Mike Skinner fährt jetzt Rolls Royce. Kein reines Zuckerschlecken - Mate! Und wenn du's nicht glaubst, hör dir sein drittes "The Streets"-Album an: Analog zu Public Enemys Sager, vom HipHop als CNN des schwazen Mannes, ist The Streets nämlich Skinners Tagesschau.
Text: Sven von Thülen aus De:Bug 101

Steiles Leben. The Streets in der Luxus-Suite.

Mike Skinner hängt entspannt in den Ledersitzen seines Hotels in Berlin-Mitte. Beiges Sakko, Jeans, glänzend weiße Reeboks mit unterschiedlich farbigen Schnürbändern in quietschendem Neon, was nicht so recht zum smarten Rest-Outfit passen will: Breite Kette, breiter Dreifinger-Bling-Bling-Ring und ebenso breites wie einnehmendes Grinsen. Insignien des Erfolges. Mit Reebok hat er vor nicht allzu langer Zeit einen Werbedeal über einen sechsstelligen Betrag abgeschlossen. Noch breiteres Grinsen. Ein ähnliches Outfit sportet Birminghams bekanntester Musiker seit Ozzy Osbourne und dem langhaarigen Rest von Black Sabbath auf dem Cover seines neuen, dritten, Albums. Lässig an einen Rolls Royce gelehnt. Sein Rolls Royce. Klar. Ein 1974er Silver Shadow MK1, um genau zu sein. Jetzt ist es kurz nach elf am Morgen, eigentlich keine gute Zeit für einen wie Mike Skinner, möchte man meinen, aber er war gestern, ganz Profi, früh im Bett. Noch ein Schluck Wasser, einen Keks und los geht’s.

Die letzten zwei Jahre, seit er mit seinem überschwänglich gefeierten zweiten The-Streets-Album ”A Grand Don’t Come For Free“ endgültig in der Twilight-Zone der Quasi-Stars angekommen ist, waren ein Trip. Ein aufregender, erschreckender, lächerlicher, euphorischer Trip, gleichermaßen von Erstaunen und Entsetzen flankiert. Drei Millionen verkaufte Alben, ein Nummer-Eins-Hit in England und diverse Auszeichnungen lassen keine Zweifel. Vorbei die Zeiten, in denen er Ecstasy-selig kauend und vor allem unerkannt auf der Suche nach seinen Kumpels oder dem nächsten Brandy durch Clubs stolpern konnte. Zumindest nicht ohne dass irgendwo in der Paranoiazentrale seines Hirns die Stimme des inneren Pressesprechers Alarm schlägt. Jetzt schnaubt er in dem Stück ”When U Wasn’t Famous“ seine Abneigung gegen Kameras heraus. Wie soll man da auch noch entspannt sein Koks ziehen können, wenn es einen plötzlich im Club oder in sonst einer Semi-Öffentlichkeit voller Menschen, die man nicht kennt, überkommt, ohne wie Kate Moss zu enden – Wobei es am Ende für Kate Moss ja eigentlich gar nicht so schlecht lief.

Seit Skinner sich vor vier Jahren auf seinem Debut-Album ”Original Pirate Material“ mit den ersten, von pappigem Breakbeat wie Fanfaren flankierten, Streichern in der Popwelt ankündigte, hat er kein Blatt vor den Mund genommen. Und dazu sein typisch britisches Alltags-Universum mit den Fixsternen Clubs, Pubs und Schnaps und den Verwicklungen, die diese Konstellation so mit sich bringt (mit den Mates, den Mädels, dem Dealer um der Ecke: You name it….) mit scharfer Zunge und breitem Cockney-Dialekt zum fast monothematischen Feld seiner Musik gemacht. Kaum jemand konnte das so unterhaltsam, so authentisch zwischen sympathischem Prolltum und smarter Beobachtungsgabe oszillierend, wie der selbst ernannte Geezer Skinner. Sozialer Realismus, gute britische Pop-Tradition.

