Bernd Jestram und Ronald Lippok haben sich ihre eigene Kategorie erschaffen: Tarwater-Musik. Das funktioniert kultürlich nicht von alleine. Die beiden Enddreißiger sammelten jahrelang popmusikalische Erfahrungen in diversen Projekten in Ost (u. a. Rosa Extra, Ornament und Verbrechen) und West. Nach dem Mauerfall wurden sie fester Bestandteil des Neuberliner Untergrunds. Zeit also, die Geschichte über Tarwaters Geschichten weiter zu schreiben.
Text: Christoph Jacke aus De:Bug 63

Von Schwellen und dem Dazwischen
Tarwater

Vor der Mauer

Bernd und Ronald haben sich Anfang der Achtziger in einer Punkrockband kennen gelernt: “Ich habe das Gefühl, dass sich mit einiger Verzögerung in der DDR, speziell in Ost-Berlin, das abgespielt hat, was in Düsseldorf, Hamburg und Berlin ein paar Jahre zuvor passiert war. Wenn ich mit Stefan Schneider oder Gudrun Gut darüber rede, stellen wir lauter Vergleiche fest. Der gravierendste Unterschied war, dass Punk im Osten nie eine Chance auf eine kommerzielle Karriere hatte.“ Womit diskutiert werden könnte, ob Punk im Osten mehr Punk war als seine Westvariante. Lippok betont die Prägung durch Punk, vor allem Musik selbst zu machen. Auf diesem Boden sprossen gemeinsame Projekte und Verbindungen zwischen Ost und West: “Wir hätten schon gerne mehr zusammengearbeitet. Das ging dann aber nach dem Mauerfall und durch Techno ganz schnell.“

I Was Still Growing

Die Stücke des neuen Albums scheinen, bei allem Cut & Paste, autobiographisch. An vielen Stellen tauchen Textpassagen auf, die vom Rezipienten als Andeutungen auf die eigenen Jugenderfahrungen der Band gelesen werden können. Wie passt das mit dem Cut Up-Verfahren zusammen? Lippok: “Bei dem an Arthur C. Clarke orientierten ‘1985’ findet ein Track von Menschen, die auf der Flucht sind, die Textzeilen, die im Song wieder auftauchen. Diese Parallelwelten von Science-Fiction-Geschichten interessieren mich. Ich habe das 1985 ja auch erlebt. Es geht ums Unterwegssein; bei ‘Metal Flakes’ ums Erwachsenwerden. Oder ‘Tesla’: das war ein Schwellenbewohner, dessen Erfindungen erst viel später bekannt wurden.“ Um diese Zwischenzustände und Schwellen dreht es sich in Tarwaters Ansätzen. Der Titel des Albums, der die eigenen Herangehensweisen so passend charakterisiert, entstand im Übrigen en passant, als Lippok und Jestram als Support von Coil in Berlin DJ-ten und sich spontan so benannten.” Auch der erste Text auf ’70 Rupies To Paradise Road’ beschreibt ja ein solches Gefühl: Hier ist Europas Ende. Ein komisches Innehalten. Ein magischer Ort, dieser Zwischenort, wie eigentlich alle Transferorte“, erläutert Lippok.

It’s Not Easy Being A God

Die Stücke von Tarwater entwickeln sich erst beim Produzieren. Manche Tracks verändern sich zur eigenen Verwunderung der Band: “Wir wollen keine Ideen illustrieren und auch nicht eine Attitüde nach außen tragen.“ Trotzdem wirken Tarwater stets ein wenig düster. Wobei die etwas introvertierte Kokaincoolness ihres bisher besten Albums “Silur“ einer gewissen Entspannung auf “Dwellers On The Threshold“ gewichen zu sein scheint. Es sind mehr akustische Instrumente zu finden, Sounds wirken positiver, der Gesang persönlicher. Lippok: “Das war keine strategische Entscheidung. Wir haben uns nicht gesagt: lass uns mal was Leichteres produzieren. Wenn man das Album dazwischen weglässt und ‘Silur’ und ‘Dwellers’ vergleicht, so gibt es eine Menge Ähnlichkeiten wie das Arbeiten mit Loops und Samples.“ Das neue Album scheint durch die Filmmusikprojekte beeinflusst. “Bei der neuen Platte haben wir versucht, diese Loopsachen durch bestimmte Layers, die drüber kommen, und durch additionale Instrumente zu konterkarieren. Das verleiht dem Ganzen vielleicht diese gewisse Leichtigkeit, diesen komischen Swing.“

