"Wenn ich gestalte, ist Musik ganz wichtig für die Stimmung."
Text: Jan Rikus Hillmann & Michael Döringer aus De:Bug 149

Als Editorial-Designer hat Mario Lombardo die moderne deutsche Print-Landschaft visuell geprägt wie kaum ein anderer. Er war einer der Ersten, der konzeptionelle Strenge mit materiell-illustrativer Haptik verband und so in den 2000ern neue gestalterische Impulse für eine ganze Generation von Designern setzte. Dabei öffnete Lombardo Gestaltungsfelder, in denen er klassizistisches Designerbe und Moderne zu einer neuen plastisch erfahrbaren Emotionalität und visuellen Poetik verschmolz. Seine Arbeiten als Art-Direktor von Magazinen wie Spex, Liebling und Dummy, unzähligen Plattencovern und Magazin-Titeln wurden nun in der Monografie “The Tender Spot” dokumentiert.

1. Carlos Gardel – Por una Cabeza (RCA, 1935)

Mario Lombardo: Carlos Gardel! Sehr gut.

Debug: Hast du zu Tango eine Beziehung?

Lombardo: Tango hat mir fast eine Ehekrise beschert. Wir haben einen Tango-Kurs gemacht, aber nonverbale Kommunikation ist manchmal kompliziert … Die Musik habe ich eher spät für mich entdeckt. Nachdem meine Familie 1978 aus Argentinien vor der Militärdiktatur nach Deutschland geflohen war, ist es mir recht schwer gefallen, mich einzuleben. Gleichzeitig habe ich mich von Argentinien entfremdet. ’96 oder ’97 war ich zum ersten Mal wieder da. Es war ein komisches Gefühl, weil ich zum ersten Mal Erinnerungen hatte, die sich nicht nur aus Bildern zusammensetzten. Wir sind gelandet, und ich habe immer geguckt, ob ich Sachen wieder erkenne, habe aber erst am Abend entdeckt, dass es der Geruch war, durch den ich mich zu Hause gefühlt habe. Das war ein bleibender Eindruck, dass Erinnerung nicht alleine aus Bildern besteht, sondern dass es viel tiefere Sachen gibt.

Debug: Hast du dich gezielt wieder in die argentinische Kultur hinein bewegt und nachgeforscht?

Lombardo: Ja, zuerst habe ich mich für Musik interessiert, aber erstmal nicht Tango, sondern für die damalige Popmusik. Wir waren im Februar da, die Fußballsaison war also leider schon vorbei. Das hätte mich auch sehr interessiert. Aber wir haben im Stadtteil San Telmo gewohnt, wo Tango maßgeblich entstanden ist. Ich war sehr beeindruckt von den ganzen jungen Menschen, die diese 50er-Jahre-Klassik wiederbelebt haben. Damals war ja alles sehr modern in meiner Designwelt. Computer waren total in und so weiter. Und in Buenos Aires gab es diese Klassik. Das musste ich erst mal verarbeiten, was bis zu meiner Spex-Zeit andauerte. Ich habe gemerkt, dass man mit Klassik viele Emotionen vermitteln kann.

Debug: Kehrst du immer wieder nach Argentinien zurück?

Lombardo: In den letzten zehn Jahren habe ich eine Sehnsucht entwickelt, öfter dort zu sein. Es ist eigentlich die umgekehrte Sehnsucht aller Argentinier, die in Buenos Aires ein europäisches Leben führen. Dort gibt es jetzt die dritte oder vierte Generation von europäischen Auswanderern, aber deren Sehnsucht nach Europa ist immer noch groß. Bei mir ist es genau umgekehrt. Gerade jetzt, wo die Winterdepressionen kommen, habe ich das Bedürfnis, dort zu sein, und dann höre ich auch mal Tango, zum Leidwesen meiner Mitmenschen.

