Text: tjoss may aus De:Bug 22

Netzkritik Interview mit Diana McCarthy und Pit Schultz Tjoss May h0444Fzu@student.hu-berlin.de Fotos: Claudia Burger LIEBER LAYOUTER, FALLS TEXT ZU LANG IST, BESCHEID SAGEN, WIR KÜRZEN. WENN ES DOCH SO GEHT, AUCH SCHÖN. An einem Tisch in einem kleinen Theater während der Biennale von Venedig entstand vor vier Jahren die Idee zu “nettime”. Dort hatte sich eine Gruppe von TheoretikerInnen, KünstlerInnen, JournalistInnen und MedienaktivistInnen aus verschiedenen Ländern versammelt, um all die Überlegungen auf diesen einen Tisch zu werfen, die sie über drei Tage hinweg entlang der Hauptlinie Netzkritik entwickelten. Weil aber der Tisch nicht mehr als ein Tisch sein und die Gruppe mit dem Denken und Werfen einfach nicht aufhören konnte, ergab das am Ende natürlich ein Riesendurcheinander, weshalb sich die Frage aufzudrängen begann, was denn jetzt mit dem ganzen Berg aus Zetteln, Büchern und Skizzen anzufangen sei. Die Antwort, die sich hierauf fand – jedeR solle sich das vom Tisch nehmen, was er/sie wolle – stellte den Beginn eines Austausches von Informationen dar, der zur Gründung der Mailing Liste “nettime” führte: ein sich auf den Grundgedanken der “gift economy” stützendes, moderiertes Textforum, das zwischenzeitlich 1000 Subskribenten zählt. Ursprünglich ins Leben gerufen, um eine Gegenposition zu der vor allem vom Magazin “Wired” celebrierten Technikeuphorie einzunehmen, nehmen die Themen, die auf “nettime” diskutiert werden, mittlerweile eine größere Bandbreite ein. Im Zuge einer sich stetig verändernden Kommunikationstechnologie scheint es den Organisatoren von “nettime” notwendig zu sein, die Bedeutung von Netzkritik stets aufs Neue zu hinterfragen und damit auch die eigene Position mitzureflektieren, was so viel bedeutet, wie das Spiel “Was ist “nettime”?” immer wieder von vorn beginnen zu lassen. In diesem Zusammenhang will sich “nettime” als ein ständiger “work in progress” verstanden wissen, der nicht nur den Austausch von Ideen weitgehend offen gestalten möchte, sondern auch jegliche Definition eines eindeutigen “Wir-Gedankens” ablehnt. DeBug unterhielt sich mit zwei der Gründungsmitglieder, Pit Schultz und Diana McCarthy, über Organisationsformen, Konzepte und diskursiven Inhalte von “nettime”, auch im Hinblick auf “Faces”, einer von Diana McCarthy aufgebauten Mailing Liste für Frauen, die sich dem gleichfalls im Netz vorherrschenden, altbekannten Problem der “schweigsamen Frauen” zu stellen versucht. Debug: “Nettime” ist eine moderierte Mailing-Liste. Das heißt, daß du als Moderator einerseits die Aufgaben übernimmst, die Diskussion am Laufen zu halten, die Mitglieder zum Schreiben animierst, aber auch in der Pflicht stehst, die eingehenden Texte zu kontextualisieren und zu selektieren, damit die Diskussionen nicht in die Beliebigkeit abrutschen. Meiner Meinung nach bewegst du dich damit auf einem ziemlich schmalem Pfad, zwischen bewußt initiierter Themengebung und den sich aus den eingehenden Beiträgen eher “zufällig” ergebenden Themenmöglichkeiten. Wie organisierst du das? Wie entwickeln sich die jeweiligen Topics? Pit: Zu den Topics ist zu sagen, daß wir mit einer Liste von Hauptthemen angefangen haben Ð die waren sozusagen die grundlegenden Issues Ð und auch mit einer Liste von Schreibern. Geert Lovink mit den anderen Amsterdammern, die ihre spezielle Form von Medientheorie oder besser Medienpraxis haben, dann Heath Bunting, Vuc Cosics, Diana McCarthy, Nils Röller und ein Haufen Italiener natürlich aus verschiedenen Teilen Italiens. Ich glaube, man