Die Metalheadz-Mitglieder Hidden Agenda stellen ein Album hin, an dem die Genremauern im Drum and Bass zerbröckeln.Frei von Erwartungsdruck wird den neuentdeckten Spuren von Charlie Parker gefolgt und der Raum zwischen Zürich und Leeds ausgelotet.
Text: Sascha Kösch aus De:Bug 39

Swing-Time
Hidden Agenda

Swing. Swing ist, wenn viel Platz ist. Swing ist, wenn man keine Noten macht, sondern den Raum zwischen den Noten in Bewegung bringt. Wenn man Platz macht. Wenn man das, was dazwischen liegt, betont. Auf Hidden Agendas erstem Album stehen die beiden mit Photoshop mehr oder weniger sauber ausgeschnitten an einer Tischtennisplatte und spielen Ping Pong. Ping Pong ist wie Drum and Bass, behaupten die beiden. Drum and Bass ist nicht wie Drum and Bass. Darts ist vielleicht wie Drum and Bass. Drum and Bass ist, bevor es diesen Namen hatte. Drum and Bass, das ist, sagen zu können, dass West London ein Stadtteil ist, der durchgehalten hat, kein Genre. Es heisst, sagen zu können, dass man in die Fußstapfen von Marc und Dego treten will. Treten musste. Dass man nicht weiss, was man tut, aber weiss, was man tun muss. Egal wie es heißt. Zwanghaft spontan. Bei Mark und Nos ist die Grundeinstellung, die ‘Hidden Agenda’, DIY. Do it Yourself.
Als die beiden Brüder laufen lernten, irgendwo im Norden Englands, da wollten sie eine Band machen. Als Kinder. Eher so. Instrumente hatten sie schon. Schlagzeug und so was. Dann kam der erste Drumcomputer. Eltern machen einem zuweilen auch andere brauchbare Geschenke als das Leben. Dann kam LFO. LFO kamen auch von Up North. Und sie machten es selber. Es geht. Es kann einen davon überzeugen, dass man selber auch Teil von allem ist, dass man selber auch etwas machen kann. Dann kamen die 12″es. Und auch das geht, und auch das macht man selber. Man kann ein Label machen. Selber Platten darauf erscheinen lassen, man muss gar nichts tun, alles geht von selber. Man ist irgendwo, der Zufall will, dass auch Fabio da ist, der nimmt die Tracks. Goldie hört sie, der findet die Telefonnummer und here we go: Hidden Agenda ist ein Teil der Metalheadz Crew, immer noch sogar. “Aber wir sind keine kleinen Goldies. Das hat man von uns logischerweise oft genug erwartet, aber das können wir gar nicht liefern.” So wie sie es nicht liefern können, die Hälfte ihrer Zeit Business zu machen. Jemand wie Hidden Agenda, das war die Überraschung und einer der Gründe, warum ihr Album “Whatever happened to…” heißt, hätte schon 10 Alben machen können. Tausend Verträge unterschreiben. Eine Menge Deals an Land ziehen. Es ging auch ohne. “Wir können das nicht, es muss nicht sein”. DIY meets “Let it Roll”. “Whatever happened to…” Merkwürdig nur, dass keiner sie getreten hat. Seit zwei Jahren, und bis jetzt hielten sich die Gerüchte, dass es Hidden Agenda nicht mehr gibt. Die Brüder haben sich zerstritten, munkelt man in diskursiven Zirkeln mehrere Monate. Der eine ist nach Zürich gezogen (das liegt in der Schweiz, nicht in Schweden, wie manche Engländer glauben), hat Frau und Kind, der andere ist immer noch im Norden. Leeds. Brüder streiten sich nun mal gelegentlich. Aber es war längst vorbei, da hielt sich das Gerücht immer noch, selbst als die beiden ein eigenes Label gegründet hatten. Zest, das ähnlich wie Total Sciences Skin Deep auf die Genres scheißt. Gründlich. Selbst noch, als die Gerüchte kamen, dass sie auf einem nahezu unbekannten Schweizer Label eine LP machen würden. (Vielleicht ein Memorial?). “Nach Zürich zu ziehen, war eine persönliche Entscheidung. Es war mehr zu einem Leben hinzuziehen, zu einer Familie, meiner Frau, meinem Kind. Zürich war mir egal, obwohl sich dort mittlerweile etwas tut. Label wie Straight Ahead. Und einige Künstler produzieren, die wirklich gut sind, Leute, die wir auf unserem Zest-Label veröffentlichen wollen.”
