House dreht in Leipzig die nächste Runde. Und nie war es so unpassend, verallgemeinernd von einem Leipzig-Sound zu sprechen. Die neuen Protagonisten sind so unterschiedlich und eigenständig, wie man es erst werden kann, wenn man ein verlässliches Erbe im Rücken hat.
Text: Chris Helt aus De:Bug 127


Leipzig – House City

House dreht in Leipzig die nächste Runde. Und nie war es so unpassend, verallgemeinernd von einem Leipzig-Sound zu sprechen. Die neuen Protagonisten sind so unterschiedlich und eigenständig, wie man es erst werden kann, wenn man ein verlässliches Erbe im Rücken hat. Unser Report aus der sympathischsten House-Stadt der Republik.

House erlebt sein 84. Revival. Für die einen ist der neue House-Sound eine willkommene Abwechslung von der konzeptuellen Gradlinigkeit und funktionsfreudigen Kühle von Minimal. Für die anderen, wie zum Beispiel Michael Baumann alias Jackmate/Soulphiction, ist es nur “runtergepitchter, langweiliger, mit zwei Akkorden unterlegter Minimal-Techno, der gar nicht House genannt werden dürfte“. Was aber jeden freut, ist die Tatsache, dass sich die elektronische Tanzmusik im Wandel befindet. In der 123. Ausgabe der De:Bug ließ Eike Kühl sein Licht über “die neue Front der Mannheimer Technoszene“ scheinen. Aus diesem Licht trat nicht nur eine Profilbeschreibung der Labels Cécille, Oslo und 8Bit hervor, sondern auch ein Portrait einer Clique von befreundeten Produzenten und DJs, die einen geschlossenen und familiären Zusammenhalt zwischen Rhein und Neckar bilden.

Aber nicht in jeder Stadt kann sich so ein kollektives Musikgebilde, ein gewisser “City-Sound” aufrecht halten. Ein Beispiel dafür liefert uns die Stadt Leipzig, in der sich die Technoszene seit Ewigkeiten zwischen Bemühungen und Hoffnungen befindet. Eine Stadt, die mehr als einmal zur Hochburg des Deephouse ausgerufen wurde, doch sich selbst nie als solche sehen wollte. Diese Selbstverneinung hat dazu geführt, dass sich die Leipziger Technolandschaft immer wieder aufs Neue einrichten musste. Auch in diesem Jahr zeigt sich die Stadt von einer neu definierten Seite, doch auch jetzt zählt nur das alt bewährte “Deepe”. Grundsolide Labels wie FM-Musik, Statik Entertainment und Moon Harbour, aber auch neuere Plattformen wie zum Beispiel Cargo Edition oder Kann lenken erneut die Aufmerksamkeit auf Leipzig. Doch die neuen Labels beschwören keine nostalgische Reminiszenz und versuchen erst gar nicht das Rad der Geschichte zurückzudrehen. Stattdessen weisen Daniel Stefanik, Steffen Bennemann, Marko Fürstenberg, Sven Tasnadi und co. diskret auf eine zeitgenössische und eminente Liebe für die tiefen und warmen Facetten von House und Techno.

