Absurde Überwachung mit schneller Rückhand

Bryan Seely hat scheinbar einen ganz einfachen Trick benutzt, um Gespräche an das FBI und den Secret Service zu überwachen. Er hat beide auf Google Maps mit eigenen Fehleinträgen samt eigenen Telefonnummern angegeben. Die ahnungslosen Nutzer haben dort dann einfach angerufen und wurden von Seely schlichtweg weitergeleitet an das FBI und den Secret Service, während er das Gespräch mitgeschnitten hat. Die beiden Gespräche zeigen übrigens auch was für alberne Dinge dort wohl in der Telefonzentrale auflaufen. Es lohnt sich auf jeden Fall reinzuhören. Google Maps ist halt einfach kein Telefonbuch, denn die Listings werden schlichtweg viel zu läppsch überprüft.

PS: Wir geben zu, wir nutzen das auch gelegentlich für Anrufe, gewöhnen wir uns jetzt wieder ab, obwohl Google schon Verbesserungen angekündigt hat.

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[Via Gawker]