Müll ist eine Definitionsfrage. De:Bug sprach mit der Technikhistorikerin Heike Weber über den Consumer Citizen und seine Abhängigkeit vom Müll.
Text: Ji-Hun Kim aus De:Bug 130

Photos: ornaldo kern

Müll ist eine Definitionsfrage. Wie er definiert wird, sagt sehr viel über die jeweilige Gesellschaft aus. De:Bug sprach mit der Technikhistorikerin Heike Weber über den Consumer Citizen und seine Abhängigkeit vom Müll.

Müll scheint überall, wo wir Menschen uns befinden. Dabei ist Müll an erster Stelle Problem, aber auch Kehrseite der Medaille, wenn wir über unsere Welt reden, und formt somit in einer konsumistischen Gesellschaft ihr negatives Abbild beziehungsweise ihre Schattenwelt. Konsum funktioniert nicht ohne die Produktion von Müll. Das Bild, das man aber landläufig von diesem Begriff hat, ist so durchwachsen und durcheinander wie die Müllhalden selbst: eine undurchsichtige Masse, weder differenziert noch kategorisiert.

Dabei fällt der Begriff Müll erst vor relativ kurzer Zeit. Genau genommen findet das Wort erst 1895 zum ersten Mal Erwähnung in Meyers Konversations-Lexikon, was zeigt, dass Müll erst mit der Urbanisierung und den aufkommenden Umständen als Phänomen in Erscheinung tritt. Inwiefern eine diskursive Auseinandersetzung mit der Thematik des Mülls auch Aufschlussreiches über die Geschichte unserer Gesellschaft zutage bringen kann, versucht Heike Weber in ihrem aktuellen Forschungsprojekt zu ergründen.

Sie ist Technikhistorikerin an der Technischen Universität Berlin. Kürzlich ist ihr Buch “Das Versprechen mobiler Freiheit: Zur Kultur- und Technikgeschichte von Kofferradio, Walkman und Handy“ erschienen, wo sie sich mit den Vorläufern der heutigen Konsumelektronik/Gadget-Kultur auseinander setzt.

Nachdem sie sich mit den Produkten des Konsums beschäftigte, schien es also nahe liegend, sich der anderen Seite zuzuwenden. Ein Gespräch über die Kultur des Mülls, das Scheitern der Kreislaufwirtschaft, Müllarchäologie und wie Müll doch mehr aussagt, als man gemeinhin denkt.

Debug: Was macht den Reiz aus, sich mit dem Thema Müll auseinander zu setzen, sozusagen im Dreck der Gesellschaft zu stöbern?

Heike Weber: Man merkt auf jeden Fall, dass das Feld sehr weit ist. An erster Stelle steht der Konsum, der damit eng in Verbindung steht, und auch dass von unterschiedlichsten wissenschaftlichen Aspekten heraus das Thema in Angriff genommen werden kann.

Da ist Michael Thompson mit der “Theorie des Abfalls“ aus den 70er Jahren zu nennen, der erstmals untersucht hat, wie etwas überhaupt wertlos werden kann und umgekehrt wieder Wert erlangen? Das beste Beispiel hierfür sind Second Hand Märkte oder Antiquariate.

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Bei mir geht es eher um das Problem Müll. Das beginnt zu Ende des 19. Jahrhunderts, wo überhaupt die Rede von Müll entsteht. Man sprach bis dahin von Unrat, Straßenkehricht, Dreck. Aber es gibt noch nicht das Wort Müll und das, was wir uns heute darunter vorstellen. Ich gucke mir die historische Entstehung des Mülls an und wie sich dann entsprechende Entsorgungsstrukturen herausgebildet haben.

Und damit auch veränderte Umgangsweisen. Stichworte sind unter anderem die Wegwerfgesellschaft, die mit den 70er Jahren konnotiert wird, auch wenn sie historisch noch weiter zurückreicht, aber die Tendenz zu Einwegprodukten entstand Ende des 19. Jahrhunderts.

