Die monumentale Infografik zur De:Bug-Serie jetzt runterladen und weiterschicken aus De:Bug 155

In unserer September-Ausgabe starten wir eine dreiteilige Serie zum Thema “How To Label”, also wie man heute, 2011, ein Schallplatten-Label starten kann, ohne sich dabei komplett finanziell zu ruinieren. Ein Leitfaden mit Tipps, Tricks, generellen Überlegungen und konkreten Beispielen zu den wichtigsten Parametern eines solchen Unterfangens. In der ersten Folge beleuchten wir die Grundvoraussetzungen, die man erfüllen sollte, wenn man nicht auf 450 der 500 gepressten 12″s sitzen bleiben will, und haben außerdem mit den Kids von Innervisions darüber gesprochen, warum ein derart etabliertes Label sich von seinem Vertrieb getrennt und wieder damit begonnen hat, die Pakete an die Plattenläden selber zu packen. Der Vinyl-Markt ist auch 2011 immer noch in Bewegung.

Zur Einstimmung gibt es eine umfassende Infografik zum Thema Label-Business. Vom Track bis zur Maxi sozusagen, mit eleganten Schlenkern über Mastering, Pressung, Design und die unausweichliche Promotion. Hat Poster-Qualität, ist ja klar, und deshalb könnt ihr die Grafik hier runterladen. Ausdrucken, ausplotten, einrahmen, aufhängen, weiterschicken, gut finden, kritisieren … Denn das ist doch eigentlich die einzige Möglichkeit, Vinyl am Leben zu erhalten. Wir dürfen nie vergessen, darüber zu reden, bevor wir dazu tanzen.

17 Responses

  1. 6878iii

    Ganz einfach. Man braucht einen Keller und ganz viel Geld. das Geld gibt man im Presswerk aus udn die SChallplatten lagert man in dem Keller, weil sie keiner haben will.

    Label steht und fällt mit dem Vertrieb, Wer da niemanden kennt kann es gleich lassen.