Multimedia auf Tasche aus De:Bug 112


Cowon D2
Die Aufzählung der Features dieses in der 2GB-Version gerade mal um die 200 Euro (4GB 250 Euro) teuren PMPs (Portable Media Player) ist ganz schön erschöpfend. Er spielt MP3, WMA, OGG, FLAC, WAV, APE, AVI, WMV, JPGs und Textfiles, kann bis zu 256Kbps über das Line-In aufnehmen (leider nur WMA), hat ein FM-Radio, einen SD- und MMC-Slot (bis zu zusätzlichen 8GB erweiterbar), einen 16-Millionen-Farben-, 6.4 cm- QVGA-Touchscreen und obendrein auch noch ein TV-Out, USB2.0-Highspeed natürlich und arbeitet (rudimentär) so auch mit Apple- und Linux-Rechnern. Dazu kann er vom Radio aufnehmen, Lyrics zu Songs anzeigen, bietet endlose Equalizer-Einstellungen, pumpend lauten Sound und kann dank fähigem Akku bis zu 11 Stunden Video abspielen (die man allerdings vorher passend konvertieren muss). Damit dürfte er einer der in dieser Preisklasse vielseitigsten kleinen Kisten sein, die aus der Szene der MP3-Player gewachsen ist.
Cowon

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Samsung F500/510
Wer die neue Serie von Samsung-Telefonen mit dem F-Kürzel schon auf der Cebit bestaunt hat, wird das F500 schon kennen. Der PMP-Handy-Zwitter ist das erste Telefon, das DivX Videos abspielen kann. Und nicht nur das: An H.264, WMV, AVI und MPEG-4 hat man auch gedacht. Und da man Videos ja gewöhnlich lieber in Ruhe ansieht, lässt sich die Tastatur so drehen, dass ein Fuß daraus wird und der 2,4″-Screen die optimale Position findet. Für all die, die an eine Einigung der Regulierungsapparate glauben, gibt es mit dem F510 auch noch eine DVB-H-Variante. Wer also mit dem neuen Telefon noch etwas warten kann und Videos gerne auf dem Handy sehen möchte, der sollte eins der beiden (bald auch in Deutschland releasten) neuen Samsungs ins Auge fassen. Einziger Nachteil: Mit nur 400MB internem Speicher und einer Micro-SD-Erweiterung um maximal 2GB ist der Platz für Videos u.U. etwas knapp bemessen.
Samsung

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SanDisk V-Mate
Schon etwas älter, aber immer noch eins der skurrilsten und praktischsten Gadgets für all die, die gerne unterwegs auf einem der vielen kartentauglichen (SD, MMC, Memory Stick etc.) Kleinstgeräte Videos sehen wollen. Die Kiste funktioniert letztendlich genau so wie ein Videorecorder, lässt sich auch über den Fernseher programmieren und bietet endlose Formate (natürlich auch die auf Handys handelsüblichen Videoformate wie 3GP) an, in denen es die Videos auf nahezu alle handelsüblichen Karten speichert.
SanDisk

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Elektronische Lebensaspekte.