Profile vor Gericht

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Ziemlich skurrill, aber so ist das Leben nun mal, wenn man Freunde hat, ist der Ärger vorbestimmt. Mit digitalen Freunden ist das um so schlimmer. MySpace entwickelt sich immer mehr zu einem Vormittagsgerichtsmelodram. Ein Schulpolizist in Florida z.B. hatte einen Freund, der auf Pornoseiten gelinkt hat. Das gibt Stress mit dem Gesetz, und der Mann (Polizist, nicht einer seiner tausend Freunde) steht jetzt unter Beobachtung.

In the goofiest waste of law enforcement time we’ve seen in weeks, an on-campus police officer for a Florida middle school is facing a criminal investigation over his MySpace account.  Why? It turns out one of the people on his friends list had a link on his or her profile to an internet porn site.
School Cop Investigated for Porn Link on Friend’s MySpace Profile — Updated | Threat Level from Wired.com

Die Schüler waren natürlich schneller, und hatten in den Links der Schulseite selber schon die Gayporn-Connection aufgemacht. Und MySpace hat jetzt neuerdings angeblich Seiten die einen beim Verlassen des sicheren MySpace Heims (höhö) warnen, daß da draussen im Internet wirklich nicht alles mit rechten Dingen zugeht.

Immer noch besser das, als sich wegen böser Kommentare zu erhängen (Teenager Volkssport in Wales).

Ach, und wo ist eigentlich der 17GB Torrent mit den Privaten MySpace Userbildern?

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