Mit der Compilation "Reflections On Classical Music" baut die Klassik-Abteilung der Universal ihre zarten Bande in Richtung Elektronik aus.
Text: Hendrik Lakeberg aus De:Bug 135

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Von Hendrik Lakeberg (Text) und Bronx+1(Bild)

Jenseits der Recomposed-Reihe bietet die CD einen Überblick zu aktuellen Gradwanderern zwischen den Welten, die nur in der Vorstellung der subventionierten Hochkultur nichts miteinander zu tun haben. Im Roundtable-Gespräch erklären Christian Kellersmann, Chef der Deutschen Grammophon, Greg Haines, Musiker, und Me Raabenstein, Initiator des Projekts, den gefühlten Status Quo.

Nichts fällt uns derzeit leichter als über Krisen zu sprechen. Reden wir also doch mal von Perspektiven! Zum Beispiel darüber, dass ausgerechnet die klassische Musik nicht mehr nur ein Symptom des bürgerlichen Kultur-Snobismus ist, sondern mittlerweile eine ernstzunehmende Perspektive für Musiker der elektronischen Musik darstellt. Im Mai 2005 (Ausgabe 112) berichteten wir in einem ausführlichen Neo-Klassik Special über Greg Haines, Rafael Anton Irisarri oder Hauschka, ehemalige Elektronik- und Indie-Musiker, die Gefallen an einer Musik fanden, die zwischen Ambient und experimenteller Klassik changierte.

John Cage, Stockhausen, Philip Glass, Steve Reich oder Arvo Pärt geistern schon seit Jahren in den Clubs, Medienkunst-Festivals und poptheoretischen Suhrkamp-Readern herum. Und auch im Techno sympathisieren immer mehr Künstler mit einem der Zeit gegenüber resistentem Genre, in dem man sich schwer tut, Musik zu spielen, die jünger ist als 100 Jahre. Gezeigt hat das zum Beispiel der Erfolg von Moritz von Oswalds und Carl Craigs Beitrag zur Recomposed-Reihe, für den die beiden Techno-Helden Maurice Ravels Bolero remixten.

Dass man diese Entwicklung bündeln sollte, dachte sich der Musiker und Labelbetreiber Me Raabenstein, der dem Chef von Universal Klassik, Christian Kellersmann, vorschlug, eine Compilation zusammenzustellen, auf der man die neue Klassik neben die alte stellt, auf dem der mit Schönberg- und Wagner-Samples versetzte Ambient von GAS neben einer Komposition des Minimalisten Philip Glass, verträumtem House von Lawrence und dem romantischen Streicher-Meditationen eines Greg Haines vertreten sind.

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Das Experiment gelingt: Die unterschiedlichen Kompositionsmethoden, Soundvorstellungen und Denkweisen fließen scheinbar widerspruchslos ineinander. Das Ergebnis trägt den Namen “XVI. Reflections on Classical Music” und könnte sowohl für die elektronische Musik neue Impulse setzen, als auch die Klassik ein wenig aus ihrem Jahrhundertschlaf aufrütteln. Zumindest die Kuratoren der spröden Avantgarde-Festivals von Donaueschingen bis zur März Musik sollten sich das hier mal anhören.

Wir haben mit Christian Kellersmann, Me Raabenstein und dem Musiker Greg Haines diskutiert: über Klassik als Perspektive, die musikalischen Einflüsse von Kate Nash und wie Me Raabenstein die Frau eines Berliner Philharmonikers pikierte.

Debug: Greg, wie bist du dazu gekommen Instrumente zu verwenden, die man normalerweise von der Klassik erwartet?

Greg Haines: Ein Freund hat mir irgendwann ein Cello geliehen. Es hatte eine sehr schöne Klangfarbe und Tiefe. Aber das war keine bewusste Entscheidung. Das Cello ist für mich ein Mittel zum Zweck. Ich möchte mit meiner Musik eine bestimmte Atmosphäre erzeugen. Das geht mit Streichinstrumenten besonders gut – besser als mit Gitarren und Effektgeräten.