Horizonterweiterung: We Should Have Seen It Coming

Bei der Zusammenarbeit achten die beiden Berliner auf gemeinsame Ansätze, nicht etwa auf Namen. Die norwegische Performance-Künstlerin Tone Avenstroup, die “Dwellers On The Threshold“ einspricht, ist eine Freundin der Band: “So entstehen die Ideen, wie sich das anfühlt, ob sich da was entwickelt. Wir laden keine Leute aus Gründen der Referenz ein.“ Entwicklungen scheinen Tarwater besonders wichtig: Sie beobachten seit langem nicht nur die Berliner Szenen, die nomadischen Clubs, sondern auch experimentelle Schnittstellen zwischen Musik und Kunst (erst kürzlich haben Tarwater eine Dichterlesung von Bert Papenfuß an der Tutzinger Akademie untermalt, ferner arbeiten sie gerade an der Musik zu einem Theaterstück nach einem Film von Fassbinder), neue Stile (z.B. ihre minimaltechnoiddubbige Kooperation mit Tikiman auf der brillanten E.P. “Like A Miracle“ von 1998 oder eine Zusammenarbeit mit dem Babelsberger Filmorchester). Und so werden sie weiter beobachten und umhersegeln in den nichtdualistischen Dazwischens der etwas anderen Popmusik. Hissen wir mit ihnen die Segel und bleiben wir an Bord dieses ureigenen dunklen Schiffs.
Ahoi (die Redaktion).

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Elektronische Lebensaspekte.

Die Berliner zwei Mann Band Tarwater sammelt Fragmente aus der Welt und modelt sie in einen Popsong um. Drei Tage brauchen sie dafür so, sagen sie, im Durchschnitt. Aber lest selbst.
Text: ulrich gutmair aus De:Bug 36

