Total Science geben Drum and Bass mit der Rückbesinnung auf das Basiselement Breakbeat den Drive zurück. Mit ihrem Skindeep-Label schließen sie an das Nu Jazz-Experimentierfeld an. Geheim-Legenden bleiben länger frisch.
Text: Sven von Thülen aus De:Bug 39

I NEED A BREAKBEAT
TOTAL SCIENCE

Legenden. Eine tolle Erfindung. Nur doof, wenn die Überlieferung aus irgendwelchen Gründen nicht so ganz reibungslos verläuft. Denn wir wissen ja alle, dass Legenden immer wieder aufgewärmt, weitererzählt und am Leben erhalten werden müssen, damit sie Halt und Spannkraft nicht verlieren. Jason Greenhaigh (Spinback) und Paul Smith (Q-Project), gemeinsam beser bekannt als Hieroglyphix, Funky Technicians, The Alliance oder eben Total Science, sind Legenden. Schon ewig. Sie haben in den letzten acht Jahren unter den erwähnten Pseudonymen so ziemlich jeden maßgeblichen Drum and Bass Stil mitgeprägt, von Hardcore bis Good Looking Style Schluffigkeit. Die Liste der Labels, auf denen sie veröffentlicht haben, ist lang und ehrfurchtsgebietend: Moving Shadow, Metalheadz, Timeless, Good Looking, Looking Good, Partisan, C.I.A. und, wie passend, Legend (als ob sie es damals schon gewusst hätten). Den selben Bekanntheitsgrad wie andere Drum and Bass Ikonen haben sie trotz allem nie erreicht. Das mag daran liegen, dass sie nicht aus London kommen, sondern aus Oxford, oder einfach daran, dass ihre kompromisslose Art und Weise mit Breaks umzugehen, zum Leidwesen von Drum and Bass, auf den meisten Dancefloors der Welt nicht gerade angesagt war. So blieben sie lange der Geheimtip der Intelligent (igitt) Drum and Bass Fraktion, und Total Science Tracks retteten regelmäßig nur wenige DJs durch ihre Sets (auch wenn das heute einige bestreiten würden). Für die beiden kein Problem, haben sie sich doch schon immer Zeit genommen, sich auch auf ihrem Freestyle-Bein locker und auf stilistische Engstirnigkeit einen grossen Haufen zu machen. Mit Skindeep haben sie für ihre Non Drum and Bass Exkursionen jetzt auch ein eigenes Label gegründet. Es muss weiter geforscht werden, an allen Fronten. Science eben. Anerkennung bekommt, wer tiefgründig gräbt. Apropos Anerkennung: In den letzten Monaten hat sich einiges getan im Land der gebrochenen Beats. Euphorie ist wieder angesagt. Egal ob als Old School Sounds getarnt oder mit Conga Percussion Wahnsinn, die Zukunft von Drum and Bass ist hymnisch, energiegeladen und voller Breaks. Besser hätten Total Science den Veröffentlichungstermin ihres Debutalbums nicht wählen können. Der Dancefloor hat ihre Tracks endgültig in den Arm genommen. Riecht nach Masterplan. Ist es aber nicht, sagt Paul Smith.

debug: Könnt ihr eure fast zehnjährige gemeinsame musikalische Geschichte kurz zusammenfassen.

Paul: Mit dem Deejayen hab ich schon während meiner Schulzeit angefangen. Und Jason 1991 mit dem Produzieren. Sein erster Track hieß Freestyle Fanatic. Ein Jahr später hat er dann als Q-Project Champion Sound (das Original) produziert.
So 93/94 bin ich dann mit ihm zusammen im Studio gewesen und wir haben mit einem Freund, der auch Mitbegründer von Legend Records war, den Alliance Remix von Champion Sound gemacht. Leider verlor unser Freund das Interesse an Drum and Bass, und so froren wir Legend Records ein und machten zu zweit weiter. Unser erster Track als Funky Technicians hieß ‘Gotta Believe’. Der kam dann so 1995 heraus. Und alles, was danach geschah, ist, wie man so schön sagt, Geschichte.

debug: Lange Zeit wurden eure Tracks in einiger Entfernung vom Dancefloor verortet. Es schien, als ob die DJs die Tänzer nicht mit zu vielen Breaks konfrontieren wollten.

