Anonymous sind die neuen Revolutionsführer_der Umsturz wird zum Hack
Text: Michael Döringer aus De:Bug 160

/* ‘Die sozialen Bewegungen_die sich vernetzen_rütteln am System.’ Schon in den 80er Jahren glaubte die internationale Hackergemeinde an das politische Potential_das durch ein Zusammenspiel der gerade erst zur Massenware werdenden Computertechnologie und einer unzufriedenen Gesellschaft freigesetzt werden kann. Die weltweiten Protest- und Demokratiebewegungen der letzten Jahre haben die Grundwerte der ersten aufgeklärten Computernerds und ihre Forderungen nach einem besseren Leben in der Informationsgesellschaft verinnerlicht. Anonymous sind die neuen Revolutionsführer_der Umsturz wird zum Hack. */

/* Anonymer Hacktivismus */

“Traditionelle Herrschaftsformen wurden von jeher durch das Gewaltmonopol abgesichert. Maschinenlesbarer Personalausweis und Volkszählung sind nur zwei Stichworte, die deutlich machen, daß das Gewaltmonopol an Bedeutung verliert und allmählich durch ein Informationsmonopol ersetzt wird. Information ist alles. Der Computer macht’s möglich.”
Nur einer von zahllosen visionären Gedanken, die der CCC-Hacker Reinhard Schrutzki schon 1988 im “Chaos Computer Buch – Hacking Made In Germany” auf Papier festhielt. Darin finden sich viele Texte von damaligen Szenemitgliedern, Kommentare, Erläuterungen und Selbstversicherungen einer Subkultur über ihr Handeln, ihre Ziele und ihre Funktion innerhalb der Gesellschaft. Es geht um Daten, Vernetzung, Recht und Unrecht in digitalen Sphären. Und damit um Einsichten und Themen, die fast 15 Jahre später nichts von ihrer Wahrheit und Wichtigkeit eingebüßt haben, im Gegenteil. Man fragt sich, wer diese weisen Schriften überhaupt wahrgenommen hat, die man noch heutein allen deutschen Amtsstuben und Wohnzimmern an die Wände nageln sollte.

Hacker galten lange Zeit nur als eine gefährliche, urheberrechtsbrechende Gaunerbande, grundsätzlich bekämpfenswert. Heute scheint sich dieses Image zumindest in den denkfähigeren und aufmerksameren Teilen der Bevölkerung gewandelt zu haben. Hacker sind zwar noch immer die große Unbekannte, werden aber vermehrt als progressive Kraft wahrgenommen, als politische Akteure, deren rebellenhafte Aura regelrecht magisch wirkt. Hacker scheinen viel weniger Außenseiter der Gesellschaft zu sein als früher, doch wie kommt das? Weil die sogenannten Netzaktivisten im Zentrum fast aller Umwälzungen der letzten Jahre standen, war in den Medien auch immer von den Hackern die Rede, jedoch nicht als die kollektive Gefahr aus der Glasfaser, sondern als Akteure der globalen Demokratiebewegung. Vielleicht weiß mittlerweile auch jeder, wie schnell die Grenze des Legalen im digitalen Raum überschritten wird. Wer sich noch nie Musik oder Filme im Internet “besorgt” hat, möge bitte den ersten Stick werfen.

/* Computer können dein Leben zum Besseren verändern. Der Zugriff auf Computer soll unbegrenzt und vollständig sein */

