Computergeneriertes Gaga mit viel Long Tail, einer Prise Selbstüberschätzungs-Futurismus und viel sprechenden Tomaten.

Wenn es in der NYT steht, muss das doch stimmen. Typ hat 200.000 Bücher geschrieben. (Witz: mit der Hilfe von Computern, eigentlich hat er sie auch nur veröffentlicht …). Ok. Der ist also so eine Art Google der Publisher (die generieren auch alles, da kümmert sich kein Mensch drum, wenn der Algorithmus erst mal steht). Ein Formatierungswizzard oder so. Das nimmt man erst mal nicht so ernst.

Aber dann kam das Video. Das beginnt auch schön langsam und langweilig mit Büchern über Ökonomie-Themen oder Medizinkrams, dann kommen Kreuzworträtselbücher, aber dann wird einfach immer besser. Auf einmal spielen da massenweise Aliens Lehrer, Hunde werden Fernseh-Anchormen, eine sprechende Tomate kämpft gegen die Unwissenheit. Und all das nur um den Irrsinn aufgeblasener Patentanmeldungen klar zu machen. Die Erleuchtung kam uns bei der Stelle an der weitsichtig steht: To fight “ignorance”, he can fly. Wir ziehen unseren Hut.