Seit 20 Jahren wandelt der musikalische Freigeist Josh Wink zwischen House und Techno, jetzt sehnt er sich nach Amnesie.
Text: Nikolaj Belzer aus De:Bug 130


Seit 20 Jahren wandelt der musikalische Freigeist Josh Wink zwischen House und Techno. Mit seinem neuen Album “When a Banana was just a Banana” spricht er sich von gegenwärtiger Genre-Pedanterie frei und erklärt, warum er sich – zumindest für kurze Zeit – Amnesie wünscht.

1988. George Bush Senior wird zum Präsidenten gewählt, Milli Vanilli und Dirty Dancing beherrschen wochenlang die deutschen Charts und Holland gewinnt zu guter Letzt noch die Europameisterschaft – in Deutschland. Auf der anderen Seite des Atlantiks, genauer in Philadelphia, wird derweil Musikgeschichte geschrieben.

“Ich war damals achtzehn. In den Staaten kommt man bekanntlich erst mit einundzwanzig Jahren in die Clubs. Ein Freund hat mich reingeschleust. Der Türsteher war ein Kollege von ihm. Die beiden machten es irgendwie möglich, dass ich durch die Hintertür reinkam. Ich bin dann jede Mittwochnacht dorthin gekommen. Der Club hieß ‘The Bank’, die Veranstaltung ‘Acid House Wednesdays’. Es gab im Prinzip zwei DJs, einer hieß, glaube ich, ‘Jet’, der andere ‘Stephane’. Die haben dort diese Musik gespielt und ich dachte nur: ‘Das ist es, jetzt ist alles vorbei, wo kann ich das kriegen?’ Ich muss dazu sagen: Ich habe damals schon aufgelegt, aber das war eigentlich das erste Mal, dass ich solche Musik gehört habe. Als Teenager bin ich zu Konzerten von Jazzy Jeff und Cash Money gegangen. Mein Ding war New Wave, Electronic und Rap, im Endeffekt alles durcheinander. Das war zu dem Zeitpunkt so ein Philly-Ding. Als ich dann aber mittwochs diese Musik hörte, sagte ich mir: ‘Was geht ab!?’ Am nächsten Tag bin ich in den Plattenladen um die Ecke gerannt und habe angefangen alles zu bestellen, was ich aus Chicago und England kriegen konnte. Ich bin mir sicher, hätte es Kraftwerk und Chicago Acid House nicht gegeben, ich würde heute keine Musik machen.“

Der kleinste gemeinsame Nenner
Mehr als zwanzig Jahre später ist der Name Josh Wink aus der elektronischen Musik nicht mehr wegzudenken. Hits wie ”Higher State of Consciousness“ oder ”Don’t Laugh“ haben den Jungen aus Philadelphia weltberühmt gemacht und nicht zuletzt auch Außenstehenden die Tür zur House-Musik einen Spalt weit geöffnet. Denn nur darum geht es. House. Fünf Buchstaben, ein ganzes Universum von Clubmusik, das sich um diesen Fixstern herum entwickelt hat. Wink gehört dabei zu den wenigen, die sich kreativ in alle Richtungen entfalten, aber in ihrer Arbeit nicht müde werden, die Wurzeln des Ganzen, den Ursprung zu betonen. Vom Techno-Akademiker bis zum Easy-Jet-Raver, hier ist einer, auf den sich alle einigen. Wink ist und bleibt der kleinste gemeinsame Nenner in Sachen House.