Zwei Sätze aus einem Glaubensbekenntnis. Der Journalist Steven Levy stellte 1991 in seinem Buch “Hackers: Heroes of the Computer Revolution” erstmals eine Art Werte- und Ehrenkodex der Hackerkultur auf und prägte den Begriff der Hacker-Ethik. Insgesamt sechs solcher Regeln leitete er aus Interviews ab, die er mit Protagonisten der frühen amerikanischen Computerszene geführt hatte, und anhand derer er eine Chronik des Hackertums herausarbeitete – von den ersten Programmierern der ausgehenden 50er Jahre am MIT über die sogenannten “Hobbyisten” und Tüftler der 70er hin zu den großen IT-Gründervätern – Bill Gates, Steve Jobs, Steve Wozniak oder Richard Stallmann. Viele der späteren Großentrepreneure waren am Anfang ihrer Karrieren mit Nerdklüngeln wie dem Homebrew Computer Club verbandelt, einem der ersten Hacker-Clubs überhaupt. Und was machte man da? Basteln, Programmieren und Gesetze brechen: Für Software Geld zu verlangen oder sie mit Copyright zu belegen, war für viele eine absurde Idee, denn es ging um Austausch, um Verbesserung durch sportliches Programmieren. Besonders beliebt war “phreaken”, die Manipulation von Telefonleitungen, um kostenlos telefonieren und Konferenzen schalten zu können. Auch die späteren Apple-Gründer Jobs und Wozniak wussten gut über diese lukrativen Techniken bescheid. Die Idee des Kopierschutzes entwickelte sich erst später, mit der Popularisierung von Computern und vor allem Computerspielen zu Beginn der 80er. Neben den Phreakern traten jetzt als weitere explizit illegal handelnde Hackersparte die Cracker auf den Plan. Kopierschutz-Knacken wurde eine mindestens so wichtige sportive Angelegenheit wie Daddeln an sich.

Levy formulierte sein ideologisch-moralisches Grundgerüst der Hacker-Ethik einerseits aus den Überzeugungen der ersten Hacker, andererseits war sie Bezugssystem und Identifikationsgrundlage für alle nachfolgenden Computerfans. Bis heute sind sie gültig und längst über ihren ursprünglichen Kontext hinausgewachsen. Unbegrenzter und vollständiger Zugriff auf alles – wenn diese radikale Sicht nicht in Form von Open Source oder Freeware überlebt hätte, wären Linux, Firefox oder Wikipedia heute nur ein feuchter User-Traum.

/* Beurteile einen Hacker nach dem, was er tut */

In den 80ern büßten Hacker ihre spielerische Unschuld ein und stießen massiv in illegale Sphären und die öffentliche Wahrnehmung vor. Angriffe vereinzelter Gruppen auf Banken, Firmen oder staatliche und militärische Institutionen weltweit haben der Hackergemeinde jene Ressentiments und Vorurteile eingebrockt, mit denen sie sich bis heute konfrontiert sieht und zu einer generellen Schubladisierung als skrupellose, asoziale Kriminelle ohne Prinzipien geführt. Entscheidende Aktionen waren etwa der gegen die NASA gerichtete WANK-Wurm von zwei Hackern aus Melbourne, der “Great Hacker War” in den USA oder der sagenumwobene KGB-Hack hierzulande, auf dem der Film “23” basiert. Diese Periode gegen Ende der 80er führte nicht nur zu den ersten großen Gesetzen gegen Computerkriminalität, sondern auch zu massivem strafrechtlichen Vorgehen und Repressionen. Bruce Sterlings Buch “The Hacker Crackdown” erzählt davon, wie sich im Jahr 1990 in den USA Sicherheitsdienste, Telefongesellschaften und Justiz zusammenrotteten und erbarmungslos gegen den elektronischen Untergrund zu Felde zogen. In Deutschland hatte besonders der KGB-Hack, bei dem geklaute Informationen aus dem Westen in den Ostblock verkauft wurden, schwere Folgen für die Hacker-Szene: Der Chaos Computer Club hatte sich seit seiner Gründung 1981 zu einer wegen seines Expertenwissens geschätzten, explizit nichtkriminellen Interessenvertretung gemausert. Nun stand man vor den Trümmern des öffentlichen Images, obwohl gerade der CCC eine saubere Weste für sich beanspruchte: Mitbegründer Wau Holland ergänzte die Hacker-Ethik für seinen Verein um zwei entscheidende Punkte, die seither die Club-Agenda bestimmen: Datenschutz und Privatsphäre. Von nun an ging es immer um Gut und Böse. Lange Jahre stand die Szene als zwielichtige Sippe in der öffentlichen Wahrnehmung, zwischen Aufklärertum und Kriminalität, eigentlich bis heute.