Debug: Inwiefern kann man das System und die Organisation um den Müll auch als eine Art Schattenwelt der Konsumgesellschaft umschreiben? Also als zwei Systeme, die voneinander abhängig sind.

Auf jeden Fall ist das eine auf das andere angewiesen. Schattenwelt trifft insofern zu, weil die Leute, die sich mit der Beseitigung von Müll beschaffen, häufig zwielichtige Gestalten sind. Kleine Einzelhändler, die sammeln, arme Frauen, die nach großen Veranstaltungen in Berlin Papierreste aufsammeln und sie weiterverkaufen.

Schattenwelt ist daher auch ein passender Begriff, weil alles unsichtbar geschehen soll. Es ist ekelig, man will es loswerden. Die Müllabfuhr arbeitet zu Zeiten, zu denen man sie am besten nicht sieht. Andererseits, wenn man Schattenwelt sagt, kaufen wir uns auch damit ein und helfen dabei, dass es ein unsichtbares Thema bleibt.

Müll ist ein genaues Spiegelbild von dem, was konsumiert wird. Umgekehrt funktioniert das Konsumieren ohne Müllproduktion nicht. Kontinuierlicher Konsum erfordert kontinuierliches Wegwerfen.

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Müllarchäologie

Wie sieht es denn mit wissenschaftlichen Phänomenen der Müllarchäologie aus, wo ähnlich wie bei Erdbohrungen historische Rückschlüsse gezogen werden sollen? Ist das eine Kapriole der Wissenschaft oder gibt es da ernsthafte Ergebnisse?

Die Müllarchäologie untergräbt ja gewissermaßen das, was man mit dem Müll will, nämlich ihn zum Verschwinden bringen. Im Normalfall hat eine Gesellschaft bestimmte Quellen für Historiker, die man tradieren und weiter pflegen will. Müll gehört da nun gar nicht dazu, weil man den am liebsten loswerden möchte.

Dann gab es auf einmal in den USA Menschen, die auf Müllkippen faktisch nachgebohrt haben, was die 50er Jahre so konsumiert haben. Das ist schon eine neuere Erscheinung, die das stete Selbstüberdenken der Gesellschaft und der Vergangenheit mit sich zieht. Dazu gehört aber auch, dass wir nicht mehr den Fortschrittsoptimismus wie früher haben und mehr und mehr zurückschauen.

Zum einen mag das ein Zeitphänomen sein, dennoch denke ich, dass da auch eine reale Dimension zu finden ist. Da gibt es das Vorbild in der echten Archäologie, wo schon immer geschaut wurde, was in der Abortgrube gelandet ist, und so historische Aussagen getroffen werden konnten. Das große Beispiel dafür ist Martin Luther, wo man in der Abortgrube Sachen gefunden hat, die darauf zurückschließen lassen konnten, dass er eben doch einen bestimmten Lebensstil hatte und nicht so arm war wie zunächst angenommen.

Inwiefern lassen sich anhand der Geschichte des Mülls in unterschiedlichen Ländern auch kulturelle Unterschiede ablesen? Gibt es da Vorreiter?

Das ist ein Feld, das noch viel zu wenig erforscht und sehr spannend ist. Wenn man zurückgeht, muss man zum Beispiel sagen, dass die USA die Vorreiter der Mülltrennung sind. Die USA haben in ihren Städten – sie waren somit auch Vorbild für Europa – eine sehr effektive Mülltrennung gehabt, weil sie alle organischen Reste weiterverwertet haben. Und zwar nicht so sehr durch kleine Händler oder den individuellen Landwirt, sondern großindustriell.

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Man hat in New York und anderen Großstädten die organischen Reste in riesigen Anlagen weiterverarbeitet und daraus Fett und Dünger hergestellt. Teils hat man auch diese Reste als Futter für die Züchtung in Form von Massentierhaltung weiterverarbeitet. Das Spannende daran ist, dass zeitgleich auch das Bild der USA als Wegwerfgesellschaft herrscht, die von den 20er Jahren an einen hohen Konsum hatte.

