Noch hat Streaming längst nicht die Popularität von Filesharing erlangt. Mit festen MP3-Dateien auf dem eigenen Rechner lässt sich besser angeben als mit Bookmarks zu temporären Streams. Aber die Stunde für Streaming wird schlagen, wenn wir unser Besitzdenken überwinden und Breitband Standard ist.
Text: Pit Schultz aus De:Bug 42

Digitale Volksmusik
Von MP3 zu Streamin

Keiner weiß heute eigentlich so recht, was nun so mit Streaming Media anzufangen wäre. Manche erwarten, dass es zu einer großen Medienzusammenballung kommt, denn Fernsehen, Radio, Telefon und Videothek werden durch drahtloses Internet miteinander verbunden. Endlich wäre das Web abgelöst und die nächste Killerapplikation gefunden.
Streaming ist aber nun schon eine Weile bekannt. Was früher “Multimedia” hieß, nennt sich nun “Rich Media”. Eigentlich soll es überallhin strömen, aber es saugt sich am besten vom PC aus: die Onlinegemeinde ist bisher vor allem mit dem Downloaden von Mp3-Dateien beschäftigt. Die große Schnäppchenjagd a la Napster hat noch lange kein Ende, und auch ein digitaler Bertelsmannclub, ein gigantischer Pre-Listening Booth, oder die Massenkriminalisierung in Anwendung von Copyrightgesetzen aus den Zeiten der Druckerpresse halten die digitale Umwertung des Archivs nicht auf. Im Prinzip ist Mp3 auch nur der Anfang, beliebige Datensätze (Text, Fotos, Videos..) lassen sich digitalisieren und in dezentralisierte Privatsammlungen umwandeln.

MP3 vs. Stream
Bis dahin wird es weiterhin einige Gründe geben, weshalb der Download von Files populärer sein wird als das Anhören von breitbandigen Streams. Erstmal ist da das “Habenwollen”. Nur wenige Mp3s können ihre Herkunft von CD oder Vinyl verleugnen. Der Fetisch “Platte” lässt sich so schnell nicht wegrecyclen und wird mit digitaler Sammelwut kompensiert, dabei kommt es zu einer Renaissance der Song+Track-orientierten Jukebox. Dabei sammeln sich leicht Gigabytes von zahllosen Dateien und Ordnern an, die nun fortwährend gepflegt werden wollen, einsortiert und umbenannt, in Listen geschrieben und über das Netz vervollständigt. Ein neues Hobby macht sich breit: “Komm, ich zeig dir meine Mp3 Sammlung”. Und natürlich ist der MP3-DJ denkbar, der mit 10.000en Tracks auf dem Laptop in den Club kommt, mit vollem Zugriff auf sämtliche Sets der letzten Jahre, ähnlich wie bei Schachpartien.
Der Mainstream organisiert sich weiter um Hits herum, die nun auch als Downloadcharts und Netzevents promoted werden. Mp3 übernimmt dabei eine ähnliche Rolle wie Musikkassetten in den 80ern. Es fordert die Musikindustrie heraus, mit etwas Neuem zu kommen und bringt die Leute dazu, sich noch mehr als Fans zu betätigen. Die neuen Formate und neuen Stile werden jedoch wahrscheinlich an anderen Punkten auftauchen.