/* Alle Information soll frei und unbeschränkt sein */

Information ist alles. Mächtig ist, wer über sie verfügt. Und in einer Demokratie muss folglich jeder über alle Informationen verfügen können. Dieser Hackergrundsatz ist in seiner gesamtgesellschaftlichen Bedeutung nie so deutlich geworden wie durch WikiLeaks. Julian Assange galt durch sein Projekt als Vorzeigehacker im Dienste der Gerechtigkeit, und der Zweck heiligte jedes Mittel. Auch er hat in den 80ern mit einem C64 angefangen, Codes zu knacken, gut vernetzt mit der australischen und amerikanischen Szene. WikiLeaks setzte die Hacker-Ethik in radikaler Weise um, und plötzlich waren diese Maßstäbe in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Mit jeder neuen Enthüllung wurde die große Verschwörung plausibler und der Aufstand gegen die vertuschende Obrigkeit zwingender. Durch die offensichtlich regierungsgesteuerten Aktionen gegen die Plattform wuchs die Solidarität und Wut gegen Bevormundung und Unterdrückung nur noch mehr. Die Netzgemeinde klagte ihr Recht auf Rede- und Pressefreiheit ein; freie und transparente Information für alle ist seitdem oberstes Diktum. Das unrechtmäßige Eindringen in Systeme, die Aneignung und Veröffentlichung von Daten wurde nicht nur geduldet, sondern gefordert. Entscheidend ist, dass hier konstruktiv statt destruktiv gehackt wurde – für demokratischere Verhältnisse und nicht aus Eigennutz. Assange machte Informationen dadurch zu einem direkten Werkzeug radikaler politischer Veränderung: Durch die Datenlecks sollten die Systeme gezwungen werden, offenere Formen des Regierens einzuführen.

Seit die repressiven Maßnahmen gegen WikiLeaks Ende 2010 angelaufen sind, steht nicht nur die allgemeine Netzcommunity an der Seite des weltgrößten Whistleblowers, sondern auch die andere glamouröse Web-Bewegung der letzten Jahre mit Hang zum Hack.

/* Misstraue Autorität – fördere Dezentralisierung */

Alles begann auf dem Imageboard 4chan.org, wo es seit 2003 hauptsächlich um Lulz und allerlei schreiende Widerwärtigkeiten geht, ungefiltert und anonym. Dass hier, im Off-Topic-Unterforum “/b/“, nicht nur die putzigen Lolcats und alle anderen großen Meme geboren wurden, sondern auch das Phänomen Anonymous, ist kein Geheimnis mehr. Seit 2008 die weltweite Anti-Scientology-Kampagne “Project Chanology” bei 4Chan ins Leben gerufen wurde und der ominöse Meme-Mob in die öffentliche Wahrnehmung preschte, hat dieses Aktionsbündnis der Netzbewohner eine unglaubliche Eigendynamik entwickelt und, in bester viraler Manier, die ganze Welt angesteckt. Bald folgten neue Aktionen gegen ähnliche Feinde und ihre Machenschaften – ob Zensur im Netz oder das verschwörerische Unter-Verschluss-Halten von Informationen durch Obrigkeiten: Man wandte sich gegen das antidemokratische Establishment und ihre restriktive (Netz)Politik. “Operation Payback” zielte auf die Musik- und Filmbranche, man unterstützte WikiLeaks gegen Mastercard, Visa und Paypal, die Assanges Truppe finanziell ausbluten lassen wollten. Anonymous stand für einstimmigen Fern-Support für die arabischen Revolutionen und an der Spitze der Occupy-Bewegung. Und nun also die Mobilisierung gegen SOPA, PIPA, ACTA und alles, was da noch kommen mag und auch wird.

