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Psychologen der Rice University haben einem besonders dicken Knüppel gefunden und werfen ihn prompt der Gadget-Konsumgesellschaft zwischen die Beine:

Schlechte Videoqualität stört nicht, sobald der Inhalt begeistert. (…) “Wer daheim alleine einen guten Film sieht, bemerkt wahrscheinlich gar nicht, welche Auflösung das Video hat oder ob die Daten komprimiert sind”, erklärt Studienleiter Philip Kortum.

Da bleibt uns dann wohl nichts außer Haareraufen vor der 3D-HD-Heimkinoanlage, in die wir unser ganzes Taschengeld gesteckt haben.

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