/indietronics Es spricht Tarwater Eine Couch, ein Tisch, Sessel, eine Anhäufung von Equipment irgendwo in der westlichen Welt, aber dann ist es doch vor allem der Teppich, der in einem dunklen Rot durch seine persertypischen floralen Ornamente spricht. “Ornament is not only produced by criminals, it itself commits a crime.” So wetterte Adolf Loos gegen die ‘Primitiven’, so spricht es durch Ronald Lippok (Ornament & Verbrechen!) in einem Stück namens “Noon” auf Tarwaters neuem Album. Der Teppich selbst liegt, als wäre er schon immer da, im Wohnzimmer/Studio Bernd Jestrams, wo “Animals, Suns & Atoms” Stück für Stück und ad hoc im letzten Winter eingespielt wurde. ’Eingespielt’ könnte allerdings das falsche Wort sein für eine Arbeitsweise, die Tarwater schon für das Vorgängeralbum “Silur” angewandt haben. Sounds aus den eigenen Instrumenten, Samples von Platten, Textfragmente aus Magazinen, Untertitel obskurer Dokumentarfilme und Traumsequenzen, also Material aus der Welt da draussen werden gesammelt und vor Ort in durchschnittlich drei Tagen in die Form von Popsongs gebracht, und damit einer eigenen Ordnung unterworfen. Tarwater sind eine Cut-Up Maschine, deren Operationsmodus zwischen Zufall, Intuition und Kontrolle oszilliert, eine Black Box, die Botschaften filtert, auseinandernimmt und die resultierenden Zeichencluster unter neuen Gesichtspunkten übereinanderschichtet. Etwas spricht aus Tarwater, und das sind keine Metaphern, Symbole oder geheime Codes, es ist eine überindividuelle Stimme, die symbolische Ordnung, die da aus den Fragmenten spricht. Tarwater sind Coil Fans und bewundern deren Meisterschaft, “das Schöne, das Weirde und Experimentelle” in die Form traditionell klingender Songs zu bringen. Und das könnte genausogut über Tarwater gesagt werden. Die Stücke auf “Animals, Suns & Atoms” sprechen mit ihrem dichten Gewebe aus Samples, Melodien und gesungener Sprache auch immer vom Moment ihrer Aufnahme. Dieser Prozess bringt unvorhergesehene Elemente hervor, also das, was man ansonsten als ‘Fehler’ bezeichnen würde. Die Sitar etwa, die unvermittelt zwischen den Loops und Stimmen von “Noon” auftaucht, befand sich zu Testzwecken an eben jener Stelle der Aufnahme, an der man es jetzt hören kann. Erst auf einem Track des Bandes vergessen, wurde sie dort wieder entdeckt und mit auf CD gepresst. Tarwaters Offenheit für Zufälle und Fehler richtet sich gegen die Idee von Samples als Bausteine eines “Referenzmuseums”. Das ihm gegenübergestellte Programm von “Vagheit” und “Unbestimmtheit” und die ihm folgenden Stücke sind trotzdem alles andere als beliebig. “The forest knows how to confess”, übersetzte der Untertitel einer TV-Reportage die Worte eines verwirrten umherirrenden polnischen Priesters, und Ronald Lippok singt diesen Satz nicht ohne Grund nach. Auf ihre Art erinnern Tarwater an Roxy Music, deren grossartige Dekadenz ja immer darin bestand, affirmativ mit der Tatsache zu spielen, dass in der modernen Welt jede Emotion, jedes Bedürfnis, jeder Wunsch und jedes Andere sich früher oder später in eine Warenförmigkeit übersetzen lassen muss, um überhaupt zu existieren. ”Love” ist auch nur eine Droge, (“and I need to score”), während sich die Einsamkeit in den Vorstädten in Gestalt von Gummipuppen materialisiert. Im Gegensatz zu Roxy Music, mit denen Tarwater ebensogut eine Vorliebe für das Schöne und das Weirde teilen könnten, konstruieren sie aber keine Geschichten aus einer Beobachtung der Verhältnisse, sondern lassen diese Verhältnisse aus ihrem eigenen Sound und mit ihrem eigenen Text sprechen: Das sind dann unter anderem “Seven Ways To Fake A Perfect Skin”. Und darin liegt ein Ausdruck der Verzweiflung über die fundamentale Leere, die in der stummen Welt der Dinge und Warenworte regiert. In der Badewanne liegend geniessen kann man diese Traurigkeit-als-Schönheit, weil sie ganz nebenbei die eine oder andere Option aus der dandyistischen Black Box auf den Teppich fallen lässt: There’s no word for regret in the language of pilots. To drop the comfort. To drift. ”Animals, Suns & Atoms” von Tarwater auf Kitty Yo! steht abholbereit in den Plattenläden.

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Elektronische Lebensaspekte.