Geezer war Gestern

Den Nachfolger zum Erfolgsalbum ”A Grand Don’t Come For Free“ zu produzieren, sei ihm erst nicht leicht gefallen, sagt Skinner und fummelt dabei leicht abgelenkt an seinem Handy herum, als würde er auf eine wichtige SMS warten. Sein Vater starb, als ”Fit But You Know It“, der große Hit des letzten Albums, gerade die Charts hochkletterte. Eine Erfahrung, an der er wohl immer noch zu knabbern hat und die er auf seine ganz eigene Art in dem Track “Never Went To Church” verarbeitete. Und dann war da noch die schleichende Wandlung zum Popstar. Spätestens als The Streets ihr erstes Stadion mit 30.000 kreischenden Fans füllten, war auch Skinner klar, dass er in einer neuen Sphäre angekommen ist. Mit allem, was dazugehört. Das Ergebnis dieses konstanten Prozesses, den man meist nur graduell wahrnimmt, wie Skinner sagt, trat ihm da endgültig mit aller Deutlichkeit vors Schienbein: ”Die Voraussetzungen zu unterhalten haben sich für mich geändert. Ich wollte immer ehrlich sein, die Dinge beim Namen nennen. Ich denke, als MC sollte man die Welt beschreiben, die man kennt. Und die hat sich für mich in den letzten zwei Jahren stark verändert. Der Ton der ersten beiden Platten war eher demütig. Ich wollte mich nicht hinstellen und versuchen, diese Emotionen, diese Stimmung noch einmal einzufangen, weil mir den einfachen Geezer so niemand mehr abgekauft hätte. Ich wollte in meinen Texten verarbeiten, dass vieles jetzt aufregender und gleichzeitig extremer ist. Und ich hoffe, dass auch das die Leute immer noch unterhält.“ Noch ein Blick aufs Telefon. ”Vieles, was ich auf dem Album textlich verarbeitet habe, wurde schon in der englischen Presse auf die eine oder andere Weise breitgetreten. Ich erzähle einfach meine Versionen der Geschichten. Und gleichzeitig mache ich damit auch reinen Tisch. Es gibt keine dreckigen Details mehr, die ausgegraben werden könnten. It takes away the impact. In den letzten zwei Jahren bin ich mehr und mehr in das Radar der Boulevardpresse geraten. Allerdings bin ich natürlich nicht Seite-Eins-Material, sondern eher so Seite vier unten rechts.“ Schmunzeln.

Und für ”The Hardest Way To Make An Easy Living“, dem bezeichnenden Titel von Skinners drittem The-Streets-Album, scheint es eine Menge zum Auspacken gegeben zu haben. Zwei Jahre auf der Überholspur des breiten Erfolges mit aller Faszination und allen Widrigkeiten, die dieses Leben mit sich bringt, haben ein ganzes Arsenal an Erlebnissen und Beobachtungen hinterlassen: Ein One-Night-Stand mit einem bekannten, aber von Skinner namentlich nicht genannten weiblichen Popstar, der zum Frühstück erstmal die Crackpfeife rauskramt. Tausende englische Pfund beim Wetten zum Fenster rausgeworfen. Die zahllosen Abnicker, Schleimer und Ja-Sager, die Skinner plötzlich wie Satelliten umkreisen, in der Hoffnung auf ein bisschen Aufmerksamkeit, ein bisschen von seinem Glanz. Und natürlich Alkohol- und Drogen-Paranoia. Alles Anekdoten, die einem sprach-gewitzten Beobachter und MC wie Mike Skinner gerade recht kommen und im Endeffekt gar nicht so weit entfernt sind von den Dingen, um die sich seine Texte bisher drehten. Nur ein bisschen bunter, vielleicht auch glamouröser und mit größerer Fallhöhe.

