Lebenspläne und Schildkröten im Schillergäßchen
Text: Sven von Thülen, Anton Waldt aus De:Bug 112

Reaktion der Wighnomy Brothers auf diesen Text: Liebe De:Bug-Leserinnen!

Manchmal verliert man sein Zuhause, wenn man ihm zu oft den Rücken kehrt. Die Wighnomy Brothers pflegen deshalb ihren Hometurf Jena. Wir haben sie dort besucht und uns ihren Lebensplan mit Blick auf Kopfsteinpflaster und Schildkröten ausbreiten lassen.

“Egal, wo ich sitze, der Rauch zieht immer zu Gabor. Ich kann mich jetzt auch umsetzen und dann dreht der Wind und er sitzt wieder in meinem Zigarettenqualm”, erklärt Sören die Binnenverhältnisse des Duos Wighnomy Brothers. An einem erfreulich warmen Karfreitag sitzen wir mit Sören Bodner aka “Monkey Maffia” und Gabor Schablitzki aka “Robag Wruhme” im Gastgarten des “Gruenowski” in Jena. Die Jungs sind gerade von einer ausgedehnten Südamerika-Tour zurück und mental noch nicht wirklich vor Ort, aber die Sonne und Wodka-Apfelsaft lassen den Nachmittag im Block entspannt angehen: Das “Gruenowski” teilt sich nämlich das Erdgeschoss einer Gründerzeitvilla mit dem Plattenladen “Fatplastics”, in den oberen Stockwerken findet sich das Freude-am-Tanzen-Büro und Gabors “Musikzimmer” sowie eine Hand voll Büros aus dem Umfeld der “Grünen”, denen das Gebäude gehört. Auf der sonnigen Wiese vor uns kläfft sich ein Punkköter seine asthmatische Seele aus dem räudigen Leib, um eine Schildkröte zu beeindrucken. Natürlich völlig zwecklos, das Reptil zieht seine Extremitäten nicht einmal ganz unter seinen Panzer zurück, offensichtlich abgehärtet durchs Stadtleben: “Jena hatte die größte Schildkrötenzucht des Ostblocks”, erläutert Sören die verwirrenden Eigenheiten der lokalen Fauna schmunzelnd. Dafür ist die Wighnomy-Geografie besonders übersichtlich: Auf einem Hügel über dem Tal der Saale, knapp außerhalb von Jenas Altstadt, finden sich im Umkreis von einem halbem Kilometer neben der Ökopartei-Villa mit ihren Techno-Mietern auch die WG-Zimmer der Wighnomys und ihr Club-Zuhause, das “Kassablanca”.