“Whatever happened to..” heißt, es ist alles beim Alten. Hidden Agenda sind Hidden Agenda. Das hört man auf jedem Track des Albums. Sie sind sie selbst. Auf merkwürdige Weise wieder erkennbar, ohne einem mit ihrem Sounddesign auf die Nerven zu gehen. Auf merkwürdige Weise die gleichen Zwischenräume liefernd, die gleichen Weiten. “Space, es ist immer der Raum, der Musik wichtig macht.” Obwohl sie sich dann und wann besucht haben und der Plan lautet, wieder nach England zu ziehen, sind Track von ihnen zusammen, auch wenn sie von einem der beiden sind. Sie haben sich Dats geschickt, Ideen getauscht, und irgendwie ließ sich dieser Raum nicht trennen. Mitten im Album merkt man, etwas überrascht, hey, das ist alles Hidden Agenda, aber es ist nicht Drum and Bass. Und dann fragt man sich, hey, vielleicht ist das Drum and Bass und man weiss es nur nicht mehr. Vielleicht war das immer schon so. Dass Drum and Bass etwas sein musste, was man nicht kennen kann. Was woanders ist, bevor man es festlegen kann. Es ist immer schwer, diese Genrefalle auszubooten. Hidden Agenda machen so neue Freunde. Sehen so ein neues Netzwerk auftauchen. Ein internationaleres, in dem Jazzanova direkt neben Reinforced stehen kann. In dem Photek nicht unerwartet ein Album macht, ohne “Drum and Bass” Tracks, oder fast. So wie sie. In dem Future Talk in Paris genau so eine Achse ist wie die Schweiz. Europäische Musik auf einmal. Unterwegs. Dazwischen, in den Zwischenräumen, nicht nur in Jazz. Auf dem Album ist ein Jazztrack, ein nahezu kopierter. “Ich hatte keine Ahnung. Mir hat ja keiner erzählt, dass es so etwas wie Charlie Parker gibt. Um mich herum wussten das bestimmt alle. Ausser mir. Als ich es dann entdeckt habe, musste ich die Sounds einfach benutzen, das war auf einmal so gut. Dann war es aber auch schon wieder vorbei. Eine der vielen Arten von Vergangenheit, die man kennen sollte, aber in der man nicht bleiben muss.” Sagt Mark. Es war ein sonniger Tag und es war eine schöne Zeit. Hidden Agenda treiben immer so dahin. Saugen auf, was ihnen begegnet, haften nie daran fest und kommen am Ende immer als Hidden Agenda um die Ecke. Es bedeutet nichts, dass sie keine Drum and Bass Tracks machen, denn sie machen Drum and Bass, egal wie es heißt. “Man erwartet jetzt nichts von uns, das ist irgendwie gut. Man hatte uns fast schon vergessen, obwohl man wusste, dass wir da sind. Wenn wir auflegen, dann geht es immer darum, dass die Crowd tanzt, wie man das nennt, ist uns egal. Wir machen nicht aus allem einen Stil, das sollen die anderen machen.” Die Genrefizierung macht die Welt nicht gerade spannender. Wenn auch überschaubarer. Also nennen wir das Swing, wenn Swing das Dazwischen-Sein ist. Das, bei dem die Betonung auf dem liegt, was in Bewegung ist, ohne dass man es sieht. In den Zwischenräumen, in denen Menschen und Musik, die alles selber machen wollen, aber auch alles geschehen lassen wollen, mehr Platz haben, als sie fordern könnten.