muß “Nettime” vor allem als eine offene Redaktion sehen. Eine Art “Gift economy”, eine Art von Ringtausch, zu betreiben, ist nicht immer ganz einfach. Sie kann ausarten, z.B. wenn man anfängt, sich mit Geschenken zu überbieten oder mit falschen Geschenken ankommt, d.h. mit Texten, die man sich zusammengeklaut hat und dann sagt: “Hier, ganz toll.” Als Moderator gilt es dementsprechend sensibel zu sein, auf Zeichen zu achten und vorauszusehen, wo sich kritische Punkte oder Potentiale ergeben könnten. Indem man zum Beispiel auch Leute anschreibt und sie fragt, was sie zu diesem oder jenem Text denken. Das ist ein bißchen so, wie bei einer Band mitzumachen: man spielt eine Melodie vor und die anderen steigen entweder mit ein oder finden es eben blöd. Wir haben von Anfang an gesagt, daß wir Kritik als eine produktive Kraft ansehen, ohne dabei außerhalb des Mediums zu stehen, was damals, vor allem in Deutschland tatsächlich sehr unpopulär war, da man eine “objektive”, kritische Distanz wahren wollte. Ein reicher Erfahrungsschatz aus Situationismus, verschiedenen Avantgardeformen im Kunstbereich, Konzeptkunst und Kontextkunst waren ebenfalls ganz wichtig. Dann politischer Aktivismus und Philosophie, Theorie, Journalismus. Uns geht es allerdings hauptsächlich auch darum, auch eine europäische Position zu beziehen. Man kann “nettime” schon eine Art Eurozentrismus vorwerfen. Debug: Bie Nettime gilt es, statt der Exegese von Texten, die Texte umzuleiten und zu verschalten, nicht zu interpretieren sondern zu rekombinieren, das heißt das klassische Repräsentationsmodell aufzubrechen und durch immer wieder neue Verweisungszusammenhänge zu ersetzten. Das erinnert doch sehr an postmoderne Konzepte. Pit: Ich habe Ð klar Ð viel Deleuze gelesen und auch den ganzen Kram davor, also Baudrillard, Foucault, Derrida, Bourdieu, was man eben so gelesen hat, wobei ich nicht sagen kann, daß ich das alles komplett rezipiert habe. Ich fand es aber eher störend, daß solche Sachen zu einem Jargon geführt haben, bei dem man bestimmte Keywords draufhaben mußte. “Nettime” war eher ein Ausbruch aus dieser Theorieschiene. Es war für mich ein Anreiz, wie man hochqualitative Texte zusammenbringen kann. Einfach auch mal selbst anfangen zu produzieren, nicht immer nur zu rezipieren. Viele der postmodernen Theorien über die Informationstechnologien bewahrheiteten sich zwar, aber nicht so, wie sie geplant waren. Es ist z.B. blöd, wenn man sagt: hier ist das Rhizome, dort ist das World Wide Web. Das World Wide Web hat zwar Rhizomequalität, aber es hat nicht die revolutionären Befreiungen gezeitigt, die das Rhizome legendärerweise mit sich führen soll. Das spannende ist die Differenz von Theorie und Praxis. Wenn die Theorie nur noch die Praxis in der Zukunft beschreibt, dann ist das einfach die klassische Avantgarde. Und damit total modernistisch. Wir haben immer mehr gemerkt, daß wir im Grunde in einer weiteren Moderne leben, der Netzmoderne, mit ihrer Euphorie von diesem kommenden Volk, Cyberspace, Cyborgs, multiple Identitäten usw. Und auch die Netzkunst hat sich an möglichen avantgardistischen Mustern bedient, bzw. hat sie rekombiniert. Debug: Zeichnet sich im Umgang mit Sprache eine Veränderung ab, die analog zu einer gesellschaftlichen Veränderung stehen könnte? Pit: Klar. Es gab einige Interventionen von Leuten, die z.B, Texte gefaked, das heißt Announcements gemacht haben zu Veranstaltungen, die dann nicht stattfanden, oder auch unter falschen Autorennamen geschrieben haben. Diese Aktionen waren auf der einen Seite zwar sehr