Debug: Siehst du dich in der Tradition der klassischen Musik?

Haines:
Ich liebe diese Musik und bewundere viele Komponisten. Klassik ist auf jeden Fall ein Einfluss. Aber ich würde nicht sagen, dass ich bewusst klassische Musik mache.

Debug: Schaut man sich die Spielpläne der deutschen Konzerthäuser an, dann scheint man unter klassischer Musik immer noch Beethoven, Mozart, Mahler oder Wagner zu verstehen. Inwiefern hat die Musik auf dem Sampler noch mit klassischer Musik zu tun?

Christian Kellersmann: Einige Stücke sind von Musikern geschrieben, die eindeutig in das Genre der Klassik gehören. Wie zum Beispiel Philip Glass. Es ist sehr schwierig, Philip Glass und auch die anderen Komponisten auf der CD mit Beethoven zu vergleichen. Beethoven hat seine Musik vor 200 Jahren geschrieben. Seitdem hat sich die klassische Musik extrem gewandelt und vielleicht sind wir mit diesem Sampler an der Schwelle einer neuen zeitgenössischen Klassik. Greg hat vor kurzem ein Konzert im Rahmen einer Veranstaltung für Verkäufer klassischer Musik gespielt. Die Veranstaltung fand im Tresor statt.


Me Raabenstein:
Der Sound war wie in einer Kathedrale. Alle Gäste hörten andächtig und still zu.

Kellersmann: Und die Diskussion, ob das nun klassische Musik ist oder nicht, kam gar nicht auf. So sehe ich auch den Sampler. Es ist im Endeffekt schwer, die Trennlinie zu ziehen und zu sagen: Glass ist klassische Musik und Greg Haines nicht. Das muss jeder für sich selber tun.

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Bild: Me Raabenstein, Initiator des Projekts


Raabenstein:
Ich hatte lange Zeit ein Problem mit klassischer Musik. Für mich war sie immer schön und nervtötend zugleich. Manche Passagen mochte ich, dann kam ein Harmonie- oder Tempowechsel und ich konnte nichts mehr mit dem Stück anfangen. Mit der Zeit habe ich die Musik aber besser verstanden – die Arbeit an dem Sampler hat auch dazu beigetragen. Mittlerweile kann ich mir auch ”La Bohème“ anhören.

Vielleicht nähert sich durch den Sampler ja auch die zeitgenössische Klassik ein wenig meinem und dem Musikverständnis der Künstler auf der CD an. Es ist 50 Jahre her, dass Stockhausen seine wichtigsten Stücke geschrieben hat. Es braucht neue Impulse.

Debug: Inwiefern unterscheidet sich die Musik auf ”Reflections on Classical Music“ von der Stockhausens?

Haines: Sie ist weniger konzeptionell gedacht. Es geht hier viel mehr um eine bestimmte Art von Sound. Von den Künstlern, die ich kenne, und die auf der Platte vertreten sind, weiß ich, dass sie sich nicht erst ein Konzept ausdenken, und dann mit der Komposition und schließlich der Aufnahme zu beginnen. Die setzen sich an ihren Computer und die Musik entsteht beim Machen. Das ist das Gegenteil von John Cage oder Stockhausen.

Debug: Da findet sich in gewisser Weise eine Parallele zur Popmusik. Die entsteht unter ähnlichen Bedingungen. Man würfelt ein paar Akkorde zusammen, das klingt irgendwie gut, dann nimmt man einen Song oder Track auf und spielt ihn live. Aber im Endeffekt weiß man nicht genau, was man da tut.

Kellersmann:
Die Künstler auf dem Sampler verfolgen ganz verschiedene Ansätze. Nicht jeder komponiert intuitiv und aus der Situation heraus. Zu einigen Stücken gibt es etwa eine Partitur.

