Ganz weit rausfahren und ganz tief einatmen
Text: Timo Feldhaus aus De:Bug 143

Foto: Andreas Chudowski

Wie war das, als die ersten Loops in die Zeitschleife entlassen wurden? Wer machte sich vor 50 Jahren an raumfüllenden Oszillatoren zu schaffen? Und warum krautrockt es heute wieder überall? Wir sind ins südniedersächsische Forst gepilgert, wo Michael Rother samt seinem legendären Fairlight CMI, dem ersten digitale Synthesizer mit Sampling-Technologie, in selbstgewählter Isolation die Stille genießt.

“Bin ich Donald Duck?” Michael Rother denkt einen kurzen konzentrierten Moment nach. “Oder doch Daniel Düsentrieb? Wenn der eine Idee brauchte, hat er sich eins auf die Mütze gegeben – Dong! – und sich so in einen ‘Sonderzustand‘ versetzt.” Man will es einfach wissen, welche Ente ist Michael Rother? Er bekam über die Jahre immer mehr Figuren aus Entenhausen geschenkt, nachdem seine Freunde bemerkten, dass er die frühen Comics, die von Carl Barks in der Übersetzung von Erika Fuchs, so mochte. Überall in seinem legendären Studio im niedersächsischen Örtchen Forst stehen sie herum. “Jaja, die Fehlbarkeit der Ente … “, schließt er, noch einem alten Gedanken nachhängend.

“Sicher fragt man sich manchmal: Was wäre, wenn ich damals einfach wie geplant mit meiner Freundin am Rhein spazieren gegangen wäre? Wenn ich nicht von meinem Zivi-Kollegen in Düsseldorf in diesen Übungsraum mitgenommen worden wäre, zu dieser noch unbekannten Gruppe, aus der etwas später Kraftwerk wurde.” Wir spekulieren mal mit: Rother hätte wohl Ralf Hütter nicht kennengelernt, er hätte wahrscheinlich nie das Studio von Conny Plank betreten, hätte vielleicht nicht bei den wichtigsten Bands des von der britischen Journaille “Krautrock” getauften Genres mitgespielt, Hütter und Schneider (Kraftwerk), Moebius und Roedelius (Cluster/Harmonia). Und vielleicht hätte er auch nicht mit Klaus Dinger Neu! gegründet, das dritte legendäre Duo. Michael Rother wäre vielleicht auf andere Gedanken gekommen.

Aber hätte es etwas anderes überhaupt geben können? Anfang der 70er, im rebellierenden Studenten-Westdeutschland, als sich ein musikalisches Selbstverständnis entwickelte, das sich gleichermaßen vom deutschen Schlager wie von amerikanischen und englischen Rockmusikklischees abgrenzte. Als man das sich just aus der geopolitischen Isolation befreiende Deutschland in Richtung seiner Ränder hin verließ, sich in Landkommunen vom Leben abkapselte und in die selbstgewählte Isolation flüchtete. Wäre etwas anderes möglich gewesen, als diese von allem befreite, schwer psychedelische, in komplexen Strukturen mäandernde, alles Bisherige in Sound verschmelzende, dabei konstant gen Kosmos strebende Space-Musik? Die Antwort heißt natürlich nein, die Antwort ist natürlich “Hallogallo”, dieses vollkommenste Lied des Krautrock: für seine Zeit revolutionär konstant treibend, die geschmeidigen Gitarrenlicks von Rother auf dem gleichbleibenden motorischen Grundbeat Dingers variierend. Rother weiß am besten: “Das Stück zieht nach vorne, ganz gerade Schnur. Wenn du auf diesem Zug bist, hast du keine Angst, dass da ein Bahnhof kommt mit drei Stunden Aufenthalt, es geht immer weiter. Keine Bridges, keine Refrains, einfach frei raus. Grenzenlos, in die Freiheit.”