produktiv, auf der andreren Seite aber natürlich auch verheerend, was das Vertrauensverhältnis anbelangte. Es ergab sich sozusagen eine eigene Binnendiskursivität, in der es darum ging, den “Glauben an E-Mail” zu reflektieren, das System von komischen Reputationslisten, das sich ganz automatisch aufbaut, zu unterwandern. Das alles war dann nicht mehr Netzkritik, sondern “Nettimekritik”, Diskussionen über die eigenen Ideologie von “nettime”. Daneben ging es darum, eine Ebene zu finden, auf der man den Text auch als künstlich akzeptiert, also nicht nur als existentialistische Willensäußerung, die ihre eigene Subjektivität konstruiert. Debug: “Nettime” scheint, wenn man sich die Liste der Teilnehmer anschaut, weitgehend männlich dominiert zu sein. Woran, meint ihr, liegt das? Diana: Auf der Liste der Subskribenten bei “nettime” gibt es eine Menge Frauen, aber sie sind nur eingeschrieben, ohne sich an den Diskussionen aktiv zu beteiligen. Ich habe ein paar Frauen gefragt, woran das liegt, und fand es interessant zu hören, daß sie glauben, wenn sie etwas gutes geschrieben haben, es dann auch verkaufen zu müssen. Wenn es nicht gut genug ist, um Geld dafür zu bekomme, dann ist es auch nicht gut genug, es mit den anderen auf der Liste zu teilen. Das bedeutet aber, den Wert eines Tauschsystems nicht anzuerkennen, in dem das, was man gibt, eben nicht mit Geld bezahlt wird, sondern vielmehr einen Raum eröffnet, über die traditionelle Idee der Machtverortung nachzudenken, und sich zu fragen, wie man sich selbst einrichten kann. Der Hauptgrund für die Zögerlichkeit der Frauen ist vielleicht, daß sie nicht wissen, wo sie wirklich stehen. Männer denken viel schneller, daß ihre Meinung wertvoll genug ist, um von vielen Menschen gehört zu werden. Sie sind eher von sich überzeugt. In diesem Sinne stellte die “Faces-List” ein Experiment dar: zu sehen, was in der anderen Situation eines “female network” passiert. Was interessant ist: Viele der theoretischen Texte , die auf die Liste gesetzt werden, bleiben dort unbeantwortet. Das heißt nicht, daß ein Austausch über Texte bei Frauen nicht stattfindet, aber das passiert nur privat. Sehr selten auf der Liste. Ich habe “Faces” aber nicht als Gegenentwurf zu “nettime” ins Leben gerufen, sondern um nach einem Lösungsweg der Probleme zu suchen, die sich in der Schweigsamkeit der Frauen auf “nettime” zeigte. Debug: Ist das nicht manchmal frustrierend, wenn man feststellt, daß man immer wieder Nischen für Frauen schaffen muß? Oder verhält es sich eher im Gegenteil so, daß der unvereinbare Unterschied akzeptiert wird, und man froh darüber ist, daß es nun Möglichkeiten der Vernetzung gibt, durch die sich Frauen nun besser organisieren und austauschen können? Diana: Ja, die Frustration war schon oft da. Vor allem wenn ich auf verschiedene Veranstaltungen ging, und dort immer vor allem Männer antraf. Und trotzdem denke ich auch, daß ich durch “Faces” zumindest ein großes Problem lösen konnte: als ich früher versuchte Workshops oder Vortragsreihen zu organisieren, war es immer ganz einfach, Männer für bestimmte Themen zu finden. Hingegen über Frauen nachzudenken, als die “richtige” Person für bestimmte Themen, war sogar für mich sehr schwierig. Und das hat sich durch “Faces” geändert. Denn jetzt kenne ich Arbeiten von Frauen und weiß, in welchen Bereich sie gerade tätig sind. Auf der praktischen Ebene hat “Faces” meiner Meinung nach also funktioniert. Debug: Ein wichtiger Aspekt in der Organisation von “nettime” ist es, daß sich die Teilnehmer immer wieder auch in der “realen” Welt