Text: vicky tiegelkamp aus De:Bug 22

ÜBERSCHRIFT Das Tomato Prinzip Vicky Tiegelkamp vicky@sabotage.de FLIESSTEXT Kaffee, Zigarette, Kaffee, Zigarette. Er brachte es fertig, in nur zwei Stunden an die 50 Zigaretten zu rauchen. Die Kaffeerechnung, die De:Bug Graphiker Rikus bezahlte, war bizarr. “Utterly bizarre ” – englische Worte, die, britisch ausgesprochen, diesen amüsiert ironischen und höchst kultivierten Ton pflegen, den es in der deutschen Sprache nicht gibt. Gleichzeitig wortgewandtes Reden und mit verschmitztem Blick die Stimme zur Seite ins Off. Böse manchmal, oft klug und immer mit Witz. Der fünfundvierzigjährige John Warwicker pflegt gute und humorvolle Konversation. Deswegen wird Tomato auch To-ma-to ausgesprochen und nicht etwa gedehnt amerikanisch. Tomato – das sind neun Leute. Ein kommerziell und künstlerisch arbeitendes Kollektiv, das seit sieben Jahren im dreistöckigen Tomato-Building in Soho, London zusammenarbeitet. Mit Werbeclips für Nike, Adidas, BBC oder Reebok wurden sie bekannt. Ihr Video für das rote Kreuz ist Teil der permanenten Ausstellung im New Yorker MoMa. MTV Awards, Golden Globes, zahlreiche Ausstellungen, das Buch “process: a tomato project”. Tomato sind Popkultur und State of the Art. Neun Individualisten, die sich gefunden haben und mit allen künstlerischen Mitteln und Medien arbeiten: Film, Installation, Musik, Photographie und CD-ROM. Drei Tomatos sind gleichzeitig das Dance Band Projekt “Underworld”, das in den Charts auftaucht und mal eben 330.000 CDs verkauft. Dann wieder werden sie für den Typovorspann von “Trainspotting” gelobt. Und immer wieder dieses “und sie sind alle gute Freunde und machen nur Dinge, die ihnen Spaß machen”. Wer würde nicht gerne so leben und eine Menge Geld verdienen? Zu Beginn unseres Gespräches mußte Warwicker sich noch stark konzentrieren – es war noch relativ früh an diesem winterlichen Sonntagmorgen. Unauffällig im blaugrauen Pullover, geschicktes Understatement, Dreitagebart – alles in allem ein wenig struppig. Die Augen blinzelten testweise, zwei Kaffee und er war in seinem Element. Er hört sich gerne reden. “Short time memory – logIn”, sagt er einmal, als er sich verhaspelt. Nichts kann ihn stoppen. John Warwicker ist ein Reisender zwischen den Welten: Mit östlicher und westlicher Philosophie, Kunst und Mathematik ist er groß geworden. Als Romantiker bezeichnet er sich und sieht Tomato als Entdecker, die sich aufgemacht haben, neue Länder zu erforschen und zu kartographieren. Mapping new worlds. Er sucht immer wieder neue Herausforderungen – momentan arbeitet er an der Planung für ein neues Museum in Melbourne, Australien. Für ihn soll Architektur aktuelle Bedingungen reflektieren. Und das sind für ihn Medien und Medienverhältnisse. Er versucht bei der Konzeption für das Info-Leitsystem des Museums die Sprache des Web zu nutzen, denn für ihn müssen sich realer und virtueller Raum gegenseitig steuern. Wie das auszusehen hat, kritzelt er mit Begeisterung und wilden Zeichnungen auf ein Blatt Papier. Ein programmierbares Leitsystem will er haben Ð nichts aus Stein und Stahl. Veränderbar soll es sein, mit integrierten LED Kanälen. So sind alle Sprachen dieser Welt als Schrift darstellbar. Lustige Geräusche macht er, während er zeichnet Ð “wuuuaooohhhhhh” – und von