Foto: Andreas Chudowski

Die wesentliche Frage aber, die tritt an diesem Nachmittag in der niedersächsischen Provinz nur ganz langsam aber dafür ganz natürlich in den Vordergrund, in diesem seltsamen Bauernhaus aus dem 16. Jahrhundert, in dem Rother seit 1973 den Großteil des Jahres verbringt. Sie lautet: Was wäre gewesen, hätte Michael Rother etwa in Berlin gelebt und nicht hier, abgeschieden wie auf den Galapagosinseln. Was wäre geworden, hätte er sich nicht im Nirgendwo isoliert? Denn allein dieser Umstand macht es möglich, dass wir heute einen Typ Musiker treffen, den es eigentlich nicht mehr gibt.

Wir fahr’n fahr’n fahr’n
Nach einer langen Fahrt über schnurgerade Autobahn und die entrückende Weserbergland-Prärie mit ihrem Fachwerk-Wahnsinn, den komischen Vögeln und knallgesunden Kühen stehen wir in einer Art Künstlerdorf: nichts los. Und eben doch, natürlich, so einiges. Die Natur, hier in Südniedersachsen ganz bei sich, macht den aufgeklärten Städter, den Menschen überhaupt, mal eben wieder zum Wicht. Es bleibt einem gar nichts anderes übrig: hier jetzt bitte mal zu sich kommen, mal ein-, mal wieder ausatmen, mal langsam, mal hingucken: brutal weiter Himmel, brutal blauer Himmel, brutal tiefliegender Himmel. Beginnende Berge, neongelber Raps, komischerweise Mischwald. Keramikverkauf, Antikmarkt, getöpferte abstrakte Skulpturen, da schaut man dann eben wieder weg. Mitten drin dann urplötzlich zwei langhaarige Männer, die im unverständlichen Dialekt murmeln und ihre Zigaretten selbst drehen, jeden Tag die gleichen Kleider tragen und immer nach dem rechten Leben riechen. Man fragt viel zu laut: “Wo wohnt er denn, der Rother?”

Auf einen wortlosen, raumgreifenden Wink, eher in eine Himmelsrichtung als eine klaren Teil des Hofes, gar eine Eingangstür zeigend, stehen wir wenige Holztreppen später im ersten Stock des uralten Kotten und fühlen uns als Teil einer Mittelalter-Version von Alice im Wunderland: Vier verschiedengroße gleichgrüne Türen, allesamt verschlossen, schweigen den Besucher übermächtig an. Hinter ihnen kein Mucks, null Reaktion auf unser schüchternes Klopfen. Wir gehen wieder hinunter. Eine vorher unsichtbare Tür geht auf und Michel Rother eilt uns entgegen. “Da seid ihr ja endlich.” Rother ist der Tatort-Typ, der weiche, warme, verlässlich, auf gute Art Verlebte, der Ausgeglichene und Abgeklärte. Er bittet uns ins Studio, und Kollege Kim, der unsere Reise ursprünglich angeregt hat, flippt prompt aus: “Da ist er ja, der Fairlight CMI!”

Rother, ganz mitgewachsener Niedersachse, kann mit so viel Euphorie nicht so viel anfangen, versucht zu vermitteln: “Ja, der Fairlight, für junge Musiker ist das heute kaum mehr nachzuvollziehen, dass man damals für ein Instrument so viel Geld ausgeben musste wie für ein kleines Haus. Ich habe das aber nie bereut. Es war der erste digitale Synthesizer mit Sampling-Technologie. Mit den Klängen und Darstellungsmöglichkeiten konnte ich erstmals Orchesterklänge ausdrücken und programmieren. Die Ergebnisse zu entdecken, wenn man statt eines Kommas ein Semikolon setzte, statt einer runden eine eckige Klammer.” Vom Fairlight CMI gab es in Europa zwei, drei Exemplare. Jean Michel Jarre hatte auch eins. In den USA arbeiteten Stevie Wonder, Herbie Hancock und Kate Bush damit. Angesichts des gut eingerichteten Studio-Antiquariats mit 909, 303, Jupiter 6, zahllosen Gitarren, Bandmaschinen und Synthesizern spricht hier ein Mensch, der noch nie von MAX/MSP gehört hat: “Ich bin eigentlich kein Technik-Freak. Im Gegenteil, ich habe so viele Geräte und Klangerzeuger, dass ich sie gar nicht angemessen nutze.” Fast symptomatisch, dass der CMI, genau wie die Moogs und Farfisas, unangeschlossen im Studio weilen.