Aber selbst in Europa findet man große Unterschiede. Allein, dass es sehr unterschiedliche Auffassungen von Hygiene gibt. Das ist gesellschaftlich und kulturell zu sehen. Ich untersuche jetzt Deutschland und Frankreich. Da gibt es Unterschiede, wie zum Beispiel, dass Muscheln und Austern in Frankreich als besondere Müllkategorie gesehen werden. Da die Essgewohnheiten dort andere sind, haben die Schalen dort als Düngemittel wegen des Kalks einen besonderen Stellenwert.

Man könnte anhand der Nachrichten davon ausgehen, dass das Problem Müll intensiver auftaucht. Die Rede ist von mafiösen Strukturen, die Schrottplätze ausrauben, um an Metall zu gelangen. Dann ist die Rede, dass Müll kein Müll mehr ist, sondern mehr zum Rohstoff wird. Kann man behaupten, dass eine Verknappung der natürlich zugänglichen Rohstoffressourcen damit zu tun hat? Gibt es dadurch eine andere Wertigkeit des Mülls selber?

Nazi-Sorgen um Ressourcen

Es gibt schon eine Zäsur, dass Müll anders angeschaut wird, aber es ist nicht erstmalig. Müll wurde in der Vergangenheit immer durch verschiedene Brillen angeguckt. Seit den 80er, 90er Jahren ist das die Brille der Umweltgefahr oder Umweltproblematik. Seit ein paar Jahren ist das die Perspektive der Kreislaufwirtschaft.

Seitdem gucken wir in Deutschland mit der Brille Rohstoff. Es baut auf dem Umweltdiskurs auf und da spielen Begriffe wie Sustainable Development eine entscheidende Rolle. In Deutschland, beim Grünen Punkt, ist der Kreislauf im Icon schon drin. Wenn man aber zurückschaut, da war die Idee, einen Kreislauf zu haben, Müll als Rohstoff, auch schon immer vorhanden.

Als das Müllproblem um 1900 auftaucht, gibt es viele Leute, die sagen: Wir können doch nicht diese wertvolle Ressource, die wir mit dem Müll haben, einfach abkippen. Das war eine Fraktion und dann gab es die Fraktion, die Müll vornehmlich unter dem Stichpunkt Hygiene diskutierte. Was damals viele befürworten, ist die Müllverbrennung zum Anfang des 20. Jahrhunderts, weil das Problem ziemlich dezimiert wird, auch wenn ein Drittel etwa noch übrig bleibt.

Wovon man dann redet, ist der Brennwert des Mülls. Der hat deshalb einen Wert, weil die Verbrennung Energie erzeugt. Der Rohstoffdiskurs ist daher nicht unbedingt fundamental neu. Die ganzen NS-Bücher zum Thema Rohstoff und Müll haben auch bereits argumentiert, dass uns die Rohstoffe ausgehen würden. Müllkippen sollten damals also schon zu Rohstofflieferanten werden. Aber das waren sie damals nicht und der Grüne Punkt ist es auch heute nicht. Jedes Recycling ist auch ein Downcycling. Weil man mit jeder Umwandlung Verluste hat.

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Gibt es im Rahmen ihrer Forschung auch eine Kritik?

Man spricht ja seit längerer Zeit vom Consumer Citizen, womit man in der Geschichtswissenschaft eingestanden hat, dass Leute sich vornehmlich über den Konsum, ob bewusst oder unbewusst, definieren. Man identifiziert sich durch Kleidung und Nahrungsgewohnheiten. Das, was dieser Consumer Citzen nun braucht, ist das Recht zu haben, Müll machen zu dürfen. Die Öffentlichkeit sorgt dafür, dass dieser Müll wegkommt.