Raabenstein: Aber interessant ist, dass man diese verschiedenen Ansätze kaum noch hören kann. Bei manchen Stücken ist es ganz offensichtlich, dass Samples verwendet werden. Bei anderen kann man kaum mehr unterscheiden, was Sample und was eingespielt ist.

Debug: Warum interessieren sich junge Musiker aus dem Umfeld der elektronischen Popmusik wieder für Klassik?

Raabenstein: Zunächst muss man sagen: Neu ist die Fusion von Pop und Klassik nicht. Innerhalb der Popmusik hat man sich immer mal wieder mit klassischer Musik auseinandergesetzt. George Martin bei den Beatles, Keith Emerson von Emerson Lake & Palmer oder Frank Zappa.

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Bild: Christian Kellermann, Chef der Klassik-Abteilung bei Universal Deutschland

Kellersmann: Aber bislang hat sich Popmusik zwar die Ideen der klassischen Musik angeeignet, die Musik selber aber, blieb eindeutig Pop. Ich glaube, dass Popmusik zurzeit in einer Sackgasse steckt und vielleicht ist ein Weg aus dieser Sackgasse die Auseinandersetzung mit klassischer Musik. Wenn man sich die Geschichte der Popmusik anschaut, dann ist da in den letzten 15 Jahren kaum etwas passiert.

Alles wiederholt sich. Man bezieht sich auf Musik, die es schon vor 30 bis 40 Jahren gab. Klassische Musik hatte bis in die achtziger Jahren hinein einen sehr schlechten Ruf. Sie galt als spießig, altmodisch und unmodern. Jetzt gibt es eine Generation, für die diese Art von Vorurteilen nicht mehr gelten.

Raabenstein: Man ist heute offener, beschäftigt sich ohne Berührungsängste mit ganz verschiedenen Genres. Innerhalb der Sampling-Kultur fügt man Musik ganz unterschiedlicher Stile zusammen. Durch das Internet steht ein riesiges Musikarchiv zur Verfügung. Wenn jemand wie Greg entscheidet, sich auf klassische Musik zu beziehen und die Instrumente wieder selber einspielt, dann ist das eine logische Konsequenz.

Debug: Wie siehst du das, Greg?

Haines:
Dass uns ein riesiges Musikarchiv zur Verfügung steht, ist sicherlich ein wichtiger Punkt. Man muss nicht mehr so viel Zeit in die Suche investieren. Dadurch ist man neuer Musik unvoreingenommener gegenüber. Man probiert mehr aus.

Debug: Bei klassischer Musik spielt Virtuosität eine sehr große Rolle. Man wird nur ernst genommen, wenn man ein gewisses Maß an Technik beherrscht.

Raabenstein:
Ich saß vor kurzem bei einem Essen neben der Frau eines Musikers der Berliner Philharmoniker. Als ich ihr gesagt habe, dass ich auch Musiker bin, fragte sie mich, was mein Instrument sei. Ich antwortete ihr, dass ich mit dem Computer arbeite. Sie hat abgewunken und meinte, dass ich dann kein richtiger Musiker bin. Ich habe ihr entgegnet: ”Und dein Mann tut nichts anderes, als nachzuspielen, was jemand anderes vor sehr langer Zeit geschrieben hat.“ Daraufhin wurde sie sehr wütend. Es gibt diesen Graben also. In weiten Teilen des Klassik-Umfelds hält man Computer-Musik immer noch für wertlos.

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Bild: Greg Haines, Musiker


Debug:
Gleichzeitig hat die Klassik ein Marketingproblem. Man versucht Tenöre krampfhaft als Stars aufzubauen. Das wirkt oft ungelenk, und häufig entsteht eine biedere B-Variante des Pop-Popstars.