Schillergässchen
“Zum 1. Mai bin ich als Kind immer mit meinem Klapprad nach Jena gefahren, weil ich Jena am 1. Mai erleben wollte, mit den ganzen Konzerten. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, nach Weimar zu fahren. Heute finde ich hier die Ruhe, um all die neuen Eindrücke, die ich unterwegs sammele, zu verarbeiten. Wir brauchen diese Ruhe und Kleinbürgerlichkeit. Dafür nehmen wir auch in Kauf, dass das Reisen, die Anfahrtswege zeitaufwändig und teilweise umständlich sind”, bekräftigt Gabor die solide Verwurzelung der Wighnomys. “Inzwischen haben wir uns hier unser kleines Paradies geschaffen. Mit viel Arbeit, wahnsinnig viel Glück und dem Support anderer Menschen.” Sören sekundiert: “Mit dem Plattenladen und dem Label haben wir hier auch etwas aufgebaut, ein Umfeld, das uns hält. Das uns wichtig ist. Weil man auch irgendwie ein stabiles Umfeld für die Leute schaffen muss. Und nicht nur für sich selbst, das ist das Wichtigste.” Womit sich die Wighnomys in bester lokaler Tradition befinden, irgendwo zwischen kreativem Genie und sozial verantwortlicher Wirtschaft. Fatplastics hat die Adresse Schillergässchen 5, und die Straße sieht auch genauso aus, wie man sich das angesichts des Namens vorstellen würde: Kopfstein-gepflastert, kaum breit genug für ein Auto, nur die Schildkröte auf ihrem holprigen Weg zum Teich im Gruenowski-Garten passt nicht ins Klischee. Dafür aber das Theaterhaus Jena mit der Hausnummer 1 auf der gegenüber liegenden Straßenseite und die beiden kleinen Observatorien auf dem Nachbargrundstück, hinter “Schillers Gartenhaus” mit der Hausnummer 2. Das Haus diente dem Dichter, der 1789 zum Professor für Geschichte nach Jena berufen wurde, als Sommerresidenz, auf dem Pfad der Schildkröte wandelten damals illustre Zeitgenossen wie Friedrich Cotta, Gottlieb Fichte, Joseph Schelling und natürlich Johann Wolfgang von Goethe. 1812 wurde auf dem Grundstück das erste Observatorium errichtet, Schillers Gartenhaus diente fortan als Diensthaus der Sternwartendirektoren. Heute brummt im Gässchen das Vinyl-Geschäft, Fatplastics bedient auf kleinstem Raum eine Kundschaft, die aus Leipzig, Chemnitz oder Magdeburg anreist: “Eigentlich wollten wir ja eine Kneipe machen, eine Musik-Kneipe. Weil unser Treffpunkt die ‘Kleine Quelle’ schließen musste. Das ist dann aber auch daran gescheitert, dass man viel Geld an Jungs zahlen muss, die unfreundlich werden, wenn man es nicht tut”, erzählt Gabor die Geschichte der Fatplastics-Gründung. “Es hätte aber auch gut gehen können”, wendet Sören ein, aber “letztendlich ist dadurch die Idee, den Plattenladen und das Label zu starten, geboren worden.”

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Heimat und Verantwortung
Später am Nachmittag begeben wir uns auf einen kleinen Spaziergang durch den Wighnomy-Turf, zwischen größtenteils frisch herausgeputzten Gründerzeitvillen geht es den Hügel hinauf, unser Fotograf sucht Motive, Sören ist fröhlich, Gabor klagt über Kopfschmerzen. Am nagelneuen Justizzentrum und Jenas besetztem Haus vorbei kommen wir zum Bahnhof “Jena West”: Nächste Station “Jena Paradies”. Aber wir laufen weiter zum “Kassablanca”, das nur einen Steinwurf vom Bahnhof entfernt an den Gleisen liegt. Gleich gegenüber des alternativen Jugendzentrums befinden sich die Glaswerke der Schott AG und damit auch der Kreisschluss zur Lokalgeschichte: 1878 bezog Ernst Abbe als Sternwartendirektor das Haus im Schillergässchen 2, und ohne Abbes wissenschaftliche Hilfe wären die Unternehmungen des Hof- und Universitätsmechanikus Carl Zeiss niemals so erfolgreich gewesen. Otto Schott war wiederum ein Zeiss-Mitarbeiter, der sich mit finanzieller Hilfe seins Ex-Chefs selbstständig machte. Zeiss muss überhaupt ein recht angenehmer Arbeitgeber gewesen sein, der seine Mitarbeiter relativ früh mit einer Betriebskrankenkasse, Bibliothek und anderen sozialen und kulturellen Einrichtungen versorgte – “Ein stabiles Umfeld für die Leute, und nicht nur für sich selbst.”

