Oder: Was die Musikdustrie von der Buchindustrie lernen kann

kritischestimmen

In den letzten Tagen wird natürlich viel darüber geredet was die Buchindustrie, die ja – wie so gerne zu Messezeiten – über ihre digitale Zukunft nachdenkt, von der Musikindustrie lernen kann. (Damit sind die Fehler gemeint, die man jetzt alle Punkt für Punkt wiederholt).

Interessanter aber was die Musikindustrie von der Buchindustrie lernen kann. Nämlich, dass ein gutes Buch auch mal bei einem Label rauskommen kann. Innervisions nämlich veröffentlicht laut RA jetzt Tobias Rapps “Lost and Sound”. Ob das dann auch im Innervisions-Fach in den Plattenläden dieser Erde steht, ist uns allerdings noch nicht klar. Egal, ein Beispiel das Schule machen sollte.

PS: Sehr geehrtes Suhrkamp Webpflegemäuschen, Tobias Rapp ist nicht mehr TAZ Musikredakteur.

2 Responses

  1. detlef d.

    fuck this rapp. neofucker auf hystery tour. grabschänder mit nem ständer. raver auf magarine mit coke a cola im blut und maggie im gehirn. wenn bald die jungs und mächen mit lollies feiern schreibt der auch ein buch rüber, verneigung zum großen scoop.

  2. Jonas

    was man selbst nicht alles noch lernen könnte, fazinierend, nummer 1.