Text: barbara kirchner aus De:Bug 12

Bio, Nano, Repro: Fragen an Morgen Die Science Fiction und Nancy Kress Barbara Kirchner KIRCHNER@ubaclu.unibas.ch Eine kleine Fabel in “Omni” Wenn die Zukunft Tradition entwickelt, mufft sie manchmal ein bißchen. Die amerikanische Zeitschrift “Omni” ist eines der in diesem Zusammenhang auflaufenden Phänomene von großer Bravheit und leicht angestoßener, irgendwie immer ein bißchen staubiger, verklemmter Ausstrahlung, die mit futuristischem Gehabe, zappeligen Zukunftsprognosen und der ganzen Hi-Tech-Attitude offenbar besonders gern zusammengeht. Nicht zufällig sind ja auch Silicon Valley, irgendwelche texanischen Superforschungseinrichtungen des militärisch-industriellen Komplexes oder – ein paar Millionen Nummern kleiner – das derzeit langsam in die Gänge kommende “Biovalley” bei mir in Freiburg um die Ecke eben nicht nur “Türen ins Morgen”, sondern immer auch ein bißchen spießige Lokalitäten. Schon das Wort “Zukunftstechnologie” hat sowas mittelständisch-schwäbisches an sich. ”Omni” ist ein Magazin, das nun wirklich niemand mit WIRED verwechseln könnte. Begreifen kann dieses Heft nur, wer es als Produkt einer US-amerikanischen utopischen, technik- und raumfahrtbegeisterten Tradition lesen lernt, die einige der politisch-moralisch-ästhetisch konservativsten Gestalten, v.a. männliche Hard-SF-Autoren, hervorgebracht hat, die den Planeten je bewohnten. (Was übrigens nicht heißt, daß ich nicht auch ein paar Inhalte/Gestalten/Produkte dieser Tradition mag, und der langjährige “Omni”-Verantwortliche Ben Bova ist sowieso ein feiner Kerl). Wenn man diese Dinge über “Omni” weiß und den Kontext, zu dem das Heft gehört, bedenkt, dann kann man sich meine Überraschung vorstellen, als ich in der “Omni”-Nummer vom Oktober 1994 eine Geschichte fand, die so perfekt wie kaum ein Text zuvor alles auf einen Nenner brachte, was derzeit, Mitte bis Ende der 90er, an Fragen technokratischer Verfügungsgewalt über Frauenkörper, Geschlechterkämpfen in der Naturwissenschaft, Schönheit als Marktproblem, Gentechnik (bzw. Nano-Proteinsynthese) und anderen SF-Feminismusproblemen spannend war und ist. Der Titel lautete “Margin of Error”, was ich als polyglotte Naturwissenschaftlerin (englisch, Sprache der Techno-Gelehrsamkeit…) je nachdem mit “Fehlerquote” oder “Abweichungsgrad” übersetzen würde. Die Autorin der kleinen Story hieß Nancy Kress, und um mein Erstaunen & meine Faszination verständlich zu machen, will ich die Geschichte kurz nacherzählen. Margin of Error Schauplatz ist die Vordertreppe (und später das Innere) einer Art Wohnküche/Sozialwohnung der näheren Zukunft, wo die Ich-Erzählerin, später als “Karen” identifiziert, mit Kleinkind auf dem Schoß in der Sonne sitzt und Besuch bekommt. Es ist ihre Schwester Paula, die im Gegensatz zur derangierten Hausfrau-und-Mutter auf der Treppe eine pseudomilitärische Wissenschaftlerinnen-Uniform trägt und offenbar ein paar künstliche “Verbesserungen” an ihrem Körper hat vornehmen lassen, “her spine straight as an engineered diamond-fiber rod”, sowie ein perfektes Gesicht, denn sie ist “genemod”, also Biotechnologie-behandelt. Paula hat Karen an diesem weitestmöglich von den Annehmlichkeiten modernen Hitech-Lebenswandel entfernten Ort aufgespürt, weil sie ein Problem hat, und Karen es für sie lösen soll. Die Nanoassembler, klitzekleine selbstreplizierende