Emys orbicularis
Auf dem Rückweg erfahren wir, dass die Mietpreise in Jena stattliches westdeutsches Niveau ausweisen, außerdem schlittert unser Fotograf haarscharf an einem Schildkröten-Unfall vorbei. Zum Glück sind die Reptilien Bass-Wesen, deren Gehör Frequenzen 100 Hz bis 1000 Hz registriert, was den Trittschall auf historischem Pflaster inkludiert. Beim Posing für die Debug-Kamera zeigt sich übrigens, dass Gabor eine fliederfarbene Boxershorts trägt, diese aber als “rosa” wahrnimmt, und außerdem immer noch Kopfschmerzen hat. Das Gespräch kommt passenderweise auf den Ruf der Wighnomys als “Wodka Wrestle Twins”, die hinter ihren Decks regelmäßig genauso hart feiern wie ihr Publikum: “Das ist das Wichtigste, dass die Leute eine gute Zeit haben. Das ist für uns auch keine Performance, wir haben da nur unseren Spaß. Mit Wodka denkst du nicht mehr drüber nach, wenn der Punk in dir umgeht”, erklärt Sören den Schnapsverhalt. Nervt die hartnäckige Wodka-Assoziation, die höchstens von Pansonic getoppt wird, nicht auch? “Lässt sich halt nicht so gut verstecken wie eine Pille”, bemerkt Gabor lakonisch. “Die Erwartungshaltung, die da mit einhergeht, nervt schon, aber man ertappt sich auch immer wieder dabei, dem Ganzen wieder Ausdruck zu verleihen. Dass die Wodka-Flasche bei uns immer vorne steht. Dass wir aus der Flasche trinken. Man lässt halt los, weil man sonst so viel Stress am Arsch hat. Man hat viel zu tun und dann ist Wochenende und das ist das Ding. Dass wir es halt als wichtig empfinden, uns auch wirklich auf die Leute einzulassen. Dass man nicht einfach was runterzerrt, mit einer superernsten Miene. Sondern dass man sich halt fallen lassen kann.”

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Fragile Gebilde
Am Wochenende loslassen, hinter den Decks mitfeiern, ist allerdings manchmal gar nicht so einfach: Gabor und Sören jagten von einem Gig zum nächsten, sie beglückten Raver weltweit mit ihren berühmt-berüchtigten DJ-Sets, es regnete Remix-Aufträge in Sturzbächen und karrieremäßig lief generell alles rund – aber der Fokus auf die Karriere, die Verwirklichung eines Traumes ließ die Dinge an anderer Stelle etwas aus dem Ruder laufen. Wie kraftraubend das Pendeln zwischen Studio, Flughafen, Club und einem Rest Privatleben sein kann, wird ja meist erst dann klar, wenn ein Teil aus der Gleichung herausgebrochen wird, der so einem fragilen Gebilde Stabilität verleiht. In Gabors Fall kam der Punkt, als seine jahrelange Beziehung zerbrach und so einige grundsätzliche Fragen zur Lebensführung und -planung aufgeworfen wurden, die wohl auch noch nicht abschließend beantwortet sind. Dieser Bruch forderte ein schmerzhaftes Innehalten ein, was angesichts des ausgebuchten Terminkalenders und dem Pensum an Produktions-Verpflichtungen kurzfristig gar nicht so einfach zu bewerkstelligen war. Das Debüt-Album der Wighnomy Brothers auf Mute, das schon in greifbarer Nähe schien, wurde erst mal verschoben und die Lücke, die dadurch entstand, mit der ersten Remix-Compilation gefüllt, auf die dieser Tage die zweite folgt.

Gabor: Auf dem Papier sehen die Wochenenden ja sowieso immer gut aus, London, Paris, Kanada – kein Ding. Mexiko, Spanien, Japan. Aber man hat ja nichts davon. Wenn man fünf Jahre voll durchzieht, nur arbeitet, Musik macht, von dem inneren Antrieb, dass man nie wirklich zufrieden ist mit dem, was man macht, vorangezogen, und dann plötzlich dein gesamtes Privatleben auseinander bricht, weil du die Prioritäten nicht richtig setzen kannst, dann geht es erst mal nicht mehr weiter. Da musste ich richtig wegstreichen und eine Pause einlegen. Die Veranstalter und auch die Leute, die kommen, wenn wir auflegen, haben ein Recht darauf, dass wir hundert Prozent geben. Dazu war ich aber nicht in der Lage. Und einfach nur abzuliefern, darauf hatte ich keine Lust. Man sieht mir ja an, wenn es mir Scheiße geht. Und mit irgendjemandem im Club drüber reden wollte ich auch nicht.