Drahtgittern, Formen, Escher-Würfeln und Fraktalen erzählt: “…du nimmst nur Ecken, Linien auf, und dein Gehirn macht dann den Rest…” Unterirdische Labyrinthe werden ohne Energieaufwand, nach römischem Vorbild, die Räume des Museums von unten kühlen. “Ah, itÔs phantastic!”, freut er sich. Leidenschaft ist seine treibende Kraft. Die Freude, etwas zu schaffen, was nicht nur schön ist, sondern auch gleichzeitig voll intellektueller Energie. Eben ein ständiges Brain logIn. de:Bug: Multimedia, Crossover… Tomato arbeitet ganz selbstverständlich mit unterschiedlichen Medien. Warum gibt es diese Kategorien? John Warwicker: Was meinen die Leute, wenn sie über Multimedia reden? Meinen sie eine Umgebung mit verschiedenen Quellen oder reden wir von einem Computer mit zwei Lautsprecherboxen und einem CD-ROM Laufwerk? Das Feld, in dem wir uns bewegen, ist eine Pseudowissenschaft. Wir reden über Crossover, als wäre es eine Riesensache. Wir machen ein Foto oder eine Zeichnung… Wow. Gerade jetzt reden wir und nehmen das Gespräch auf: Crossover. Wow!! de:Bug: É und können uns sehen! John Warwicker: Na ja, fast. Ich hab noch meinen Photoshop-Filter “Bewegungsunschärfe” vor Augen… Das Problem der elektronischen Welt ist, daß es den meisten Menschen egal ist, ob es nun um Inhalte geht oder nicht. Deswegen sind Suchmaschinen so beschissen. Sie sind ein Produkt amerikanischen Campusdenkens. Und sehr viktorianisch. Die Viktorianer gingen hinaus in die Welt und klassifizierten sämtliche Arten. Hauptart, Unterart, Unter-Unterart… darwinistisch! Das Web wird erst dann brauchbar und nicht mehr nur ein Informations-Spielzeug sein, wenn jemand eine intelligente Suchmachine entwickelt hat. Und sie wird auch erst dann funktionieren, wenn ihre Basis Wissen ist und nicht Information. Im Moment verwandelt sie die Welt in ein riesiges Geäst. Aber man vergißt, daß diese Äste im Kontext stehen – und das ist die Welt. Das ist ein sehr viel größerer Raum, und er verändert sich ständig. Ich habe 1977 mein Master Degree in “Electronic Interactive Media” gemacht – noch bevor es die ersten Macintosh Computer gab. Ich kann mich an den ersten Paintbox Rechner bei der BBC erinnern. Du konntest einen Kreis in einer Stunde zeichnen und alle machten “UoooooouuuHH!” Es war phantastisch!! Aus der elektronischen Welt ist sehr viel weniger geworden als möglich gewesen wäre. Das Potential wird nicht genutzt. Man konzentriert sich darauf, Atome nachzubauen, ohne auf die DNA zu schauen, den Körper oder die Welt. Kein noch so genialer Computer, und laß es Big Blue sein, ist in der Lage, Zeichnungen, wie ich sie mit meiner Hand und Phantasie mache, zu erschaffen. Trotzdem sind es nützliche und phantastische Geräte. Genau wie ein Bleistift! Kein Zweifel: Computer haben mein Leben verändert. Ich muß nicht mehr mit Letraset arbeiten…diese Dinger nicht mehr aufrubbeln. de:Bug: Seit sieben Jahren bist du bei Tomato. Was hast du vorher gemacht? John Warwicker: Ahhhh – die Wurzeln, also! Ich habe 10 Jahre als Art Direktor gearbeitet. Aber laß mich ein wenig weiter zurückgehen. Mein Großvater war Mathematiker und arbeitete in den 60er Jahren an der Chaos-Theorie. Ich glaube, er arbeitete an der Idee von der Vorhersehbarkeit bzw. Unvorhersehbarkeit. Er schaute sich die Welt an und bemerkte, daß die Dinge in Beziehung zueinander stehen