”Nun, Philadelphia ist die Geburtsstätte von Disco Musik. Ich war zu dem Zeitpunkt natürlich noch viel zu jung, sechs, sieben Jahre. Erst als ich angefangen habe Musik zu sammeln und begann, alle möglichen Genres zu schätzen, ist mir die Bedeutung von Disco klar geworden. Hätte es Disco mit der dazugehörigen Entwicklung einer durchgehenden 4/4-Drum nie gegeben, gäbe es all diese Musik heute nicht. Die Leute haben Disco in den Clubs in New York gespielt, daraus hat sich dann Disco House entwickelt und schließlich Chicago House, alles auf Grund der verdammten geraden Kickdrum.“

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Nicht nur stilistisch, auch beim Thema Kommerz und Kunst vereint der Amerikaner die Gemüter. Ebenso beispiellos wie sein Erfolg ist seine breite Akzeptanz innerhalb der Szene. Das hat vor allem damit zu tun, dass derselbe Typ, der in den späten Neunzigern mit Top-Ten-Hits aufwartete, immer noch Remixe und Singles veröffentlicht, die in puncto Innovation und Funkyness beispiellos sind. Die erste Single-Auskopplung aus dem nun erscheinenden Album ”When a Banana was just a Banana“ ist da ein gutes Beispiel.

”Stay Out All Night“ war das Thema der letztjährigen Winter Music Conference in Miami, und selbst drei Monate später tanzte sich die Elektronik-Bohème beim Sónar noch dazu die Flip-Flops wund. Kein Wunder, dass Josh Wink als DJ sowohl die Mayday-Massen als auch die Club-Perlen dieser Welt zum Kochen bringt. Er ist sich völlig bewusst, welche Anforderungen sein Job bereithält und bezeichnet sich entsprechend als ”Entertainer, der gerne performt“. Denn natürlich liegt dem Connaisseur Wink nichts mehr am Herzen als ein mehrstündiges House-Set mit feinstem Sound in privater Atmosphäre:

”Ich habe im Dezember bei Cassys Geburtstagsparty das erste Mal überhaupt in der Panorama Bar gespielt, zusammen mit Zip, Ricardo und Cassy. Das war unglaublich nett, gerade auch weil ich nicht so oft in Berlin bin. Am nächsten Tag haben mich Freunde angerufen: ‘Ich hab’s leider nicht geschafft, aber ich hab’ gehört, es war ein unglaubliches Set.’ Ich konnte dort unheimlich deep auflegen. Angefangen habe ich eher wie Dixon und bin dann Schritt für Schritt in eine technoidere Richtung gegangen. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, irgendwelchen Erwartungshaltungen genügen zu müssen. Ich liebe diesen organischen, deepen Ansatz, egal ob beim Auflegen oder beim Produzieren.“

Minimal um die Ecke
Nun hat sich in den letzten Jahren beim Thema House einiges getan, vom Minimal-Zirkus bis zu Fidget-House. Josh Wink mag der Presse gegenüber als verschwiegen gelten, doch insbesondere als Labelboss von Ovum, das er mit seinem Freund King Britt seit 1994 betreibt, beobachtet er sehr genau:

”Um die Jahrtausendwende herum begann Techno sich überall gleich anzuhören. Immer dieselben tribal percussion loops, sehr schnell. Und das bei total kommerzialisiertem House, der nur noch auf Compilations verkauft wurde. Musik, die man auf irgendwelchen Hotel-Empfängen zu hören erwartete. Und plötzlich kam Minimal um die Ecke. Es erschuf eine ganz neue Struktur, man könnte sagen: Es war wieder okay House zu spielen. Natürlich war Minimal schon immer präsent, spätestens mit Rob Hood in den frühen Neunzigern in Detroit. Aber das Spannende war, dass es plötzlich neue Türen öffnete und man sich wieder traute langsamere oder organischere Musik aufzulegen. Ich denke ernsthaft, dass Deutschland und insbesondere Berlin sehr wichtig für diese Entwicklung war. Inzwischen ist es eine House Nation, während es früher eine reine Techno Nation war.“

Bei aller Minimal-Liebe stellt sich aber die Frage nach der Henne und dem Ei – oder besser nach Reaktion oder Revolte. Den bleibenden Eindruck, den Minimal in den frühen 2000ern in der elektronischen Musik hinterlassen hat, kann man beim besten Willen nicht mehr wegdiskutieren. Das weiß auch Josh Wink, der, wenn auch ganz bewusst unter Pseudonym, seit der Jahrtausendwende schon 12″s bei Labels wie M_nus oder Poker Flat veröffentlicht hat. Nur: Ist der dritte Frühling von House-Musik nicht vielmehr als Kontrapunkt zum steten Reduktionismus denn als dessen Fortsetzung zu begreifen?