Sören: Wir haben uns keine Zeit für uns selber genommen. Dafür gab es ja auch Gründe. Der Plattenladen, das Label, alles entwickelte sich. Da haben wir eben mitgezogen. Wir haben es nicht geschafft, mal loszulassen und eine kurze Pause einzulegen, weil die Reserven am Ende sind. Gabor hat das, glaube ich, komplett verschlafen. Ich zwar auch, aber bei mir lief das alles noch etwas anders.

Gabor: Ich habe es nicht verschlafen! Ich habe mich einfach überschätzt.

Sören: Bei mir lief das ähnlich, allerdings schon vor zwei Jahren. Es ist schwer, eine Beziehung zu organisieren, wenn du immer weg bist, wenn deine Freundin gerade Zeit hat, und umgekehrt.

Gabor: Wir sind ja auch nicht die Typen, die dann einfach durchziehen und sich mal eine Schnitte mit aufs Hotelzimmer nehmen. So was gibt es bei uns nicht. Wir sind Familienmenschen. Ich hätte schon liebend gern und lange ein Kind. Das geht aber nicht, weil die Karten so gemischt sind, dass ich sowohl unter der Woche als auch am Wochenende arbeite. Wer hat da schon Bock drauf.

Sören: Und trotzdem macht es ja immer noch Spaß!

Gabor: (lacht traurig) Für dich vielleicht, ja …

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Allein im Musikzimmer
Die Arbeitsteilung war bei den Wighnomy Brothers von Anfang an klar geregelt: Während sie gemeinsam zu dem wohl am besten eingespielten DJ-Team zusammenwuchsen, das Techno momentan zu bieten hat, war Gabor immer der kreative Kopf hinter den Wighnomy-Produktionen. Eine Tatsache, auf deren Klarstellung sie seit einiger Zeit verstärkt Wert legen: “Es sind in den letzten Monaten ein paar Dinge passiert, die nicht so gut waren. Wo Leute Sören doofe Dinge gesagt haben. Wenn das klar getrennt ist, ist das einfach gut”, erklärt Gabor und ergänzt nach einigem Rumstochern in seinem Salat: “Die Leute haben auch das Recht nachzufragen. Für Sören ist es dann gut, zu sagen, nee, der macht die Musik.” “Ich wurde gefragt, ob ich mir nicht fehl am Platze vorkomme, so als Nutznießer”, konkretisiert Sören: “Für uns war es halt von vornherein ein klares Ding. Wir haben diesen Plattenladen gemacht, damit war das Musikmachen für mich erst mal passé. Ich bin da immer noch dran, aber ich bin da ganz anders veranlagt. Ich bin noch in der Entwicklungsphase. Der Spaß ist da, auch wenn es manchmal Motivationslöcher gibt. Für mich war aber früher schon klar, dass Gabor dieses besondere Potential hat. Ich weiß bis heute nicht, ob ich mal alleine eine Platte hinkriege. Das würde mich freuen, aber es muss auch nicht auf Teufel kommt raus sein.” Da Gabor also alleine in seinem “Musikzimmer” an den Wighnomy-Tracks bastelt, ergeben sich beim gemeinsamen Auflegen immer mal wieder besondere Spannungsmomente, wenn Gabor einen neuen Track oder Remix, den er die Nacht vorher fertig gestellt hat, im Club ausprobiert und von Sören ein erstes Feedback bekommt. Denn gerade bei Remixen muss es teilweise schnell gehen, wie Gabor bemerkt. Da bleibt für eine gemeinsame Pre-Listening-Session im Studio meist kaum Zeit. Und etwas Gutes kann Sören dieser Arbeitsweise auch abgewinnen: “Dieser Überraschungseffekt ist cool. Er bekommt von mir dann ja eine blinde, vollkommen unbefangene Reaktion, wenn ich vorher nicht weiß, was auf der CD drauf ist.”