Besessenheitsfantasien
Noch herrscht die Vorstellung, dass man eine Datei ‘besitzen’ kann, wenn sie sich auf der lokalen Festplatte befindet. Besitzen hat etwas mit materiellem Begreifen zu tun. Die Idee, dass es wichtig ist, an welchem Ort sich ein paar Elektronen physikalisch befinden, hat auf esoterische Weise etwas Reizvolles. Dabei wird es immer unsinniger, feststellen zu wollen, wo ein bestimmtes Muster von Bits zum erstenmal als “Original” auftauchte, gerade dann, wenn es über die Entwicklung dieser Muster keinerlei Protokolle gibt (Versionskontrolle). In Zukunft mag es viel bequemer sein, sprich effizienter, mit Internetstandards und Betriebsystemen umzugehen, die nur noch intern registrieren, wo sich eine Datei befindet. Für den Benutzer befindet sich eine Datei “im Netz”. Entscheidend ist die Frage der (logischen) Zugriffsweise und nicht der Kopiervorgänge. Wenn das globale Filesystem in die Wolke der IP Pakete eintaucht, macht das ‘Runterladen’ keinen Sinn mehr. Bei genügend Bandbreite lässt sich eine normale Datei direkt und sofort ‘streamen’ oder ‘öffnen’, egal von welchem Ort. In digitalen Zeiten ist derjenige Besitzer einer Datei, der über die Kontrolle der Zugriffsrechte verfügt. Ein File ist dann Gruppeneigentum oder öffentliches Eigentum, wenn ein bestimmtes Gruppen- oder Publicbit gesetzt ist. Der Unterschied zwischen ‘privat’ und ‘öffentlich’ beruht nunmehr auf einer Dateioperation.

Medialer Klimawechsel
Je mehr die Zugriffsrechte ins Zentrum rücken, desto wichtiger wird die Identifizierbarkeit der User, ihrer Nummern und Adressen. Die Anonymität der Surfer ist längst eine Illusion. Neue Kopierschutzmechanismen (Rechtemanagement, digitale Wasserzeichen) bringen weitere Einschränkungen der Privatsphäre mit sich. Eine Möglichkeit, der Identifizierbarkeit zu entgehen, ist das Öffentlichmachen von Daten, darum ist OpenSource nicht nur bei Programmierern, sondern auch bei Geheimdiensten beliebt.
In der Ballancierung von Allgemeineigentum und Privateigentum kam man jedoch irgendwann auf die glorreiche Idee, nicht die Allgemeinheit, sondern den Künstler als den Eigentümer einer Idee zu bezeichnen. Längst hat sich eine Industrie herausgebildet, die den Autoren ihre ‘Inhalte’ abkauft, die Form in Serie vervielfältigt, und daraus eine ‘Marke’ macht. Das Urheberrecht des Einzelnen steht dabei weniger im Zentrum als das Interesse größerer Rechteaufkäufer, ihre ‘Produktion’ profitabel zu halten.

Die Ressource der Zukunft
Wenn es zur öffentlichen Aufführung kommt, also auch zum Streaming, dann ist die GEMA (oder ihre jeweiligen nationalen Pendants) zur Stelle und vertritt die Rechte der Künstler, die bei ihr unter Vertrag stehen. Am Beispiel der elektronischen Musik ließe sich zeigen, dass sowohl große Plattenlabels (Rechtaufkäufer) wie auch das System der Urheberrechtsabgaben an Grenzen stoßen, an denen sie ihren Zweck und ihre Aufgaben nicht mehr erfüllen. Diese Situation verschärft sich noch, wenn elektronische Musik digital distributiert wird. Zukünftige GEMA Modelle zielen darauf ab, jeden gespielten Song gesondert abzurechnen. Würden derlei Playlistmodelle wirklich durchgesetzt, würde sich zeigen, wie wenige Künstler, deren Tracks gespielt werden, wirklich bei der GEMA verzeichnet sind.
Intellektuelles Eigentum gilt als die Ressource der Zukunft, doch hat es die Wissensökonomie bisher vermieden, sich als Wissensökologie zu verstehen. Sie kennt keine Räuber-Beute-Zyklen, Wechselwirkungen und Artenreichtum, wenn sie nachhaltig wirtschaften will. Darum wären Urheberrechtsabgaben vielleicht besser beim Internettraffic aufgehoben als bei den PC-Endgeräten. Mit dem Risiko von Wissen (Gentechnik usw.) geht es mehr und mehr auch um die Verantwortung, eine bestimmte Idee, Formel oder Software in Zirkulation gebracht zu haben. Eine Bürde, die man gerne mit vielen anderen teilt. Bei der Musik ist ein bestimmter Stil, ein Rhythmus oder Klang immer auch kopierbar, weiterverformbar. Er ist hörbar und oft auch in dem Maße populär und banal, dass er wirklich niemandem einzelnen mehr zuzuordnen wäre. Dennoch gibt es eine Ebene des Codes, der Notation, bei der handwerkliches Know-How entweder verfügbar oder geheimgehalten werden kann. Vorstellbar sind bestimmte Musikstile und Kulturen, die ihre Tracks mitsamt Mixdown, Samples und Midisequenzen veröffentlichen, um z.B. mehr Variationen und Mutationen zu ermöglichen. Bei MP3 regiert noch das ‘hier’ und ‘dort’ des Kopierens, bei Streaming dominiert schon das ‘jetzt’ und ‘nachher’ der Wahrnehmung. Man kauft sich nicht mehr den Datenträger, sondern die zeitbasierten Zugriffsrechte auf die Daten. Streaming wird dann definiert durch die Bandbreite, mit der die Sinnesorgane eine bestimmte Zeit lang in Anspruch genommen werden. Noch hat Netzaudio seinen eigenen Sound nicht gefunden. Die Tools und Instrumente für digitale Volksmusik sind längst im Umlauf, jetzt fehlt nur noch das Volk.