Maschinen, die für die korrigierte Biochemie, hormonale, elektrochemische etc. Beschaffenheit von Paulas Superkörper verantwortlich sind, spielen offenbar verrückt – es sind Assembler der bereits 12. Generation, bei der wissenschaftlichen Vorarbeit für die Fertigung der 1. war Karen offenbar noch Mitarbeiterin in Paulas Team an einem privaten Biotech-Institut … und “Mitarbeiterin” ist untertrieben. In Wahrheit war es die jetzige Hausfrau und Mutter, die die “Grundlagenforschung” betrieben hat und dann, aufgrund von Intrigen und der Selbstinstrumentalisierung Paulas im Dienst der patriarchalen Macht des Institutleiters Zweigler, auf ein “Nebengleis” der Forschung abgeschoben wurde, weibliche Gameten. Und als ob das noch nicht genug Demütigung der “schwächeren” (weil an Forschung statt an Machtspielchen interessierten) Schwester gewesen wäre, hat die Karrieristin, die sie jetzt um Hilfe bittet, ihr damals auch noch den Mann ausgespannt. Jetzt aber erzeugen die Assembler in ihrem Körper destruktive Enzyme, die Replikation läuft schief … und Karen, die damals, desillusioniert und gebrochen, ihre Karriere aufgegeben hatte, um im stillen Winkel wenigstens die Reste ihrer Familie zu retten, soll es richten. Und an diesem Punkt der Geschichte, als scheinbar alle Karten dieser schmerzhaften, Frauen so schmerzhaft vertrauten “unsolidarische Schwestern erledigen das dreckige Geschäft des Patriarchats”-Geschichte auf dem Tisch liegen, erklärt Karen, die scheinbar gescheiterte, daß sie der Schwester nicht nur nicht helfen will, sondern es auch nicht kann – aber genau weiß, warum. Denn die Spätfolgen der Selbstveränderung Paulas wurden damals von Karen als Racheakt in Nanoassemblern für weibliche Ovarien eingebaut. Paula ist entsetzt: Ob Karen denn nicht an die Folgen für die anderen Frauen gedacht hätte, die das Assembler-Präparat benutzen? Ruhig erklärt Karen, es gäbe ein Reverser-Enzym, gewinnbar aus “human chorionic gonadotropin”, dem Schwangerschaftshormon. Nur daß es für Paula zu spät ist – jahrelang, nachdem sie ihren Sieg davongetragen hatte, hat sie sich nicht für die Zurückgelassene interessiert, und so ist deren Rache perfekt – den anderen Frauen kann geholfen werden, nicht jedoch der über Leichen gehenden Schwester, die die erste war, die das Präparat im Selbstversuch ausprobiert hatte, um in den Genuß des “perfekten”, ihr Vorankommen in der Männerwelt durch strategische Prostitution und gezielten Ausverkauf anderer Frauen begünstigenden Körpers zu kommen. So wird ihr jetzt nichts anderes übrig bleiben, als zu sterben. Peng. Feministische Moral in bester “Das kommt davon”-Erzähltradition. Voilˆ: ein Mikro-Ausschnitt aus dem Werk der Nancy Kress, der schon alles enthält, was sich in ihren Büchern findet, mit genrekundiger Unterkühltheit angeklickt und zugespitzt. Fantasy, Hard SF, heikle Themen Der Weg der Nancy Kress bis zu dem Punkt, an dem sie begonnen hat, den wechselseitigen Anrufungen und Inanspruchnahmen von Frauenkörpern/Identitäten/Subjekten einerseits und der sich an der Jahrtausendschwelle zu etwas Neuem, das noch keinen Namen hat, verpuppenden technifizierten Weltgesellschaft andererseits eine unverwechselbare Stimme zu leihen, ist fast zu lehrstückhaft, fast zu parabelmäßig verlaufen, ein bißchen wie ausgedacht, ein guter Roman. Geboren 1948, fand sie mit Anfang 30 zur Schriftstellerei, und ganz entsprechend