Gesang aus dem Leierkasten

Nach dem Motto ”Angriff ist die beste Verteidigung“ breitet Skinner seine Gala- und The-Sun-relevanten Erfahrungsberichte in einer 37-minütigen Tour de Force mit gewohnt lakonisch-rotziger Ehrlichkeit aus. Und zu all den mehr oder weniger haarsträubenden Geschichten aus dem Leben eines werdenden Popstars rumpeln die Beats und pumpen die Basslines mit Grime-Anschluss wie gehabt. Musikalisch hat sich das The-Streets-Universum (wieder) kaum verändert. Dieselbe spärliche, aber pointierte Instrumentierung: Streicher- und Piano-Loops, bouncende Bässe, alles da. Nur Mike Skinner selber scheint sich nach einer neuen Herausforderung gesehnt zu haben, und so gibt es neben dem Rapper Skinner auch mehr denn je den etwas schief danebenliegenden Sänger Skinner. ”Ich habe keine Angst davor zu singen. Ich liebe Musik. Ich denke, dass es eine ganze Menge Courage benötigt, einen Vers oder eine Strophe zu singen. Du kannst dich nicht verstecken. Und ich glaube, das ist es, was ich daran mag“, sagt Skinner und man merkt, dass er sich seiner Sache sicher ist. Tatsächlich entwickelt sich sein Leierkasten-Gesang, je häufiger man ”The Hardest Way To Make An Easy Living“ hört, und fügt sich perfekt ins Lofi-Charme-Universum von The Streets ein. Gerade die latente Gesangs-Überzuckerung wird durch die mangelnden gesanglichen Fähigkeiten Skinners auf sympathische Weise ad absurdum geführt. Was anfänglich zu nerven droht, gewinnt mit der Zeit immer mehr an Charakter. Ob das allerdings reicht, um an den kommerziellen Erfolg des Vorgängers anzuknüpfen bleibt abzuwarten.

Zwischen all den Aufregungen seit ”A Grand Doesn’t Come For Free“ hat es Mike Skinner aber auch geschafft, sein eigenes Label The Beats erfolgreich an den Start zu bringen und mit den Mitchell Brothers, die eigentlich Vettern sind, auch gleich einen Act zu ”breaken“, wie er es ausdrückt. Auf The Beats wird in Zukunft sein Hauptaugenmerk liegen. Es gibt mit Professor Green und Example gleich zwei weitere Kandidaten, die es zu promoten gilt. Eine weitere Kollaboration von The Streets mit Kano, einem der großen kommerziellen Hoffnungsträger der Londoner Grime-Szene, steht auch an. Man merkt, dass Skinner sich dieser Szene nach wie vor sehr verpflichtet fühlt. ”Jetzt, wo The Streets erfolgreich ist, ist es für mich wichtig, die britische HipHop- oder Rap-Szene, die es außerhalb von Grime ja kaum noch gibt, zu unterstützen und vielleicht auch ein bisschen zu steuern. Es geht mir darum, neuen Künstlern die Chance zu geben, sich zu entwickeln und gleichzeitig eine Plattform zu bieten, die für die Presse auch wahrnehmbar ist, so dass sie weiß, was passiert, die Künstler aber nicht zwangsläufig in die Mühlen der Major-Industrie kommen“, sagt er und muss mit in die Ferne schweifenden Blick schmunzeln. Woran er sich wohl gerade erinnert hat?

About The Author

Elektronische Lebensaspekte.

Mike Skinner ist der Charlie Dickens des 21 Jhdts. Das stand in der Sun, nachdem die gehört hatten, dass Skinner als "The Streets" über eine Million Alben verkauft hat. Wir schließen uns diesem Groburteil an, wenn auch aus anderen Motiven. Zum Beispiel, weil er genau wie Dickens nie XXL-Pyjamas tragen würde.
Text: Sven von Thülen aus De:Bug 82