2. The Smiths – Hand In Glove (Rough Trade, 1983)

Lombardo: Smiths-Gitarren. Johnny Marr. Früher habe ich auch in Bands Gitarre gespielt. In dem ausgiebigen Teil meiner Jugend, in dem sich alles um New Wave drehte, waren die Smiths sicher eine der wichtigen Bands. Die waren zwar eher für die Weiner-Jungs, aber ich mochte es trotzdem, vielleicht war ich ja auch einer von denen.

Debug: Haben sie dich geprägt oder ist das nur so mitgelaufen?

Lombardo: Eher letzteres, meine Lieblingsbands waren düsterer, vor allem Joy Division. Ich war aber generell immer zu spät, was die Musik anging. Ian Curtis war ja lange tot, als ich angefangen habe, seine Musik zu hören. Mit 12 habe ich mich erstmals für Musik interessiert und mit 13 habe ich zum ersten Mal eine New-Wave-Disco besucht. Ich hatte allerdings wenige Platten, musste mir das Geld sozusagen immer vom Trinken absparen. Also habe ich eher Kassetten getauscht oder vom Fernseher oder Radio aufgenommen.

3. The Notwist – Belle De L’ombre / Walk On (Big Store, 1992)

(Sägende Metalriffs, ungläubige Gesichter, Schlagzeugeinsatz mit Double-Bass-Drum, dann nasales Bubi-Gewinsel. Mario hat nicht den Funken einer Idee …)

Debug: Das ist von der zweiten Notwist-Platte, da wurde noch richtig draufgehauen. War das eine Band, die dich interessiert hat?

Lombardo: Das kam erst mit meiner ersten Spex, als Notwist auf dem Cover waren. An meinem ersten Tag habe ich gleich die “Neon Golden” in die Hand gedrückt bekommen. Und das war einfach göttlich, hier wurde alles vermischt. Von da an habe ich mich zu 100 Prozent vor der Band verbeugt.

Debug: War Musik für dich als Grafiker schon immer ein bestimmendes Thema?

Lombardo: Musik hat für mich immer so funktioniert: Sie muss dem Hörer über eine ganz schnelle Rezeption Emotionen vermitteln. Das habe ich im Design auch immer probiert. Deswegen ist Musik etwas, das mir sehr viel Energie gibt.

Debug: Hört ihr im Büro gemeinsam Musik?

Lombardo: Ich quäle die Leute ganz gerne damit. Wenn ich gestalte, ist Musik ganz wichtig für die Stimmung. Teilweise höre ich eine Platte den ganzen Tag durch, da werden dann alle total kirre. Ich könnte in keinem Büro arbeiten, wo jeder nur für sich mit Kopfhörern arbeitet, obwohl es bei Spex manchmal ganz gut war, wenn es keine Beschallung von allen Seiten gab. Wir machen oft YouTube-Battles, so bleibt es dann auch ein bisschen lustig im Büro.

Debug: Wie gestaltest du? Brauchst du einen freien “Gestaltungskorridor”, wo du ungestört bist, oder kannst du in Fragmenten arbeiten, von einem Job zum anderen springen?

Lombardo: Genau so arbeite ich. Ich bin superschnell, habe aber nie viel Zeit, um etwas fertig zu kriegen. Ich gestalte auch gar nicht so viele Entwürfe, sondern denke darüber nach und versuche zu entdecken, was ich kommunizieren will. Ausprobieren und ewiges Entwickeln macht mich einfach verrückt, das habe ich als Student gemacht, aber jetzt schon lange nicht mehr. Bei Magazinen läuft das ja eh so: Es gibt eine Deadline, da wartet die Druckerei, und davor lässt sich jeder Zeit, bis der Text fertig ist. In den ganzen Jahren habe ich eine Arbeitsweise entwickelt, die das einfach erlaubt. Wenn ich auf etwas warte, dann mache ich währenddessen etwas anderes, so dass ich wunderbar hin und her springen kann. Das hilft mir auch, bei den Sachen immer wieder frisch zu sein und Fehler zu entdecken.

Debug: Wie sieht deine Arbeitskonzeption grundsätzlich aus?