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Elektronische Lebensaspekte.

Mit Musik im Netz ist *noch* allerhand möglich. MP3s runterladen sowieso. Als nächster Schritt folgt nun: Streaming. Liveübertragung im Netz. Online-Remixen proben auch schon alle Kids unter 12. Fast forward für Musik ohne Träger.
Text: nico haupt [nicohaupt@gmx.li] aus De:Bug 35

Streamolution oder Streamanarchie? Ein Strom ist bekanntlich unaufhaltbar, trotzdem aber von seiner Symbolik her etwas positiver als eine Flut. Seit Jahrzehnten wurden unschuldige Plattenkäufer sowohl im Radio als auch in Plattenläden von einer Flut uninteressanter Scheiben oder Silberlinge zugeprasselt, wenn ihnen nicht später die DJs geholfen hätten. Danach folgte die TV-Kollektionitis. Heute gibt es für den faulen User Radios on Demand, Playlist Addings, Streaming Shows oder Tracker. Nun jammern trotzdem alle immer noch über MP3 (man will sichs ja mit seiner jeweiligen Klientel nicht verderben), schimpft auf die abnehmenden Clubbesucher oder fliegt nach Miami. Doch der weitsichtig-konstruktive Kern channelt, remixt live und uploadet zurück! Und das immer öfter, am besten mit Standleitung. Der Rest übersieht die positiven Chancen. Nachwuchs Ähnlich wie Kunst noch immer an seiner 68er Definition nagt, vertrauen gutgläubige oder technikmüde Musiker(-künstler?) der 90er immer noch den fuchsigen Majors plus ihren Alibivereinen wie IFPI, SDMI, GEMA, RIAA und wie sie alle heissen. Der Nachwuchs lächelt, steht schon eine Weile parat und ist vermutlich bald jünger als 12! Oder er ist künstlich. Und warum auch nicht? Jeder andere Berufsstand hat das gleiche Problem. Wer glaubt, andauernd mit dem gleichen Produkt Geld zu verdienen, ist century-blind. Der Wohlstand ist längst nicht mehr durch einen einzelnen Beruf gesichert, Alter keine Erfahrungsgarantie, der Trend geht zum Zweit- oder Drittjob, und schon haben Net-Ökonomen hunderte Probleme auf einmal. Denn digitale Zahlungsalternativen sind mittlerweile auch nichts anderes als digitale Daten. Es gibt Dutzende davon. Digitalisierung schaltet nämlich alle Produkte gleich, es gibt halt keine Euthanasie in digitalen Gütern. Böse Zungen behaupten jedoch, daran würde heimlich schon gearbeitet. Jetzt aber geht über die letzten Wochen gesehen der Quantensprung innerhalb der (Musik-)Distribution in seine entscheidenste Phase. An allen Ecken im Netz brodelt es. Das Wort Piraterie ist tot, es lebe der freie Musik Source Code, lets music chat. Und Flash 5 wird auch Open Source! Musik wird noch wandelbarer, doch der Musiker rückt noch weiter in den Hintergrund, wenn da nicht ein paar Ausnahmen wären. Thomas Dolby (“Hyeractive”, Prefab Sprout-Prod. u.a.), Res Rocket oder etliche andere MIDI-Tracker hatten es schon vor Jahren vorgemacht. Musik muss im Netz interaktiv und frei verfügbar werden, zumindest auf dem Weg dahin. Deshalb gründete er Beatnik. Ein