Foto: Andreas Chudowski

Pfingsten
Michael Rother wurde 1977 zum zweiten Mal zum Star. Mitten im Deutschen Herbst erscheint sein Album “Flammende Herzen”, auf dem der heute 60jährige sphärische Elektronikflächen und hypnotische Gitarrenschleifen verbindet. In kurzer Zeit verkauft sich die Platte 150.000 Mal. Rother war dem Chill-Out immer noch näher als seine Kollegen, viel näher auch als “1000-LSD-Trips-Klaus-Dinger”, der nach dem ersten von vielen Neu!-Splits La Düsseldorf gründete. “Sterntaler” und “Fernwärme” und der Riesenerfolg von “Flammende Herzen” geben ihm da, wie man so sagt, recht. Die augenzwinkernde Deutschtümelei eines Wolfgang Voigt nimmt er Jahrzehnte vorweg. Durch den Superhit spricht der melodienverliebte Schöngeist, Langzeit-Partner Jaki Liebezeit von Can kontrastiert das Gitarrenspiel und die schweifenden Synthies mit metrischen Maschinenrhythmen. Auf den folgenden Soloalben “Süßherz und Tiefenschärfe” und “Traumreisen” wird Rother immer mehr zu einem Klangmaler im wahrsten, wenn man so will, auch im schrecklichsten Sinne.

Pfingsten 1973 klang das alles noch ein bisschen anders. Dieselbe Bude im Weserbergland, kurz bevor auch hier Mitte der 70er ein Polizeikommando einfiel und die Wohnung nach Terroristen durchsuchte. Harmonia treten auf dem hiesigen Pfingstfest auf. Zwölf Zuhörer, Bauern, Menschen aus der Nachbarschaft sind gekommen, sie hören einem zweistündigen Jam zu. Ein Gleiten, Abtasten, ein Warten darauf, dass irgendetwas, am liebsten etwas Kosmisches zwischen Rother, Roedelius und Moebius passiert. Das passierte dann auch: Die letzten fünf Minuten des Pfingstfestes werden zum ersten Stück der Band überhaupt, später auf dem Album “Musik von Harmonia”. Vier Monate nach dem ersten Bruch mit Neu! war Rother zum ersten Mal hier bei Holzminden im Studio, mit Harmonia, und macht die größte Musik seiner Karriere und des Krautrock überhaupt. Rother hat den ausbleibenden Erfolg der Supergroup nie überwunden, noch heute fragt er die Reporter, völlig verständnislos, um eine ehrliche Antwort, eigentlich eine Erkenntnis bittend: warum die Leute das bitte schön nicht mochten damals. Ein Jahr nach dem Pfingstfest kam Brian Eno vorbei und holte sich den Schwung für David Bowies “Low”. Dann wurde es wieder still.

Forst ist überall
Forst in Niedersachsen ist ein toller Ort, denn man kann ihn nicht finden. Überall in Niedersachsen ist Forst und ein System wie Google kann mit so vielen Bäumen nichts anfangen. Man muss das deswegen hier auch so sagen: Endlosigkeit macht sich breit. Endlose Breite, Weite und Fläche. Man kann gar nichts dagegen machen, die Wörter Rothers über die musikalische Ausrichtung von Neu! legen sich einem wellenförmig, wohlklingend, weltabgewandt ins Ohr: “Einfach spielen. Nach vorne streben, sich am Horizont ausrichten. Nicht gucken, was links und rechts ist. Sich nicht bremsen lassen. Durch alle Mauern. Grenzen sprengen. Fliegen.” Man muss diesen Bauernhof, dieses Land und diese von einem fortwährenden Bachrauschen und Flussfließen begleitende Stille verstehen, wenn man Michael Rother verstehen will. Hier ist man ganz automatisch schon ganz weit draußen.