”Meine Produktionen haben immer Techno und House kombiniert. Für mich selbst ging es aber stets um House, so dass meine Musik diese Grenze immer schon überschritt, ohne dass mir das groß bewusst war. Minimal machte in diesem Sinn einen eher bewussten Versuch, eine Mischung aus Electronic-Techno mit House, aber ganz nüchtern, ohne jede Staffage. So hat Minimal genauso viele Türen geöffnet wie zugeschlagen. Mit der Minimal-Bewegung kam auch eine Fashion-Szene, es ging nicht mehr nur um die Musik, sondern auch um einen bestimmten Haarschnitt etc. Es war nicht allein Minimal – aber sicher, auch für mich wurde eine bestimmte Art von Musik langweilig. Es wurde zu einem Puzzle, bei dem man genau wusste, wie die Einzelteile zusammenpassen. Es war einfach zu bequem, sich irgendein gecracktes Programm inklusive Softwaresynthesizer zu besorgen. Man benutzte das erste Preset, das sich öffnete, und so waren die meisten Veröffentlichungen aus demselben Soundmaterial zusammengesetzt. Im Großen und Ganzen konnte man ein Nachlassen der Kreativität beobachten. Nun ist aber das Gute an Technik heutzutage, dass so viele Menschen einen Zugang dazu haben. Deswegen gab es wiederum Leute, die ihre ganz eigenen Interpretationen von Minimal entwickelten. Man versuchte, einen organischeren Sound zu entwickeln, Hardware-Synthesizer wurden wieder aus dem Keller geholt, um etwas völlig Neues zu schaffen, das natürlich eine Art Gegenwirkung darstellte.“

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Kontinuität ja, aber wir haben es in der Musik wie in jeder Kunstform auch nur mit Antizyklen zu tun. Innovation ist vorhanden, möglich, nur bedeutet Neuentwicklung zwangsläufig immer Vergangenheitsbewältigung, Zitieren, Aufarbeiten, Justieren. Selbst wenn gerade in der ach so abstrakten Welt der Musik jeder meint, er müsse das Rad neu erfinden: Von nichts kommt nichts, um das zu wissen, muss man keinen ”Dr. Faustus“ gelesen haben.

”Genau das liebe ich doch so an Musik, an House, an Techno, oder an Filmen, visueller Kunst im Allgemeinen: Alles definiert sich periodisch neu. Wenn ich mir eine Preisverleihung im Film-Business anschaue, dann sagen die Leute ganz klar, ohne Scorsese oder Gus van Sant wären sie nie da, wo sie heute sind. Das Problem bei Musik ist, dass jeder denkt, alle anderen kopieren den eigenen Mist. Diese Leute müssen aber einsehen, dass wir alle, wenn auch mittelbar und unbewusst, davon beeinflusst werden, welche Musik wir hören und wie wir unser Leben leben. Gerade Musik erfindet sich stetig neu, übernimmt Dinge aus der Vergangenheit und wendet sie auf das Heute an. Als ich an ’Stay Out All Night’ gearbeitet habe, ging es mir nicht darum, 90er-House zu kopieren. Ich habe mich vielmehr gefragt: Was waren damals meine Eindrücke, meine Gefühle? Und wie kann ich meinen heutigen Wissensstand beim Produzieren dafür verwenden, diese Eindrücke, konkret House in den Neunzigern in Chicago, in die Gegenwart zu übersetzen?“

Für House-Musik war 2008 sicherlich ein großes Jahr. Man sollte sich aber davor hüten, große Neuentwicklungen zu prognostizieren. Im Gegenteil: Die Klammer schließt sich. Und das ist auch gut so.