“Nice Trainers! Das ist ja die Originalfarbkombi, die Nike damals rausgebracht haben”, bemerkt Mike Skinner so beiläufig wie anerkennend, als er die Air Max unseres Fotografen entdeckt. Für ein Schwätzchen über Turnschuhe ist er immer zu haben. Er selbst bekommt mittlerweile seine Sneaker von Nike gestellt, wie er nicht ohne eine gewisse stolze Zufriedenheit erzählt. An Adidas ist er auch dran. Seine noch ziemlich makelosen Nikes begutachtend, murmelt er etwas von einem neuen Paar, das er bald braucht, und dass er seine Schuhe eben gerne frisch aus dem Karton trägt. Dass Mike Skinner zu großen Teilen mit dem Geezer, über den er als The Streets im schweren Cockney-Akzent reimt, identisch ist, wird durch seine recht unverblümte und sympathisch offene Art noch unterstrichen, in der er sowohl über die Auswirkungen des Extasy-geschwängerten “Summer of Love” auf die englische Hooliganszene, seine Vorliebe für feinen britischen Zwirn à la Burberrys sowie über die neuesten Entwicklungen der Londoner Garage-Szene, die sich vor einiger Zeit in neue Substile wie Grime oder 8 Bar aufgesplittet hat, referiert. “Ich mache das nicht absichtlich. Es ist, was ich kenne. Eigentlich würde ich gerne ein bisschen davon wegkommen, aber die einzige Sache, über die ich wirklich reden kann, ist das Leben in England. Englische Kultur. Eben auch mit allen Klischees”, sagt er und kritzelt auf seinem Notizblock herum.

Als “Original Pirate Material”, das Debütalbum von The Streets, vor zwei Jahren herauskam und sich so ziemlich alle auf Mike Skinners tagebuchgleiche, typisch englische Geschichten von Pills, Thrills und Bellyaches über quäkenden, von UK-Garage inspirierten Lo-Fi-Beats einigen konnten, war das die Überraschung der Sommers 2002. Zwei Jahre und knapp eine Millionen verkaufter Alben später hat sich musikalisch nicht viel verändert. Bessere Plug-Ins habe er jetzt und einen neuen Rechner. Das war es aber auch schon. Seine Vorliebe für eine sehr sparsame, lediglich aus Beats, elastischen Basslines und herzergreifenden Streicher- und Klavierthemen bestehende Instrumentierung, die seine ausdrucksstarke Stimme noch hervorhebt, ist geblieben. Lediglich der Garage-Einfluss, der auf seinem Debüt noch eindeutiger zu hören war, ist fast gänzlich einem elegischem Midtempo-Vibe gewichen, der Garage und natürlich auch HipHop nur noch als ästhetischen Ausgangspunkt nimmt, um in einem ganz eigenen Sounduniversum mit hohem Wiedererkennungswert anzukommen. Vielleicht könnte man sagen, dass The Streets für UK-Garage das ist, was Outkast für HipHop sind. Er selbst verfolgt die Entwicklungen der Garage-Szene sehr genau, ohne wirklich Teil von ihr zu sein. “Hardcore-Kids, und ich meine damit Kids, deren Leben Hardcore ist, hören nicht The Streets.” Zu poppig? “Nein, ich glaube, die Kids könnten mit Pop umgehen, solange das Setting und die Themen stimmen würden. Guck dir Dizzee Rascal an, er ist Hardcore und ist seit letztem Jahr auch ein Popstar. Ich rappe aber nicht über Gewalt, Aggression und Knarren, das ist der Unterschied. Garage ist in England zum britischen Äquivalent von Gangsta-HipHop geworden. Allein deswegen wurde ich, bei allem Erfolg, auch nie als ein Star der Garage-Szene gesehen. Zumindest nicht von der Szene selbst.” Das auch die englische HipHop-Szene ihn erst akzeptierte, als er in Amerika Erfolg hatte, hat für ihn vor allem mit der ungebrochenen Fixierung der englischen Szene auf das HipHop-Mutterland zu tun. Die Definitionsmacht, was die neuesten Styles und Sounds sind, kommt immer noch von der anderen Seite des Atlantiks. “Sie wollen mit dem englischen Alltag nichts zu tun haben und schauen nur nach Amerika, was dort passiert. Ich nicht, ich nehme ihn als Ausgangspunkt für meine Texte. Für die amerikanische HipHop-Szene war ich ein interessantes Kuriosum. Ich war dieser Typ, der plötzlich wie Marry Poppins auftauchte und zu viel trank, Drogen nahm und jedes andere denkbare britische Klischee erfüllte. Vielleicht sollte ich mir jetzt ein paar XXL-Pyjamas kaufen wie Dr.Dre und Snoop.”