Aber es ist klar, dass wir nicht ohne Ende Müll produzieren können, weil es Grenzen gibt. Seit den 90ern haben wir die Meinung, dass Materialität immer unwichtiger wird, was natürlich auch nicht stimmt, weil die Dinge, die die Leute benutzen, immer zahlreicher werden.

Der Durchschnittsbürger besitzt mehrere zehntausend Dinge in seinem Leben. Die heutige Gesellschaft ist demnach alles andere als materalitätslos. Durch den Müll kann man meiner Ansicht nach auf verschiedene Knackpunkte in der Gesellschaft aufmerksam machen. Zum einen Probleme aufzeigen wie auch unschöne Wahrheiten aufklären.

Inwiefern ist Müll eine ästhetische Kategorie? Second Hand Mode macht das deutlich. In der Kunst ist das genauso Thema.

Eigentlich haben Künstler zuerst darauf hingewiesen, dass Müll eine kulturell gesellschaftliche Definition ist. Wenn Müll aus der Tonne ins Museum gehängt wird, ist das ein Problem: Ist das Müll oder ist das Kunst? Da wurden Denkprozesse in Gang gesetzt. Eine Definition von Mary Douglas sagt: Schmutz ist Materie am falschen Ort.

Und jede Gesellschaft hat konkrete Vorstellungen davon, wo welche Gegenstände zu liegen haben. Wenn dies nicht der Fall ist, wird es als Schmutz wahrgenommen. Nur wenn der Schmutz im Museum hängt, ist das erst mal ein gewaltiger Angriff auf die Konsumgesellschaft. Die Idee des Second Hand oder des Antiquariats knüpfen eng an Thompson an.

Nicht alles, was alt ist, ist Second Hand. Denn die USA als größter Importeur von Second Hand haben eine riesige Maschinerie, die entscheidet, was nun in die In-Läden nach Tokyo geht oder nach Afrika. Da spielen ganz andere Kategorien eine Rolle. Müll ist an sich eine heterogene Masse verschiedenster Fraktionen, sprich das Gesamte. Wenn man das wieder auseinander sortiert, dann steht das wieder in einem anderen Kontext.

Nach dieser Definition ist Müll nicht hässlich.

Wenn man Mary Douglas wieder referiert, kann man sagen, dass man Materie am falschen Ort hässlich findet. Das T-Shirt ist nicht mehr am falschen Ort, das hat jemand aus der Mülltonne rausgezerrt, dem Müll enteignet, neuen Eigentümern überschrieben und in andere Kanäle reingebracht. In New York hat der Künstler Justin Gignac Müll in einen Glaskubus gestellt, was man wiederum kaufen kann (NYCgarbage.com).

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Der sortiert den Müll nicht einmal, sondern nimmt den als Ganzes. Oder die Bilder über den Müll von Madonna und Jack Nicholson von Bruno Mouron und Pascal Rostain. Da war die Eigentumsfrage ein gehöriges Problem. Wem gehört nun dieser Müll? Der Künstler sagt, der Müll wäre der Öffentlichkeit überführt, der Prominente sagt, das ist ihr Müll. Müll ist ja immer etwas, was man aus seiner Habitat übergibt.

Aber tatsächlich ist die Schwelle privat/öffentlich und die Besitzfrage von Belang, diese Beispiele zeigen, dass es auch nicht ganz eindeutig geklärt werden kann. Viele Menschen überleben ja dadurch, dass sie Flaschen sammeln. Und wenn in Paris auf den öffentlichen Mülleimern propriété de Paris steht, bleibt doch noch immer die Frage, wer verfügt eigentlich darüber?

Inwiefern tun sich im Rahmen dieser Beschäftigung geisteswissenschaftliche Relevanzen heraus?

Zuerst sind es allgemeine Fragen, wie der Wert der Dinge, die Ästhetik, aber auch das Bewusstsein der Menschen, wie sich Mentalitäten gewandelt haben. Wie ist es zu Zäsuren zwischen Mensch und Umwelt gekommen. Da lässt sich viel an der Geschichte des Mülls ablesen.