”Ich schätze es sehr, dass so viele junge Typen wie Sascha Dive, Johnny D oder auch Reboot ihr Ding durchziehen. Mir gefällt diese Musik. Einiges ähnelt Nu-Groove, insbesondere aber Platten aus den Neunzigern aus New York. Nicht so sehr Chicago. Für mich sind es deren aufgefrischte Versionen von Nineties-House-Music. Nicht jeder Song ist toll, aber es wird ein Haufen Musik produziert und das öffnet Ohren und Augen für verschiedene Ansätze. Allein die Tatsache, dass es in diese Richtung weitergeht, freut mich.“

Bananen aus sechs Jahren
Gar nicht Album-like sind die Tracks auf ”When a Banana was just a Banana“ über einen Zeitraum von fast sechs Jahren entstanden. Gemein ist allen zwölf Tracks, wenn überhaupt, der Sound. Das Rohe, Trockene, ein unheimlich perkussiver Ansatz, der trotzdem melodisch wirkt, Soul hat. Das ist es, was er auch bei Kollegen schätzt:

”Ben Klocks neues Album zum Beispiel: Ben übernimmt diesen alten Techno-Sound und verarbeitet ihn zu etwas ganz Gegenwärtigem. Das gefällt mir: Alte Sounds, die quasi aus der Tiefe erneut auftauchen, als ob die Leute ihre alten Drum-Machines wieder auspacken. Techno-House, aber eben nicht Tech-House. Ich denke, was für mich diese rohe Leichtigkeit in House-Musik konkret ausmacht, ist der Shuffle, der Swing. Alle New Yorker House-Produzenten haben entweder mit der MPC oder der SP1200 gearbeitet. Diese Maschinen arbeiten alle mit derselben Quantisierung, einem entsprechenden Shuffle-Rhythmus.“

Wink nutzt die Gelegenheit, endlich all die Stücke auf den Markt zu bringen, die seit Jahren auf DAT-Tapes schlummern und bis dato nur bei DJ-Gigs das Licht der Welt erblickten. Es ist eine Art Erleichterung, einfach schöne Musik, die den Leuten gefallen soll, ohne – dem Albumtitel entsprechend – Schubladen, Kategorien oder sonstigen Theorien zu genügen. Nicht zuletzt sind es Tracks, die von Kollegen seit Jahren eingefordert werden. ”Minimum 23“, zur gleichen Zeit wie ”Stay Out All Night“ entstanden und trotzdem der vielleicht präsenteste Track des Albums, ist so ein Stück:

”Heute Morgen habe ich eine SMS von meinem Freund D’Julz aus Paris bekommen. Er hat mir geschrieben, dass er gerade im Womb in Tokio aufgelegt hat und der Track der Hit des Abends war. Im Februar 2007 haben wir zusammen aufgelegt und er hat damals unser Set aufgenommen. Ein paar Tage später schickte er mir das Set als MP3 und fragte: ‘Sag mal, ist dieser Track auf deinem neuen Album?’ Heute kann ich sagen: Ja.“

”Everybody to the Sun“, wahrscheinlich der hypnotischste Track des Albums, hat er bei einem gemeinsamen Abend mit Paco Osuna und Marco Carola gespielt. Bis heute meldet sich Marco regelmäßig und fragt nach ”seinem“ Track. Passend bei einem DJ, der im Stile eines Küchenchefs auflegt, im Sitzen nach und nach die Tracks ”serviert“ mit einem Gesichtsausdruck, der eher nach Schachspiel als nach 130 BPM aussieht.