Foto: Andreas Chudowski

Man fragt sich aber doch, was würde dieser wahnsinnig nette, wahnsinnig bei sich seiende, irgendwie doch wahnsinnig normale Mann heute machen, wenn nicht der Herbert angerufen hätte. Wenn der große Grönemeyer sich Rother und Klaus Dinger kurz vor dessen plötzlichem Tod vor zwei Jahren nicht noch einmal einzeln vorgenommen und nach jahrzehntelangen, tiefgreifenden Zankereien wieder versöhnt hätte und damit den Beginn einer neuen Ära einläutete, 2001 die Alben weltweit wieder herauskommen konnten und mehr Platten verkauft wurden als in all den Jahren davor. Und nun, in diesem Monat auf Grönland Records die Neu!-Vinyl-Box erscheint: umfassend, teuer, limitiert, sagenhaft. Neben den drei regulären Studioalben ist in der Box, neben Fotos von Corbijn und Lindbergh, endlich das legendäre vierte Album Neu! 86 zu hören, das Klaus Dinger vor Jahren bereits einmal ohne das Wissen von Michel Rother in Japan veröffentlicht hatte.

Nun startet das Liveprojekt Hallo Gallo 2010, nun wird getourt. Die Leute kommen wieder her, wollen wieder reden und Rother? Rother muss sich “immer ein bisschen zusammenreißen, dass das alles auch Spaß macht”. Er hat die letzten sechs Monate mit der Neu! 86 zugebracht und platscht, selbst irgendwie am meisten überrascht, nun mitten hinein in diesem Krautrock-Legenden-Brei, der seit einem Jahr tobt, und all die Bands wieder zurückbringt, über die Julian Cope in seinem Krautrock-Standardwerk geschrieben hat. Über Neu! ist dort zu lesen, sie seien “ein ambientes, bassloses White-Light-Pop-Rock-Mantra.”

Pferdefuhrwerk
Später sitzen wir im Gasthof “Forstwirtschaft”, ein Steinwurf von Rothers Kotten. Man kennt sich hier, Rother scheint ein gern gesehener Nachbar, der Pflaumenkuchen schmeckt erdverbunden. Draußen fährt ein dicker Bauer mit breitkrempigem Hut vorbei. Er schnalzt mit den Zügeln, das Pferd huft geradeaus, der Wagen ist unbeladen. “Der Michel ist nett, mit dem kann man sich gut unterhalten”, meinte eine Nachbarin, als wir sie an diesem Morgen nach dem Weg fragten. Rother spricht über den Billardtisch, den er sich zusammen mit den Freunden aus dem Tennisclub gekauft hat, die sich einstellende Demut beim Snooker-Schauen, das einsame Eislaufen, er kommt vom Steinchen aufs Stöckchen.

“Als ich damals nach vier Jahren aus Karatschi, Pakistan gekommen bin, sagte der Deutschlehrer am Ende des Schuljahres zu mir: ‘Ich müsste dir eigentlich eine 9 geben.'” Und er dann mit dem Lateinbuch, leistungswillig, der kleine Rother, die deutsche, schwere Sprache aufholte. “Noch hundert Jahre später erinnert man sich an so einen Spruch.” Ob er auch deswegen aus Hamburg, wo er den kalten Rest des Jahres verbringt, immer wieder hierher flüchtet, ob die Musik sich in Hamburg anders anhört, letztlich, natürlich, ob man dort eine andere Musik machen würde? “Ich habe das so diversifiziert. In Hamburg muss man natürlich erst einmal durch den Stadtlärm dringen, praktisch dagegen spielen. Hier hat man das Gefühl: bloß nicht zu laut.”