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Elektronische Lebensaspekte.


Text: Thaddeus Herrmann aus De:Bug 07

HIDDEN AGENDA Thaddi Herrmann thaddi@zedat.fu-berlin.de Mit Drum’n’Bass Produzenten zu reden, kann gefährlich sein. Da stöbert man unentwegt nach Maxisingles im Plattenladen seines Vertrauens und manchmal macht es klick und man zieht ein Stückchen Ewigkeit aus dem Regal. Liest man dann Interviews mit den Produzenten oder trifft sie sogar in natura, wird einem ganz anders. Gelangweilt und nicht gerade beredt geben sie einem zu verstehen, daß die Musik eigentlich alles sagt und daß der nächste Spliff wichtiger ist, als eine angeregte Unterhaltung zu führen. Der Kollege Koehler hat dies in der letzten Ausgabe dieser hier vorliegenden Publikation bestätigt. Es geht um Autos und Fußball und nicht gerade um Sound. Hidden Agenda sind da zum Glück ein bißchen anders. Gerade aus Hamburg eingetrudelt, wo ihnen die Clubgeher noch freudig die Hände geschüttelt hatten (“Das war cool, passiert in England immer seltener”), sind auch sie einem Spliff nicht abgeneigt, halten aber wacker durch, bis das Interview vorbei ist. Mark und Nos, zwei Brüder aus Newcastle im Norden Englands, der Stadt mit dem undurchsichtigsten Dialekt überhaupt, gehörten bislang nie zu den großen Aushängeschildern der MetalheadzCrew, jedenfalls nicht zu den PR-Geilsten. Gut so, die Platten waren um so besser und sie sollen noch viel besser werden. de:bug: Wieder mal in Berlin. Neulich erst zur Clear-Tour und davor im Sommer, bei diesem Open-Air, oder? Nos: “Ja, genau, dieses Open-Air. Mann, das war vielleicht komisch.” de:bug: Ihr kamt ja recht spät… Mark: “An diesem Wochenende kamen wir überall zu spät. Wir haben am nächsten Tag auch unser Flugzeug verpaßt. Auf dem Hinweg haben wir uns tierisch verfahren. Wir suchten zu dritt nach dieser verdammten Party und waren so froh irgendwann anzukommen.” de:bug: In letzter Zeit war es ja recht still um Hidden Agenda, jedenfalls was die Veröffentlichungen angeht. Erzählt mal, was habt ihr so gemacht? Mark: “Wir haben die ganze Zeit an neuem Material gearbeitet, waren Tag und Nacht im Studio. Die Ergebnisse werden jetzt Schritt für Schritt veröffentlicht. Wir haben eine Haufen Remixe gemacht und 4 eigene E.P.s aufgenommen! Also: Hidden Agenda kommt zurück, verlass’ Dich drauf” (lacht). de:bug: Und die Partnerschaft mit Metalheadz besteht nach wie vor? Mark: “Klar doch! Wir waren immer bei Metalheadz und werden es auch immer sein.” de:bug: Ich dachte nur…da war ja die Clear-Tour, auf der ihr aufgelegt habt… Nos: “Mmm, stimmt schon, aber wir haben einfach mehr gemacht in den letzten Monaten, einerseits quantitativ, andererseits haben wir auch in die unterschiedlichsten Richtungen programmiert. Da ist dann ganz gut verschiedene Labels zu haben, mit denen man arbeiten kann.” Mark: “Aber die Clear-Tour war nur ein Spaß, wir haben ja den Remix für Reflection gemacht, deshalb haben Hal und Claire uns eingeladen. Wir werden aber auf Clear nichts veröffentlichen.” Nos: “Äh, nein?” de:bug: Danke Nos, ich hatte nämlich etwas ganz ähnliches gehört. Man munkelt, daß Hidden Agenda sehr wohl auf Clear veröffentlichen werden. Das hat mir zumindest Hal erzählt. Mark: “Hal hat