bisschen fiepte es dann hier und dort, aber das wars dann erstmal. Der grosse Knall folgte erst später mit MP3, ging 1 Jahr lang an Europa vorbei, brachte die USA in Aufruhr, und nun ist es endlich ein Weltpolitikum geworden. Suchprogramme Heute sind fast täglich etwa 3000 kostenlose MP3Tracks bei Shawn Fannings (19) Napster und seinem Parasitenvetter Wrapster zu finden. Den Prozess gegen die RIAA scheinen sie berechtigterweise zu gewinnen, denn die wahren Heuchler sind die Telefonprovider und die Majors selbst. Auf eine unendliche Zahl von freien Musikstücken gelangte man nämlich auch schon früher, wenn man weitere Tauschobjekte im IRC (dort schon seit Jahren gängig) oder Tracker wie Hotline dazuzählte. Und seit kurzem haben wir ja dem mutigen Schachzug des Ex-Hacker und nun Nullsoft/Winamp/Netscape Programmierer Justin Frankel zu verdanken, dass es auch Gnutella gibt, den neuen Tauschaufstrich fürs Web. Im Gegensatz zu Napster ist Gnutella nicht von einem zentralisiertem Server abhängig. Das böse Verbot von Neueigentümer AOL/TIME WARNER/EMI hatte da schon nichts mehr genützt, wir leben ja im Spiegelland. Frankel hat sich halt doof gestellt. Streaming Nun sind auch endlich die ersten überzeugenden MP3 Streaming Codes auf dem Markt, und auch bessere MP3 Software Mixer (in Real Time) sorgen dafür, dass man schon theoretisch unmittelbar nach den ersten Downloadtönen der Tracks anfangen kann, sie zu remixen oder in eine Playlist einzubinden. Zu den gängigsten Warez neben Sweetmixx, Hitsquad oder Splice gehört in die allererste Liga auf jeden Fall mixvibes.com. Mit mv kann man auf bis zu 16 Spuren unendlich viele Tracks mixen, filtern, BPMs verändern, preloaden, Videos importieren etc. Was MP3 ausreizt, geht dann bei MIDI-Imports in die nächste extreme Stufe. Mit Sequencern wie Quasimidi oder Padparametern wie Supercollider lassen sich neue Patterns in unendlich viele Cylobs oder Squarepushers verwandeln. Freestyle Freejazz, free free free!! Hin und her muss der Track nun wandelbar sein. Von der CD gegrabbt, ist er eine Minute später Real Audio oder Mp3 , mit Streambox Ripper wieder zurückencodet. Eine neue Musikkommunikation hat begonnen, und sie ist nicht mehr einseitig oder nur konsumorientiert, man will nun auch selber abgeben. Daher schiessen auch Nebenprodukte um MP3 wie Pilze aus dem Boden. Dutzende von Animations- und Oszillatorenplug-ins sind etwa für den Winamp Player runterzuladen, man wird quasi zum Lightjockey am Desktop. Die neuen etcJs sind geboren. Und über Wireless Ear Phone höre ich mir bald lieber meine neuen Playlists an als auf schicken Hardware Playern von vorgestern. Eifrige Newcomerfirmen versuchen zwar noch einmal, mit Mp3 auch was Plattenfirmenmässiges aufzuziehen. ListenSmart.com möchte aus Mp3- Musikern etwa Copyrighter für Spiele oder Filmmusik machen. Doch der Zug scheint abgefahren zu sein. Übrig bleiben nur noch die