Posterboy aus De:Bug 163

Neustart für HTC: Mit der One-Serie will der Hersteller verloren gegangenen Boden auf dem mit allen Mitteln umkämpften Smartphone-Markt wieder gutmachen, das X markiert das obere Ende des Portfolios. Und protzt ordentlich mit schickem Design, einer eleganten Unibody-Konstruktion und einem Screen, der selbst Auskennern die Münder offenstehen lässt. Das 4,7″-Display ist dank optischer Lamination direkt mit dem Gorilla-Glas verbunden und bietet dem User farbenprächtige und verzerrungsfreie Betrachtungswinkel, wie man sie sonst nur von Apple und dem iPhone 4S gewohnt ist. Apropos Farben: HTC nutzt die SLCD2-Technik für den Screen, schreiende Farbflächen à la OLED-Technik sucht man hier – zum Glück – vergebens. Und nicht nur wie es aussieht, auch was man da zu sehen bekommt, lässt Smartphone-Fans in die Hände klatschen. HTC setzt auf Ice Cream Sandwich, die aktuelle Android-Version. Und hat außerdem die hauseigene Skin, HTC Sense, völlig überarbeitet. Das heißt konkret: zurückgefahren, noch näher an Googles OS angedockt und noch besser auf die Hardware abgestimmt. Über die kann man sich sowieso nicht beschweren. Im ONE X läuft ein Tegra-3-Prozessor. Dessen vier Kerne müssen von App-Entwicklern zwar bewusst mit Kode bespaßt werden, ist aber eine Investition in die Zukunft. Denn sind wir doch mal ehrlich: Jedes Jahr ein neues Handy … das muss auch mal aufhören. Und beim ONE X verliert man direkt die Lust daran.

Plattform: Android 4.0 mit Sense
Display: 4,7″ SLCD2 (1280x720p)
Speicher: 32 GB ROM, 1 GB RAM
Kamera: 8 Megapixel mit LED-Blitz und 1080p-Video
Gewicht: 130 Gramm

Preis: ca. 580 Euro
http://www.htc.com/de

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Elektronische Lebensaspekte.

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