Dir das erzählt? Aha…” (kleine Pause) “Ach jetzt weiß ich! Das sind aber nicht wir, sondern Freunde von uns, ziemlich gute Freunde allerdings.” Nos: (lächelt) “Ach ja, richtig. Das hatte ich jetzt verwechselt, stimmt.” Wieder eine kleine Pause, ich warte gespannt ab, aber die beiden schauen nur betroffen aus dem Fenster. de:bug: Tja, also dann mal weiter im Text. Mark, Du hattest diverse Remixe erwähnt. Mark: “Ja, genau.” (sichtlich erleichtert, daß wir das Thema wechseln). “Die Remixe. Wir haben Spring Heel Jack geremixt, der müßte jetzt eigentlich schon draußen sein, für Tony. D. haben wir gearbeitet, der Remix kommt auf Grand Central raus, ein Label aus Manchester. In Paris entsteht gerade ein neues Drum’n’Bass Label, Bel Air, für die haben wir auch einen gemacht, so eine Downtempo Nummer.” de:bug: Und eigenes Material? Mark: “Sehr bald! Auf der Metalheadz-Box sind zwei neue Tracks drauf, eine E.P. folgt dann im nächsten Jahr. Außerdem haben wir die Creative Source 016 gemacht und schon Anfang ’98 erscheint eine E.P. auf Reinforced. Aber das ist erst der Anfang, die Sachen, die bereits unter Dach und Fach sind. Die zwei Tracks für die Metalbox sind 12 Monate alt! Die DATs stapeln sich bei uns, aber man kann sich nicht auf Produzieren und “Verkaufen” konzentrieren. Und die Tracks klingen immer noch frisch, ist also alles kein Problem.” de:bug: Diese Freshness-Geschichte halte ich sowieso für einen ausgesprochen gefährlichen Regulierungsmechanismus. Ein Track wird doch nicht für die 6 Wochen gemacht, in denen er angeblich frisch klingt und dann verschwindet er ganz hinten in der Plattenkiste. Producer und DJs , die so arbeiten, sind mir ganz schön suspekt. Mark: “Stimmt schon, da orientieren sich zu viele DJs am Veröffentlichungsdatum. Viele alte Tracks klingen für mich immer noch sehr aktuell, andere nicht. Und viele neue Tracks klingen schrecklich unfrisch. Die schlimmsten sind dann die, die sagen ‘ Ich bin cool, ich spiele nur Promos, egal wie alt.'” de:bug: Und auf der neuen Platinum Breakz II sind ja eh alte Tracks, oder? Mark: “Genau! Finde ich auch gut so. Wenn Vinyl heute nun mal leider bedeutet, daß es relativ wenige Menschen gibt, die unsere Sachen hören und kaufen, dann sind solche Compilations eine gute Gelegenheit.” de:bug: Warum machen Hidden Agenda denn überhaupt Drum’n’Bass und nicht IndiePop? Ihr habt doch in einer konventionellen Band gespielt, oder? Mark: “Ja, wir sind eigentlich Musiker, wir spielen beide verschiedene Instrumente. Unser Vater war auch schon in einer Band aktiv, er hat uns auch entsprechend ermuntert.” Nos: “Aber so super war die Band dann auch nicht. Fünf Leute, die alle was anderes wollen… das war schwierig. Außerdem haben uns dann die technischen Möglichkeiten der Sampler und Computer interessiert. So konnten wir die Musik wirklich so klingen lassen, wie wir sie haben wollten und waren nicht mehr auf chaotische Sessions in versifften Proberäumen angewiesen.” de:bug: Außerdem muß der Drumcomputer nie aufs Klo! Allgemeines Gelächter. Nos: “Naja, der Drummer war ich, also ich bin mir da keiner Schuld bewußt.” Das Lachen geht weiter. de:bug: Und warum dann Drum’n’Bass? Wann habt ihr damit angefangen? Mark: “Sag’ Du mal, Nos.” Nos: “Ich kann