1, 2, 3 Techno

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Steffen Bennemann

Der in Leipzig geborene Steffen Bennemann, der zuletzt als Koi mit einer Veröffentlichung auf dem Berliner Label Styrax überzeugte, kennt seine Geschichte und weiß wie sich Leipzig anhörte, bevor Frankman und FM Records, Mille und Hirsch und Moon Harbour die Stadt zur Deephouse-Hochburg machten. “Wichtig für Leipzig und sicher auch für den ganzen Osten war definitiv die Hard-Technozeit, die im Club 1040 ihre Krönung fand. Doch typisch für Leipzig war und ist vor allem das Bedürfnis, sich abzugrenzen. Einerseits vom Hardtech-Sound Marke 1040, andererseits vom Vocalhouse, der im Umland und nach wie vor auch in einigen Leipziger Läden groß ist. Es liegt wahrscheinlich auch an dieser Abgrenzung, dass Techno in seiner klassischen Form hier kaum noch wahrgenommen wird. Entweder du spielst richtig Geballer oder du bist House-DJ. Viele DJs spielen nach wie vor immer noch Techno, mit Platten von Surgeon über Phuture bis Sleeparchive. Aber niemand würde uns hier deswegen als Techno-DJs bezeichnen.“ Auch Sven Tasnadi, der auf Labels wie Smallville und Liebe*Detail veröffentlicht, kann sich gut an die Zeit des kompromisslosen Technos erinnern. “Für mich gab es Mitte der Neunziger nur zwei Clubs in Leipzig, zwischen denen ich gependelt bin. Das war zum einen die Opera im Osten der Stadt und zum anderen die Basis im Südwesten Leipzigs. Die Basis war ein typischer Keller-Technoclub. Runtergekommen, vernebelt und ausgestattet mit nur einem Strobo, das die ganze Nacht durchlief.“ Kurz nach diesem Technoschub kam die erste Detroit- und Nu-Jazz-Welle über Leipzig. Leute wie Marlow, Matthew Gerich und Tilo Stolle (Maus und Stolle – Klang Elektronik) schafften neuen Elan und exportierten zum ersten Mal die Leipziger Deepness. Doch lange konnte Leipzig nicht von der neuen Distinguiertheit profitieren. Das musste auch Tasnadi begreifen. “Ich finde, dass Leipzig international viel besser dastehen könnte, als es momentan der Fall ist. Wenn die DJs und Produzenten Mitte der Neunziger bloß am Ball geblieben und nicht wieder in der Versenkung verschwunden oder nach Berlin gezogen wären. Wie soll hier etwas entstehen, wenn immer alle abhauen oder das Handtuch werfen?“

Daniel Stefanik sah in dieser Resignation vor allem neue Chancen. “Irgendwann war dieses Deep-House-Ding durch und die Leute fingen an, sich entweder neu zu orientieren oder der guten alten Zeit nachzutrauern. Mittlerweile hat sich dadurch eine neue Leipziger Szene entwickelt. Sie ist musikalisch offener, vielfältiger und hat keine Scheu davor, mal über sich selbst zu lachen. Man trifft sich im Plattenladen, im Biergarten oder zu Veranstaltungen in Clubs. Ich habe das Gefühl, dass es alternativer geworden ist. Ich sehe in dieser Stadt jetzt viel mehr Potential als vor fünf Jahren. Hier sind gerade ganz viele kreative Menschen unterwegs und jeder versucht mit seiner Idee von elektronischer Musik die Gemeinschaft zu bereichern. Es ist kein Einzelkampf mit der Brechstange mehr, sondern eher das Bedürfnis gemeinsam etwas aufzubauen. Man besinnt sich auf seine Wurzeln. Das hat auch eingeschlafene Labels wie Statik Entertainment dazu bewegt neu zu starten.“

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Daniel Stefanik

Reactivity

Im Jahre 1994 erschien die erste Platte auf dem Leipziger Label Statik Entertainment, das bis heute von Schubert betrieben wird. Ein Label, das sich zwischen Acid, Minimal und experimenteller Elektronik einen Weg suchte, doch sich spätestens seit der “My Music is My Space“-Reihe, auf der Künstler wie Quantec, Leonid, Mike Huckaby und zuletzt auch der Wahl-Leipziger Daniel Stefanik glitzerten, sehr deutlich auf tiefen House und Dub-Techno konzentriert. Letztgenannter wird demnächst auch sein neues Album “Reactivity” auf Statik Entertainment präsentieren. Ein Album, das Stefanik von einer anderen, tieferen und experimentelleren Seite zeigt. Das Herz der Platte wird von einem sachlich monotonen Techno-Track getragen, die eine Hookline in sich birgt, die wahrscheinlich schon hundert Mal aufgezeichnet wurde, aber immer wieder funzt. Man hört nur wenig Aufwand heraus, aber der Track steigert und elektrifiziert sich in einer druckvollen Zurückhaltung und man wünschte, man hätte gerade eine Endlosschleife aktiviert.