der gender-vermittelten Nischenzuordnungspolitik, die in der Genreliteratur herrscht, sah es zunächst danach aus, als würde aus ihr eine weitere Fantasy-Autorin. SF, und gar die ingenieurswissenschaftlich orientierte, Campbell- bzw. ASTOUNDING/ANALOG-Hard SF, ist immer Jungsdomäne gewesen, während in der Drachen- und Zauberei-Literatur die Anne McCaffreys, Marion Zimmer Bradleys und Storm Constantines die zuschreibungsmäßig so urweiblichen Tugenden der “Einfühlsamkeit”, “Romantik”, “Schwärmerei”, “Naturverbundenheit” ausleben durften. Nancy Kress’ erste Bücher, “The Prince of Morning Bells” (1981), “The Golden Grove” (1984) und “The White Pipes” (1985) paßten in diese vorgestanzten Muster: Abenteuerfahrten, griechische Götter, Poesie, wenig Originelles (wenn auch in “The White Pipes” eine Mutter/Kind-Beziehung vorkommt, die als Vorschau auf die vielen komplexen Familien- und Rumpf-Familien, z. B. Geschwister, gelesen werden kann, die später so eine große Rolle in ihrer Version der “Mikropolitik” spielen sollte). Danach gab es drei Jahre lang keine Neuerscheinung von ihr, und in dieser Zeit müssen ein paar bemerkenswerte Sachen in ihrem Kopf und ihrem Leben passiert sein, denn die Nancy Kress, die 1988 “An Alien Light” schrieb (deutsch bei Heyne als “Fremdes Licht”), hatte mit der konventionellen Fantasyautorin nur wenig zu tun. In diesem Buch geht es um Mensch/Außerirdischen-Beziehungen, die bereits in Kategorien gedacht sind, die das “Andere” (Alien) auch als Gendertrope lesbar macht. Was an die von KritikerInnen zwar bewunderte, unter Schriftstellern aber immer marginalisierte oder als “exotisch” angesehenen SF von Frauen wie Raccoona Sheldon, Ursula K. le Guin u.a. anschließt. Als das vollzogen war, begann die “neue” Nancy Kress, sich den Metaphern von Biopolitik, Medizin und anderen Aneignungs-/Herrschaftsdispositiven des Technopatriarchats zuzuwenden, aber, und das ist der Witz, mit einem Akzent, der weniger auf der gewaltsamen “Anwendung” explizit feministischen Gedankenguts auf diese Metaphern lag als darauf, eine Politik von “Self-Empowerment”, Verantwortlichkeit, Lebensstil etc. aus dem Material selber zu entwickeln, das ihr das Genre und die topaktuellsten wissenschaftlichen Entwicklungen zur Verfügung stellten. HARD SF, diese superexklusive Kategorie, eroberte sie sich als Label für ihr Schreiben fast im Handstreich – Der nächste Roman, “Brainrose” (1990, auf dt. “Schädelrose”) handelt von einer Seuche, die das Gedächtnis der Menschen zerstört. Schicht um Schicht, mit einer Sicherheit, die bald dazu führte, daß die Kritik große (und daher natürlich männliche) Namen wie H.G. Wells, Aldous Huxley und Olaf Stapledon als Vergleich heranzog, konstruiert sie in diesem Buch ein “Big Picture”, in dem AIDS, Alzheimer, die medizinische Politik von Herrschaft, Gender- bzw. Sexual Politics und andere “highly topical”-Verschärftheiten auf der Höhe der Zeit, und ohne einfache Lösungen, übereinander kopiert werden, bzw. ineinander fließen wie Gesichter der 90er in einem computer-animierten Morphing-Videoclip. Und damit war alle nötige Vorarbeit geleistet für die “Beggars”-Bücher, das “Hauptwerk”, drei Bände, die eine regelrechte eigene 90er-Strömung an “Frauen schreiben Hard SF über Bio-, Neuro-, Reprotechnologie” auslösen sollten, zu der v. a. die Autorinnen Linda Nagata und Kathleen Ann Goonan wichtige und gute