Neben Björk und Sigur Ros sind Múm das Hauptaushängeschild für isländische Versponnenheit. Die Assoziation von erhabenem Mondschein-Pathos hängt ihnen zwar selbst zum Halse raus, aber was erwarten sie, wenn man bei ihrem dritten Album "Summer Make Good" zum Knarren von Schiffsplanken in die Lautsprecher eintauchen soll?
Text: Heiko Gogolin aus De:Bug 81

Dark Side of the Múm

Auch wenn journalistische Selbstreflexion gerne die Eigenschaft besitzt, wenig sachdienliche Hinweise zum Gegenstand beizutragen, genehmigt mir heute bitte einige Lettern zum Einstieg, ja? Schon bevor dieser, soviel sei verraten, wieder mal äußerst wundersame neue Tonträger auf meinem heimischen Schreibtisch flatterte, dachte ich mir, wie schön es doch wäre, mal einen Artikel über Múm zu lesen, der gänzlich ohne Island auskommt: ohne Rückkopplung der Soundscapes mit einsamen Fjorden und ohne den schwebenden Gesang wie in 99,9% aller Fälle gleich mit langohrigen Fabelwesen zu assoziieren. Das macht Sinn, denkt sich der Schreiberling, genau wie es, sagen wir, Sinn machen würde, bei einem Text über den werten Lawrence mal ohne Politik als Leitmotiv auszukommen. Aber, ach du güldene Differenz der Sprache, jetzt haben wir in der Negation alle Klischees doch wieder vereint an Bord. Auch Örvar, ein Teil der mittlerweile zum Trio geschrumpften Combo, möchte nicht ewig nur der nette Märchenonkel aus dem hohen Norden bleiben und wehrt sich gegen die “Elfen schweben nachts am Strand und trällern naive Melodien“-Assoziationen. Múm haben den Exotenbonus schon lang nicht mehr nötig: “Das Gerede über Berge und Feen limitiert unsere Arbeit, vielleicht auch Islands Musik ganz allgemein und ist auf Dauer ungesund. Unsere Stücke sind sehr gefühlsbetont und nicht rein dokumentativ.“

Rollen wir das Feld kurz von hinten auf: Múm verlassen mit ihrem neuen Opus endgültig die Pfade ihres ersten Albums, das so herrlich verspielt, weltoffen und im positiven Sinne naiv aus den Boxen schallt, wie es eben nur Debütplatten können (dafür zahl ich gern fünf Euro in das Phrasenschwein). Nach dem etwas verträumteren “höher, schöner, weiter“ Follow-Up “Finally we are no one“ war klar, dass für den verflixten Drittling ein nochmaliges Deklinieren desselben Vokabulars nicht in Frage kommt. Durch den Ausstieg von Kristíns Schwester Gyda, die den anderen winke winke gesagt hat, um fortan all ihre Muse allein dem Cello zu widmen, veränderten sich die Vorzeichen quasi von selbst. Trotz der Tonnen an tollen Instrumenten von Violine übers Glockenspiel bis zur chinesischen Harfe, die einmal mehr über den Luftweg ins berühmte Leuchtturm-Aufnahmesetting geliefert werden mussten, vermisst man Gydas Trademark-Cello fast mehr als ihre Stimme. “Obwohl es traurig ist, dass sie gegangen ist, fühlte es sich sehr natürlich an, die Platte zu dritt aufzunehmen. Vielleicht ist es auch ganz gut, mal ein Album ohne Cello zu machen.“