und daß sie sich ständig ändern. Er interessierte sich auch für östliche Philosophie. Ein ganz außergewöhnlicher Mann. Erst viel später begriff ich, wie außergewöhnlich eigentlich. Er war immer korrekt gekleidet. Es gibt wunderbare Photos von mir im Badeanzug, neben mir mein Großvater im Anzug, feinen Lederschuhen und mit goldener Uhrenkette. Oft zeigte er mir diese für mich magischen Bücher voll mathematischer Gleichungen. Für mich war das wie eine fremde Sprache. Ich war sieben Jahre alt, als ich ihn fragte: “Wie errechnest du das?” Und er antwortete: “Letztendlich kann ich immer nur raten.” Das war für mich prägend, und seitdem habe ich eine Faszination für abstrakte Buchstaben und Symbole. Nehmen wir mal den Buchstaben “E”. Alleine hat er eine völlig andere Bedeutung als zum Beispiel in der Formel E=mc2, die sich schon fast wie ein kleines Gedicht liest. Buchstaben können Teile eines Wortes, einer Sprache sein, oder aber sie bedeuten die Kraft, die das Ende des Universums definiert! Das lehrte mich die Ambivalenz von Sprache, Worten aber auch Bildern! Später, als ich auf die Universität kam, wollte ich Philosophie oder Kunst studieren. Und da ich auf einer Public School für Jungen war und es an der Kunstschule Mädchen gab, war die Entscheidung naheliegend… Kunstschule, also! Eigentlich war es mir egal, was ich studierte. Für mich beschäftigen sich all diese Dinge mit den gleichen Themen: der Versuch, die Welt zu beschreiben. Kunst gab mir die Möglichkeit, meine eigene Sprache zu etablieren. In Mathematik oder Philosophie hätte ich die Sprache anderer Leute benutzen und mich so begrenzen müssen. Außerdem war Mathematik nicht das sexy Studienfach, das es heute ist. Kunst war viel cooler. Ich zeichne immer noch viel und habe gleichzeitig auch immer viel geschrieben. Und immer noch beschäftigen mich mathematische Gleichungen, philosophische Betrachtungen… oder eben der Gedanke an sich. Wie Beuys sagte: Denken ist Form. de:Bug: Schreibst du viel? John Warwicker: Oh ja. Wir schreiben alle viel bei Tomato. Wir sind alle über das Lesen zum Schreiben gekommen. Und über Typographie zur Poesie. Einer meiner Lieblingsdichter ist der japanische Poet Matsuo Basho aus dem 18. Jahrhundert. Er hat dieses wundervolle Buch geschrieben: “Auf schmalen Pfaden durchs Hinterland”. Es ist eine Reisebeschreibung in Form vieler kleiner Haikus. Sie sind außergewöhnlich dicht: so wenige Worte, die so viel beschreiben! Minimalistische Form und gleichzeitig gewaltiger Inhalt. Genau das ist auch immer die Herausforderung im virtuellen Raum. de:Bug: Unterhaltet ihr euch bei Tomato oft über philosophische Themen? John Warwicker: Alles ist Philosophie. Wir reden viel über Nietzsche, Kant, Wittgenstein. Wittgenstein, weil er so spaßig ist! Ein außergewöhnlicher Charakter und total verrückt! Philosophie ist keine exklusive Sache – sie gibt dem Leben Sinn. Und jeder tritt mit den Werkzeugen an sie heran, die er zu Verfügung hat – sei es Sprache oder Kunst. Die Sache mit Tomato ist ganz einfach: gäbe es keine Kunden – wir würden immer noch in Cafés sitzen und über alle möglichen Dinge reden. Das machen wir- Rick, Karl und ich – seit zwanzig Jahren. de:Bug: Mich würde interessieren, wie ihr euch zusammengefunden habt. Rick und Karl sind alte Freunde von dir. Es gab sicherlich keine