Kellersmann: Natürlich braucht es diese Form des Marketings! Es ist sehr wichtig, dass wir Stars wie Anna Netrebko oder Lang Lang haben. Die Rezeption von klassischer Musik hat in den Neunzigern stark abgenommen. Eben weil es keine großen Stars gab. In den Achtzigern hatte man Nigel Kennedy oder Anne-Sophie Mutter. Vorher Maria Callas und Herbert von Karajan. Das waren hervorragende Musiker und auch mysteriöse, eigenwillige Menschen.

Große Klassik-Stars erzählen – wie im Pop auch – durch ihr Leben, ihren Charakter eine Geschichte. In den letzten Jahren konnten wir ein Revival der klassischen Musik beobachten. Das liegt sicherlich auch daran, dass es mittlerweile wieder tolle Interpreten gibt, die zu Stars geworden sind. Der nächste Schritt wäre, sich verstärkt auf die Kompositionen und das Repertoire zu konzentrieren. Ich versuche, die Stars zu überzeugen, auch mal neue Komponisten zu spielen. Weil man in der klassischen Musik eher konservativ denkt, braucht das noch etwas Zeit. Aber die Dinge ändern sich langsam.

Debug: Was sind auf dem Sampler für euch Stücke, die besonders deutlich veranschaulichen, worum es bei dieser Musik geht?

Kellersmann: Für mich ist das ehrlich gesagt der Sampler als Ganzes. Jedes Stück bringt ein interessantes Element mit ein. Ich würde nicht ein bestimmtes Stück hervorheben.

Raabenstein: Ich würde dir zustimmen. Wenn ich mich aber für ein Stück entscheiden müsste, dann wäre das “Moon” von Alva Noto und Ryuichi Sakamoto. Carsten Nicolai, der Musiker und auch bildender Künstler ist, und Ryuichi Sakamoto, der ursprünglich aus der Popmusik kommt und im Laufe seiner Karriere immer avantgardistischer geworden ist. Das kommt in dem Stück alles zusammen. Es zeigt die vielfältigen Bezugspunkte dieser Musik.

Haines:
Sakamoto ist mittlerweile auch in der klassischen Musik akzeptiert. Normalerweise würde ein Klassik-Komponist kein Interesse an elektronischer Musik haben. Deswegen finde ich auch, dass ”Moon“ ein sehr gutes Beispiel ist.

Debug: In den USA ist gerade ein Buch auf den Markt gekommen, das den Titel trägt “Fear of music: Why people get Rothko and don’t get Stockhausen”. Warum wurden die Modernisten in der bildenden Kunst besser akzeptiert als in der Musik?

Kellersmann:
Es gibt seit etwa 40 Jahren eine engere Verbindung zwischen Kunst und Pop. Die Klassik-Komponisten verfolgen nicht mehr diese Art von Selbstinszenierung. Arvo Pärt zum Beispiel sitzt in seiner Blockhütte und spricht mit niemandem. Nur wenige verstehen es, mit den Medien zu spielen.

Raabenstein:
Eigentlich müsste Greg mal in Donaueschingen spielen. Das ist eines der traditionsreichsten Festivals für zeitgenössische Musik in Deutschland. Wahrscheinlich wäre die Hälfte des Publikums geschockt! Auf ein Mal spielt da jemand Musik mit einem Rhythmus und fast ohne Dissonanzen.

Kellersmann: Ich denke auch, dass die Kuratoren von Festivals wie Donaueschingen mehr Courage zeigen sollten. Teilweise gelingt diese Integration aber auch. Zum Beispiel auf dem März Musik Festival in Berlin, wo ein Sinfonieorchester mal Aphex Twin spielt.

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Debug: Brian Eno hat gesagt, dass in der Musik des 20. Jahrhunderts viel mehr Wert auf Atmosphäre und die Stimmung gelegt wird als auf eine lineare Erzählung, wie man sie zum Beispiel in der Sonatenhauptsatzform findet. Greg, kannst du Eno da folgen?