Up30normalos, und für die gibt es noch jede Menge Santana oder Stones. Für alle anderen heisst es aber wohl bald: Statt Beatmusik und Labels gibt es nur noch Tracks und Channels, und die könnte man ja wieder finanzieren, wenn man schlau ist. Bald machen die ersten Dubplate-WGs Sinn, denn man will ja ab und zu auch noch analog scratchen. Schon beklagen sich aber auch die ersten Napsterfans, dass eben nicht alles in den Channels zu finden sei, die Ratings unüberschaubar sind, im Alternative Channel zuviel gegen KORN gehetzt wird und ab 1 Uhr nachts wieder ganz altmodisch wie einst im ICQ gegen vermeintliche Frauen trashgehetzt wird. Mischen Noch ist Zeit genug für neue Ideen, sowie wieder alles zu verbinden, was man da so kennt. Also nochmal: Remixing, jetzt bis zum Geht-nicht-mehr. Videos: Mit dem Lavaplayer und einigen Tools schwupdiwupp selbsterstellt, und prinzipiell gilt Real Video immer noch als beste Profi-Promotion, und wenn es nur ne Slideshow ist. Musikeditors: In Hülle und Fülle vorhanden, im Prinzip bald Rebirth für Blinde oder Drum Machines für Farblegastheniker. Plötzlich wird jedem klar, welcher Schraubnepp da so die Früh90er rausging. Gespannt darf man auch über die kreative Fusion von Sonic Foundry und ACR (u.a. Acid, Soundforge etc..) sein. Während MP3 also reine Distributionssache ist, hängt Streaming weiter im UnterhaltungsTV- und Promotionsattel fest. Firmen wie Intervu, Akamai, Audible, iCat EarthNoise, VideoShare, POPcast oder Eveo sind zu neuen Popstars im Broadcasting oder Video Sharing geworden. Der Markt geht in die aberwitzigsten Richtungen. MP3 wird aber vielleicht noch als die ethischste Compression Ware in die Net History eingehen. Nachfolger wie MPEG4 oder 7 arbeitet an simultanen Agentenindexis von Video und Audiodaten, vorgesehen für das nächste Jahr. Die Agent Communication Language soll noch weiter entwickelt werden. Und nun vielleicht doch noch ein bisschen Euthanasie und danach Anarchie? Denn was nützt es eigentlich, wenn unterschiedlichen ökonomischen Produkten, die zunehmend digitalisiert werden, unterschiedliche Formathierarchien zugrunde liegen? So fragen sich Militär, Medizin und Forschung schon lange, wie man auch gesundheitliche Daten, Medikamente, Passwörter, Einkaufswaren, Biometriespeicher und eben halt ALLES nicht in einem Komprimierstatus zusammenfassen kann. Halt, fragt da der Musiker, was hat das noch mit mir zu tun? Muss ich dann wissen, ob die Backstreet Boys krank sind, wenn ich mir die anhöre, und riech ich dann auch noch deren Unterwäsche? Antworten darauf werden die Grosskonzerne geben, die ja jetzt schon fleissig aufeinander zumergern. Der Standard ist jedoch schon verabschiedet und hat sowas beruhigend Next Century-mässiges: “MPEG 21-Multimedia Framework”. Warum dann nicht gleich den Wireless Biochip im Hirn und die Gehirnwellen als Remix?

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