Texte beigetragen haben. Zentraltexte des “Post-Cyberpunk-Nano-Bio-Subgenres” Es ist natürlich unmöglich, auf dem beschränkten Platz, den ich hier habe, drei Romane, die “Bettler”-Bücher, von jeweils ca. 400 S. Umfang nachzuerzählen. Im Groben geht es um folgendes: Nachdem ungefähr um die Zeit der Jahrtausendwende eine Anzahl vermögender (oder besonders sparsamer und opferbereiter) Eltern ihre Kinder durch Gentech-Eingriffe so verändert haben, daß sie niemals schlafen müssen und ihre (von herkömmliche Tests meßbare) Intelligenz der anderer Menschen überlegen ist, erfahren diese “Schlaflosen” zusehends gesellschaftliche Diskriminierung und werden schließlich zu einer neuen “Rasse” erklärt, mit all den unangenehmen Folgen, die Rassifizierung für ein Kollektiv hat. Schließlich gelingt es einer Gruppe von “Schlaflosen”, sich auch räumlich (durch selbstverwaltete Territorien, anfangs auf der Erde, dann auch im Weltall/auf einer Raumstation) von der Restmenschheit abzusondern, was aber nicht alle mitmachen (das ist im Groben die Handlung von “Beggars in Spain”, 1992, dem ersten Band, deutsch als “Bettler in Spanien” bei Heyne). Der zweite Band, “Beggars and Choosers” (1994, dt. “Bettler und Sucher”) führt technologische und soziale Neuerungen des 21. Jhs ein: Nanotechnologie ist alltäglich geworden und die Gesellschaft zerfällt global in zwei Klassen: die technokratischen und alle Verwaltung sowie die Schlüsseltechnologien in Händen haltenden “Donkeys” und die “Liver”, deren Name schon sagt, daß sie einfach nur “leben”, d. h. im Wesentlichen von den Donkeys alimentierte Dauerarbeitslose und Sozialhilfeempfänger, das neue Proletariat der Arbeitslosen, Datenlosen, Machtlosen. Der einzige Grund, warum die Donkeys die Liver überhaupt noch (im doppelten Sinn des Wortes) “aushalten”, ist, daß letztere Wahlvolk für die internen politischen Intrigen ersterer abgeben. Die überlebenden Schlaflosen und ihre zweite Generation, die “Superschlaflosen”, greifen durch wissens- und technologiepolitische Interventionen (z. B. “echte” Nanotechnologie, d. h. eine, die den kruden Proteinsynthesespielsachen der Donkeys Jahrhunderte voraus ist) in die Klassenkämpfe ein. Das Ergebnis ist einigermaßen transzendent (und rechtfertigt die Huxley- und Arthur C. Clarke-Vergleiche, die in der Fachpresse ausgeschüttet wurden). Der dritte Band, “Beggars Ride” (1996), ist noch unübersetzt, aber die Fortsetzung und “Auflösung” der Handlungsfäden und Rätsel der vorangegangenen zwei Bücher schafft es, während einige der gar zu “wunderbaren” technologischen Artefakte auf geschickte Weise wieder aus der fiktiven Welt “entfernt werden, die politische Brisanz der Trilogie einem sehr intelligenten, wenn auch ambivalenten, Finale zuzuführen. Und, fast hätte ich’s vergessen: die wirklich zentralen, den Fortgang der Handlung bestimmenden Figuren, vor allem aber diejenigen, denen man Adjektive wie “heroisch”, “überlebensgroß” etc. anhängen könnte, also alle entscheidenden Identifikationsgestalten der viele, viele Jahre umfassenden Chronik, sind Frauen. Von Leisha Camden und ihrer Schwester (eine weniger eiskalte, humanere, aber auch komplexere Variante des Schwesternpaares aus der “Omni”-Story) im ersten bis zu der jungen Liver-Mutter Lizzie im dritten Band gehört der Bühnenvordergrund den weiblichen Gestalten. Ihre Köpfe und Körper sind es, um die gekämpft