Microsoft ist nicht die einzige Firma, die immer wieder von der EU auf die Mütze bekommt.

Chip-Hersteller Intel muss sich mit neuen Vorwürfen der EU auseinandersetzen. An einen führenden europäischen Großhändler soll viel Geld geflossen sein, damit der ausschließlich Rechner mit Intel-Prozessoren verkauft. Außerdem soll einem OEM-Hersteller ein Scheck übergeben worden sein, damit der Rechner mit AMD-Prozessoren einfach noch eine Weile im Lagerhaus stehen lässt. Die EU nennt das

“a single overall anticompetitive strategy aimed at excluding AMD”

Intel hat zwei Wochen Zeit, um sich zu den Vorwürfen zu äußern. Die Pressemeldung der EU ist hier