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Foto: RussBowling

Seit dem 1. April müssen Auskunfteien wie die Schufa Verbrauchern einmal im Jahr kostenlos darüber informieren, was da so alles über sie gespeichert ist. Das begreifen aber nicht nur Schufa und Co als Geschäftsgelegenheit, sondern auch Beutelschneider der Kategorie Kleinvieh-macht-auch-Mist. Gutgläubigen Grützköppen drehen sie die kostenlose Selbstauskunft dann für taktisch schlaue 5,60 Euro an:

Laut der Verbraucherzentrale Sachsensind bereits Hunderte auf die Masche reingefallen.

Datenbankgeschäfte sind dieser Tage eben schrecklich verwirrend.

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