klassische Firmengründung? Wie kamen die anderen zu Tomato? John Warwicker: Michael zum Beispiel war Journalist und wollte einen Artikel über uns für “The Face” schreiben. Nach dem Interview sagte ich ihm, daß wir kein Bildmaterial da hätten, ich es ihm aber am nächsten Tag gerne zuschicken könnte. Ich fragte ihn nach seiner Adresse, und es stellte sich heraus, daß er genau gegenüber von mir wohnte. Ich hatte ihn dort vorher nie gesehen. Er kam dann jeden Tag und wurde so Teil der Familie Ð praktisch durch Osmose. Dylan wiederum kam vorbei, um seine Mappe zu zeigen, und hat das Studio nicht wieder verlassen. Er wurde nie gefragt mitzumachen, er war einfach da. Und dann ist da Dirk. Seine Filme sind eine Art Tagebuch. Er ist virtuelle Realität. Ein Belgier – das erklärt vieles. Breughel, Bosch, holländisch, belgisch, flämisch. Ich wünschte, er wäre ein Walone, was für ein wundervolles Wort: Walone…! Wirklich, das Wort paßt wunderbar zu seiner Figur. Er ist wie einer dieser Außerirdischen bei Starwars. Ein Typ, der T-Shirts, Unterhosen und Birkenstock trägt und durch ThaiÐChi kommuniziert. de:Bug: Wie kamt ihr darauf, euch Tomato zu nennen? John Warwicker: Wir saßen alle in der Küche und dachten über einen Namen nach. Keinem fiel etwas ein. Plötzlich sprang Dirk auf und rief: “Ha! Ich weiß es! The lightning swords of fire!” Irgendjemand meinte daraufhin in das Schweigen: “Dann lieber Tomato.” de:Bug: Ist es überhaupt möglich, mit neun verschiedenen Menschen eine Art Stil zu prägen? Einige machen Ausstellungen, du arbeitest momentan als Architekt, Dirk macht seine filmischen Tagebücher und Simon hat in den letzten Jahren Mode für seinen Laden in Tokio designt. Kann es da überhaupt einen Konsens geben? Kann man nach außen eine bestimmte visuelle Sprache kommunizieren? John Warwicker: Nein. Es gibt keinen Tomato Stil. Jeder von uns macht ganz eigene Sachen. Jasons typographisches Portfolio besteht aus horizontalen und vertikalen Linien. Graham dagegen macht eher poetische Arbeiten. Und Dirk wiederum lebt in seinem eigenem Kosmos. Es würde euch erstaunen, wie vielfältig die Arbeiten sind. Es gibt kein Tomato Portfolio, aber wenn es eins gäbe, hätte es bestimmt 900 bis 1000 Seiten. Wir haben in den letzten Jahren viele Werbefilme gemacht, und da gab es Einschränkungen. Es wäre unwahrscheinlich, daß jemand für Werbezwecke Dirks Filmaufnahmen von seinen Thai-Chi Übungen verwenden würde. de:Bug: Du sagst, ihr müßt Euch bei den Werbeclips einschränken. Wie geht ihr an Aufträge heran? Ist die Auswahl auch eine Frage der Lust, des Spaßes an der Sache? John Warwicker: Jeder ging, bevor er bei Tomato landete, vorher durch eine große Krise. Jetzt endlich ist es möglich, das zu machen, was wir schon immer tun wollten. Ich hoffe, die Leute merken unseren Arbeiten an, daß wir versuchen, nicht etwas Hypeverliebtes zu erschaffen, sondern etwas, daß aus uns selber kommt. Das ehrlich ist. Das vielleicht wild diskutiert wurde. Tomato besteht aus neun egoistischen, nicht funktionierenden Individuen, die sich alle respektieren. Es geht um Freundschaft. Es geht darum, daß wir uns gegenseitig die Landkarten von unseren Reisen zeigen. Daß wir uns die Wege erklären, wie wir dahin gelangen können. Danach zu fragen, warum wir oder wer wir sind. Und das Scheitern, weil wir niemals