ZU VIELE WORTE FÜR POP

Dass Mike Skinner ein begnadeter Storyteller ist, bedurfte nach “Original Pirate Material” keiner weiteren Bestätigung, so amüsant und mitreißend hatte er die alltäglichen Erlebnisse und Beobachtungen seines Ich-Erzählers in Kurzgeschichten, die auch für Hörer jenseits der Insel einiges an Wiedererkennungswert hatten, übersetzt. Mit “A Grand doesn’t come for free” hat er jetzt ein Hörspiel produziert, in dem jeder Song die Geschichte einer unglücklichen Liebe, eines kaputten Fernsehers, hintergangener Freundschaft und einem Batzen verlorenes Geld (1000 Pfund, ein Grand eben) bis zum verkappten, demütigen (Happy-)End weitererzählt. “Die Geschichte hat sich langsam entwickelt. Ich mag es, Songs zu schreiben, die eine Geschichte erzählen. Aber das die Songs miteinander sprechen, sich aufeinander beziehen, das hat sich im Studio langsam entwickelt”, erklärt Skinner, und fügt gleich an: “Für die Art von Musik, die ich mache, muss ich viele Worte verwenden. Popsongs brauchen das nicht, weil es nicht um den Text geht. Sie können es sich leisten, nichts zu sagen. Aber wenn ich keine Geschichte erzählen würde, dann würden mich alle Fragen, warum ich so viel heiße Luft absondere. Das Resultat ist, dass ich Wörter mit Dingen auffülle und mich dabei von Filmen inspirieren lasse. Filme müssen eine Story haben. Ein Film, der nichts erzählt, ist totale scheiße.”

Dass Mike Skinner irgendwann die Geschichten ausgehen mögen oder die selbe Geschichte vom englischen Lad irgendwann ihren kapriziösen Reiz verloren hat, scheint zwar keine konkrete Gefahr am Ende seines Textbuches zu sein, aber trotzdem hat er schon ein Feld auserkoren, auf dem er seine Skills in nächster Zeit schärfen möchte: “Mein Ziel ist es, mich als Produzent zu etablieren. Von der produktionstechnischen Seite gesehen, gibt es für das, was ich als The Streets mache, keine Limits. Ich könnte alles aufnehmen, immer neue, frische Sounds bekommen oder selber machen. Aber das Konzept, dass ich über meine Beats Geschichten erzähle, mag limitiert sein. Ich habe nur ein Leben und nur eine Stimme. Wenn mir irgendwann nichts mehr einfällt, dann werde ich einfach als Produzent weitermachen.” Mit seinen Arbeiten für Cassius und Black Twang gibt es bisher zwei Kostproben der Remixkunst von The Streets, wobei vor allem der Mix für die zum Eklektizismus konvertierten französischen Edel-Houser Cassius mit den grollenden Mentasm-Sounds und Mikes schnoddrigen Vocals, die sich mit den Originalraps von Wu-Tangs Ghostface Killah aufs Schönste anlegen, auf einige großartig bösartig rumpelnde Remixe in der Zukunft hoffen lässt. Dichter an Grime, dem bösen Dancehall- und UK-Garage-Bastard, der momentan die Pirate-Radios der Insel beherscht, war The Streets auf jeden Fall noch nie.

About The Author

Elektronische Lebensaspekte.