Múm standen schon immer für die Extradosis Emotionalität kombiniert mit einer Erhabenheit, die in Electronicahausen ihresgleichen sucht. Die Klaviatur der Gefühle auf “Summer Make Good“, dem neuen Album, ist mannigfaltiger, aber auch düstererer. Die Platte fließt mit ihrer ganz eigenen Dosis Pathos mysteriös vor sich hin, erscheint trotz toller Hooks zunächst weitaus weniger catchy und gibt erst, wenn sich draußen der Mond in voller Blüte zeigt, alles von sich preis. Ein auf- und abschwellender, manchmal ätherischer und durch einige Interludes fast schon soundtrackartiger Approach, der deutlich von ihren Hörspiel- und Opernprojekten aus den letzten Jahren oder der Vertonung von Eisensteins Gassenhauer “Panzerkreuzer Potemkin“ inspiriert scheint. Dark Side of the Múm. “Das Album braucht seine Zeit. Die anderen Platten haben einen von einem Moment zum anderen gekriegt, aber hier muss man in die Lautsprecher eintauchen, um sie zu fassen zu kriegen.“

Der einst zweistimmige Gesang, früher mehr Textur als Protagonist, emanzipiert sich in Soloform zu fast schon klassischen Leadvocals, deren Linearität zwar durch das seltsame Gemisch aus Song und Track zerbricht, die aber trotzdem selbstbewusster und weiter in die Front gemischt denn je zuvor erklingen. Nimmt man meinen Freundeskreis als induktives Beispiel, werden Múm durch die fast schon over-the-top gehauchte Stimme mehr denn je die Massen spalten: zugleich mittels ihrer neuen Andockfähigkeit an den Sigur Rós- oder vielleicht auch Radiohead-Kosmos eine größere Anzahl Menschen als vorher verzaubern, dabei andere aber völlig abschrecken. Der Inhalt der Lyrics bleibt zwar weitgehend im Verborgenen, ihr phonetischer Klang allein reicht aber vollends aus, um die Signifikanten auf die Reise zu schicken. “Die Texte sind mehr wie Bilder, erzählen keine Geschichten und haben keine Message: wie auf Nightly Cares, der ersten Single, die eine Aufzählung von Dingen ist, die man tun sollte, bevor sich die Nacht über einen legt.“ Musikalisch verquickt das Trio zusammen mit einer Bande an illustren Gästen einmal mehr voller Expertise digitale und analoge Tonquellen, bis alle Binarismen in einem Amalgam verschwimmen: Die Universalmaschine nimmt die klassischen Instrumente effektvoll in die Mangel, während die elektronischen Komponenten beim Recording dagegen erst über den Umweg von alten Grammophonlautsprechern an den Raum abgegeben und mit der Bandmaschine wieder eingefangen wurden. Je nach emotionaler Sachlage des Hörers legt die Grundstimmung schon mal einen expressiven U-Turn hin. Zwischen himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt, zwischen kindlichem Optimismus und Weltschmerz ist es ein schmaler Grad, ein Oszillieren zwischen Gegensätzen, das Örvar aber auch aus dem Rest ihres Oeuvres hört. Wenn ich zumindest einmal kurz den hermeneutischen Zirkel bemühen darf, scheint sich so etwas wie die Naturgewalt des Meeres thematisch durch die ganze Platte zu ziehen. Die Lieder tragen wundervolle Namen wie “Abandoned Ship Bells“, “The Island Of The Children’s Children“ oder “Oh, How The Boat Drifts“, auch die schwebenden Textfetzen sondieren dieses Terrain, welches zusätzlich von Feldaufnahmen alter Fischkuttermotoren oder dem Knarren von Schiffsplanken flankiert wird.

Nachdem das Diktiergerät sein Soll erfüllt hat und wir unsere Blicke über die sonnenbehangenen Dächer Hamburgs streifen lassen, erzählt mir Örvar, wie seltsam es doch sei, nach den sehr affektiven Aufnahmesessions über die eigene Musik zu sprechen und sie zusammen mit Journalisten schön artig in Schubladen einzuordnen. Das geht zwar vielen Künstlern so, die klassische Herausforderung für jeden Interviewer, aber gerade bei Múm sei der gesamte Ansatz doch sehr untheoretisch und benötige keine Worte als Leitpfaden. Im Endeffekt, da schließe ich mich Herrn Dóreyjarson Smárason gerne an, könnt ihr, werte Leser, eigentlich alles, was ich euch gerade erzählt habe, ganz hurtig wieder vergessen. Denn auch wenn ich mich brav am Tonträger abgearbeitet habe, es mir in manchen Momenten vielleicht sogar gelungen ist, das Flüchtige zu schnappen, zerrinnt es beim genauen Blick darauf schon wieder zwischen den Händen. Am Ende des Tages hinterlässt einen diese Musik dann doch sprachlos.