”Das ist lustig. Jedes Mal, wenn ich mit ihm chatte, kann ich nicht anders, als ihm einen Spruch zu drücken: ‘Kollege, du hast da ein Publikum vor dir. Könntest du bitte aufhören, Emails zu checken, und die Leute anschauen!’ Oder wenn ich mit Loco Dice auflege, gehe ich mitten im Set zu ihm rüber und frage: ‘Hey, hey, äh … ist es okay, wenn ich kurz meine Mail checke?’“

Wink selbst legt nur noch mit CDs auf. Zum einen aus technischen Gründen: kein Soundcheck, kein Verkabeln, kein Skippen, keine verloren gegangenen Cases, keine Limitierung auf 100 Vinyls. Vor allem aber aus Gründen der Kreativität. Digitales Auflegen konditioniert auf Wahllosigkeit, zumindest ihn persönlich:

”Ich war in der glücklichen Position, zusammen mit Richie und John Acquaviva einer der Ersten zu sein, die Final Scratch benutzen durften. Ich habe vor sieben Jahren damit angefangen, drei Jahre später aber wieder aufgehört. Einfach weil es mir selbst nicht gefiel, wie ich aufgelegt habe, wie viele Klassiker ich auf einmal spielte, nur weil sie in dem Moment verfügbar waren.“
Das ist überhaupt das größte Problem für den DJ, den Musiker, den Künstler Josh Wink. Der Verlust der Unschuld beim ästhetischen Urteil. Oder um es mit einem Pharcyde-Zitat zu sagen: ”Even my conditioning has been conditioned.“

Mit ’nem Kissen auf den Kopf
”Da haben wir es. Amnesie für kurze Zeit, das ist so ein Wunsch von mir. Eines Tages haut mir einer mit ’nem Kissen auf den Kopf und ich vergesse alles, was ich über Musik weiß. Jemand nimmt mich in den Club mit und ich kann wieder von neuem staunen: Oh mein Gott, was ist das für Musik? Unglaublich! Heutzutage sind wir alle zu kritisch: Wir denken zu viel, wir reden zu viel, wir urteilen zu viel und wir hassen zu viel. Wie wunderbar wäre es, Musik zu hören oder einen Film zu sehen, ohne die Ohren oder Augen von jemandem, der das seit Jahren lebt? Darum geht es auch beim Albumtitel: diese Sehnsucht nach Unschuld, Musik mit jungfräulichen und frischen Ohren hören zu können.“

Entsprechend versucht Josh Wink als DJ und Produzent zu arbeiten. In seinem Case befinden sich immer genau 128 CDs – in konstanter Rotation. Denn nichtsdestotrotz geht er immer noch Vinyl kaufen. Den Tee im Plattenladen, das Gespräch und plötzlich ein neuer Track im Hintergrund, dafür lebt er. Er reist stets ohne Laptop, produziert nur im Studio. Wenn ihm unterwegs Ideen kommen, schreibt er sie auf und hofft, sie im Studio daheim neu aufleben lassen zu können. Leben und Kunst sind wie gesagt eng verwoben, in ständigem Austausch. Es ist diese Tatsache, die den künstlerischen Prozess auch nach zwanzig Jahren so spannend macht.

”Ich gehe ins Studio und sage mir: Ein Großteil meines Lebens in den letzen zwölf Monaten war von Ambient geprägt, Brian Eno zum Beispiel. Musik, bei der du gar nicht realisierst, dass sie da ist, aber sie schafft trotzdem einen Soundtrack für deinen Tag. Also versuche ich so etwas zu kreieren. Eine Woche später komme ich raus und habe etwas komplett anderes geschaffen: einen TripHop-Track oder einen Techno-Track. Das ist das Schöne: Es gibt keine Regeln und trotzdem vertraue ich auf meine Erfahrungen aus dem letzten Jahr, das zu sein, was ich bin, um das zu schaffen, was ich schaffe, als Album oder was auch immer.“

Denn auch wenn der Künstler Josh Wink manchmal ein bisschen schmollt, weil er keiner Szene so richtig angehört, weil er sowohl Louie Vega als auch Jeff Mills oder ”Sven“ zu seinen Freunden zählt, weil seine Musik sowohl von Hell und Villalobos als auch von Eric Morillo und Roger Sanchez gespielt wird: Im Endeffekt geht es um den Menschen. Wichtig ist, wer du bist, nicht was du tust.

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Elektronische Lebensaspekte.

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