Anonymous sei keine Gruppe, sondern eine Idee, deswegen gebe es auch keine festen Strukturen, keine Agenda und keine Anführer. Jeder könne Teil davon sein, wenn er oder sie will, deklamieren die überall kursierenden Manifeste der Anons. Und wenn man genauer hinsieht, dann stimmt das auch. Anonymous ist längst aus der 4chan-Höhle ausgeflogen und liegt im ganzen Internet ausgebreitet. Dezentraler geht nicht, es gibt hunderte Foren, Blogs und andere Seiten, die sich als Teil der Guy-Fawkes-Gang gerieren. Allein in einigen Twitter-Accounts wie @AnonyOps scheinen sich offiziöse Kompetenzen zu bündeln. Schnell stößt man auf frei zugängliche Foren wie etwa whyweprotest.net, das die realen, gar nicht so geheimen Verhältnisse abzubilden scheint: Da gibt es eine Sektion für alle demnächst stattfindenden Aktionen weltweit, man tauscht sich aus, diskutiert und berät sich. Dumme Vorschläge werden streng abgewatscht. Fast schon skurril wirken die Nachberichte von Demos inklusive Fotostrecken und Videos von kleinen Maskenträgergrüppchen. In Düsseldorf haben 34 Anons vor einer Scientologen-Kirche ordentlich Rabatz gemacht – gut gelaufen und hat Spaß gemacht, lautet das Fazit der Kommentatoren. In den anderen Subforen kann man sich über die Verhaltensregeln informieren, Anonymous-Logos und Animationen für Videos tauschen, oder einfach plaudern. Das sieht alles nach guter autonomer Organisation aus, und das ist nur ein Ort unter vielen. Anonymous ist zwar überall im Internet verstreut, aber besteht doch aus geformten, zugänglichen Communitys. Einsteigerfreundlich, sozusagen.

/* Ich möchte Teil einer sozialen Bewegung sein */

Der Protest organisiert sich im Netz also auch durch vielstimmigen Dialog in digitalen Diskussionsrunden. Was Anonymous aber von den sozialen Bewegungen etwa der ausgehenden 60er Jahre unterscheidet, sind die fehlenden Gallionsfiguren, die für eine striktere Konformität zu sorgen hätten oder die eine Ideologie predigen. Anonymous ist bunt, jeder kann dabei sein. Weil die Bewegung aber kopflos ist, kann sie auch nicht ohne weiteres jemanden ausschließen. Alle Aktionen geschehen zunächst im Namen von Anonymous, lediglich im Nachhinein kann sich eine halboffizielle Twitter-Stelle im Namen aller davon distanzieren. Die organisatorischen Probleme von Anonymous liegen auf der Hand: Keine Autorität führt zu einem vielstimmigen Konzert, in dem alle gleich laut tönen. Am häufigsten wurden in letzter Zeit DDoS-Attacken nachträglich verurteilt. Das sind letztendlich bloß digitale Sitzblockaden, die explizit keine schwerwiegenden Schäden auf den Webseiten der Gegner anrichten wollen. Für die Mehrheit der Anonymous-Akteure scheint aber auch diese Methode schon zu destruktiv zu sein, da sie durch aggressive Angriffe eine mögliche Verständigung mit dem Gegner schon im Vorhinein erschwert sehen.


Foto: skenmy (CC-Lizenz)

Wahrscheinlich sind die wenigsten Anonymous-Aktivisten versierte Programmier, und auch um bei DDoS-Angriffen mitzumachen, den Schreckschusspistolen unter den Cyberwaffen, braucht es nicht viel an Know-how. Außer den tradierten Werten der Levy-Ethik ist bei der “Hacker-Bewegung Anonymous” (vgl. jedes deutsche Nachrichtenmedium) nicht viel vom Hacken übrig geblieben. Trotzdem sieht man sich stark in dieser Tradition verankert, und weitet den Begriff dementsprechend aus: “Hacking isn‘t just about breaking into web servers and leaking data to the public. Hacking is just as much about breaking out of things, it is lifestlye, and a mindset. It is about learning more about the technologies we use and social norms we are subject to.” (Anonymous-Post auf pastebin, 2011)