Lombardo: Ich bin sehr praktisch. Mein System funktioniert so: Ich schaue mir die Texte an, dann die Bilder, mache die Bildauswahl und weiß dann, was ich überhaupt für Gestaltungsmöglichkeiten habe. Natürlich kommen objekthafte Sachen wie Format und Papier dazu. Erst wenn ich alle Outlines habe, gestalte ich. Das kommt immer als Letztes. Die Arbeit, die eigentlich das Endprodukt definiert, findet aber davor statt. In der Gestaltung am Ende bin ich relativ pragmatisch. Alles was vorher stattfindet, ist mir viel lieber.

Debug: Delegierst du?

Lombardo: Das kann ich schwer, ich bin ein Selbermacher. Wir sind jetzt sieben Leute im Büro, also muss ich immer mehr delegieren. Aber sobald ich etwas abgegeben habe, vermisse ich es gleich wieder.

4. Moderat – Rusty Nails (BPitch Control, 2009)

Lombardo: Ich habe sogar die Platte, aber erkenne es gerade nicht.

Debug: Berliner Sound von Moderat. Eine sehr visuelle Band, die viel mit der Pfadfinderei zusammen macht. Gibt es Sachen, die für dich eine ganz andere Welt als die eigene darstellen, dich aber gerade deshalb inspirieren?

Lombardo: Klar, davon lebe ich. Als Gestalter ist Inspiration das A und O. Man muss andere Zusammenhänge schaffen und damit Grenzen verschieben. Ich empfinde das aber nie als eine andere Welt, es berührt mich einfach weniger, wie zum Beispiel Heavy Metal. Gerade so etwas kann wahnsinnige Kräfte erzeugen.

Debug: War dein Umzug von Köln nach Berlin für dich ein starker Bruch? Bist du hier gut empfangen worden?

Lombardo: Es gibt dabei zwei Ebenen. Ich bin 2008 mit dem ganzen Büro nach Berlin gezogen, war aber die zehn Jahre davor sehr oft hier. Damals war Berlin wirklich viel härter und purer. Aber als wir dann alles hier rüber verfrachtet haben, bin ich sehr sanft angekommen. Im Vergleich zu Köln war es viel einfacher Gleichgesinnte zu finden. Der Spex-Kreis in Köln war so ein Klüngel, man durfte nicht zusammen mit der Intro ausgehen, es gab klare Lager, total bescheuert. Inzwischen sind das alles Freunde geworden, nachdem wir uns damals getrennt hatten. Es war aber auch viel schwerer ein “Das ist meine Stadt!”-Gefühl zu bekommen. Ich finde Berlin ist viel offener.

Debug: Wodurch fühlst du dich in Berlin heimisch?

Lombardo: Es hat ein bisschen gedauert, bis ich ein gutes Gefühl hatte, etwa ein Jahr. Als ich ankam, fand ich alles etwas großspurig, auf diese Muskelvergleiche hatte ich keine Lust. Als in den 90ern De:Bug als Zeitung kam, das war für mich wirklich eine Revolution, weil es so viel bei mir bewegt und mir Türen geöffnet hat. Schade finde ich, dass viele heute nicht weit genug gehen. Man muss die Grenzen doch immer weiter verrücken.

Debug: Wie bewegst du einen Auftraggeber zu mehr Mut in der Gestaltung?

Lombardo: Zuerst ist ein relativ offenes Gespräch wichtig, bei dem man gar nicht so sehr über das Produkt redet. Am besten scheint mir, dabei viel zu trinken und ganz private Situationen schaffen. Ich zeige mich also, wie ich wirklich bin, und das merkt mein Gegenüber, was einen in ganz andere Sphären bringt. Mit Scott Matthew habe ich beispielsweise immer lange getrunken, wenn er hier war. Da hat Rotwein wirklich bewirkt, dass wir eine gute Sache zusammen gemacht haben.

Debug: Wo liegt dann deine Professionalität?

Lombardo: Die findet sich im zweiten Schritt wieder, weil der erste ja eigentlich überhaupt nicht professionell ist. Danach habe ich aber Outlines und wegen der ganzen ‘Vorarbeit’ am Ende wenig Zeit. Aber ich weiß genau, dass ich eine Platte oder ein Magazin auch in einer kurzer Zeitspanne machen kann, ohne dass ich mit irgendwas wirklich unzufrieden wäre. Das ist dann wohl das Professionelle.

