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Papercut: Display-Technik für Morgen

Schaut man sich die Technologien an, um die es sich bei der Verschmelzung von Print und Digitalem in den kommenden Jahren drehen wird, dann wird schnell klar, dass wir erst am Anfang einer radikalen medialen Umwälzung stehen. Letztes Jahr gab es mehr als einen Startschuss in diese Richtung, die heutige eBook-Reader vom Kindle bis zum iPad bereits alt aussehen lassen. Wir stellen sie vor.
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Papier boomt: Drucken, was das Zeug hält

Die Krise der Presse ist keine Krise des bedruckten Papiers, sondern des traditionellen Geschäftsmodells der Verlage. Nach individuellem Bedarf bedrucktes Papier boomt dagegen ungebrochen: vom Drucker im Büro bis zur persönlich zusammengestellten Tageszeitung.
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Antithese Papier: Deep Reading

So sehr unsere Gesellschaft auch auf den Säulen des gedruckten Buches fußen mag, und egal wie sehr der digitale Wandel alle Medien ergriffen hat, Bücher und Zeitungen hatten sich lange fast magisch gegen ihre Digitalisierung gesperrt. Während der Print-Betrieb sich in den ersten beiden digitalen Jahrzehnte quasi im Dornröschenschlaf befand und hinter haptischen Gewohnheiten und kulturellen Traditionen verschanzte, findet Lesen heute größtenteils am Bildschirm statt. Sascha Kösch erklärt warum Print kurios ist: Eine digitale Antithese in jeder Hinsicht. Und wie die Zukunft aussehen könnte.
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Buch mit PopUp: Druck, Krise, Wiederauferstehung

Printmedien haben schon lange nichts mehr zu lachen. Große Verlagshäuser stürzen sich auf moderne Contentvermarktung à la App und Online-Abo. Dass die eigentliche Zukunft der Printmedien aber in der Verschränkung von Augmented Reality und Papier liegt, scheint sich noch nicht ausreichend rumgesprochen zu haben.