In sich rein hören
“Ich weiß eben, dass diese spontanen Ereignisse viel interessanter sein können als das, was man absichtlich herbeiführt und deswegen versuche ich immer einen Weg zu finden, bei dem es möglich ist, unterwegs abzubiegen.” Aber Rother ist nicht nur hierher nach Niedersachsen abgebogen, er hat sich auch sonst auf eine Art frei gemacht, die heute kaum mehr vermittelbar ist: “Ich habe irgendwann einfach aufgehört in der Nachbarschaft zu horchen, aufgehört mich mit Musik zu befassen. Wir durchschritten ein unbekanntes Terrain und desto vorsichtiger musste man mit Einflüssen von außen sein. Man wollte und will ja etwas Eigenes machen, das ohne Querverweise auskommt. Da war nur ein Ton, ein Sound, eine Linie. Gitarrensoli waren bereits verworfen, schnelle Finger auf dem Griffbrett auch. Wir wollten auf einem einfachen Weg etwas Eigenständiges entwickeln und schauen wo man landet. Das hatte überhaupt kein Konzept. Keine Radioaktivität, keine Autobahn, keine Mensch-Maschine. Wir, Neu!, Harmonia, Cluster, sind immer eher intuitive Arbeiter gewesen, immer interessiert am ersten Schritt.”

Foto: Andreas Chudowski

Und an diesem Punkt sitzt auch seine tiefgreifende Verwunderung über die Herangehensweise zeitgenössischer Musiker, sich von Einflüssen zu leiten, diese zu interpretieren, neu zusammenzusetzen, sich überhaupt beeinflussen zu lassen. Rother kennt überhaupt keine zeitgenössische Popmusik. Von den Musikern, die ihn etwa auf der kürzlich erschienenen Neu!-Tribut-Album interpretierten, unter ihnen immerhin nicht ganz unbekannte Acts wie Primal Scream, LCD Soundsystem, Oasis oder Sonic Youth, hatte er “die meisten Namen bestenfalls mal gehört, die Musik kannte ich kaum.” Vom Stellenwert einer Band wie Sonic Youth hat Rother keine Ahnung, obschon in zwei Wochen Steve Shelley, was das Schlagzeugspiel angeht eine Art Klaus Dinger der 90er Jahre, hier in Forst vorbeikommt. “Da freue mich sehr drauf. Wir werden tagelang hier sein, ein bisschen proben und dann mit dem Zug in die Schweiz fahren, um die ersten Auftritte zu spielen.”

Als zeitgenössischen Musikjournalisten macht einen all das aber ernsthaft fertig. Vor allem, wenn man damals in den USA diese wie die Inkarnation von Pop aussehende Neu! 1 vor allem auch deshalb angehört hatte, weil ein Sticker darauf angebracht war: “Thom Yorke recommends this album”. Der Sänger von Radiohead ist nur einer von vielen glühenden Verehrern. Dass da nun einer abseits sitzt und gar nicht richtig versteht, was er für andere geschaffen hat, und dessen eigenes Werk für die heutige Popmusik kaum nachhaltiger sein könnte, das Bewusstsein über die Initialzündung, die er selbst geleistet hat, aber fehlt. Der große Zusammenhang ist ihm nicht komplett klar, der ist ihm vor allem total egal. “Ist denn die Musik dieser Bands auch überzeugend?” fragt er zweifelnd und dann doch neugierig, dieser Rother.
“Also Sonic Youth waren schon echt prägend.”
“Ja?” entgegnet er dann entwaffnend nett und lächelt Richtung Wald.

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Elektronische Lebensaspekte.

7 Responses

  1. srlexx

    Muha, nun also online der vormals schon offline wahrgenommene Artikel…

    Demnächst gerne auch ein Mark Van Hoen-Interview zum Thema grenzenlose Loops! (Weiterhören: http://pontone.pl/mark-van-hoen/)

    Oder wie auch immer… 😉

  2. Azhar Kamal

    ich habe in den siebzigern die telefonnummer von michael´s mutter in düsseldorf auf einer brain platte gesehen. ich rief da an und habe dann immer mal wieder mit michael telefoniert.
    Ein grosser grosser einfluss.
    check out meine neue CD ESPEXP “Flora/Fauna”.
    gruss
    azhar