5. Von Spar – λ (Italic, 2010)

Debug: Anhand der kraftwerkmäßigen Melodie könnte man die Band in Düsseldorf verorten: Von Spar. Sind aber aus Köln. Wie unterscheidet sich für dich Düsseldorf von Köln?

Lombardo: Ich finde Düsseldorf ist eine schwierige Stadt. Musikalisch gesehen habe ich total viele Verbindungen zu Düsseldorf, zum Beispiel habe ich alle Background-Records-Veröffentlichungen gestaltet, knapp 50 Platten. Ich wurde oft genug dorthin auf Partys verfrachtet und wusste dann nicht mehr, wie ich nachts zurückkommen sollte.

Debug: Denkst du, es ist möglich ein visuelles Labelkonzept zu entwerfen, wenn man nicht weiß, wohin es sich später bewegt?

Lombardo: Es gibt zwei Wege für mich. Bei Spex hatte ich ein hartes Raster, die Typographie ist bis auf die Headlines vom ersten bis zum letzten Tag gleich geblieben. Dadurch konnte ich illustrativ alles machen und das visuelle Konzept durchziehen. Die eine Ausgabe hat ja immer mit der nächsten zu tun, und wenn man alles durchschaut, bleibt es homogen. Bei Background Records war es so, dass die Maxis immer gleich gestaltet wurden. Bei den Alben habe ich probiert, eine Welt zu schaffen, die auf die jeweilige Musik zugeschnitten war, weil ich kein Album über ein Corporate Design scheren wollte. Ich würde niemals sagen: Ich definiere jetzt dieses Design und das bleibt so. Dafür bin ich zu sehr an Fortentwicklung interessiert.

Debug: Musikgestaltung wird immer obsoleter, weil sich Musik mehr und mehr von ihrem Datenträger trennt. Wie würdest du dir die Zukunft wünschen?

Lombardo: Unser Problem ist iTunes: Ein Cover muss in den dortigen Größenverhältnissen erkennbar bleiben. Ich hasse es, Sachen umgestalten zu müssen, deswegen stelle ich mich den Problemen im Vorhinein. Ein ‘Unknown Pleasures’-Cover könnte es heute so nicht mehr geben, wenn man den iTunes-Gesetzen folgt, obwohl es für mich das bewegendste Cover aller Zeiten ist. Solche Umstände versuche ich, in meine Gestaltung mit aufzunehmen. Eine Logo-ähnliche Typographie funktioniert daher sehr gut, da kann man sich vieles ersparen. Ich habe auch schon viel probiert und bin damit oft genug auf die Nase gefallen. Wenn es um die Zukunft geht, bin ich für ‘bewegt’. Beispielsweise ein Cover bei iTunes filmisch in Szene zu setzen. Eigentlich würde ich es jedes Mal gerne auf eine Ikone reduzieren. Da die Medien sich so sehr verändern und der haptische Moment immer mehr verschwindet, müssen wir Ikonen schaffen, die sich ebenfalls verändern können.

6. Delta Funktionen – Silhouette/Marcel Dettmann Remix (Delsin, 2010)

Debug: Berghain-Gebreche von Herrn Dettmann.

Lombardo: Jetzt lachen bestimmt alle, aber: Ich war wirklich noch nie im Berghain. Wieso? Irgendwie wollen da alle hin, aber das ist mir gerade zu modern. Ich versuche gerade mich aus der Gestaltung des Kontemporären wegzubewegen. Aber mit diesem Sound kann ich schon gut umgehen. Wenn Tobias Thomas im Studio 672 aufgelegt hat, lief so etwas auch, genauso hart.

Debug: Könntest du Dinge gestalten, die rein funktional sind? Ein Software-Interface zum Beispiel?