Text: Sascha Kösch aus De:Bug 17

Die Post bringt dies und das Symbiotisches mit Tarwater Sascha Kösch bleed@de-bug.de Tarwater sind eine Band, mehr oder weniger, wie überhaupt heutzutage alles mehr oder weniger etwas ist, oder etwas mehr oder etwas weniger. Man wird über sie schon so schnuckelige Sätze gesagt haben wie: In Tarwater wird Diskurspop endlich auf die scheinbare Referenzlosigkeit von Gebrauchsgegenständen reduziert. Oder: Ihre musikalische Eigenschaftslosigkeit erinnert an das langsame Fließen farbigen Glases in einem mittelalterlichen Mosaikfenster. Schön oder? Aber was hat das alles mit unserer liebgewonnenen Pseudoantikultur namens “Elektronische Lebensaspekte” zu tun? Die Schwierigkeit der Beschaffung von Treibgut Bernd Jestram und Ronald Lippok kommen aus diesem Kreis Berliner Aktivisten um ehemalige Bands wie Ornament & Verbrechen, deren Leben sich jetzt mitten in Mitte und drumherum in den verschiedensten Gestalten an verschiedensten Positionen fortsetzt. Zwischen To Roccoco Rot, Laub, Kreidler, Kitty Yo, Stewardess, City Slang und diversesten anderen Bereichen, Achsen, Selbstverständnissen, ist nichts mehr so unklar wie das Verhältnis von DJ und Musiker, von Club und Konzert, von Instrumental und Gesang, Kunst und Pop, und von Sampler und Gitarre. In jeweils klar strukturierten Ensembles bewegen sich hier jeweils neue Formationen um eine zu erschließende Welt nach der Revolution des Dancefloors, deren Bestimmung noch eine Weile auf sich warten läßt. Solang erst mal, die unmögliche Transkription eines Interviews mit den beiden, das so vor sich hinwobbelte, daß man kaum noch einen Satz verstehen konnte, dafür aber Geschichten. Die Geschichten, die Tarwater auf ihrer neuen LP “Silur” erzählen, denn irgendwie sind es vor allem Geschichten, auch wenn in den grundsätzlich schon vor Tarwater Stücken vorhandenen Texten, die einfach genommen werden, sich nicht unbedingt die Geschichte erzählen muß, die einmal war, oder überhaupt nur die Stimmen die Aufgabe hätten, aus Klang etwas zu machen, dem man in seiner Entwicklung linear folgen muß, wo sich eine gewisse Logik, eine Dramatik, jenseits von Pathos, entwickeln, die Geschichten jedenfalls … sind seltsam. Begegnungen der dritten Art, Interviews über die Schwierigkeiten der Beschaffung von Treibgut, Zufallsbekanntschaften deren eigene Zufälligkeit ihnen zu einem gerne getragenen Problem wird, in dem das Befinden, die Persönlichkeit und das was dadurch transportiert werden kann, eher zu einem Medium wird, zu etwas sich Bewegendem, etwas in dem man sich und durch das man sich bewegen kann. “Als gleichberechtigtes Ordnungselement, die Struktur und die Emotionalität von Sprache zu benutzen.” Vor Tarwater war die Idee, das Konzept von Cut Up, und was man noch alles damit machen könnte. Ob es nicht andere Wege gäbe Sampler einzusetzen, und wie man sie begeht. So funktioniert es noch immer. Die Elektrifizierung der Stücke ist erst aber auch schon der Anfang. Es beginnt immer mit einer Rhythmussequenz, oder einem Sample, in dem man nur noch den Rest des Tracks lesen muß. “Das Lied schläft in der Maschine”, ist glaube ich falsch, denn das Lied schläft eher in dem Hören”. Die totale Hermeneutik. Fast. Wie wenn man in Zügen Melodien hört, oder als Kind im Auto plötzlich im Rauschen das Lied findet, die Auflösungen des Hörbaren in denen der eigenen Vorstellung auflöst, sie zu etwas dichterem verbindet und darin aufgeht. Warum es nur fast Hermeneutik ist? Weil das Hören selber kein anderer Prozess ist als der Klang, der ja auch erst mal Hören ist, sondern vielmehr eine Verdopplung, ein Einschleifen, ein durch die Monotonie des Loops immer wieder aus den minimalsten Eigenheiten herausgefeiltes Immer-Tiefer-Gehen, auf der einen Seite “ein kleines Stück Sample