Paul: Für mich waren Breaks immer das Wichtigste. Sie waren der Grund, warum ich überhaupt zu Drum and Bass gekommen bin. Ich war ein Hip Hop Kid, da war der Weg nicht weit. Drums und Basslines, das sind für mich die wichtigsten musikalischen Grundelemente. Die Ganze TwoStep Sache war okay, bevor sie ein wenig außer Kontrolle geriet. Kaum jemand benutzte noch Breaks. Das hat sich in den letzten Monaten geändert. Viele besinnen sich wieder darauf, dass es bei Drum and Bass um Breakbeats geht. Und im Gegensatz zu letztem Jahr funktioniert dieser Sound jetzt auch auf dem Floor.

debug: Darauf wollte ich hinaus. Im Moment seid ihr neben Marcus Intalex & ST Files so ziemlich die gefragtesten Produzenten innerhalb der Drum and Bass Szene. Jeder will Tracks von euch und alle überschlagen sich mit Lob. Wie habt ihr diesen Popularitätsschub mitbekommen?

Paul: Es hat lange gedauert, bis wir richtig durchstarten konnten. Irgendwie beginnt für uns jetzt alles erst richtig. Momentan scheint einer dieser Zeitpunkte zu sein, an dem alles stimmt. Alles passt zusammen, von überall gibt es plötzlich Aufmerksamkeit. Lange Zeit wurden unsere Tracks kaum wahrgenommen oder gespielt. So war es noch, als wir uns Ende letzten Jahres entschieden, ein Album zu machen. Während wir Tracks dafür sammelten, gab es plötzlich ein breites, positives Feedback auf unsere Veröffentlichungen. Der Sound von Drum and Bass hat sich in den letzten Monaten stark verändert. Mehr Breaks, alte Hardcore Sounds. Jetzt, wo unser Album rauskommt, gibt es verdammt viele Leute, die unseren Sound mögen. Vielleicht liegt es auch daran, dass unsere Musik ein bisschen dancefloorfreundlicher geworden ist. Im Moment stehen alle hinter uns. Es ist großartig.

debug: Gab es für euch einen bestimmten Anlass, sich beim Produzieren wieder stark mit alten Hardcore Sounds zu beschäftigen?

Paul: Mehr oder weniger. Vor zwei Jahren fing ich an, das Interesse an Drum and Bass ein wenig zu verlieren. Alles klang so gleich. Ende letzten Jahres gingen Jason und ich dann in einen Club namens Source, in dem Digital und Spirit auflegen sollten. Sie hatten unglaublich gute Tracks dabei. Es hörte sich old schoolig an, hatte diese Euphorie und war trotzdem total fresh und neu. Es war großartig. Nach diesem Abend war ich wieder total begeistert von Drum and Bass. Es hat einfach klick gemacht. Wir nahmen unsere alten Breaks, Sounds und Samples und gingen mit ihnen ins Studio. Ich möchte aber auch betonen, dass die ganze Old School und Hardcore Be- und Verarbeitung nicht das Einzige ist, worum es uns momentan geht, beziehungsweise was wir gerade produzieren. Aber ich denke, es ist eine gute Entwicklung.

debug: Warum habt ihr euch eigentlich vom eurem Funky Technicians Pseudonym getrennt?