Lombardo: Habe ich noch nicht gemacht. Solche Oberflächen interessieren mich schon, ich bin beispielsweise ganz begeistert davon, was das iPhone uns gibt. Aber ich hätte nicht die Zeit, die im Hintergrund stehende Komplexität mit einer Oberfläche zusammenzuführen.

Debug: Hättest du Angst davor, die Poetik in deiner Gestaltung in den rein digitalen Kontext nicht übersetzen zu können?

Lombardo: Mein Leben besteht aus Angst. Das Gefühl, etwas nicht machen zu können, ist eine starke Kraft. Und genau das spornt mich an, meinen Weg zu finden. Deswegen habe ich keine Angst vor der Angst, sondern finde sie sehr belebend. Als ich anfing, Spex zu machen, hatte ich keine Ahnung von Art-Direktion, das hat sich entwickelt. Ohne große Aufgaben und die zugehörige Angst kann man nicht wachsen.

Debug: Könntest du dir dein Buch als iPad-Edition vorstellen?

Lombardo: Nicht so, denn wir reden ja von Material, das man fühlen kann, mit matten und glänzenden Seiten und Leineneinband. Das würde natürlich nicht funktionieren. Ich fände eine iPad-Adaption toll, bei der zu jeder meiner Arbeiten der Entstehungsprozess integriert wäre, weil ich zu allem noch Filme und Originale habe, also eine Kombination aus analog und digital.

7. Cocteau Twins – Summerhead (Fontana, 1993)

Debug: Vaughan Oliver hat in den 80ern für 4AD Platten gestaltet und war für mich sehr prägend. So wie Peter Saville für dich?

Lombardo: Saville war für mich früher schon sehr wichtig, ohne dass ich wusste, was Design überhaupt ist. Ich habe diese Verbundenheit gefühlt, zwischen dem, was ich in der Musik gehört habe und diesen abstrakten Bildern voller Traurigkeit.

Debug: Hatte das speziell was mit England zu tun?

Lombardo: London war natürlich die Weltstadt, wo man unbedingt hinwollte. Aber das hatte eher mit Ferne zu tun, mit allem was außerhalb meiner kleinen Welt stattgefunden hat. Diese Erfahrung einer anderen Welt als der, in der man wirklich lebt, hat mich immer fortgetragen.

Debug: Zurück zum Buch. Wie ist das Zusammenstellen dieser Monographie denn abgelaufen? Wie hast du dich deiner Arbeitshistorie genähert?

Lombardo: Als Robert Klanten vom Gestalten Verlag mich gefragt hat, ob ich das Buch machen wolle, habe ich sofort zugesagt. Die nächste Frage war dann allerdings, ob ich das selber gestalten kann, und die musste ich verneinen, das war mir zu eitel. Also habe ich erst mal nach Leuten gesucht, die mich kennen und denen ich vertraue. Die schlimme Phase war, alle Gestaltungen, die ich je gemacht habe, noch mal durchzuschauen, danach ging es mir richtig schlecht. Da kamen Erinnerungen hoch, wie bei einem Fotoalbum, das man durchblättert. Daher hätte ich es auch nicht selber gestalten können. Ich habe den einzelnen Teilen Namen gegeben, mich um das Cover gekümmert und die Papierauswahl getroffen.

Debug: Damit hast du mit Erwartungen gebrochen, weil es eben kein Lombardo-Design ist.

Lombardo: Bis auf das Cover, ja. Aber das ist auch gut so.

The Tender Spot: The Graphic Design of Mario Lombardo, ist im Gestalten Verlag erschienen.

http://www.gestalten.com
http://www.mariolombardo.com

2 Responses

  1. gerd

    “Schade finde ich, dass viele heute nicht weit genug gehen. Man muss die Grenzen doch immer weiter verrücken.”

    Bezogen auf seine Klamotten geht da aber noch einiges. Das ist ganz fieser Kreuzberg Hipster Bübchen Style

  2. Meck Pomm Tschak! « E-BEATS

    […] Und schließlich noch das Lieblingscover des Designers Dave Mario Lombardo (>>Musik hat für mich immer so funktioniert: Sie muss dem Hörer über eine ganz schnelle Rezeption Em…<<): […]