Doch “Reactivity” ist ein Album voller Gegensätze, auf dem sich Ambient mit Dub-Techno abwechselt und den Weg für experimentelle Elektronik freimacht. Die Stücke erscheinen nach dem ersten Hören völlig ohne Zusammenhang. Jeder Track scheint den ihm vorangegangen zu ignorieren. Doch wer sich die Mühe macht, wird von einer unerhörten Konsequenz erfasst. Plötzlich merkt man, dass hier jemand Spaß daran hatte, schlichtweg nur seine musikalischen Ressourcen zu kanalisieren und dass diese Ressourcen heterogener nicht sein könnten. Obendrein klingt es sehr losgelöst, fast hemmungslos. Ein Zustand, den sich Stefanik während der Entstehung geradezu herbeigewünscht hatte. “Es war ein Befreiungsschlag. Ich war absolut unzufrieden mit dem, was in den letzten Jahren musikalisch bei mir passiert ist. Umso mehr ich darüber nachdachte, umso unglücklicher wurde ich mit meiner Situation. Auf der einen Seite fühlte ich mich gehemmt und wusste gar nicht mehr, in welche Richtung ich gehen sollte, und auf der anderen Seite war ich von mir regelrecht enttäuscht. Ich habe einfach wesentlich mehr erwartet. Ich brauchte nicht nur einen neuen Anfang, sondern auch eine neue Ausgangsposition. Mit Moon Harbour/Cargo Edition konnte ich diesen Weg aber nicht mehr gehen. Zu unterschiedlich waren die Ansichten und Herangehensweisen. Mein Abschluss war sozusagen der Remix für Gregor Tresher. Danach entschloss ich mich, jeden freien Tag bis früh in die Morgenstunden im Studio zu sitzen und einfach zu produzieren, ohne zu wissen, wer mit diesen Tracks etwas anfangen könnte. Täglich kam ich mit neuen Ergebnissen nach Hause. Als ich Schubert die Tracks vorgespielt hatte, fand er sie alle gut. Ich brauchte keine Erklärung abgeben, warum ich dieses oder jenes gemacht hatte. Irre, was so eine Erfahrung für Glücksgefühle auslösen kann.“

Kann

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Wer heutzutage ein Label gründen will, der braucht am besten ein Eröffnungsmanifest, andernfalls verhallt die aufwendige Investition ungehört auf weiter Flur zwischen mehreren hundert schon ansässigen Kollegen und Konkurrenten. Im dicht gedrängten Musikbetrieb wird mit immer härteren Bandagen um Aufmerksamkeiten gekämpft. Wer die volle Aufmerksamkeit möchte, muss über die Kunst der Finesse verfügen. Man muss sich distinguieren. Insofern hat Kann, Leipzigs neuestes und viel versprechendes Label, alles richtig gemacht. Das Label wird betrieben von Alexander Neuschulz, Jan Barich und Dennis Knoof. Kann veröffentlichte diesen Sommer nämlich gleich eine Doppel-12“ mit sowohl House- und Technostücken als auch elektronischer Kammermusik. Es sind vor allem die selbstreferentiellen House-Stücke von Sevensol, Bender und den Fröhlich-Brüdern, mit der die Kann00 überzeugt.

Selbstreferentiell, weil sie nicht direkt auf den neuen House-Sound zurückzuführen sind, sondern viel mehr eine deutliche Autorenschaft erklingen lassen. Dass nicht nur die Tracks, sondern auch die Nähe zu House-Musik selbstredend funktioniert, ist für Kann-Mittbetreiber, DJ und Produzent Alexander Neuschulz alias Sevensol aber keine Überraschung. “Jedes Wochenende gibt es in Leipzig Partys auf recht hohem Niveau. Dass House dabei wieder ganz selbstverständlich stattfindet und abgefeiert wird, kann ich jetzt gar nicht als so ungewöhnlich empfinden, weil diese Musik schon immer sehr wichtig für uns war.“ Die Kann00 hat bereits für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Platz 1 in den Charts von Lawrence und viele Komplimente im MySpace-Gästebuch. Ein Zeichen dafür, dass es immer noch eine Nachfrage nach und vor allem genügend Platz für neue Labels gibt. Aber Kann ist vor allem das beste Beispiel dafür, wie eine neue Leipziger Generation zu ihrem Sound steht und diesen über Jahre hinweg nach außen zeigen möchte. Neuschulz: “Ich habe das Gefühl, dass sich der städtische Aktionismus und das Engagement auszahlen und dass das Ganze auch über die Stadtgrenzen hinaus wahrgenommen wird. Kann zu machen, hat ja zum einen mit der persönlichen Entwicklung zu tun, aber vor allem, weil es an der Zeit war, das bewusst von Leipzig aus zu machen.“

