportverein erleben kann, geht man den umgekehrten Weg und animiert Welten, zu denen man sonst keinen Zutritt hat. Fußball im Legoland, das klingt nach Figuren, denen beim Kopfball die Plastikhaare abfallen und beim Freistoß ihre angesteckten Beine wegfliegen, es klingt nach unendlichen Baumöglichkeiten für abenteuerliche Plätze und absurde Figurenkonstruktionen. Aber ach – Lego war nicht mehr ganz so jung und brauchte das Geld! Will sagen, es ist die altbekannte Nullachtfuffzehnlizenzverwertung, bei der man einfach die Figuren auf ein Standardgenre aufpfropft und sich über die Charakteristika ihrer Herkunft einerseits sowie die Entwicklungsmöglichkeiten des Spiels andererseits keine Gedanken macht. So ist ein stinknormales, nicht sonderlich schweres und etwas behäbiges Fußballspiel draus geworden, dessen Gestaltungsmöglichkeiten sich auf das für das Genre übliche Auswählen von Teams, Spielstätten und Wettkampfmodi beschränken. An Lego erinnern nur die Figuren, die sich aber absurd verbiegen können, was Hardcore-Klötzchenbauer schon abtörnt. Und noch nicht einmal der Rasen hat Plastiknoppen! Wenn man kein anspruchsvoller Sport-Gamer ist und einen die Polygonenfratzen der FIFA-/UEFA-/DFB-Lizenzen nerven, ganz nett, aber ansonsten eher irritierend, weil es keine Zielgruppe so richtig glücklich machen kann.
MWM **

WAY OF THE SAMURAI (PS2 / EIDOS)
Adventures mit wirklichen Entscheidungsmöglichkeiten, die den Spielverlauf gehörig beeinflussen, sucht man seitdem das Genre so gut wie ganz im Actionadventure aufgegangen ist, leider immer vergeblicher. Rätsel beschränken sich seitdem meist auf Kistenschiebereien und selbst bei vielen RPGs drängt sich das Gefühl auf, eher einen schick illustrierten Film zu gucken, als noch wirklich Einfluss auf das Geschehende zu nehmen. Nun kommt mit “Way of the Samurai” auf Eidos Nippon-Importlabel Fresh Games endlich wieder ein Spiel, dass zwar nur maximal dreieinhalb Stunden dauert, bei dem der Spieler aber so viel Freiheiten hat und so wenig vorgeschrieben bekommt, dass es fast schon irritierend ist. Jede Entscheidung ändert den Verlauf der Story, selbst bei kleinsten Gesprächen darf man im Setting des ausgehenden 19. Jahrhunderts zwischen zwei rivalisierenden Samurai-Familien, der Regierung und hilflosen Dorfbewohnern oszillieren, um seinen Weg des Schwertkämpfers zu finden. Anfänglich kann es dabei vorkommen, dass man sich vorschnell in ein Schwertgefecht mit jemanden begibt, ohne genau zu wissen ob man da Freund oder Feind angreift. Die Schwertkampfelemente sind gut implementiert, die Steuerung geht leicht von der Hand und die Personen handeln zwar pathosgeladen, aber die Atmosphäre stimmt. Irgendwie wird dieses Spiel aufgrund des aufregenden Storytellings nach dem zweiten Mal Durchspielen zu einem kurzen Ausflug, den man Abend für Abend nochmal unternehmen kann, weil er immer wieder anders verläuft. Natürlich bleibt die Story an Plotpunkten immer gleich und verweilt eher auf B-Movie Niveau, aber der Wiederspielwert ist nicht von schlechten Eltern. Nach erfolgreichem Beenden mit gehöriger Punktezahl schaltet man einen Schwertkampf-Arena-Modus frei und ganz besonders feine Klingen darf man mit ins nächste Spiel nehmen. Leider ist’s grafisch kein Schwergewicht, aber eines der spannendsten Konzepte der letzten Zeit, bitte mehr davon.
BOB ****

TEKKEN 4 (PS 2 / SONY)
Beat Em Ups sind im Allgemeinen reine Glaubenssache, denn in kaum einem Genre gibt es so ein Schulendenken wie bei den Prüglern. Natürlich streitet sich der gestandene Gamer immer gern, besonders wenn es um die feinen Unterschiede geht wie z.B. bei der Dribblerdebatte Pro Evolution Soccer vs. Fifa. Haudruff-Titel treten in der Regel als Serie auf: Dead or Alive, Soul Calibur, Virtua Fighter oder Tekken, von der Hartkern-Fraktion, die weiterhin auf 2D-Kämpfe pocht, mal ganz zu schweigen. Tekken spielt in diesem LineUp die Rolle des Instant-Kloppers mit schnellen (Zufalls-)Erfolgen durch wirres Button-Gebashe. So steigt schnell die Stimmung an den Kaufhausdisplays, und selbst Anfänger können mal en passant die Fighterqueen von ihrem Thron stürzen. Nach der etwas enttäuschenden letzten Folge macht Tekken 4 vieles richtig, auch wenn natürlich keine Wunder zu erwarten sind, denn genreüblich ist die Evolution mehr grafischer als spielerischer Natur. Als Neuheit wird das Szenario etwas ins Kampfgeschehen eingebunden – Auch ein Zuschauer kann so zufällig einen auf die Mütze kriegen. Im Force-Modus, der zum zweiten mal dabei ist, läuft man allein oder mit einem Partner durch lineare Levels und kloppt oldschoolig einen Gegner nach dem anderen um. Mir persönlich ist’s trotz guter Spielbalance im Gegensatz zu Virtua Fighter 4 zu simpel oder im Vergleich zu Dead or Alive 3 zu wenig rockend. Aber wie gesagt: Reine Glaubenssache.
BUB ****

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Elektronische Lebensaspekte.