wird, um die sie selber kämpfen. Wenn Männer vorkommen (besonders im zweiten Band), dann sind es Leute, deren Bedeutung, manchmal auch Tragik, darin liegt, daß sie weniger über die Struktur der Gesellschaft nachdenken, die Folgen ihres Tuns nicht so gewissenhaft überprüfen, wie die Frauen. Die Männer sind Künstler, Anwälte oder einfache, in einem Fall: alte und verfallsnahe Liver. Im dritten Band gibt es einen Arzt – ein ziemlich überflüssiger Beruf in dieser Zukunft der “Zellsäuberer”-Nanoniken, nicht besser als “Taxifahrer” bei uns. Die Intellektuellen, reflektierten, kompetenten, mit dem Schicksal ringenden Menschen in diesen Büchern aber haben beinah automatisch Vornamen wie Leisha, Miranda, Jennifer … eine wesentlich wirkungsvollere textuale Strategie, als wenn Kress alle drei Seiten papiererne feministische Monologe absondern würde. Warum sind Bio- und Nanozukünfte “Frauenthemen”? Auf die Frage, warum diese Textstrategie ausgerechnet mit den oben geschilderten Themen zusammengeht, gäbe es mehrere Antworten. Die offensichtliche und deterministische ist, daß das Fraueninteresse an Eugenik, Reprotech u. a. daraus entspringt, daß Frauen die “Gemeinten”, von diesen Techniken Angesprochenen sind. Die voluntaristische Antwort lautet, daß alles, was Frauen sich schreibend zueigen machen, dadurch ein “Frauenthema” werden kann. Die Wahrheit, schätze ich, enthält ein bißchen von beidem, und niemand könnte die Schnittmenge besser benennen als eine von Nancy Kress’ weiblichen Figuren, die weil sie “in der Zukunft leben” und “über die Gesellschaft nachdenken” (wenn die erste Formulierung als Metapher aufgefaßt würde, wären die beiden austauschbar!), eben die avanciertesten “Schlüsseltechnologien” zu “Templates” ihrer persönlichen Politik machen. Oder wie Linda Nagata, eine von Kress’ klügsten Kolleginnen und Autorin der Romane “The Bohr Maker”, “Tech Heaven” und “Deception Well” in einem Interview mit dem SF-Fachmagazin “Locus” erklärt hat: “Ich interessiere mich sehr für die ‘härtere’ Spielart der SF. Ich denke gerne darüber nach, wie sich die Dinge auf mehreren Ebenen verschieben, nicht bloß: Wie kann man ein Raumschiff kriegen, damit man schnell von A nach B kommt. Sondern die Frage: Wie würde sich die ganze Gesellschaft verändern, angefangen davon, wie die Menschen zusammenleben, bis zu ihren Beschäftigungen, und wie während dieses ganzen Prozesses Kulturen entstehen und aufeinander einwirken. Ich habe mich immer sehr für Evolution interessiert – damit habe ich auf dem College viel Zeit zugebracht. Biochemie hat mich auch interessiert, und Nanotech ist eine Art Verlängerung, Weiterentwicklung davon. Man sagt ja jetzt, Frauen schreiben besonders gern diese Biologie-orientierten Sachen, und Nanotech fügt sich sehr gut da ein. Das ist die Richtung, der ich mich zugehörig fühle.” Abgesehen davon, daß sie keine SF schreibt, sondern darin lebt: Das hätte auch Leisha Camden aus “Beggars in Spain” sagen können. — ZITATE: Ich denke gerne darüber nach, wie sich die Dinge auf mehreren Ebenen verschieben, nicht bloß: Wie kann man ein Raumschiff kriegen, damit man schnell von A nach B kommt. Wie wird sich die Gesellschaft verändern? Wie die leben Menschen zusammen? Wie entstehen während dieses ganzen Prozesses Kulturen, wie wirken sie aufeinander ein?

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Elektronische Lebensaspekte.