Paul: Der Name Total Science entstand aus der Überlegung, dass wir uns ein wenig vom Sound, den wir als Funky Technicians machten, lösen wollen. Ich mag die Sachen, die wir für Good Looking gemacht haben, immer noch, und wir produzieren auch noch solche Tracks, aber der Name wurde eben vollkommen auf diesen Sound reduziert. Also suchten wir uns einen neuen, unter dem wir mehr mit Beats, Breaks und Basslines experimentieren konnten. Deswegen Total Science. Der Name passt gut zu dem, was wir machen wollen: experimentieren, Wissenschaft halt.

debug: Viele Drum and Bass Produzenten fangen jetzt an, verstärkt auch Tracks zu produzieren, die nicht Drum and Bass sind. Ihr habt das ja eigentlich schon ziemlich lange gemacht. Wann kam die Idee, ein eigenes Label für solche Tracks zu gründen?

Paul: Die ganze Sache mit Skindeep Records, unserem Downbeat Label, kam Ende letzten Jahres ins Rollen. Wir kauften uns damals eine Menge Platten der West London Phusion Crew. Da wir noch nie ausschließlich Drum and Bass Tracks produziert haben und uns der Sound, der z.B. auf People Records oder von den Jazzanovas veröffentlicht wird, total begeistert, entschieden wir uns, eine Plattform dafür zu schaffen. Die Musik von I.G. Culture, Neon Phusion, Jazzanova usw. beinhaltet alles, was ich an Musik mag. Alle wichtigen Einflüsse sind da vertreten: Funk, Soul, Jazz, House. Wir wollen Skindeep mit den nächsten Releases weiter nach vorne bringen. Bisher sind die Reaktionen durchweg positiv. Patrick Forge spielt unsere Sachen, Jazzanova hatten die erste Skindeep in ihren Charts und auch die 4 Hero Jungs spielen unseren Kram. Übrigens werden auf der Doppel-12″, die wir demnächst auf Reinforced veröffentlichen, jeweils zwei Drum and Bass und Downbeat Tracks sein.

debug: Es scheint zwischen diesen beiden Szenen ja einen regen Austausch zu geben. Ich denke dabei z.B. an Seiji oder Dego.

Paul: Ja, das stimmt. Für mich ging es bei Drum and Bass immer um das Experimentieren mit Beats und Basslines. Dasselbe gilt aber auch für die ganze Phusion Sache. Es ist ein musikalisches Experimentierfeld. Es verwundert mich nicht, dass gerade Produzenten, die einen Drum and Bass Background haben, auf diesen Sound abfahren. Viele von ihnen machen ja auch immer noch Drum and Bass Tracks. Es bringt eine Menge Abwechslung ins Produzieren. Ich glaube, dass die Musik, die man macht, – egal welcher Stil – dadurch profitiert. Es bleibt spannend und frisch.

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Text: Sascha Kösch aus De:Bug 24

