Peking, Shanghai, Singapur, Wien, Istanbul. Dortmund reiht sich ein und beherbergt das JMAF vom 2.9.-2.10.

© Naoki Yamamoto / Kodansha

Seit 1997 lockt das renommierte Japan Media Arts Festival unzählige Besucher nach Tokio, wo jährlich die innovativsten Arbeiten japanischer Gegenwarts- und Populärkultur ausgezeichnet und in einer großen Show präsentiert werden. Seit einigen Jahren gastiert die Ausstellung auch außerhalb Japans. Peking, Shanghai, Singapur, Wien und Istanbul. In diese Reihe imposanter Städten darf sich 2011 auch Dortmund einreihen. Das Dortmunder U ist die sechste Station des Japan Media Arts Festivals.

Neben Installationen, Videos, Fotografien, Computerspielen und Mangas werden auch jetzt auch interaktive Arbeiten mittels dem iPad oder Twitter zu sehen sein. Das Programm beinhaltet Arbeiten von international bekannten Künstlern wie Hayao Miyazaki, Oscar Gewinner und Regisseur der weltbekannten Filme “Prinzessin Mononoke” oder “Chihiros Reise ins Zauberland”, aber auch Newcomer wie den iPad-Zauberkünstler Shinya Uchida.

Workshops, Führungen und Vorträge ergänzen das Japan Media Arts Festival. Ausserdem wird ein facettenreiches Filmprogramm angeboten, das aktuelle Animes und Meilensteine des Genres umfasst, die so fast nie auf der großen Leinwand präsentiert werden.

Das Japan Media Arts Festival verspricht für absolut jeden Zuschauer interessant zu werden und verbindet dies mit einem neuen thematischen Schwerpunkt im Dortmunder U, der sich ausschließlich mit japanischer Kultur und ihren herausragendsten Vertretern im Medienbereich beschäftigt. Die 150-jährige Freundschaft der Länder Japan und Deutschland soll damit erneut manifestiert werden.

Eröffnung ist am Freitag, den 9. September 2011.

Infos sowie eine Übersicht aller Künstler in den Bereichen Kunst, Entertainment, Manga, Animation und Musik gibt es auf der Seite des Hartware MedienKunstVereins hier.

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