Abgefahrener Minimalzug

Liebhaber von Minimal in Leipzig sind nicht zu beneiden. Es gibt durchaus Initiativen wie 3.0, die nur Gutes mit reduzierten Basslines im Sinn haben, aber so richtig durchgesetzt hat sich die Sache in Leipzig nicht. Anfangs wurde Minimal belächelt, weil es zu sehr mit Schickimicki assoziiert wurde. Doch jetzt, wo Magda zum x. Mal auf der Fusion spielte, hat sich die alternative und autonome Szene Minimal gekrallt. Die Masse, die sich zwischen Establishment und dem schwarzen Block befindet, konnte sich gar nicht einmischen. Für Leute wie Steffen Bennemann ist das aber kein Grund zum Trauern. “Minimal scheint in Leipzig jetzt vorbei zu sein und das ist gut so. Einheitsbrei übersättigt irgendwann immer. Grundsätzlich macht Leipzig in meinen Augen momentan genau die Entwicklung durch, die auch in der Szene generell stattfindet: Man sucht wieder nach neuen Dingen oder besinnt sich auf alte Werte wie Deephouse oder Melodien zurück. Wie konnte man das vergessen? Diese Entwicklung tut auch den Läden gut, denn es können sich wieder differenziertere Profile herausbilden.“

House City

Leipzig ist eine schöne Stadt und mit fast 16.000 Kulturdenkmälern Deutschlands Denkmalhauptstadt. Eine Stadt, dessen musikalische Denkmäler u.a. auf den Namen Johann Sebastian Bach hören oder aber “Küssen verboten“ singen. Schwer vorzustellen, dass zwischen den Echos des Thomanerchors und den Prinzen eine kleine House-Revolution stattfindet. Eine Revolution inmitten von Gründerzeit-Bauten. Dort findet man auch den Freezone Plattenladen. Neben Syntax, Philter Music und dem Musikladen ist er einer der vier aktiven Plattenläden für Club- und DJ-Musik. Ein ordentliches Angebot für eine kompakte Stadt, in der mehr als eine halbe Million Menschen leben. Freezone-Inhaber Steffen Friedrich, der als Filburt zusammen mit Good Guy Mikesh vor kurzem Platten auf Broque und Permanent Vacation veröffentlichte, versorgt die Kundschaft nicht nur mit Platten, sonder heckt zusammen mit Ralf Bürger und dem bereits erwähnten Alexander Neuschulz Partypläne aus. Die Mittwochsdisko, kurz Midi, ist ihr Steckenpferd und verwandelt den Kellerclub “Ilses Erika” zur Wochenmitte konsequent in eine charmanten Spielstätte für elektronische Tanzmusik. Ein Ort, an dem die Besucher dafür sorgen, dass der DJ die Nacht leichtfüßig übersteht, ohne dabei selbstgefällig zu werden. Hier spielen Künstler wie Sven Tasnadi und Daniel Stefanik, aber auch Move D die Platten, die woanders zur Peak-Time in der Tasche bleiben müssen.