Chillout Strikes Back
Dass Gabor es zur Zeit nicht immer einfach fällt, den viel gerühmten Wighnomy-Voodoo in seinen Tracks zu beschwören, dass die Verpflichtung, das schon erwähnte Wighnomy-Brothers-Album fertig zu stellen, für ihn momentan mitunter mühsam ist, kann Gabor nicht verbergen. Auch wenn seine Augen immer mal wieder aufleuchten, wenn er von den Details mancher Tracks spricht. Der Anteil an elegischen Elektronika-Pads schien in letzter Zeit in seinen Produktionen eine anti-zyklische Renaissance zu bekommen. Gerüchte, dass er sich erst mal darauf konzentrieren will, Jazz-Stücke vom Schlage seiner Kollaboration mit Helge Schneider und Rockko Schamoni auf dem Pudel-Club-Label “Pudel Produkt” zu produzieren, zerschlägt er mit einem leicht irritierten Lächeln: “Wer hat euch denn da verarscht? Aber es stimmt schon, die nächste Wighnomy-Brothers-Maxi soll jazziger werden. Wir wollen mit Freude am Tanzen musikalisch auch auf jeden Fall offener werden. Wir denken darüber nach, ein neues Label zu gründen. Für vergessene und verlorene, aber wichtige Musikrichtungen: Elektronika, Chillout, Ambient bis zum organischen Jazz. Mein Traum ist es, als grauhaariger alter Mann in irgendeinem verruchten Jazz-Club am Klavier zu spielen. Und für diesen Traum arbeite ich auch. Ich kann schon ganz gut spielen, aber ich muss meine Fingerfertigkeit noch perfektionieren. Was das Album angeht, habe ich eigentlich vor, es noch in diesem Jahr zu schaffen. Auch das soll viel, viel ruhiger werden. Mit organischen Instrumenten eingespielt: Bass, Klavier, teilweise Gesang. Das ist ja mittlerweile meine sechste LP. Da war noch keine dabei, die man auch zu Hause hören konnte. Insofern ist der Anspruch auch ziemlich hoch. Das wird sich auch unterhalb von 120 Bpm abspielen. Nach dem Robag-Wruhme- noch ein Dance-Album machen, dazu sehe ich mich auch außerstande. Die neuen Stücke kommen ohne Drummachine aus. Nur eigene, bearbeitete Samples. Kein neues Konzept, ich weiß. Aber so wird es auf jeden Fall schön dreckig werden. Und dazu gibt es emotionale Melodien. Ich spiele auch alle Instrumente als Spuren ein. Auf dem Klavier. Und eventuell kommt noch ein Cello dazu, ich habe da jedenfalls schon einen Kontakt, weil ich das nicht selbst einspielen kann. Mal gucken. Wird sich zeigen. Sechs Stücke sind so weit, ausarrangiert zu werden. Oder sie sind es schon. Und dann gibt es noch ganz viele Gesangsspuren, das wird noch eine Sysiphos-Arbeit. Auseinander-Samplen. Neue Harmonien mit den Stimmen finden. Das kann man nicht abarbeiten. Da muss man sich Zeit investieren und ein Ambiente schaffen, durch Wein oder Wodka … Dass man da näher dran ist. Also da kann ich jetzt nicht mit einem klaren Kopf rangehen …”
http://www.wighnomy-brothers.de

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Elektronische Lebensaspekte.

One Response

  1. lisa

    mit nem schützenpanzer durch die märkische heide – panzerschule.de macht es möglich. und zwar für jedermann.