mich nicht erinnern. Ist lange her.” Mark: “Mmmm…” Nos: Vielleicht so fünf Jahre?” Mark: “Ach Quatsch.” Nos: “Na klar, rechne doch mal! Erst Breakbeats, dann Raves….” Mark: “Stimmt, hast recht. House war dann plötzlich super langweilig, aber im Radio bei uns lief immernoch Breakbeat und irgendwann wurde das dann Jungle. Bis dahin hatten wir im Studio mit Techno und House experimentiert. Jungle begeisterte uns sofort, es bot so viele Möglichkeiten, gerade für die Arbeit im Studio. Dann suchte Goldie Leute für Metalheadz…” de:bug: Das geht mir ein bißchen schnell. Wie kam der Kontakt denn zustande? Mark: Goldie war unser großes Vorbild. Wir hatten einen ganzen Haufen von Grooverider Tapes, die allesamt blöd waren. Wir hatten aber auch ein Reinforced Mixtape mit Terminator und Angel. Das war eine andere Welt. Dann haben wir Fabio kennengelernt. Er hat sich ein paar Dubplates geschnitten und sie im Speed gespielt. Da war Goldie auch, hat sie gehört und wollte das Zeug haben! de:bug: Ihr habt vorhin darüber gesprochen, daß sich Hidden Agenda derzeit in viele verschiedene Richtungen entwickelt. Die durchschnittliche Karriere eines 12”- Künstlers beinhaltet dann ja auch ein Album, auf dem man dann eine paar Jungle Tracks hört, die man meistens schon kennt, ein paar Downbeat Sachen, ein bißchen HipHop. Könnte sich so auch euer Album anhören? Mark: “Mmmm…klingt gut, ja!” de:bug: Äh, daß war leider die falsche Antwort. Nos? Nos: “Wir planen ja kein Album im Moment…Aber ich denke, so ein Album, wie Du es eben beschrieben hast, ist ganz normal und nichts schlechtes. Wir haben nun mal diese Einflüsse, warum sie dann also nicht mit aufs Album packen. Es ist doch so: Du produzierst und produzierst, mal dies, mal das und irgendwann fragst Du dich: Mmmm, und nun? Dann überlegst Du dir verschiedene Veröffentlichungs-Konstellationen, und Du merkst, daß bestimmte Tracks einfach gut zusammenpassen.” de:bug: Arbeitet Ihr komplett digital? Oder habt Ihr auch alte Synthesizer? Mark: “Digital. Wir haben dieses Teil…wie heißt das? Nos? Dieses kleine Keyboard…” Nos: “Bass Station.” Mark: “Ja! Aber die benutzen wir nicht. Es passiert alles im Sampler. Wir haben diesen Emu e6400 mit wirklich viel Speicher, ein gutes Pult, Compressor und natürlich Cubase! Cubase ist das eigentliche Instrument. Das ist der Marshall des Drum’n’Bass! Es ist jedesmal eine Art Live-Performance. Und der Spaß kommt erst beim Produzieren.” de:bug: Ist das eine Philosophie? NUR digitales Equipment zu benutzen? Nos: “Nein, nein. Aber es ist ein angenehmeres Arbeiten.” de:bug: Ist also nichts dran an der alten Legende, daß warme Musik nach analogem Equipment verlangt? Denn Drum’n’Bass hat schon warme Momente! Mark: “Ach, ob man das nun im Sampler hat oder richtig spielt, ist völlig egal.” Nos: “Es macht eben Spaß, am Sampler zu frickeln.” Mark: “Hast Du einen Sampler”? de:bug: Ja. Mark: “Welchen”? de:bug: Den kleinen Bruder vom e6400, den e64. Mark: “Na also!” de:bug: Vielen Dank für das Gespräch! ZITATE: Die DATs stapeln sich bei uns, aber man kann sich nicht auf Produzieren und “Verkaufen” konzentrieren. Cubase ist das eigentliche Instrument. Das ist der Marshall des Drum’n’Bass!

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