Ein paar Straßen weiter Richtung Süden trifft man auf das Conne Island. Neben der Distillery die wichtigste Leipziger Adresse zum Wochenend-Schwofen. Kann-Mitbegründer Jan Barich ist hier nicht nur Resident DJ, sondern auch für einen Großteil der Bookings der autonomen Tanzhalle zuständig. Was entsteht, wenn man Stubenhockeratmosphäre und Großraumdisko kombiniert, zeigte sich diesen Sommer in Form des “Electric Weekender“. Eine wundervolle Veranstaltung über zwei Tage und Nächte, die in Zusammenarbeit mit der Midi, dem Elastic Team und dem Island 15 DJs und Live-Acts ins Conne Island einlud. Unter ihnen Quarion, Don Williams, Fiedel und Jerome Sydenham. Mehr als 1100 Besucher lieferten den Beweis, dass die neue Leipziger Szene durchaus vereinbar ist und dass die Liebe den Neid gezogen hat.

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Sven Tasnadi

Statement und Positionierung

Trotz all der Erfolge und Komplimente sind die Akteure der Leipziger House- und Technoszene sparsam mit ihren Ansprüchen. Ihre Wahllosigkeit, die auf Fragestellungen und Akzente verzichtet, wirkt wie eine Sicherheitsstrategie. Vielleicht weil sie sich vor einem gewissen Erfolg schützen möchten, weil dieser, wie die Geschichte schon gezeigt hat, sehr kurzlebig sein könnte. Was in dieser Stadt aber als House-Musik aus den Boxen schallt und über die Ladentheke gereicht wird, ist ein Statement und eine Positionierung. Hier geht es nicht um das Ausschlachten eines Musikstils, sondern um das Pflegen und Abstecken einer bestimmten Gelassenheit. Doch man möchte Leipzig warnen. Die Stadt hungert nach etwas, was sie noch nicht bekommen hat. Nach kontinuierlicher Anerkennung womöglich. Es ist wichtig, dass die Musik dieser Stadt den Rest der Welt erreicht, bevor die Nachfrage schon wieder verschwunden ist und House durch den Wandel der elektronischen Tanzmusik nur noch schal und verbraucht klingt. Auch Sven Tasnadi ist sich dieser haltbaren Dringlichkeit bewusst. “Ich denke, dass Kann nicht das letzte Label ist und dass bestimmt noch ein weiteres Label aus Leipzig das Licht der Welt erblicken wird. Und diese ganzen Leipziger Labels werden einen regen Austausch untereinander erfahren. Sowohl in musikalischer Hinsicht, aber vor allem auch in menschlicher. Ich will hier in meiner Stadt etwas erreichen und aufbauen, von dem andere später vielleicht profitieren können. Jetzt müssen wir alle am Ball bleiben. Vielleicht reden dann die Leute in drei oder vier Jahren nicht über Mannheim, sondern über Leipzig.“

Aber ist nicht überall ein wenig Mannheim oder Leipzig? Die Musikwelt wird sich jedenfalls nicht so leicht von Lokalauthentizität blenden lassen. Sollte aber auch diese Leipziger Generation nicht die Lust oder die Kraft haben, ihr Talent und ihre Liebe zur Musik zu manifestieren, so wird die nachfolgende Generation wieder ein Erbe antreten. Spätestens dann sollte uns klar sein, dass nicht zählt, was Produzenten und DJs treiben, sondern was sie uns hinterlassen.

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Elektronische Lebensaspekte.

3 Responses

  1. yvonne

    war 1995 oder so mal in der opera bzw. conny etc. mit nem guten house dj aus dresden in leipzsch davor bei stunde null mit reik e ….. also ihr gebt euch richtig die … mühe ,weitermachen ,und alles gute leipzig rules+natürlich die distille, gibts die noch ++++danke euch

  2. Super+

    Jawoll, die Distillery gibts noch – wie einieg andere Clubs, die hier aus dem Boden sprießen. Wer von euch nicht die Gelegenheit hat, sich das Spektakel aus nächster Nähe anzuhören, dem empfehle ich einen Klick zu http://www.mottt.fm – dort gibt es rund um die Uhr hochqualitative elektronische Musik aus Leipzig, unter anderem von allen Leuten, die in diesem Artikel besprochen wurden…

    Grüße aus Leipzig…