Haines: Schon. Ich denke nie in Melodien. Es geht um die Textur, die Struktur der Musik. Das Gefühl und damit auch die Atmosphäre. Melodien entwickle ich meistens erst ganz am Schluss, wenn das Stück schon fast fertig ist. Ich möchte Musik erschaffen, in die der Zuhörer eintauchen kann. Man sollte das Gefühl haben, mitten in der Musik zu stehen. Der Hörer ist für mich nämlich Teil der Musik – indem er sie hört, entwickelt er sie weiter.

Debug: In gewisser Weise fehlt der Klassik genau das. Sie wirkt abgeschlossen und historisch. Sie hat zunehmend den Kontakt zum Leben, zur Gegenwart verloren.

Kellersmann:
Ja, das ist ein Problem. Klassische Musik stand im 18. und 19. Jahrhundert viel stärker im Zentrum des Lebens der Menschen. In Form von Konzerten, aber auch in der Bedeutung, die man ihr zugestanden hat. Auch Anfang des 20. Jahrhunderts waren Komponisten offener für die Welt um sie herum. Sie verarbeiteten Einflüsse aus Asien, spielten mit Jazz-Elementen.

Der musikalische Bruch kam in Deutschland vor allem durch das Dritte Reich, als die progressive Musik verboten wurde. Im Anschluss übernahm die Avantgarde-Szene die Kontrolle über die Festivals für moderne Klassik in Deutschland. Und die drängte die Komponisten, die offen waren für Jazz und folkloristische Musik, wieder an den Rand.

Raabenstein: Klassische Musik hatte bis vor dem 2. Weltkrieg eine Vormachtsstellung. Dann kam die Afro-Amerikanische Musik. Jazz, Blues, Rock’n’Roll. Das ist die Basis der Popmusik und die wiederum hat die Welt erobert. Jetzt ist Michael Jackson tot. Vielleicht ist das ein Zeichen.

Haines: Für die durchschnittliche Person meiner Generation ist die Musikgeschichte nicht mehr so wichtig. Ich habe vor kurzem ein Interview mit Kate Nash gelesen. Der Interviewer fragte sie, was ihre Einflüsse sind, und sie sagte: Razorlight. Unfassbar. Es ist sicher nicht gut, nostalgisch an der Vergangenheit festzuhalten, aber du brauchst eben dieses Wissen über die Vergangenheit, um in die Zukunft zu gehen.

Debug:
Interessiert dich denn der Gedanke, neue Musik zu schaffen? Musik, die so noch nicht dagewesen ist? Oder ist dir das egal?

Haines:
Das ist schwierig. Und ich sage mir oft: Was du machst, ist nicht neu, nur eine Kombination verschiedener Elemente, die alle schon mal da gewesen sind. Ich weiß es nicht und ich bin auch der Falsche, das zu entscheiden. Ich versuche nicht, das originellste Stück Musik der Welt zu schreiben. Aber ich würde auch nicht einen guten Song hören und mir dann sagen: Ich mache jetzt einen, der genau so klingt.

Raabenstein: Es ist sowieso gefährlich, sich als Musiker selber in die Musikgeschichte einzuordnen. Das ist die Aufgabe von Journalisten und vom Publikum.

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V/A – XVI Reflections on Classical Music ist auf Point Music / Universal Music erschienen.

http://www.xvi-reflections.com
http://www.universal-music.de
http://www.greghaines.co.uk

One Response

  1. c

    “Gezeigt hat das zum Beispiel der Erfolg von Moritz von Oswalds und Carl Craigs Beitrag zur Recomposed-Reihe, für den die beiden Techno-Helden Maurice Ravels Bolero remixten.”

    erfolg, echt? das ist doch unerträglich

    carl craig mag ich sehr gerne…aber er soll bitte das machen was er kann und sich nicht lächerlich in dem versuch machen ernsthafte musik zu interpretieren