Oxford Oxford liegt, zumindest geographisch, vielleicht auch nur geographisch, denn den Stil von Total Science als eine Mischung aus Krust & Optical zu beschreiben, wäre eine Frechheit, genau mitten zwischen Bristol und London. Man kennt die Stadt vor allem durch ihre Universität, und wir vor allem durch die massive Präsenz als Logo auf den Ende der 70er auf den Deutschen Markt gepushten sogenannten Sweat Shirts, die sich bis heute erstaunlicher Beliebtheit erfreuen, aber schon jetzt erste Anzeichen einer unauslöschlichen Vergangenheit tragen, wie z.B. die Joppe auch. Man kann in dieser Stadt hervorragend rumlungern und tut es entschieden und selbstbewußt, man kann die Politics von Drum and Bass um sich kreisen lassen und will, wie Total Science, gar nicht mehr weg, weil alles eh zu nah ist. Es ist, gelinde gesagt, nicht viel los, aber es läßt sich gut leben, irgendwie. DJ Lee, der zur Zeit jeden anzurufen scheint, um ihm zu sagen, daß seine ersten eigenen Tracks bald fertig sind, und sein Timeless Label wohnen noch da, aber sonst eben nur Total Science. Seit zwei Jahren machen die beiden, Q Project und Spinback, dort ihr “neues” Label C.I.A., Computer Integrated Audio, aber darüberhinaus kann man nicht mal einen Club machen, in dem nur Drum and Bass läuft (Q Projects Clubabend heißt logischerweise “Freestyle”). Ideale Vorraussetzungen, sich tagein tagaus im Studio zu vergraben und sich tief in die technischen Details (das, was man lange Zeit über Science nannte) des Samplers zu stürzen. Geschichte Seit 91 sind Jason “Quiff” Greenlaigh (Q Project) and Paul Smith (Spinback) Legenden, und obwohl das bei Drum and Bass, das ja mittelalterliche Bilderwelten liebt, ein oft gebrauchtes Wort ist, stimmt es hier. Sie sind so wichtig für Drum and Bass wie bekanntere Größen (Bukem, 4 Hero, Grooverider, Fabio usw.), nur eben längst nicht so bekannt. Oxford ist nicht grade der Ort für eine professionalisierte Profilneurose. Mit “Champion Sound” lieferten sie eins der frühen darken Hardcore Anthems, und auf Legend, ihrem ersten Versuch, ein Label zu machen, ging es mit jeder einzelnen Platte so hymnisch weiter, daß man versucht war, ihren Sound für immer genau so festzulegen. Irgendwann verschwand Legend dann ohne ein Wort, weil sich zwei der damaligen Mitspieler mit anderen Labeln beschäftigen wollten und das Ganze musikalisch auseinanderzubrechen drohte, und es wurde wieder etwas stiller. Total Science releasten auf einmal nahezu überall. Wissenschaft Good Looking, Reinforced, Timeless, Moving Shadow, Void Records, Partisan, Passenger, Ascendant Grooves als dem einzigen italienischen Label in Drum and Bass, Sonica, einige andere wie Metalheads, Creative Source usw. sind noch unterwegs: C.I.A., das nach anfänglichen Distribution-Problemen, die in England wohl jeder hat, jetzt grade richtig aktiv werden kann, steht dabei wie kein anderes für einen neuen Stil in Drum and Bass, der von Photek über Digital bis hin zu Spirit reicht, und, wenn wir uns Drum and Bass mal als historisch darwinistisches Bäumchen vorstellen, der Einfachheit halber, dann steht an der Spitze der Evolution, nein, nicht der, Mensch, sondern der Break. Total Science radikalisieren das, was Drum and Bass immer ausgemacht hat, Breakbeat Science, und siehe, es kickt. Durch diese vielen Wechsel und den langsam selbst für Optical, Bristol und fast alle anderen zu langweilig gewordenen Two Step Retrotechnofetischismus von Drum and Bass, hatten einige wohl Schwierigkeiten, Total Science wahrzunehmen. Oder es passte ihnen einfach nicht in den Kram, daß es neben, man darf das ruhig mal sagen, Trance, Rock, Funk und Jazz noch ein anderes Element in Drum and Bass geben sollte, das Energie heißt, Breaks, Science. Nur einige wenige Addicts durchstöbern dagegen jedes große Label nach ihren Tracks und sahen ganze DJ Wochenenden gerettet, wenn es wieder einmal eine neue 12″ von ihnen gab. Nachdem sie letztes Jahr für 6 Monate Studioentzug machen mußten, haben sie seit 99 ihr eigenes, produzieren wie die Wahnsinnigen mit der Erfahrung von 8 Jahren Drum and