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Elektronische Lebensaspekte.

Múm, das sind vier Freunde aus Island, die vor ein paar Jahren einfach auftauchten und mit ihren gewaltig zurückhaltenden Tracks die isländische Elektronika-Lücke zwischen Björk und dem großen Nichts mit einer Leichtigkeit füllten, dass es schon fast ein bisschen unheimlich war. Jetzt ist ihr zweites Album fertig.
Text: Thaddeus Herrmann aus De:Bug 60

Musik aus Schwimmhallen und Leuchttürmen

Wenn man sich in Reykjavik ins Auto setzt und so eine kleine halbe Stunde zur Inselumrundung in Richtung Osten ansetzt, dann landet man in einem kleinem Dorf mit Bach und kleiner Schwimmhalle. Die hatten sich die Dorfbewohner vor langer Zeit mal gebaut, weil sie nicht wussten, wohin mit ihrem Geld. Mittlerweile hat die schwer deprimierte weltwirtschaftliche Misere aber auch isländische Kleinstädte erreicht und die Menschen vor Ort brauchen keine Schwimmhalle mehr, sondern Geld um im Edeka einzukaufen, denn Lebensmittel sind teuer auf der Insel. Also verkauft man die Schwimmhalle an Leute, die immer Geld haben: Rockstars. Und da Björk zwar noch in Island wohnt, aber lieber in New York aufnimmt, schlagen Sigur Ros zu und bauen das Hallenbad zu einem, gelinde gesagt, angeberischen, aber extrem funky Studio um und lassen dann gleich noch Freunde da aufnehmen. In diesem Fall, also im letzten Oktober, Múm. Die hatten sich den Sommer über in einem kleinen Leuchtturm in Nordisland zurückgezogen, um für ihr zweites Album schon mal Ideen zu sammeln und ein paar Sounds aufzunehmen. Sich zurückziehen in Island heißt: ins Funkloch, was gar nicht so einfach ist, aber das ist eine andere Geschichte. Zurück ins Schwimmbad, wo Gunnar, Örvar, Kristin und Gya, also Múm, gerade Pause machen, alle 3 Millionen Kanäle des Mischpults mit Pro Tools verknüpft haben, auf ihren Powerbooks eifrig die Notation mitverfolgen, das Cello streicheln und dazu Gemüseeintopf machen. Also Pause machen, was Nicht-Isländern, die den ganzen Tag in einer heißen Quelle gebadet haben und auf Kirchtürme geklettert sind, extrem gut tut. Kristin lernt deutsch mit einem dieser Cassettenkurse und hört gerade ein gefaktes Radiointerview mit einem deutschen Rockstar und Gunnar meint, wir sollten mal ein paar neue Tracks hören. Dann ist alles wie früher. Wie damals, als ich zum ersten Mal eine Múm Platte in die Finger bekam und mich sofort unbekannterweise in diese Menschen verliebte, denen so wunderbare Tracks einfielen. Stücke vollgestopft mit Breakbeat- und Plinkerspielplätzen, Schaukelorgien, traurigen Melodien und genuschelten Textchen, wo die Melodika sich durch das Rascheln der Granularsynthese durchfuchsen muss und dann die Beats zum Hafen rennen und auf großen Dampfern anheuern. Múm, das ist große Popmusik, von Menschen, die vielleicht gar nicht so genau wissen, was das eigentlich ist…Pop.

Kennen Sie Hufeland?