/* Hacktivismus für Menschenrechte */

Wau Holland vom CCC sah die heutige Situation schon lange kommen: “Die sozialen Bewegungen, die sich vernetzen, rütteln am System”, soll er mal prophezeit haben. Moralisch lässt sich eine direkte Verbindungslinie ziehen, von den Anfängen der Hackerkultur bis zur sozialen Protestbewegung von heute. Die Prinzipien, auf denen die echte Hackerszene bis heute aufbaut, also die weiterentwickelte Hacker-Ethik von Steven Levy – unbegrenzter und freier Zugang zu Technologie und Information, Ablehnung von Autoritäten, Wahrung von Datenschutz und Privatsphäre, Beurteilung von Menschen nach ihrem Handeln – sind zum integralen Bestandteil der neuen Netzbewegung geworden. Der CCC beschreibt diese gegenwärtige Situation, wenn auch in eine etwas andere Richtung gedacht, mit “Hacktivismus für Menschenrechte”, und will weiterhin für “die Tradition des kreativen Technikumgangs und des sozialverträglichen Hacksports” stehen. Anonymous will, wenn man die gemäßigten Stimmen als die offiziellen sieht, lieber ganz auf den Computerkrieg verzichten.

Die Proteste gegen ACTA in Polen waren bisher wohl der größte direkte Erfolg der Bewegung und bestätigen ihre bisherige Strategie. Nicht die Attacken auf die Regierungs-Websites, sondern die Menschenmassen auf den Straßen haben die Politik zum Einlenken bewogen, dazu, die ACTA-Verträge vorerst nicht zu ratifizieren. Auch in Tschechien, der Slowakei und zuletzt in Deutschland führte der schon verloren geglaubte Kampf gegen den Copyright-Knebel durch Groß-Demonstationen zu neuer Hoffnung. Abgesehen davon, ob der Rest der EU den noch zögernden Staaten nachfolgen wird, steht die Frage im Raum, was Anonymous über den lautstarken Protest hinausgehend zu echten Problemlösungen beitragen kann. Wieso organisiert sich der massenhafte Widerstand gerade in Deutschland nicht stärker hinter einer nun realen politischen Kraft wie der Piratenpartei? Weil offensichtlich auch diese, auf eine etwas andere Art als Anonymous, ein enormes personelles Problem hat. Es scheitert an den Gallionsfiguren. Vielleicht braucht jede gute oder schlechte Revolution ihre Protagonisten – und die sollten keine Masken tragen und nicht zu viele sein.

14 Responses

  1. WELTVERLAG | Blog | < Information = alles ;>

    […] 20:39 in Wikileaks & Co. von Yokomo Freimund < Information = alles ;> Dieser Hackergrundsatz ist in seiner gesamtgesellschaftlichen Bedeutung nie so deutlich geworden wie durch WikiLeaks. Julian Assange galt durch sein Projekt als Vorzeigehacker im Dienste der Gerechtigkeit, und der Zweck heiligte jedes Mittel. Read more on De:Bug […]

  2. Unitedcasting | Blog | Neueste Wikileaks Nachrichten

    […] < Information = alles ;> Dieser Hackergrundsatz ist in seiner gesamtgesellschaftlichen Bedeutung nie so deutlich geworden wie durch WikiLeaks. Julian Assange galt durch sein Projekt als Vorzeigehacker im Dienste der Gerechtigkeit, und der Zweck heiligte jedes Mittel. Read more on De:Bug […]

  3. Anontune: Operation Mozart | SoundBlog.fm

    […] Underwire über ein aktuelles Projekt von Anonymous (für deren Charakterisierung siehe z.B. einen Artikel von Michael Döringer aus dem De:Bug-Magazin), nämlich eine Open Platform for Social Music. Das Konzept wird einerseits in einem White Paper […]