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Heute startet bei Last.fm das “Artist-Royalty”-Programm. Damit profitieren auch Musiker ohne Plattenvertrag, die nicht über den Rahmenvertrag des Online-Portals mit den Majors vergütet werden, vom Streaming ihrer Musik, Anmeldung genügt. Ab diesem Zeitpunkt klingelt jedes Mal, wenn einer dieser Titel gehört wird, die Kasse – in welchem Umfang ist aber unklar. Ob man durch diese Cent-Beträge tatsächlich ein paar ernstzunehmende Royalties anhäufen kann, wird die Zukunft zeigen. Der Service ist werbefinanziert. Das neue Programm, das bereits im Januar angekündigt wurde, stößt auf große Resonanz. So heißt es in der Pressemitteilung:

Dank des werbeunterstützten „Artist-Royalty“-Programms können nun auch Musiker ohne Plattenvertrag die gleichen Möglichkeiten der Umsatzbeteiligung nutzen, wie etablierte Künstler, die bereits von Last.fm’s Service profitieren. Seit Januar besteht die Möglichkeit für Künstler ohne Vertrag sich für das Artist-Royalty-Programm zu registrieren. Seitdem wurden bereits über 450.000 Songs auf Last.fm hochgeladen und als Free-on-Demand-Stream angeboten.

last.fm

5 Responses

  1. stefano picco

    Ich finde es gut das lastfm immer bekannter wird, kann dem Projekt nur zu Gute kommen. Ich nutze es seit ca. Anfang 2007 und bin damit sehr zufrieden, allein schon die ganzen features die seitdem dort hinzugefügt worden sind, machen lastfm zu einer Web2.0 Killerapplikation :)