Örvar und Gunnar haben da mal gewohnt, in der Berliner Hufelandstraße. Vor zwei Jahren tauchten sie plötzlich auf, blieben eine Weile, freundeten sich mit anderen elektronischen Musikern an und freuten sich, dass alle so sympathisch waren. Und als das neue Album fertig war, packten Örvar und Kristin die Koffer und machten es sich im Prenzlauer Berg gemütlich, sitzen mir im Café gegenüber und ernten von der Kellnerin schmunzelnde Blicke als beide “ein großes Glas Wasser vom Fass” zu ihren Tacos bestellen, aber in Island sagt man das eben so. Unterdessen ist die ganze Welt, in diesem Falle vor allem die kleine Gemeinde derjenigen, die man früher IDM-Kids nannte, ganz aus dem Häuschen. Ist ja auch kein Wunder. “Finally We Are No One” ist mehr als großartig. Tracks wie “The Land Between Solar Systems” oder “Green Grass Of Tunnel” sind einfach die perfekten Soundtracks, um zur Ruhe zu kommen und gleichzeitig eine Menge über das Leben an sich in Island zu lernen. “Ich weiss auch nicht so recht”, sagt Örvar. “Wir haben dazu gelernt, haben uns mehr Zeit gelassen bei den Stücken und naja…jetzt ist die Platte fertig. Man darf einfach keine Angst haben vor gar nichts, muss sich alles trauen. Und das lernt man in Island ganz von alleine, weil die Szene der aktiven Künstler und Musikern so klein ist, dass man früher oder später einfach zusammenkommt. Wir haben Musik für eine Oper gemacht, isländische Poesie vertont. Island ist einfach so klein, dass alle miteinander arbeiten müssen, auch wenn sie ganz unterschiedliche Hintergründe haben.” Getraut haben Múm sich einiges. Es gibt sogar Leute, denen alles ein bisschen viel ist und behaupten, die Elektronikas müssten mehr darauf achten, dass die Verkitschung nicht alles total verklebt und wieder mehr auf Ernsthaftigkeit achten. “Das ist glaube ich ein deutsches Phänomen”, sagt Kristin. “Diese Angst, etwas könne zu niedlich und deshalb belanglos sein, ist mir fremd. Ich versteh das nicht.” Weit hergeholt ist es sowieso. Denn eine persönlichere Platte, die einen mehr berührt und mitreisst, soll man mir erstmal auf den Tisch legen. Auch wenn man Zugang zu den isländischen Archiven hat, dürfte das nicht so einfach sein. Überhaupt Island. Den ganzen Rummel um die Insel verstehen Kristin und Örvar nicht so ganz, ist ihnen sogar ein bisschen unheimlich. Klar, es gibt jede Menge gute Bands und einige von ihnen sind auch schon in den Startlöchern die Welt zu erobern, aber eine Insel ist und bleibt eine Insel. Berlin ist da schon viel spannender und die beiden wollen auch erstmal hierbleiben. Wo man wohnt ist ja letztendlich auch egal, solange man die Schwimmhalle und den Leuchtturm nicht vergisst. Und das wird nicht passieren.

Bestimmt nicht.

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Reykjavik-Pop. In Island machen vier Freunde Musik, die sich alle Stoffeisbären in diesem Sommer auf ihre Memorysticks laden werden, um dann auf den Sofas dieser Welt fröhlich hin und her zu wippen. Mit ihren knisternden Beats und mehreren Europaletten voll mit Melodie-Überraschungseiern zeitgleich eure Tanzfüsse und Herzen erobern.
Text: Thaddeus Herrmann [thaddi@de-bug.de] aus De:Bug 36