treffen. Kann man sagen, daß bei den Treffen eher das dialogische, sich an die “Wirklichkeit” anknüpfende, auf den Mailing-Listen eher das diskursive, “nach vorläufigen Wahrheiten Ausschau haltende” Moment zählt? Und in wie weit bedingen oder verändern sich die beiden Momente? Pit: Mittlerweile ist “nettime” ein Kanal, in dem 1000 Leute hängen und der über eine Filterarbeit funktioniert. Um dieses “collaborating filtering” möglich zu machen, müssen sich die Leute untereinander vertrauen. Die Treffen waren dazu da, einen sozialen Zusammenhang zu schaffen, und dadurch den Inhalt überhaupt erst zu ermöglichen. Das hat natürlich immer etwas Dialogisches, genauso etwas Intimes, wenn auch als eine konstruierte Form von Intimität. Wir haben nie an komplett virtuelle Identitäten geglaubt. Zwischen Menschen laufen immer auch andere Kommunikationen ab, die weder diskursiv, noch digital, noch sonst irgendwie sprachlich zu fassen sind. Diana: Es gab eine Zeit bei “nettime”, die sehr utopischtisch geprägt war. Ich denke, daß es trotz “Wired” innerhalb der Kreise von Personen, die zusammenkamen, diesen naiven Glauben gab, daß sich das Medium als revolutionäres Werkzeug gebrauchen ließ, für etwas, das nie so richtig definiert und auch ohne daß darüber offen diskutiert worden war. So ein Glaube, daß mehr passieren könnte. Außerdem war es immer sehr aufregend, jemanden zu treffen, den du aus der “Online-Welt” kanntest. Aus diesem ganzen Spannungsfeld heraus ergab sich eine unglaubliche Menge positiver Energie, die zu Freundschaften und Arbeitsgemeinschafteten auch jenseits des Mediums, und jenseits der Liste führte, die bis heute andauern. Debug: Gibt und gab es Themen, die sowohl nach und vor der inhaltlichen Richtungsänderung hin zu einer “politischen Ökonomie der neuen Medien”, die immer wieder auf den Tisch kommen? Pit: Es wird immer deutlicher, daß sich vielleicht nicht nur die Probleme, sondern eben auch deren Lösungen aus dem Netz heraus entwickeln. Man hat auf der einen Seite die Virtualisierung des Kapitals. Aber aufgrund der extremen Akkumulation von Kapital, das flüssig gemacht und in virtuellen Beträgen von Bank zu Bank springt, eröffnen sich Möglichkeiten, in ganz anderer Größenordnung Finanzströme zu manipulieren. Durch die Informationstechnologie lassen sich völlig andere Formen von Firmen im Netz realisieren. Viele Leute bei “nettime” sehen darin ein utopisches Element, etwas das überwunden werden muß, und daß es bereits Anzeichen für neue Formen von Ökonomie gibt. Wir haben jetzt auf der ganzen Welt, außer in den USA, eine Rezession. Diesen Kollaps mitzudenken, ist auch immer ein Thema bei “nettime” gewesen. Wenn du dich im Netz bewegst, dann kannst du natürlich auf die Seite der Gewinner setzen, an der neuen Ökonomie mitarbeiten, auf den Aktienmarkt gehen, im Extremfall sogar in eine Firma einsteigen und etwas Profit machen. Was sich daran anschließt, ist die ganze Frage von Ungleichheit, die sich nun aber nicht mehr nur auf die Leute bezieht, die nicht das Privileg haben, am Netz sein zu können, sondern auch innerhalb des Internet vorherrscht. Denn dort entsteht ein Unterschied zwischen Informationsreichtum und Informationsarmut, wodurch die Frage aufgeworfen wird, wem das Wissen im Endeffekt gehört. Ich glaube, das ist einer der Grundfragen von “nettime”, die immer wieder auftaucht. Eine der Uraltfragen im Netz. Es gibt die amerikanische Bewegung der “cyber rights”, die sich vor allem mit den Fragen Copyright und Privacy beschäftigen, wobei die Problematik des Copyright leider in Vergessenheit