eine Antwort darauf bekommen werden. Wir sind eben Romantiker! Es ist toll, wenn die Leute draußen unsere Arbeiten mögen Ð aber letztendlich ist das für uns total irrelevant. de:Bug: Ist das Web für euch eine Herausforderung? John Warwicker: Die Frage, die sich stellt, ist doch: wie ist die physikalische Beschaffenheit des virtuellen Raums? de:Bug: Glaubst du, daß es dort eine gibt? John Warwicker: Na klar! Auch Ideen sind Physik. Stellt euch Ideen wie ein Planetensystem vor. Diese Planeten haben eine kritische Masse und können sich vergrößern oder verkleinern. Sie verändern ständig ihren physikalischen Zustand. Viele Dinge passieren zeitgleich auf Mikro- und Makro-Ebenen und stehen in ständiger Beziehung zueinander. Ein kleiner Körper, der von außen in dieses System kommt, kann es beeinflussen. Er kann in das System hineingezogen werden – genau wie eine wichtige Idee. Diese Idee kann aber genauso wie ein riesiger Meteorit sein Ð Armageddon! Deep Impact! Ð und verändert das System, die Physik und die Beziehungen. Manches davon ist vorhersehbar. Aber abhängig von deiner Fähigkeit zu erkennen, ob es sich um eine starke oder schwache Kraft handelt, ist es genauso gut nicht vorhersehbar. Im Moment frage ich mich häufig, wann und wo der Gedanke, die Idee zum Wort wird. Oder ein Bild zu einer Erinnerung. Man kann den Gedanken nicht bestimmen, er ist zwar zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem Punkt A, aber er wandert immer weiter. So wie ein Wort immer in Bewegung ist. Oder ein Ton nicht stirbt. de:Bug: Es ist einer ständigen Dynamik unterworfen. John Warwicker: Ja, genau. Werner von Heisenberg sagte, der Akt der Vermassung verändert den tatsächlichen Zustand. Es findet eine Interpretation statt. Was ist der natürliche Zustand? Wir vermessen, wir kartographieren. Und da sind wir wieder! Deswegen ist das Kartographieren eigentlich eine völlig unsinnige Tätigkeit. Unsinnig – aber sehr romantisch. de:Bug: Beim Kartographieren von Kultur ist unser Blick sehr nah am kulturellen Prozeß. Dieser Prozeß ist nicht zu stoppen. Alles, was du tun kannst, ist ein bestimmtes Detail zu reflektieren. John Warwicker: Der Vorgang, ein Detail aus einem Prozess herauszunehmen, es zu beschreiben, verleugnet genau das, was es ist! Das kann man nicht beschreiben. Und da sind wir wieder bei den menschlichen Voraussetzungen: der Sterblichkeit und dem Scheitern. Deswegen haben die Menschen den Himmel geschaffen und die Idee der Erlösung. Und das ist auch der Grund, warum die Menschen so verbissen an der Idee eines Himmels festhalten. Sie können ihr eigenes Scheitern nicht ertragen. Und das ist doch nur zu gut zu verstehen. Das Gespräch fand während der Konferenz Profile Intermedia in Bremen statt. Das Interview führten Patrick Boltz, Rikus Hillmann und Vicky Tiegelkamp. ZITATE: Plötzlich sprang Dirk auf und rief: “Ha! Ich weiß es! The lightning swords of fire!” Irgendjemand meinte daraufhin in das Schweigen: “Dann lieber Tomato.” Die Sache mit Tomato ist ganz einfach: gäbe es keine Kunden – wir würden immer noch in Cafés sitzen und über alle möglichen Dinge reden. Aus der elektronischen Welt ist sehr viel weniger geworden als möglich gewesen wäre. Das Potential wird nicht genutzt.

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Elektronische Lebensaspekte.