/elektronika/island Tagsüber im Kindergarten Mœm Reykjavik-Pop. In Island machen vier Freunde Musik, die sich alle Stoffeisbären in diesem Sommer auf ihre Memorysticks laden werden, um dann auf den Sofas dieser Welt fröhlich hin und her zu wippen. Mit ihren knisternden Beats und mehreren Europaletten voll mit Melodie-Überraschungseiern zeitgleich eure Tanzfüsse und Herzen erobern. Wenn man verschweigt, dass sich mœm eigentlich müm ausspricht, dann reimt sich der Name meiner neuen Lieblingsband aus Island auf boom, und das ist ungefähr das, was ihr Debutalbum ‘Yesterday Was Dramatic – Today Is Ok’ mit mir angestellt hat. Da fliegt diese CD in den Briefkasten und man ist ihr komplett ausgeliefert. Ein ganzer Haufen voller positiver Signale: Island (eigentlich immer gut), tolle Plinkereien (mit Akkordeon!), erst schwelgerisch traurigem Gesang, dann munteren, verträumten Soundtracks für die Fahrradtour in den Sonnenuntergang oder eine Cola mit Strohhalm auf der Hollywoodschaukel und nicht zuletzt gehäkelten Platzdeckchen auf dem Cover, direkt aus Omas Kiste auf dem Schrank. Ganz nebenbei, und das ist vielleicht doch wichtiger als meine Assoziation, sind mœm gemeinsam mit Sigur R—s auf FatCat die ersten Bands der Post-Björk/GusGus-Ära, die den Sprung nach Europa schaffen und die Nummer von Island-Air wieder ganz nach oben auf der Telefonliste rutschen lassen. Warum und wie mœm entstanden sind, ist schnell erzählt. Zwei Jungs in Reykjavik, Gunnar und Orvar – tagsüber in Kindergärten beschäftigt – , treffen zwei Mädchen, Gyda und Kristin – selber noch Kinder – , und beschliessen, gemeinsam Musik zu machen. Gunnar und Orvar haben das schon ein paar Jahre gemacht, Texte von isländischen Dichtern vertont und eine Oper geschrieben, und deshalb dauert es nicht lange, bis das erste Album fertig ist. Thule, Islands einzige ernstzunehmende Plattenfirma, wittert vielversprechende Popstars in spe und schwuppdiwupp gibt es eine CD, die man gerne und oft einlegt und weiterverschenkt, einfach, weil Glockenspiele immer schon sehr en vogue waren und jahrhundertelang nur darauf gewartet haben, mit himmlischen Portamento-Melodien und schnuffigen Ratterbeats gepaart zu werden. “Komischerweise löst das Album ganz unterschiedliche Reaktionen aus”, schreiben die vier in einer Email (telefonieren wollen sie nicht so gerne, lieber erst noch besser Englisch lernen). “Ein Reviewer zum Beispiel fand in den Tracks viel punkigen Noise. Und unsere Grossmütter sagen, die Platte sei einfach sehr, sehr schön. Damit können sie eigentlich keinen Noise meinen. So unterschiedliche Reaktionen sind aber prima, denn natürlich wollen wir wissen, was die Platte bei den Menschen auslöst. Und wenn das irgendwo zwischen Punk und dem, was unsere Grossmütter zum Tee hören liegt, ist das super.” ‘Super’ dachten sich auch viele Labels, die wie wild versuchten, das Album zu lizensieren. In Deutschland hat Zomba Glück gehabt und auch Warp wird eine E.P. der mœms veröffentlichen, die wohl, was neue Acts aus Island angeht, nur der Anfang ist. “Die Musikszene ist zur Zeit sehr vielfältig. Die Electronic Kids, die Jazzer, Rocker, Noisemonster, Orgelspieler und sogar Poppersönlichkeiten treffen sich zur Zeit regelmässig zu der Veranstaltungsreihe ‘The Experimental Kitchen’ und jammen einfach zusammen. Was die elektronische Musik angeht, werden Ruxpin das Zauberkind, Ilo und Borko die nächsten grossen Stars. Verlass dich drauf.” Tue ich. Menschen, die ihre Emails mit ‘blessi blessi’ unterschreiben, können nichts Böses im Schilde führen. Und bis Island musikalisch die Welt erobert, wird weiter brav ‘Yesterday Was Dramatic, Today is Ok’ gehört, denn in der Tat wäre ein Leben ohne mœm äusserst dramatisch.

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