So wie das 50er-Jahre-Syndrom, wo wir einen massiven Einbruch in der Beziehung Mensch-Umwelt haben. Da wäre natürlich die Frage, wie sich das im Müll widerspiegelt oder setzt das bereits früher ein. Oder ist das gar ein kontinuierlicher Prozess und gar keine Zäsur. Da gibt es Rückschlüsse auf Kultur und Gesellschaft allgemein, weil es um Fragen geht wie: Was ist lebensnotwendig? Was ist Verschwendung? Das, was man naturwissenschaftlich und technisch nicht definieren kann.

Abschließend: Ersticken wir wirklich im Müll? Oder wird das nie passieren? Kreislauf oder Dystopie?

Inwiefern der Müll des 19. Jahrhunderts eine Gefahr darstellt, kann man nicht sagen, und man hat damals sehr widersprüchlich gehandelt und dasselbe tut man heute auch. Bereits da hatte man gefragt, kann man den Müll als Dünger benutzen? Ja oder nein. Der Hygienestandpunkt hat sich aber mehrheitlich durchgesetzt und man sagte mehrheitlich nein.

In Frankreich ist man organischem Dünger gegenüber viel aufgeschlossener und hat Müll viel länger benutzt. Das zeigt die kulturellen Unterschiede noch mal. Zeitgleich hatte man entdeckt, dass die Ablageflächen für Müll eine Gefahr fürs Trinkwasser darstellen können. Und was hat man gemacht? Nichts. Es ist also zwiespältig. Der Müllnotstand stammt aus den 70er Jahren. Und noch immer sind wir nicht in den Müllbergen erstickt. Dennoch ist man Dosen sammeln gegangen und hat Recycling in Angriff genommen.

Noch sind wir nicht erstickt, aber wir haben massive Probleme. Und wenn wir uns zu sehr in die Kreislaufwirtschaftsethik einstimmen, werden wir auch massive Probleme bekommen. Das Witzige ist ja, dass Müll über die Jahrzehnte viel komplizierter geworden ist. Vor 100 Jahren war Müll ein Drittel Küchenreste, Drittel Asche und ein Drittel Sperrstoffe, das ist Leder, Papier, Glas. In den 50ern kommt Plastik hinzu.

In allen Variationen, und das ist per Definition noch immer Müll. Heute sagt man Verbundstoffe zu Windeln oder anderem wie Haushaltsgeräte. Diese Stoffe sind so unglaublich kompliziert geworden und sie werden durch hochkomplizierte Techniken von Seiten der Produktion hergestellt. Und auf Seite der Entsorgung gab es lange Zeit nur das Abkippen, was so gesehen Wahnsinn ist. Heute trennen wir zumindest einige Fraktionen.

Wenn auch nicht in der Ausführlichkeit, wie es mal Gang und Gäbe war. Lumpensammler/Chiffonniers hatten bis zu 50 Kategorien, in die sie ihre Lumpen sortiert haben: Stoffart, Farbe, Färbungsart, Wolle, Leinen. Das ist alles mit dem Einheitssystem Mülltonne zusammengefallen. Zwar ist man heute ein bisschen sensibler, aber die Stoffe von heute sind dafür enorm diversifiziert und daher ist der Umgang mit Müll heute alles andere als einfacher geworden.

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Elektronische Lebensaspekte.

3 Responses

  1. mister kern

    hello i think you forgot to add the credits for the fotos? could you please mention the autor of the fotos?.. thank you
    mrkern.com

  2. De:Bug Magazin » Trash-Ära – Die letzte Müllabfuhr

    […] Auf den folgenden Seiten nähern wir uns dem Phänomen von mehreren Seiten. Und auch wenn wir dabei längst nicht alle aufgeworfenen Fragen beantworten können, machen wir uns wenigstens schon einmal mit dem Terrain vertraut. Wir durchleuchten die Geschichte, Definition und das Problemfeld Müll mit Heike Weber, Technikhistorikerin an der TU Berlin. […]