geraten ist, so daß jetzt Privacy das Hauptthema darstellt. Wenn man sich überlegt, daß zum Beispiel die ganzen Banktransaktionen über ID-Cards laufen, durch die das Individuum markierbar ist, dann bekommt Privacy einen recht doppeldeutigen Sinn. “Nettime” ist ein Beispiel für eine funktionierende Ökonomie ohne Einfluß von Geld. Hier wird im kleinen ein realisierter Kommunismus in Marktform zur Durchführung gebracht, was mit dem vergleichbar ist, was im Bereich von Free Software passiert: Stichwort Linux, da ist so etwas im Kern, was eine völlig inverse Ökonomie werden kann, im weitesten Sinne eine Informationsökonomie, die eben nicht mehr direkt von Geld übercodiert ist. Und das ist eigentlich eine sehr spannende Sache, die auch “nettime” immer wieder versucht, auf den Tisch zu bringen, denn es handelt sich hierbei um ein Experiment, das noch nicht abgeschlossen ist, aber möglicherweise, wenn es noch weiter ausgebaut und perfektioniert wird, Microsoft den Kragen kosten könnte. Debug: Wie steht ihr zu eurem letzten Buch, das ihr herausgegeben habt? Diana: Auf der einen Seite war das Buch sehr enttäuschend für mich, bezogen auf das, was wir eigentlich vorhatten oder was wir unter besseren Arbeitsbedingungen, besseren Softwarelösungen, mit ein bißchen mehr Zeit und Geld hätten erreichen können. Aber letztendlich ist trotz allem ein Buch mit einem breiten Spektrum von Information auch für eine Leserschaft entstanden, die nicht bei uns auf der Liste eingeschrieben ist. Insofern haben wir auf der inhaltlichen Ebene das erzielt, was wir wollten. Pit: “Nettime” hatte lange Zeit so einen häretischen, protestantischen Ansatz, gegen diese Grundideologie von Informationstechnologie vorzugehen Ð also gegen jede Form von Technikfetischismus, der den Wachstum der Informationstechnologien immer so an der Missionarsgrenze vorantreibt Ð , weshalb “nettime” schon fast so etwas wie eine Bewegung war. Die Situation sieht jetzt allerdings nicht mehr so aus, wie noch vor ein paar Jahren, als die Dualitäten zwischen den Cyberpropheten und den Netzkritikern noch viel klarer waren. Jetzt gibt es viel mehr Leute, die das Netz auf aufgeklärte Weise nutzen und sehen, was die Vor- und Nachteile sind. Und im Grunde steht jetzt die Frage an, was aus Netzkritik wird, in dieser weniger euphorischen, sondern mehr pragmatischen Phase. In diesem Zusammenhang ist das Buch so ein Punkt, an dem wir das Kapitel Netzkritik in dieser Fragestellung, glaube ich, abschließen werden. Das Buch ist zwar kein Grabstein, sondern eher ein Schlußstein. Ich weiß nicht so genau, wo sich das alles weiter hinentwickeln wird. Das hängt auch von den Sachen ab, die von den Leuten kommen werden. URLs: http://www.nettime.org http://www.desk.nl/~nettime bbs.thing.net faces-mailto:diana@mrf.hu ReadMe! ASCII Culture and the Revenge of Knowledge by Nettime Our Price: $16.00 Paperback – 556 pages (February 1, 1999) Autonomedia; ISBN: 1570270899 das Readme buch ist in Deutschland zu beziehen ueber b_books http://www.txt.de/b_books oder ueber http://www.amazon.de ZITAT: Nettime war für mich ein Anreiz, wie man hochqualitative Texte zusammenbringen kann. Einfach auch mal selbst anfangen zu produzieren, nicht immer nur zu rezipieren. ”Nettime” ist ein Beispiel für eine funktionierende Ökonomie ohne Einfluß von Geld. Hier wird im kleinen ein realisierter Kommunismus in Marktform zur Durchführung gebracht, was mit dem vergleichbar ist, was im Bereich von Free Software passiert

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Elektronische Lebensaspekte.