Eure Best-of-Compilation des vergangenen Jahres
Text: Redaktion aus De:Bug 149

So viel Konsens gab es in den Single-Charts selten. Das Tryptychon Pampa, James Blake und Caribou hat eure Bestenliste fest im Griff. Mehr als die Hälfte der Top 15 werden von den dreien eingenommen.

Weniger Floorfunktion, eher die reibenden Schnittmengen zwischen House, Dubstep, Indie und Pop dominierten eure Playlists auch weiterhin. Der Produzent darf wohl wieder mehr Musiker sein, Melodien zaubern, Harmonien reterritorialisieren und sich an Songstrukturen wagen. Da passt auch die Grenzgänger-Cheese-Hymne vom Hamburger Tensnake gut ins Konzept. Der Konsens bei euch sind also die extravaganten Spitzen im EP-Business. Gute Sache.


01. DJ Koze – Blume Der Nacht (Pampa)


02. Caribou – Sun (City Slang)


03. James Blake – Limit To Your Love (Atlas)

04. Tensnake – Coma Cat (Permanent Vacation)
05. Caribou – Odessa (City Slang)
06. James Blake – Cmyk (R&S)
07. James Blake – Klavierwerke (R&S)
08. Daniel Stefanik – In Days Of Old (Kann Records)
09. Nicolas Jaar – A Time For Us (Wolf+Lamb)
10. Ruede Hagelstein – Emergency (Souvenir)
11. Sound Stream – All Night (Sound Stream)
12. Art Department – Without You (Circus Company)
13. Axel Boman – Holy Love (Pampa)
14. Die Vögel – Blaue Moschee (Pampa)
15. Aloe Blacc – I Need A Dollar (Stones Throw)

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4 Responses

  1. jussy

    pampa,pampa,pampa…ich glaub so war das gar nicht geplant 😉

  2. Merowinger

    Dreimal James Blake, so muss das sein