Bass und sind auf Welteroberungskurs, wie sich das für einen richtigen Drum and Bass Act gehört. Aber warum? Und warum grade jetzt? Gerechtigkeit Weil das Leben gerecht ist. Bevor allerdings hier wieder einmal, wie ich das, auch wenn es manchmal in unserer Zeitung etwas nach “keinen Fußbreit den 2Steppern” aussehen mag, gerne mache, ein “Drum and Bass Szenen aller Länder vereinigt euch” (“uns spielt statt ollem Optical lieber Total Science und Reinforced” – Verzeihung) ausgerufen werden soll, sehen wir erst mal nach, warum der Stil von Total Science (und Digital, Spirit usw.) so wichtig ist. Die Stagnation von Drum and Bass ist in den letzten vielen Monaten so offensichtlich geworden, daß man eigentlich von ihr schon jetzt nichts mehr hören möchte. Die ehemaligen, ihre HipHop Roots immer wieder rauskehrenden JumpUp DJ’s spielen mit Sounds, die schon seit mehr als einem Jahr jedem Technomenschen recht Oldschool vorkommen müssen. 2 Step dominiert mittlerweile so stark, daß man es wie die Kickdrum schon als Hintergrundgeräusch hören kann. Links und rechts toben neue Stile wie Speed Garage und Nu Skool Breaks, die ohne Drum and Bass gar nicht möglich gewesen wären. Die Entwicklung des Genres in Sounds, Samplewelt-Annektionen und Basslines ging gnadenlos mit der Entwicklung immer besserer Sampler und anderer Soundquellen weiter, und wer das bezweifelt, der soll sichmal den technologischen Unterschied von Drum and Bass Platten jetzt und vor einem Jahr anhören. Oder vergleicht mal das Volumen von Drum and Bass Basslines mit dem irgendeines anderen Genres von Musik. Kein Wunder, daß Drum and Bass das einzige Genre ist, das nur einen Track pro 12″ Seite verträgt. Die Entwicklung der Breaks hatte man, da es um maximale Funktionalität in Krisenzeiten ging, erst mal ein paar Ausnahmegestalten, von denen grade noch Mediawunderkind Photek jedem ein Begriff war, überlassen. Doch das Millenium naht, und da Drum and Bass schon immer eine Musik war, die mit festem Blick auf den nächsten Jahreswechsel produziert wurde (99 fand wie gesagt nicht statt), wollen jetzt alle etwas anderes. Mehr, Zukunft eben. Und es wird auf breiter Front eine Renaissance der Breakbeatsciences geben, der programmiertechnischen Komplexität, die das braucht. Eben da arbeiten Total Science schon länger. Innovationsvorsprünge müssen eben auch wahrgenommen werden können, damit sie funktionieren. Ihre Art, Breaks auf knallende Einheiten runterzustrippen, neue Grooves zu erfinden, deren Transparenz sich sofort in Energie umsetzt, und die dazu immer swingender werdenen Basslines und minimaleren und grade dadurch seltsameren Sounds drehen sich nur noch um die Breaks, nicht andersrum. Nach Hause Total Science kommen langsam von ihrem Status als Labelowner Darlings (jeder ruft sie an, will einen Track von ihnen, weil einfach alle wissen, wie gut sie sind und wie wichtig so ein Track von ihnen für das Renommée eines Labels sein kann, daß sich einen gewissen Kultstatus bewahren will) runter und bilden zusammen mit Digital (Link zu Photek und Metalheadz nicht vergessen) und Spirit einen der wenigen einflußreichen neuen Wege in Drum and Bass, die alles, was das Genre ausgemacht hat, immer noch transportieren, und sich auf den 2 Step Hype aufsetzen wie ein Virus, der die Halbwahrheiten der pseudograden Bassdrum langsam aber sicher zersetzt. “Wir können nicht anders. Es macht uns glücklich, und wir glauben, daß die Zeit jetzt genau richtig ist.” Drum and Bass kommt zurück, als Musik der Zukunft, Träger aller Hoffnungen auf konstante Entwicklung der Idee, daß es grade die Komplexität ist, die kickt, und als Musik, die sich immer noch wieder hat neuerfinden können. Mittendrin diese beiden merkwürdig aussehenden Typen aus Oxford, die einfach kein besseres Bild von sich haben finden können. Aber egal. Rezensenten von Drum and Bass Kritiken der 2Step, Jumpup-Fraktion, oder dem, was daraus wird, bzw. allem, was bei unseren Rezensionen bislang so gefehlt haben mag, mögen sich bitte bei bleed@de-bug.de melden.

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