in dem man einen Riesenkosmos hat”, auf der anderen Seite, der fast automatische Vorgang einer Variation in der Monotonie der Wiederholung. Einer der Gründe, warum es überhaupt Rhythmen gibt. Tarwater sammeln diese Momente. Schichten sie, suchen danach und versuchen die Öffnungen von Räumen zu bestimmen und die Räume auszudenken. Die Referenzlosigkeit als Baukasten Was so klingt, als würden Tarwater tagelang herumsitzen und auf diesen inspirativen Moment warten,funktioniert aber in Wirklichkeit gefiltert durch den “Tarwater Moment”, der schon längst vor einem Stück sagen kann, bei kleinsten Fetzen von Geräusch. Hey, das könnte was für Tarwater sein, eine Empfindlichkeit, ein Sensorium, das man sich als Produzent solcher Musik irgendwann automatisch auf ein paar freie Prozent des Hauptprozessors legt und im Hintergrund immer mitlaufen läßt. Sammeln, verwerten, produzieren, aber nicht anders als man andere Dinge tun würde. Ein Mit-Tarwater-Leben hat sich bei den beiden von Tarwater eingestellt, das funktioniert. “Die Collage funktioniert bei uns eher wie bei dem Neptunbrunnen am Alexanderplatz. Aus dem 19en Jahrhundert. Der hat abgegossene Netze benutzt, und teilweise Tiere abgießen lassen. Es läuft darauf hinaus, daß es einen neuen Körper gibt. Eine neue Homogenität. Es sind Collagen, aber keine Zitate, keine Referenzen”. Ob man es los wird, wenigstens für sich selber, die Referenz? Auch wenn man alle “Korrektheit” des Samplens, das PC-Samplen, ohne Demo- und Sample-CD’s, ohne anrüchige, unwesentliche Musik längst hinter sich gelassen hat? Auch wenn sie dafür, im großen Pool der losgelösten möglichen Referenzen, die man z. Zt. als Input an Geräusch, der nur in gewissem Maß von einem selber in einer Art mitbestimmt wird, letzendlich das Private finden, das Intime der zu einem eigenen Produkt verarbeiteten Informationsgesellschaft? Sozusagen die Referenzlosigkeit als Baukasten für das heimische Glück aus esoterischen Verbindungen wohlklingender, weicher, knisternder Musik? Und warum mögen dann Leute dazu tanzen, wie auf ihrer Tour durch Polen über Stunden geschehen in einem fließenden Miteinander aus DJ- und Liveset? Vielleicht geht es darum, ähnlich wie bei der Bestimmung der Sitzordnung in Gesellschaften Anfang des Jahrhunderts, Rahmen festzulegen, in denen etwas passieren könnte und mit einer vorgegebenen Behutsamkeit funktioniert, die ebenso nostalgisch wie dicht ist, ebenso unbestimmbar, wie vorgezeichnet. ”Es ist schon körperliche Musik, auch wenn ich mir Tarwater nie als Tanzmusik gedacht hätte. Keine intellektuelle oder reine Kopfmusik, wie von manchen Leuten manchmal vermutet wird, und bei elektronischer Musik gelegentlich generell. Dadurch, daß man mit halbwegs anspruchsvoller Technologie umgeht, legt man nicht unbedingt einen besonders großen intellektuellen Input in die Musik. Was Kraftwerk damals gesagt haben: Gebt mir ‘ne Steckdose, und wir stöpseln uns ein, und dann spielen wir los.” Klingt zwar kokett, aber ich glaube schon, daß das ernst gemeint war. Daß sie ihre Musik wirklich als körperliche Musik empfinden und nicht nur als Konzeptkunst.” Oder eben beides. Wie Tarwater, auch wenn das Konzept längst nicht mehr die Symbiose von Ideen wie Mensch & Maschine sein kann, weil weder Mensch noch Maschine von damals eine allzuklare Ähnlichkeit mit denen von heute hätten, sondern eher eine in Musik festlegbare Information über die möglichen Zustände beider nach ihrer Vereinigung. Als Utopisten zumindest erscheinen Tarwater schon jetzt als die klar positionierten Bohemiens des “Big Boom”. —————————————————————— Zitat: Das Lied schläft in dem Hören. Die Struktur und die Emotionalität von Sprache als gleichberechtigtes Ordnungselement benutzen.

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